Frage von Liara220, 210

warum lebt man eigentlich, wenn man eh irgendwann sterben muss und dann alles sozusagen vergessen ist?

warum lebt man ,kämpft zb mit Krankheiten..(psychische,körperliche)..,leidet bei Schicksalsschlägen,lernt einen beruf um dann fast sein ganzes leben nur arbeiten zu gehen..wenn es eh irgendwann vorbei ist? dann war das doch eh umsonst? sogesehen ist es eigtl. auch egal ob man mit 20 oder mit 80 stirbt? Wo liegt der sinn ?

Antwort
von nowka20, 48

da hilft nur erkenntnis

---nach dem tode deines physischen körpers siehst du zuerst dein ganzes leben mit allen guten und allen schlechten taten (nun weiß deine seele alles über dich und auch deine ganzen fehler).

---der tod ist sehr wichtig, da du sonst in deinem alten „schlendrian“ auf der erde bleiben würdest. nach dem tode kommst du in eine sphäre, wo du dir alle gewohnheiten und begierden, die du nur mit irdischen mittels befriedigen kannst (zigaretten, süssigkeiten, drogen usw.), abgewöhnen mußt.

---hier mußt du auch alles erleiden, was andere menschen durch deine erdentaten erleiden mußten. aus der kenntnis dieser ergebnisse für dich formst du dein kommendes schicksal. bist du von allem irdischen gereinigt, kommst du in deine geistige heimat, wo du alle kräfte, die du auf der erde kennengelernt hast, verarbeitest.

---nun bist du mehr geworden, als du früher warst. 

---wenn es wieder etwas neues für dich auf der erde zu lernen gibt, wirst du erneut geboren, um das neue kennenzulernen.


---ich habe mich schon häufig mit diesem text wiederholt, aber die frager wechseln ständig. und auch die haben ein recht auf gute informationen.

Antwort
von Hyperdinosaurus, 210

Es liegt an jedem Einzelnen, seinem eigenen Leben Sinn und Tiefe zu geben, sein Umfeld zu prägen, ein Teil der Menschheitsgeschichte zu werden, und für nachfolgende Generationen eine Bedeutung zu haben. Der Sinn des Lebens ist für mich zu leben, in Bewegung zu sein, für andere Menschen ein Gegenüber zu werden. Es gibt so viele Möglichkeiten einen Sinn im Leben zu finden ohne Jenseitsbezug.

Antwort
von nVega, 114

Menschen sind da, um zu erleben. Deswegen haben wir auch positive Gefühle sowie negative Gefühle und Erlebnisse. Wenn wir die Tiefen im Leben nicht hätten, würden wir die Höhen nicht erkennen. Außerdem erschaffen wir unsere Welt auch mit. Das Zitat "Ich denke, also bin ich", kommt genau richtig, denn wir denken die ganze Zeit und erschaffen damit auch unsere ganze Welt, allein durch das Unterbewusstsein.

Natürlich frägt man sich, wieso manche "Schicksalsschläge" haben, wie schon früh als Kind zu sterben, also nie wirklich erleben zu können. Für mich macht das nur Sinn, wenn man die Reinkarnation miteinbezieht. Es gibt einige Menschen, die sich an Details früherer Leben erinnern.

Man sagt, dass es immer die gleiche Anzahl von Elektronen gibt und wenn eines beeinflusst wird, bekommt jedes andere am "Ende des Universum" das sozusagen auch mit. Das bedeutet, wir alle beeinflussen uns gegenseitig und sind wie "Eins". Es gibt auch nicht wirklich so etwas wie Ort oder Zeit.
Das würde bedeuten, dass du die ganze "Zeit" deine Realität erschaffst, egal in welcher Zeit oder in welchem Körper du bist. Oft merkst du es bestimmt nicht mal, weil das schon dein Unterbewusstsein macht, so wie es auch deinen Arm heben lässt, ohne dass du daran denken musst.

Antwort
von alexander329, 123

Weil dieses Erdenleben nur die Vorbereitung und Formung des ewigen Lebens ist. Und damit die Menschen sich umwandeln lassen, ist das Leid nötig, weil es nachdenklich und demütig macht.

Und viele haben mit 20 ein sinnvolleres Leben geführt als andere mit 80.

Es kommt eben nicht auf die Quantität, sondern auf die Qualität an.

Antwort
von KathDoesAsk, 111

Meine Gedanken dazu:

  • Man lebt, weil man gezeugt und geboren wird.
  • Warum man seinen Körper mit Nahrungsmitteln an Leben hält und sich bewegt, liegt im Überlebungsinstinkt.
  • Warum man weiter macht liegt am Lebenswillen. Wenn du keinen Lebenswillen hast, dann vegetierst du entweder vor dich hin bis du stirbst oder beendest es bereits vorher.

Ist doch nicht so schwer

Antwort
von realsausi2, 120

Der Weg ist das Ziel.

Das Leben hat nur den Sinn, den man ihm selbst gibt. Wenn Du Deinem Leben keinen Sinn gibst, wird es auch keinen haben.

Aber auch wenn es gelingt, ein sinnerfülltes Leben zu führen, ist der Tod unausweichlich. Dadurch wird aber das Leben selbst nicht in Frage gestellt.

Sollten wir kein Musikstück mehr anhören, weil wie doch wissen, dass es nicht endlos ist? Sollten wir nicht mehr Essen, weil es am Ende doch wieder hinten raus kommt?

Der Sinn des Lebens ist zu leben. Wer mit 20 abtritt, hat seinem Leben nur wenig Sinn geben können. Wer es bis 80 schafft, wird mit Glück und gutem Willen auf ein erfülltes, reiches und sinnvolles Leben zurückblicken können.

Jede Sekunde, die ich mich wohlfühle, in der ich mit netten Menschen umgeben bin, in der ich etwas für mich sinnvolles tue, ist gelebtes Leben, das durch den Tod nicht gelöscht werden kann.

Antwort
von Faxgeraet, 148

Ein Stein zu sein wäre schon ziemlich langweilig, wenn ein Stein Langeweile überhaupt empfinden könnte. Ich könnte schon morgen meine Berufswahl ändern und zum Beispiel Astronaut werden, aber das wäre für mich mit zu vielen Anstrengungen und Voraussetzungen verbunden… wobei ich mich mal mit Himmelsmechanik auseinander setzten könnte, rein interessenhalber. Die Baustelle Persönlichkeit ist eine Baustelle fürs Leben, die sich die Frage stellt: Wer möchte ich morgen sein? Und wenn es am Ende nichts gibt, kann ich mich wenigstens nicht darüber ärgern, dass ich die Zeit besser hätte nutzen können. Hat das was ich geschrieben habe überhaupt einen Sinn ergeben?

Antwort
von abibremer, 122

RICHTIG GESTORBEN ist man erst, wenn sich NIEMAND mehr an einen erinnert: ICH habe vor meinem geistigen Auge jede Menge verstorbene Verwandte, Freunde und Bekannte, bei denen mir oft erst spät einfällt, dass DAS was ich ihnen unbedingt mitteilen möchte, nicht mehr funktioniert, weil sie schon tot sind.

Antwort
von 420James, 138

Du kennst doch den Spruch "jeder ist sein eigenes Glücks Schmied" . Ich glaube es geht darum sein eigenes Leben zu leben. Den eigenen weg zu finden der einen selber mit Freude und Erfüllung beschert. Also mache nur das was sich für dich richtig und gut anfühlt. Nicht das was man dir ständig einredet oder impliziert. Sei es durch Eltern, Medien oder die Gesellschaft.

Antwort
von Annelein69, 133

Ob das am Ende alles umsonst war,erfährst du dann auch am Ende.Vielleicht kommt ja doch noch etwas!

Kommentar von augsburgchris ,

Stimmt ne Kiste und Würmer.

Kommentar von Annelein69 ,

Sicherlich....

Antwort
von Amphore, 112

Gutefrage!
für mich macht mein Leben Sinn, obwohl ich auf viele Fragen des Lebens noch keine Antwort gefunden habe und obwohl es Zeiten gab, wo es für mich keinen Sinn gab, weiterzuLeben.
Letzteres scheint ein Widerspruch mit meiner ersten Aussage zu sein.
Sie erreicht aber Wahrheit, wenn der Sinn meines Lebens, unter einem größeren Sinn außerhalb meines Lebens besteht und ich danach lebe.
Für mich ist das die Gemeinschaft/Beziehung mit G@tt(Elohim).
Da Gott die Liebe ist, versuche ich mit allem Gott und meine Mitmenschen zu Lieben. Was auch das höchste Gebot dieser Liebesbeziehung ist.
Was ist Liebe? Die Geschichte und Vorhersagen von Agape kann man in sehr alten, zeitlosen Schriften finden: Die Bibel.
Wünsche dir auf deiner Suche eine Antwort. ;)

Antwort
von thefow, 119

Ich habe mir viele Gedanken darüber gemacht und (noch) kein Antwort gefunden. Einzige was (etwas) Sinn macht ist: Evolution. Wenn du dich entwickelst dann kannst du auch Andere beeinflussen und somit die Sachen auf dieser Welt verbessern. Wichtig ist halt zu Leben, nichts kann dich lebendiger machen als die Gedanke dass du (vielleicht) nicht mehr existierts, somit willst du dein Leben leben wie du es willst, weil du halt nur ein hast, und muss daraus das beste machen. Natürlich ist heutige System für intelligente Menschen die leben wollen und nicht nur an Geld denken, nicht geeignet, aber versuch mal das zu verändern. Mach dir Gedanken über ALLES, und versuch darauf (logisch, nicht pessimistisch) zu antworten (Internet ist Groß). 

Religion ist definitiv keine Lösung (das habe ich selber probiert) ... man denkt weniger über seine Gegenwart. Regeln,Taboos und Angst behindern dich zu entwicklen. 

Schau dir: The Venus Project (von Jacque Fresco, in ENG) da gibt es viele Antworten und mögliche Lösungen (kein philosphishe Shit, keine Utopie ..etc.)

Antwort
von Kindred, 135

Alle hier aufgeführten Antworten sind immer reine Hypothesen. Das muss dir klar sein. Es gibt keine sichere Antwort.

Es gibt sehr viele Theorien zu dieser Frage. Diese gehen von "einer Prüfung Gottes" bis hin zu "weil der Mensch dazu veranlagt ist überleben zu wollen".

Wenn du dich dafür interessierst, solltest du dich darauf einstellen sehr sehr viele Antworten zu bekommen. Wähle eine die dir gefällt. Denn egal was man sagt, beweisen kann man es nie.

Antwort
von Emma60, 60

Das menschliche Leben wurde uns für einen bestimmten Zweck gegeben: zur Selbst- und Gotterkenntnis. Wenn wir hier und in diesem Leben nicht diese Selbst- und Gotterkenntnis erlangen, werden wir es später bereuen. Wir kommen weinend und gehen weinend (von dieser Welt). Sind wir aber fähig, das Rätsel des Lebens zu lösen, während wir im Körper sind, werden wir (diese Welt) glücklich verlassen.

~Sant Kirpal Singh

Kommentar von Liara220 ,

wunderschöne antwort. vielen dank dir.

Antwort
von Laury95, 71

Les mal das Buch Nichts.Was im Leben wichtig ist. Vielleicht bringt dir das Antworten.

Antwort
von larazoe21, 130

Genau die Woche frage stelle ich mir auch, ich finde keinen Sinn im leben... Man wird geboren, lernt sprechen, gehen etc... Geht in den Kindergarten, in die Schule, arbeiten usw... Man lebt wohl nur für die ab und zu schönen Momente... Kp... Meiner Meinung nach ist das ganze aber wirklich ziemlich sinnlos...

Kommentar von realsausi2 ,

Meiner Meinung nach ist das ganze aber wirklich ziemlich sinnlos.

Selbst schuld...

Kommentar von larazoe21 ,

Warum denn selbst schuld? Ich sehs realistisch. Wenn man so jung schon so krank ist passiert das halt mal, werde aber nicht näher drauf eingehen. Es ist jedem selbst überlassen was er denkt. Und in dieser Kranken Gesellschaft, ist das nunmal meine Meinung. Und schau dir die Menschen doch an, den Planeten nur am zerstören, der Mensch ist das schlimmste was der Erde passieren konnte - > sinnlos. Somit verbleibe ich. @realsausi2 Mfg.

Kommentar von realsausi2 ,

Warum denn selbst schuld?

Weil man es selbst in der Hand hat, dem Leben Sinn zu geben. Völlig ungeachtet der vielleicht globalen Situation. Sich hinzusetzen, die Welt zu beklagen und Nichts zu tun ist natürlich das Sinnloseste, was man machen kann. Ein solches Leben kann einem nur sinnlos erscheinen.

Antwort
von arevo, 81

Biologisch betrachtet, weil der Mensch Produkt eines Zeugungsprozesses ist ( Eizelle und Spermien ).Und mit der Geburt beginnt auch schon der Weg zum Tod.

Ein Mensch kann nicht verhindern, dass er auf die Welt kommt.

Antwort
von qosimo, 89

Warum? Ist das nicht völlig schnuppe?

Du lebst, sei froh drum, denn wenn nur das Nachbarspermium bei der befruchtung gewonnen hätte, eines dieser Mio. die da gleichzeitig unterwegs gewesen sind, würde man nichtmal wissen, dass Du es nur fast nicht geschafft hättest.

Antwort
von Philipp59, 34

Hallo Liara220,

angesichts dessen, was Du in Deiner Frage anführst, fragen viele Menschen, ebenso wie Du, nach dem Sinn des Lebens. Viele haben erkannt, dass man ohne die Einbeziehung Gottes in dieser Frage nicht weiterkommt. Wir Menschen können den Sinn unseres Lebens nicht allein aus uns selbst heraus definieren. Wir können zwar viele sehr sinnvolle Dinge tun, die uns zum Teil auch befriedigen und ausfüllen; dennoch bleibt in vielen die Frage nach dem Sinn des Ganzen.

Wenn es einen Gott gibt, könnte es dann sein, dass er uns sagt, warum wir hier sind? Gott hat sich uns in seinem geschriebenen Wort, der Bibel, geoffenbart. Durch sie finden wir einen Zugang zu ihm. Im Grunde sind wir mit dem Bedürfnis erschaffen worden, nach Gott zu fragen. Davon sprach auch Jesus Christus, als er sagte: "Glücklich sind die, die sich ihrer geistigen Bedürfnisse bewusst sind" (Matthäus 5:3). Einem Menschen, dem diese "geistigen Bedürfnisse" nicht bewusst sind, fehlt ein wichtiges Element für ein glückliches und sinnvolles Leben. Gelingt es uns, ein enges, persönliches Verhältnis zu Gott einzugehen und sind wir bereit nach seinem Willen zu leben, stellt sich die Frage nach dem Lebenssinn eigentlich nicht mehr.

Wenn man sich etwas näher mit der Bibel beschäftigt, erfährt man, dass Gott für die Menschen nicht nur ein Leben von 70 oder 80 Jahren vorgesehen hat. Der ursprüngliche Vorsatz Gottes war es, dass wir für immer am Leben bleiben sollten. Durch Sünde und Tod ist die Sache zwar etwas anders verlaufen, doch hält Gott nach wie vor an seinem Vorsatz bzgl. des ewigen Lebens fest. Dass Menschen die Aussicht auf ein ewiges Leben haben, geht aus vielen Stellen der Bibel deutlich hervor, wie z.B. auch aus folgender Aussage aus dem Johannesevangelium: "Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen einziggezeugten Sohn gab, damit jeder, der Glauben an ihn ausübt, nicht vernichtet werde, sondern ewiges Leben habe".

Obwohl also grundsätzlich jedem die Möglichkeit offen steht, ewiges Leben zu erlangen, sind dennoch bestimmte Voraussetzungen daran gebunden. Eine der wichtigsten wird in dem zitierten Bibeltext genannt: Glauben an Jesus Christus auszuüben. Glauben "auszuüben" schließt jedoch mehr ein, als lediglich von der Existenz der Person Jesu Christi überzeugt zu sein. Wie Jesus an anderer Stelle sagte, muss man bereit sein, ihm nachzufolgen, also einem ähnlichen Lebensmuster zu folgen. Jeder, der das mit allen Konsequenzen tut, wird feststellen, dass er ein äußerst sinnvolles, ausgefülltes und befriedigendes Leben führt, ein Leben mit sogar endlosen Perspektiven

LG Philipp

Antwort
von holodeck, 137

Du stapelst zu niedrig. Setze deine Ansprüche an das Leben höher. Ein jeder lebt zumindest für seine "Big Five for Live". Was davor war und was danach kommt, ist unwesentlich; und vielleicht stellt sich ja am Ende sogar heraus, dass dein Pessimismus völlig fehl ist am Platze.     

>>Es gibt einen Ort in unserer Seele, an dem wir unsere größten Wünsche aufbewahren. Diese Wünsche sind unsere Lebensziele, unsere "Big Five for Life"<< Ma Ma Gombe   

Kommentar von realsausi2 ,

seine "Big Five for Live".

Hä?

Kommentar von holodeck ,

edit: "Life" natürlich

Kommentar von realsausi2 ,

Ich weiß dennoch nicht, was damit gemeint sein soll.

Kommentar von holodeck ,

Das steht doch da.  
Lies mal zu Ende.

Kommentar von realsausi2 ,

Nee, was sind das für fünf Dicke Dinger?

Kommentar von holodeck ,

Was für fünf Dicke Dinger? sausi, willst du mich veralbern, oder stehst du wirklich so ausdauernd auf dem Schlauch?      

Als "Big Five of Life" bezeichnet man die fünf größten Wünsche die ein Mensch in seinem Leben hat. Fünf Dinge, die man getan, gesehen und erlebt haben möchte, damit man das Gefühl hat, das eigene Leben sei lebenswert gewesen.    

In Afrika bezeichnet man übrigens auch Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe und Leopard als "Big Five" ;-)  

Kommentar von realsausi2 ,

In Afrika bezeichnet man übrigens auch Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe und Leopard als "Big Five" ;-)  

In dem Zusammenhang habe ich das auch schon gehört. Das mit den Wünschen ist mir neu.

Kommentar von holodeck ,

Dann stelle doch deine Fragen einfach so, dass man sie auch sofort versteht. Mit "Häh?" konnte ich nichts anfangen. Mit fünf dicke Dinger (von denen nirgendwo bei mir die Rede war) erst recht nicht.

Kommentar von realsausi2 ,

Somit ist auch klar, wer hier auf dem Schlauch gestanden hat ;)

Kommentar von holodeck ,

Klar wie Kloßbrühe.   

Es gibt einen Ort in unserer Seele, an dem wir unsere größten Wünsche aufbewahren. Diese Wünsche sind unsere Lebensziele, unsere "Big Five for Life"

Kommentar von realsausi2 ,

Es wird Dich nicht wundern, dass mir solch ein Geschwurbel fremd ist. Zumal ich nicht verstehe, warum man sich auf die Zahl 5 festlegen sollte. Ich bin mir nicht sicher, ob ich soviele zusammen bekäme.

Kommentar von holodeck ,

Ich weiß, dass du Schwurbeleien über Meme bevorzugst. Sollen wir es extra umdichten für dich?

Es gibt eine Memblase in unserem Bewusstsein, die beherbergt unsere größten Wünsche. Diese Wünsche sind unsere Lebensziele, unsere "Big Five for Life".        

Ansonsten ist ein Mensch in der Regel frei, Richtschnüre und Ratschläge jederzeit nach individuellem Bedarf zu ändern. Ob zwei oder vier oder fünf ist sich Jacke wie Hose. Schließlich geht es nur um's Prinzip.         

Fällt dir denn nicht manchmal selber auf, wie hochgradig gefangen in deinem Denken entlang von Vorgaben du dich durch derlei Anmerkungen zeigst? Ich habe es schon einmal vermutet und wiederhole es: für meine Begriffe hast du Bibelplörre raus- und hochprozentigen Materialismus reingekippt in deinen Denkschlauch. Hättest du lieber Epistemologie genommen und außerdem den Schlauch erneuert. Denn der alte Schlauch hält dem Druck einer multiplen, bisweilen metaphorisch verschlüsselten Realität mit ihren Erfordernissen an flexible Anpassungen der jeweiligen Wirklichkeitskonstrukte nicht stand.   

Kommentar von realsausi2 ,

für meine Begriffe hast du Bibelplörre raus- und hochprozentigen Materialismus reingekippt in deinen Denkschlauch.

Ich glaube, es war Michelangelo, der auf die Frage, wie man solche erhabenen Skulpturen fertigen könne, in etwa antwortete:"Ich nehme einen Stein und schlage alles weg, was nicht nach David aussieht."

Nicht, dass ich mich in die Liga einordne, aber das Verfahren verwende ich auch.

Ich schaue in die Welt und entferne alles, was nicht nach Materialismus aussieht. Und am Ende bleibt die Realtiät über.

Kommentar von holodeck ,

Du machst dir die Welt nach deiner Vorstellung und bezeichnest allen Ernstes diese Sorte voreingenommener Realitätskonstruktion als angemessenes Verfahren, das Realität in einem absoluten Sinne hervorzubringen vermag?    
Büssken tautologisch, ne?    

Nein, in der Liga Michelangelo spielst du nun wirklich nicht. Jener zumindest hat seinen David auch nicht chronisch mit dem Manne verwechselt, der Modell stand. Was vielleicht daran lag, dass dieser sein Liebhaber war und Emotionen eine Rolle spielen durften.

Aber um auch historisch ganz genau zu sein, sagte Michelangelo:   

"Der David steckte von Anfang an in dem Marmorblock. Ich habe nur entfernt, was nicht dazu gehörte".     

Das bedeutet, Michelangelo hatte etwas an diesem Marmorblock wahrgenommen, was für die Augen unsichtbar war und was auch keine chemische Analyse hätte zutage bringen können.  Michelangelo war inspiriert und ist deshalb dem Mamor gefolgt; das erfordert Hingabe an das was ist. Nicht an das, was sein soll, wo der Marmor den Vorstellungen Michelangelos gefolgt wäre, so wie du es machst. Das ist ein ganz entscheidender Unterschied. Jeder Schlag, den er ausführte, war inspiriert. In diesem Moment war er angedockt an etwas, das größer war und über den Menschen Buonarroti hinausging. 

Antwort
von Nadelwald75, 40

Hallo Liara220,

 eine reizvolle Frage!

Was hat es für einen Sinn, in Urlaub zu fahren, wenn man doch wieder zurückkommt?

Was hat es für einen Sinn, einen 400m-Rekord zu laufen, wenn man da wieder ankommt, wo man weggelaufen ist?

Was hat es für einen Sinn, eine Schale Kirschen zu essen? Schmeckt doch eine wie die andere?

Der Atheist würde da sagen: Jeder hat die Aufgabe, seinem Leben selbst einen Sinn zu geben. Aber letztlich hat er sich dann was Subjektives konstruiert. Das ist dann schon ein Problem.

Der "Gläubige" würde sagen: Es gibt objektiv einen Sinn. Antworten finde ich dazu in meiner Religion.

Eine Geschichte in der jüdischen Tradition: Man diskutierte die Frage, ob es für den Menschen besser wäre zu leben oder gar nicht erst geboren zu werden. Antwort: Es ist besser, gar nicht erst geboren zu werden. Da man aber nun mal lebt, sollte man das Beste daraus machen.

Antwort
von Eclipseskyline, 51

Der Sinn des Lebens? Auf jw.org habe ich den gefunden

Antwort
von 1988Ritter, 78

Der Sinn des Lebens........:-)........da haben sich schon Generationen von Menschen den Kopf drüber zerbrochen.

Ich gebe Dir meine Meinung zum Sinn des Lebens:

Ich persönlich sehe das Leben als eine Art der Prüfung und auch Weiterentwicklung. Als gläubiger Mensch, ich bin orthodoxer Christ, ist nach meinem Glauben mit dem Tod sowieso nichts zu Ende. Es wird dann etwas neues auf mich zukommen. Das ersehne ich zwar nicht, aber neugierig macht es mich schon.

Antwort
von lesterb42, 59

Mit 23 hat man nicht nur das Recht, sondern auch die Pflicht zu leben. Hau doch mal auf die Sahne und lass es dir gut gehen. Soetwas kann Spaß machen und schreit nach Wiederholung.

Kommentar von Tragosso ,

Naja, die Pflicht hat man sicherlich nicht.

Antwort
von Omnivore08, 64

Es gibt Menschen, die das nicht als Sinnlos empfinden.

Viele möchten aus Neugier auch die Welt entdecken. Manche Menschen möchten auch gerne Spaß haben.

Überleben ist der Größte Trieb eines JEDEN Lebewesens. Überleben und sich vermehren.

Antwort
von Treueste, 80

Es liegt an jedem selber, seinem Leben einen Sinn zu geben.

Zum Beispiel durch ein Ehrenamt.......

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