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Warum lehnen die Zeugen Jehovas die Evolutionstheorie von Darwin ab?

gefragt von schnabeltass am 26.09.2008 um 19:00 Uhr

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anonym
beantwortet von tihawe am 26. September 2008 19:02
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Weil sich diese mit deren Glaubensauffassung wiederspricht. Ganz einfach. Nenne mir eine Religion, welche nicht mit der Evolutionstheorie auf Kriegsfuß steht?

Kommentar von 542ac6f2ca015965241e3e9af6d8fc79smallLola25 am 26. September 2008 19:06

absolut richig! DH!


WolfRichter
beantwortet von WolfRichter am 26. September 2008 19:02
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Weil sie die Bibel wörtlich nehmen und da ist die Geschichte etwas anders erzählt.


anonym
beantwortet von faband am 26. September 2008 19:02
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die sind sowieso anders als andere....

die sterben lieber, als sich eine bluttransfusion geben zu lassen...

Kommentar von Simple_avatar5smallMismid am 26. September 2008 20:19

da gibt es aber auch andere Personengruppen verschiedenster Glaubensrichtungen oder ungläubige, die auch lieber sterben, als sich impfen zu lassen!

Kommentar von fragemich am 27. September 2008 13:48

Zeugen Jehovas nützen die Methoden der blutlosen Chirurgie. Die alternative blutlose Chirurgie hat so viele Vorteile, dass, wenn man sich mit dem Thema richtig befasst, diese Behandlungsmethode ohne Bluttransfusionen vorziehen wird. Unabhängig davon ob man ein Zeuge Jehovas ist oder nicht. Zeugen Jehovas ist es sogar (zumindest teilweise) zu verdanken, dass die blutlose Chirurgie bessere Ergebnisse erzielt, als wenn man sich Blut beziehungsweise Bluttransfusionen geben lässt. Dies gilt unter dem Strich. Sogar kurzfristig und langfristig sterben sogar noch weniger Menschen durch die Methoden der alternativen blutlosen Chirurgie. Ganz interessant ist zu lesen, was auf der Seite http://www.jehova-s-zeugen-jehova-s.info/jehovas-zeugen/warum-lehnen-zeugen-jehovas-bluttransfusionen-blut-ab.html steht. Zeugen Jehovas lehnen Bluttransfusionen beziehungsweise Blut nicht deshalb ab, weil sie dadurch eine bessere Behandlung erhalten, sondern weil dies im Wort Gottes, der Bibel steht. Die nicht nur für Zeugen Jehovas, sondern für alle Menschen bindend ist.


anonym
beantwortet von Wasserball am 26. September 2008 19:01
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Die lehnen sogar meinen Schnaps ab, wenn ich Ihnen an der Tür einen anbiete, seltsame Leute

Kommentar von fragemich am 27. September 2008 13:50

Zeugen Jehovas halten sich an die Bibel. Und dort ist dies begründet. Im privaten Rahmen trinken Jehovas Zeugen aber auch alkoholische Getränke. Informieren kann man sich über Zeugen Jehovas beispielsweise unter http://www.jehova-s-zeugen-jehova-s.info/

Kommentar von 9656864b2e4b55bbee4de57919bedc50smallgartenfee am 6. Oktober 2008 09:56

den würde ich auch ablehnen, auch wenn ich kein "zeuge" bin. denn mich nervt mittlerweile, daß schnaps und überhauprt alkohol und alle möglichen (legalen und illegalen) suchtmittel überall präsent sind und zum alltäglichen leben gehören, als müßte das so sein. wozu braucht man das? kann man nicht einfach ganz bewußt und so leben, ohne ständig suchtmittel nehmen zu müssen, egal welche sorte? ich finde, das nimmt total überhand. und darum nervt mich die (positive) präsenz des alkohols mittlerwiele immer mehr.

p.s. ich trink auch ab und an mal n bier, oder n wein. (schnaps gar nicht) aber nur wirklich gelegentlich. bin also kein anti-alkoholiker. aber mich nervt diese permanente präsenz auf das allheilmittel alkohol und suchtmittel überhaupt.


hajottka
beantwortet von hajottka am 26. September 2008 19:02
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Evolution heisst Entwicklung und das ist da nicht erwünscht!


Kommentar von fragemich am 27. September 2008 13:57

Das ist so nicht richtig. Der Beweis ist beispielsweise unter der Seite http://www.religion-spirit.de/jehovas-zeugen-jehovas/bibelforscher-1931-namen-jehovas-zeugen.html zu finden


vollimleben
beantwortet von vollimleben am 26. September 2008 19:03
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Die machen ihre eigenen Dinge!Sehen alles nach Ihren Richtlinien,alle Anderen sind minderbemittelt!

Kommentar von B751f2a0075628b54fa2207986e59cf1smallTeddylein am 27. September 2008 23:18

Die Bibel ist der Maßstab, nichts anderes.


Mismid
beantwortet von Mismid am 26. September 2008 20:16
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weil es die Bibel anders erklärt. Und die Bibel ist (nicht nur für die) das einzige was sie wissenschaftlich anerkennen

Kommentar von 9656864b2e4b55bbee4de57919bedc50smallgartenfee am 6. Oktober 2008 10:03

stimmt vollkommen, nur in einem punkt nicht. sie erkennen es nicht "wissenschaftlich" an. es ist ihr glaube. und glaube hat mit wissen meist wenig gemein.


anonym
beantwortet von Szintilator am 26. September 2008 19:33
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Hat Darvin denn recht mit seiner "Evolutionsheorie", es ist doch eine Theorie, nicht¿

Kommentar von Simple_avatar5smallMismid am 26. September 2008 20:17

nein Darvin hatte nicht recht, soviel steht heutzutage fest. Das heißt aber nicht daß es keine Evolution gab/gibt

Kommentar von 9656864b2e4b55bbee4de57919bedc50smallgartenfee am 6. Oktober 2008 10:02

darwin hat den weg geebnet, grundsätzlich lag er richtig. aber die wissenschaft ist natürlich nicht stehen geblieben. der von darwin AUCH vertetene sozialdarwinismus ist mehr als umstritten und hat anderen theorieentwicklungen die bahn geebnet, die wir besser nicht haben wollen und in böse entwcklungen mündeten (ich sage nur 3. reich, aber das ist es nicht allein, der sozialdarwinismus wirkt bis heute fort vor allem in den wirtschaftstheorien, neoliberalismus, liberalismus überhaupt ist davon u.a. stark beeinflußt)

aber grundsätzlich hat darwin mit seiner evolutionstheorie bis heute recht behalten. er hat also einen sogenannten paradigmenwechsel in der betrachtung der natur eingeleitet, der bis heute gilt (so lange, bis eine weitere bahnbrechende theorie die theorie darwins so weit wiederlegt, daß eine grundsätzlich neue sichtweise entsteht, ein neues paradigma, welches dann weiter entwickelt wird, bis auch dies nicht mehr so ganz stimmig ist etc.pp.)

die evolutionstheorie darwins ist heute nicht mehr wegzuleugnen, von den zeugen nicht, von anderen "denkschulen" ebensowenig (wie die kreationisten), auch wenn sies immer wieder versuchen

Kommentar von D426eca5cc2353697c9cd81fefd6f9edsmallOliKube am 6. Oktober 2008 12:03

Eine Theorie ist erst dann eine Theorie, wenn es Beweise oder zumindestens starke Indizien gibt. Es gibt daher auch keine "Schöpfungstheorie" oder "Gottestheorie", das sind nur Thesen.

Und Darwin hatte Recht. Auch wenn Verfechter des "Intelligent Design" das bestreiten, und zwar aus ideologischen Gründen, nicht mit wissenschaftlichen Argumenten, je mehr man über die Entwicklung des Lebens herausfindet, desto mehr wird Darwin's Evolutionstheorie bestätigt und ergänzt.


bafti14
beantwortet von bafti14 am 26. September 2008 19:53
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Weil sie alles was nicht in der Bibel steht bezweifeln.Ihr Glaube sagt das ist Teuflisch.


lacrima
beantwortet von lacrima am 27. September 2008 08:08
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Natürlich lehnen sie diese Theorie ab, weil die Zeugen Jehovas nichts als die Bibel zu lassen. Und die Bibel besagt bekanntlich, dass Gott zuerst Adam schuf und dann Eva. Die Zeugen haben sich allem entsagt, was gegen die Bibel spricht (was ein unmögliches unterfangen ist, da die Bibel sich sehr oft wiederspricht....nicht schwierig bei sovielen Menschen die daran mitgeschrieben haben). Wie auch immer, ist die Evolutionstheorie von Darwin gegen die meisten (nein nicht alle, tihawe, der budhismus ist auch eine Religion, und sie hat keine eigene entstehungsgeschichte in dem sinne) Religionen. Aber viele Religionen, leider nicht alle, haben versucht sie zu integrieren oder sie zumindest zu akzeptiert. Und gegen all das was hier geschrieben wird, kann ich sagen: Die Bibel mag eine eigene Theorie haben, aber wer das zu wörtlich nimmt lebt im Mittelalter. Wir haben mittlerweile Beweise, die gegen vieles in der Bibel sprechen. Und auch wenn ich an diese auf meine art und weise Glaube, dann sollte man doch nicht alles zu ernst nehmen. Menschen die ihr heiliges Buch zu ernst nehmen haben wir kennengelernt, und ich zähle Protestanten, obwohl ich selbst einer bin, genauso dazu wie die Zeugen, Moslems oder Katholiken. Und wer so radikal denkt und nichts daneben wirklich akzeptiert (denn ein ausstieg von den Zeugen Jehovas ist nicht leicht), sollte sich selbst erstmal fragen, ob der Glaube, den sie so radikal vertreten, wirklich vetretbar ist. Toleranz ist das Zauberwort. Jeder Gläubige, ob Muslime, Zeuge Jehovas, Christ oder Jude, sollte tolerant gegenüber allen anderen gläubigen oder nicht-gläubigen sein. Wer das nicht ist, hat die Botschaft des jeweiligen Gottes nicht verstanden!

Kommentar von B751f2a0075628b54fa2207986e59cf1smallTeddylein am 27. September 2008 23:20

Das interessante ist, dass sich die Bibel nicht widerspricht, obwohl so viele Menschen daran mitgeschrieben haben...

Kommentar von D426eca5cc2353697c9cd81fefd6f9edsmallOliKube am 6. Oktober 2008 12:05

Schau dir in den vier Evangelien einfach mal die Linie von David bis Josef an...allein da gibt es Widersprüche. Auch wenn du die vier Evangelien weiterhin miteinander vergleichst.

Abgesehn davon kann man ALLES mit der Bibel begründen (sofern man die Bibel als Wort Gottes anerkennt), von Nächstenliebe, Hilfsbereitschaft, Vergebung bis hin zum Rassismus und Völkermord.

Kommentar von 4beb264bf0856e99f9557b1ff4621772smallwuerstel am 29. September 2008 11:27

Die Zeiten haben sich zwar geändert, aber die grundlegenden Bedürfnisse des Menschen sind nach wie vor dieselben. Von jeher haben die Menschen das Bedürfnis nach Liebe und Zuneigung. Sie möchten glücklich sein und ein sinnvolles Leben führen. Sie benötigen Rat darüber, wie man mit wirtschaftlichen Schwierigkeiten fertig wird, eine erfolgreiche Ehe führt und wie man Kindern gute moralische und ethische Werte einprägt. Die Bibel enthält Rat, der auf diese grundlegenden Bedürfnisse eingeht (Prediger 3:12, 13; Römer 12:10; Kolosser 3:18-21; 1. Timotheus 6:6-10).

Kommentar von 9656864b2e4b55bbee4de57919bedc50smallgartenfee am 6. Oktober 2008 10:13

ganz klar daumen hoch, lacrima! ich würde dir gerne mindestens 5 daumen hoch geben für diese meinung. denn ich denke auch, genau darum geht es.

die bibel ist für mich im übrigen nicht vollkommen abgeschreiben. in ihr sind viele sehr wichtige moralische prämissen niedergeschrieben, die obwohl sie schon so uralt sind, für mich auch heute noch ihre gültigkeit haben - vom prinzip her. sie ist für mich also, obwohl ich nicht gläubig bin, durchaus aber die bibel gelesen habe, eine morlaische leitschnur.

nur: ich würde niemals auf die idee kommen, die bibel wörtlich zu nehmen. allein der unendliche und mehrfache wandel im denken der gezeiten, den ja schon wir innerhalb von nur wenigen jahrzehnten erleben. der prägt jedes werk. und die einsichten und ansichten. die sind tatsächlich im wandel, immer und immer wieder. einfach auch wegen des fotschritts, der eben doch über die jahrhunderte hinweg da ist, macnhmal zweifelhaft, dann wird DIESER fortschritt von der geschichte wieder verworfen, weil er nicht praktikabel ist. etc. die menschen zu zeiten der niederschrift der bibel aber hatten einw eltbild, dem sov ieles von unseren heutigen einsichten fehlte, über die natur, das wesen verschiedener entwicklungen (wie eben auch die evolution) etc. pp. man KANN die bibel daher gar nicht wörtlich nehmen, nur eben als metapher. da aber ist sie bis heute durchaus unschlagbar.


anonym
beantwortet von fragemich am 27. September 2008 13:37
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Jeder, der sich intensiv mit der Evolutionstheorie von Darwin im Vergleich zu dem beschäftigt, was die Bibel (und Zeugen Jehovas) über die Schöpfung sagen, kommt zu dem Ergebnis, dass die Chancen für die Evolutionstheorie von Darwin (fast) Null sind. Natürlich darf man dann nicht einfach nur das glauben, was irgendjemand erzählt ohne selbst nachzuprüfen. Sondern man muss sich wirklich logisch mit dem Thema auseinandersetzen. Zeugen Jehovas haben da ganz interessante Bücher, die wirklich wissenschaftlich fundiert sind. Im Internet gibt es vielleicht ziemlich wenig über dieses Thema zu lesen: http://www.religion-spirit.de/schoepfung-evolution.html ist aber, trotz der Kürze (in der Kürze liegt die Würze) für jeden empfehlenswert zu lesen.

Kommentar von 9656864b2e4b55bbee4de57919bedc50smallgartenfee am 6. Oktober 2008 10:04

ganz klar daumen runter!!!! so ein blödsinn. widerspricht jeder realitätswahrnehmung!

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 27. Oktober 2008 12:49

Alter, fragemich, bist Du ein Crank. Selten so einen Blödsinn gelesen.

Kommentar von weckmannu am 6. Januar 2009 11:33

wenn jeder Schüler und Student, alles Wissen, das ihm gelehrt wird, nachprüfen müßte, wären wir heute noch im frühen Mittelalter. Das moderne Wissen entsteht dadurch, daß man zusammenarbeitet und das gefundene Wissen der Vorgänger benutzt. Schon Newton sagte "ich stehe als Zwerg auf den Schultern von Riesen", damit meinte er seine wissenschaftlichen Vorgänger. Deshalb ist es unvernünftig, die Evolutionstheorie abzulehnen, nur weil man sie nicht persönlich überprüft hat.


grisu05
beantwortet von grisu05 am 27. September 2008 22:25
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Weil davon nichts in der Bibel steht.


wuerstel
beantwortet von wuerstel am 29. September 2008 10:49
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Wenn es eine Evolution gegeben hat, dann stimmt das, was die Bibel sagt, nicht. Wenn aber die Bibel, die lehrt: ‘Du sollst nicht lügen’, über den Ursprung des Menschen Lügen verbreitet, warum sollte man dann das, was sie über andere Dinge sagt, respektieren? Warum die Worte „Du sollst nicht stehlen“ und „Du sollst nicht ehebrechen“ ernst nehmen? Warum glauben, daß sich die Verheißungen erfüllen, die Leben in einer gerechten neuen Ordnung in Aussicht stellen? Warum glauben, was sie über die Ursachen der heutigen Lage des Menschen sagt? Wenn aber das, was die Bibel über den Ursprung des Menschen sagt, wahr ist, muß die Entwicklungslehre falsch sein. Wenn das der Fall ist, so hat man Grund, die Erklärungen der Bibel als vertrauenswürdig zu betrachten. Könnte beides richtig sein? Könnten nicht die Evolutionisten und die Bibel recht haben? Könnte es nicht sein, daß in der Bibel lediglich gesagt wird, Gott habe den Menschen gemacht, daß er aber den Entwicklungsvorgang dazu verwendet hat? Stimmt es, daß die Evolutionstheorie und der biblische Schöpfungsbericht miteinander in Übereinstimmung gebracht werden können, daß man die eine Lehre mit der anderen erklären kann? Nein! Warum verneinen wir das? Wie erwähnt, lehrt die Bibel, daß der Mensch eine Einzelschöpfung Gottes ist. Nicht nur Tiere und Pflanzen, sondern auch der Mensch pflanzt sich nur ‘nach seiner Art’ fort. Die Evolutionisten sagen, der Mensch habe sich aus einer niedrigeren „Art“, aus einer Tierart, entwickelt. Es ist unmöglich, daß beide Ansichten richtig sind (1. Mose 1:11, 12, 21, 24, 25). Die Bibel lehrt, daß Adam, der erste Mensch, vor etwa 6 000 Jahren von Gott erschaffen wurde. Im Bibelbericht ist das bis auf Adam zurückführende Geschlechtsregister Jesu Christi deutlich verzeichnet (1. Mose 5:1-32; 1. Chron. 1:1-27; Matth. 1:1-17; Luk. 3:23-38). Die Evolutionisten aber sagen, der Mensch sei nach einer Millionen Jahre dauernden Entwicklung vor über einer Million Jahren auf der Erde erschienen. Eine von diesen beiden Lehren muß falsch sein. Ferner wird in der Bibel — dem Buch, das die Geistlichen der Christenheit angeblich vertreten — deutlich gelehrt, daß der vollkommene Mensch Jesus Christus auf die Erde kam, um als ein „vollkommenes Lösegeld“ zu dienen für das, was der vollkommene Mensch Adam durch seine Sünde verloren hatte (Röm. 5:12; 1. Tim. 2:5, 6). Wenn das, was die Bibel lehrt, nicht stimmt und der Mensch keine Sünde von Adam ererbt hat, ist das Opfer Jesu Christi nichtig, und die Christen sind „die bemitleidenswertesten aller Menschen“ (1. Kor. 15:19). Nein, beides kann unmöglich richtig sein. Entweder haben die Evolutionisten recht oder die Bibel.


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