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Um in der kalten Jahreszeit die Batterie zu schonen, sollten Autofahrer vor dem Start am Morgen sämtliche „Stromfresser“ ausschalten.
Kurzstreckenfahrten und der Mehrverbrauch an Strom für Beleuchtung und Heizung belasten die Batterie enorm. Zusätzlich vermindern die niedrigen Temperaturen die Kapazität der Batterie und das zähere Öl beim Starten führt zu mehr Verbrauch.Mal wieder eine längere Strecke am Tag fahren,beim Starten die Kupplung drücken,so daß das Getriebe nicht mitläuft und erst nach dem Starten die anderen Verbraucher einschalten.(Licht, Heckscheibe,Radio usw.)

Im Winter braucht man meist die Heizung und auch mehr Licht. Vielleicht bewegt man den Wagen dann auch nicht so oft auf Langstrecke, was die batterie wieder laden würde. Wenn man dann noch Radio hört, hat man alle Stromfresser gleichzeitig.

Das ist leider reinste Physik. Im Winter, wenn man die Batterie am nötigsten braucht, lässt die Kapazität wegen der Kälte nach. Über eine gewisse Zeit hilft da nur eine gute Isolation.

Ich hatte das Problem früher auch oft bis man mir sagte, dass im Motorraum Kriechströme entstehen können. Diese verbrauchen natürlich Strohm. Seit ich allerdings auf permanent gepflegten Motorraum achte, habe ich keine Probleme mehr damit. Facit : Schmutz (Ölfilm) lässt Kriechströme entsetehen. Jetzt, bei nassem Wetter besonders zu beachten.
Als Faustregel kann man noch anfügen , dass bei ca, o ° C jede Batterie nur noch 50 % ihrer Nennkapazität hat.Wer Kurzstrecken fährt und natürlich im Winter oft mit Licht , kann u.U. Probleme bekommen. Ein Batterieerhaltungsgerät ( hier wird nur der Pluspol versorg ) hilft immer über die Runden.

Öfters mal lange Strecken fahren oder alle 4 Wochen mal mit einem Ladegerät aufladen.
Ansonsten siehe bei den anderen.
Um in der kalten Jahreszeit die Batterie zu schonen, sollten Autofahrer vor dem Start am Morgen sämtliche „Stromfresser“ ausschalten.