Frage von xXMizukiXx 09.08.2012

Warum leben wir? Gibt es da einen bestimmten Grund, weswegen wir Menschen existieren?

  • Antwort von berkersheim 09.08.2012
    5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Warum-Fragen sind in vielen Fällen sinnvoll und bringen uns weiter. Manchmal allerdings führen sie ins Leere. In solchen Fällen, wie bei der Frage "warum leben wir?" hilft die Überprüfung, ob diese Frage überhaupt sinnvoll ist. Wir leben, das ist ein Fakt und kein warum ändert daran etwas. Wir sind, wie z.B. Heidegger und dann auch die Existentialisten sagen, in die Welt geworfen mit einem endlichen Leben. Wenn wir an dem "geworfen sein" nichts mehr ändern können, daran, dass irgendwann Schluss ist, auch nicht, stellt sich die Frage, wie wir das DAZWISCHEN sinnvoll gestalten können. Das können ja immerhin bis zu 80 und mehr Jahre sein mit an die 30.000 Tagen und über 720.000 Stunden, in denen wir ein erfülltes, glückliches Leben führen können oder in Selbstmitleid und Tatenlosigkeit versinken. Darum sollte die Frage sein: Wie wertvoll ist mir jede Stunde und wie gestalte ich sie, und nicht, warum ich sie habe.

  • Antwort von beemaya 10.08.2012
    4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    wir existieren durch ein reihe von zufällen, ein höheren sinn gibts da nicht auch wenn manchen das nicht gefällt ich denke aber dir sollte die Geschichte von Urknall über erste lebende Organismen auf der Erde bis hin zum Menschen wenigstens schemenhaft bekannt sein. Den "Sinn des Lebens" gibt es somit nicht, es gibt höchstens den Sinn bzw. die Aufgabe einer Art, diese ist eben Sicherung des Fortbestandes dieser Art

  • Antwort von realsausi2 10.08.2012
    4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Zwei Aspekte:

    Wie schon von anderen beschrieben, liegt der Zweck allen Lebens in der Weitergabe von Erbgut. Warum das so ist, kann allerdings keiner so recht beantworten.

    Grundsätzlich sind Warum-Fragen eher wenig sinnvoll, weil sie immer ins Spekulative führen. Viel wichtiger ist immer die Frage "Wie?"

    Anderer Aspekt.

    In Deiner Frage schwingt der Tenor mit, daß Du glaubst, der Tod würde das Leben entwerten. Durch den Tod würde das vorher zu lebende Leben abgewertet.

    Das sehe ich nicht so. Das Leben findet für jeden Einzelnen seinen Sinn in dem, was er/sie damit anfängt. Auch ein ewiges Leben könnte völlig nutzlos sein. Und ein kurzes Leben prall gefüllt mit Sinn.

    Jeder trägt für sein Leben Verantwortung. Und diese wahrzunehmen im Wissen um die eigene Endlichkeit ist mir Verpflichtung und Ansporn.

    Es gibt kein höheres Ziel, dem alles Leben zustrebt, es gibt keinen Preis, den man gewinnen könnte.

    Nirgendwo anders als hier gilt die Weisheit:

    Der Weg ist das Ziel.

  • Antwort von DarkSepia 09.08.2012
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Es gibt Leben. Es gibt natürliche Selektion. durch sich ständig ändernde Umwelteinflüsse. enstanden eben unter Anderem Menschen.

  • Antwort von Suboptimierer 09.08.2012
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Ich existiere, weil meine Eltern (mindestens ;-)) einmal mächtig viel Spaß miteinander hatten. Sie schufen die Voraussetzung für mein Leben. Auf dieses Leben hat man einen gewissen Einfluss. Man kann es nicht komplett selber bestimmen, aber in eine Richtung steuern (zumindest als Europäer / Deutscher). Je älter man wird, desto mehr Möglichkeiten hat man.

  • Antwort von SagEsBarney 09.08.2012
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Vermehrung und Artenerhaltung, das ist der wahre Sinn des Lebens, sollen doch alle Philosophen was anderes behaupten

  • Antwort von FuzziStJohn 09.08.2012
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Du existierst weil Deine Mama und Dein Papa sich mal ganz doll lieb gehabt haben.

  • Antwort von Wasserhut 20.08.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Die Frage nach Sinn oder Unsinn ist auf unsere Existenz nicht anwendbar.

  • Antwort von strandparty 12.08.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Leben, auch menschliches Leben, ist eine chemische Notwendigkeit, so wie die Sonne aus physikalischer Notwendigkeit scheint.

    Jedes Lebewesen braucht eine Biospäre. Das primitivste Lebewesen ist eine Molekülart, die in ihrer Biosphäre die Reaktion von Edukten zu dieser Molekülart katalysiert. Man nennt das chemische Autokatalyse.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Autokatalyse

    "Autokatalyse" heißt wörtlich übersetzt "Selbstauflösung" und meint die Zerstörung der Biosphäre durch sich selbst. Ein schon etwas höher stehendes Lebewesen ist binäre RNA, die zugleich als Informationsspeicher dient und auch als Enzym zur eigenen Vermehrung. Als die ersten Informationsspeicher vorhanden waren, konnten die Mechanismen der Evolution greifen. Es entwickelten sich Reaktionen auf Lockstoffe und Schadstoffe - der Lebenserhaltungstrieb. Es entwickelte sich eine erste Intelligenz, ganz allgemein ausgedrückt als sinnvolle Verarbeitung von Informationen. Um diese sinnvolle Verarbeitung von Informationen bzgl. verschiedener Anforderungen generalisieren zu können, entwickelte sich ein Bewusstsein. Bewusstsein ist ein Sinnesorgan für die Aktivität des eigenen Nervensystems.

    Irgendwann wird die Evolution eine Art hervorbringen, die weder Hunger leidet noch ihre eigene Biosphäre zerstören wird. Vielleicht sind wir Menschen diese erste Art. Einen Grund das zu tun, gibt es nicht, aber es gibt logische Argumente, dass das früher oder später passieren wird.

  • Antwort von phi243 11.08.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Um nun noch einen Ansatz aus der theoretischen Physik zu betrachten, sollte man sich bewusst werden, dass das Auftreten der verschiedenen Faktoren, die zusammenspielen, um unser Leben zu ermöglichen, also die kosmologische Konstante von Albert Einstein, der genaue Wert der Sommerfeld'schen Feinstrukturkonstante (~1/137), das Alter unseres Universums, der Abstand von der Sonne, die Temperatur der Sonne, die stoffliche Zusammensetztung unserer Erde, etc. eine SEHR niedrige Wahrscheinlich aufweisen (etwa 10^-17, natürlich nur angenommen). Wenn man aber von dem stringtheoretischen Multiversum ausgeht, in dem es eine unendliche Anzahl an expandierenden und kontrahierenden Universen gibt, dann kommt man natürlich auf die Wahrscheinlichkeit 1, dass es uns gibt.

    Dieser Ansatz kann zwar die Warum-Frage nicht wirklich beantworten, stellt aber auch eine interessante Herangehensweise dar.

    mfg,

    phi243

  • Antwort von BigTumbler 11.08.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Gibt es da einen bestimmten Grund, >

    Nein!

  • Antwort von helisua66 10.08.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Wenn hier teilweise gesagt wird, der Sinn sei etwa die Arterhaltung, so ist das natürlich nur ein Zirkelschluß. Deine Frage zielt ja eben weiter. Ich selbst beantworte sie mir mit der Tatsache, daß die Welt nur virtuell ist - etwa so, wie es in dem bekannten Film 'Matrix' dargestellt wird. Und in diesem Sinn haben natürlich die 'monadischen' (siehe Wiki) Projektoren bzw. Perzeptoren als unverzichtbare Komponente einen exemplarischen Sinn. Das ist auch ein Denkmodell des Universums, das uns heute durch die diversen interaktiven Computerspiele verständlich gemacht wird. Aber schon Plato hat das lange vorausgenommen und dazu gesagt:

    "Auch das Teilchen, das du darstellst, ist immer mit seinem Blick, so winzig es ist, auf das All hin gerichtet. Du aber bemerkst es gar nicht, daß alles Werden um jenes willen da ist, auf daß dem Leben des Alls selige Wesenheit eigne, aber nicht um deinetwillen; nein, du wirst um seinetwillen." (Platon: Gesetze 903.)

  • Antwort von D3LUXX3 09.08.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    man lebt um zu sterben wofür denn sonst <.< xd

  • Antwort von deeMac 03.09.2012

    Wiederholt wird hier als Sinn des Lebens die Weitergabe des Erbgutes genannt. Ist mit Sinn Absicht oder Bedeutung gemeint? Falls ja, ist die Behauptung spekulativ. Es gibt keine hinreichende Bedingung zu jener These. Bisher wurde kein allgemeingültiger Maßstab entdeckt. Keine Absicht, da kein Absender. Sexualität kann als Mittel der Kommunikation betrachtet werden.

  • Antwort von Abahatchi 15.08.2012

    Gibt es da einen bestimmten Grund, weswegen wir Menschen existieren?

    Es gibt keinen "Sinn" dafür aber der Grund ist einfach.

    Es ist einfach chemisch physikalische bedingt, daß sich unter den entsprechenden Voraussetzung zwingend Leben entwickelt bis hin zum Menschen.

    So wie unter bestimmten Voraussetzungen Sauerstoff mit Wasserstoff zu Wasser verbrennt, so entsteht unter den entsprechenden Voraussetzung zwangsläufig Leben. Unter noch spezielleren Voraussetzungen eben auch der Mensch.

  • Antwort von Haldor 11.08.2012

    Du stellst m.a.W. die Sinnfrage. Atheisten und Agnostiker geben dir sofort zur Antwort: einen Sinn des Lebens gibt es nicht bzw. er ist von niemandem zu erkennen. Wer zu dieser Gruppe gehört, sollte meinen Kommentar nicht zur Kenntnis nehmen. Wer an Gott glaubt, hat die Antwort auf deine Frage schon gefunden. Mein Kommentar richtet sich nur an diejenigen, welche die religiösen Lehren anzweifeln: Man darf nicht vergessen, dass wir eine Vernunft mitbekommen haben, die uns möglicherweise eine „vernünftige“ Antwort auf die ewige Rätselfrage geben kann. Wer z.B. den Rat gibt, einfach nur das Leben weiter zu genießen oder das Leben zu leben, weil das Leben an sich ein Wert sei, oder wer sagt, man müsse sich mit der Geworfenheit des Lebens abfinden und mit Hilfe eines eigenen Lebensentwurfs das Beste aus seinem Leben machen (Existenzialismus!) - wer also keinen Anspruch, keine Bestimmung, keine Zielsetzung nennt, nach denen man sich ausrichten soll (allenfalls eine Zielsetzung irgendwohin, nach eigenem Gutdünken), der fordert quasi dazu auf, ein Nihilist oder ein Agnostiker zu sein. Das mag die Materialisten zufrieden stellen, nicht aber diejenigen, die im Materialismus nichts weiter sehen als sinnlosen, vergänglichen Genuss. Auch die Tiere tun nichts anderes: sie fressen, pflanzen sich fort, kämpfen um einen guten Platz im Rudel oder in der Herde, äugen ängstlich nach den Gefahren für Leib und Leben und wollen sich im übrigen wohlfühlen. Unmöglich kann empfohlen werden, dass auch der Mensch sein Leben nur auf dieser „Ebene“ leben soll. Da wir eine Vernunft haben, sind wir eindeutig aus dem rein tierischen Dasein herausgehoben: es muss also bei uns um eine höhere Zielsetzung gehen, als nur das Leben zu leben! Was das für eine Zielsetzung ist, kann uns nur die Vernunft sagen. Eins steht jedenfalls fest: Wir haben die Vernunft mitbekommen, damit wir sie auch anwenden oder wie es bei Shakespeare heißt: „Gewiss, der uns mit solcher Denkkraft schuf, vorauszuschaun und rückwärts, gab uns nicht die Fähigkeit und göttliche Vernunft, um ungebraucht in uns zu schimmeln.“ (Hamlet, 4. Akt). Mit dem Geschenk der Vernunft ist aber gleichzeitig ein weiterer Anspruch verbunden: Wir sollen unser Leben unter die Herrschaft des vernünftigen Denkens stellen. Vernünftiges Denken heißt aber nicht nur, klug oder clever zu handeln, sondern es schließt auch das Denken und Handeln in moralischen Kategorien mit ein. Unmoralisches Handeln stellt auf jeden Fall ein Abweichen von der Vernunft dar. Denn als vernünftiger Mensch muss ich anerkennen, dass es Gesetze gibt, an die sich jeder halten muss. Andernfalls müsste ich wollen, dass Anarchie und Faustrecht herrschen, was unvernünftig wäre. Auch das von den Gesetzen nicht erfasste unmoralische Handeln, z. B. Intrigen, Heimtücke, Bösartigkeit, Ellbogenmentalität, weicht von der Vernunft ab. Es mag vielleicht clever und schlau sein, in dieser Weise „unmoralisch“ vorzugehen, aber es widerspräche jeder Vernunft, derartiges für gut zu erklären und eine solche Praxis anzuerkennen. Keiner möchte vernünftigerweise wollen, dass er selbst Opfer eines derartig unmenschlichen Handelns wird, dass man also böse, rücksichtslos heimtückisch gegen einen selbst handeln darf. Die Vernunft gebietet uns also, dass ein solches Verhalten gebrandmarkt wird. So sollte man also sein Leben unter den von Kant formulierten ethischen Imperativ stellen: „Handle so, dass die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könne.“ Aus der Vernunftbegabung des Menschen ergibt sich somit: der Mensch ist auf dieser Welt, um gemäß der Vernunft, also klug und moralisch zu handeln. So hat auch Kant gesagt: „Man kann dem höchsten Wesen nicht anders gefällig werden, als dadurch, dass man ein besserer Mensch werde.“ Natürlich ruft der Gedanke an den Tod bei uns Ängste hervor, denn man sieht ja das Nichts vor Augen und geht von dieser Welt in dem Bewusstsein, dass man in dieses Nichts hineinsinkt. Außerdem fragt man sich: wer steht hinter dem Nichts, und was wird er mit mir anstellen, wenn ich bei ihm ankomme? Hier kann man nur folgenden Rat geben: man sage zu diesem „Jemand“, der eventuell hinter dem Nichts auf uns wartet: In meinem Leben war ich von allem Wissen über den Sinn meines irdischen Daseins abgeschnitten, aber eines habe ich doch durchschauen können: da mir die Vernunft mitgegeben war, habe ich erkennen können, dass zum vernünftigen Handeln auch moralisches Handeln gehört; so habe ich mich zumindest bemüht, mein Leben unter die Vorherrschaft der Vernunft (mit Einschluss der Moral) zu stellen. Ich glaube, dieser „Jemand“, der uns fragt, was wir aus unserem Leben gemacht haben, müsste mit einer solchen Rechtfertigung einverstanden sein (wie gesagt: diese Ausführungen eignen sich nicht für Atheisten und Agnostiker!).

  • Antwort von kroiss 10.08.2012

    da könnte man auch fragen: Warum leben Pflanzen, Tiere, der Ozean, die Berge usw.... Warum existiert die Welt? Das Universum mit all ihren Planeten, warum sind sie da und welchen Nutzen haben sie? Die einfache Antwort ist: Es sind simple Bausteine die sich zufälligerweise zusammen getan haben und eine Vielfalt entwickelt haben. Der Mensch ist nur ein Produkt von all dem. Sein Gehirn wächst schneller weiter als sein Verstand. Das geht auf die Dauer nicht gut. Aber: Keiner kann die Natur aufhalten. Sie zerstört sich irgendwann selbst, wenn das System nicht mehr funktioniert. Der Mensch lebt, weil er ein Lebewesen ist welches die Natur erschaffen hat. Die Frage nach dem Warum erübrigt sich....

  • Antwort von macvici 10.08.2012

    Der Optimist würde sagen, dass wir dazu da sind um die Welt ein Stückchen besser zu machen indem wir das Potenzial der Erde vollkommen ausschöpfen um großartige Werke zu vollbringen.

    Der Pessimist würde behaupten, dass wir existieren, damit wir ohne Rücksicht auf Verluste die Ressourcen ausbeuten, die Natur zerstören und unsere Spezies bekämpfen können, um daraus den größten eigen Kapital zu schlagen.

    Der Opportunist würde dem zustimmen, was ihm am meisten nützt.

    Der Realist würde der Tatsache ins Auge blicken, dass es auf eine solche Frage keine Antwort gibt.

    Der Theist würde behaupten, dass es Gott gewollt ist oder von mehreren Göttern erschaffen wurde, weil sie sahen, dass es gut war.

    Der Verschwörer würde flüsternd von sich geben, dass es ein Komplott gegen die Menschheit geben würde und wir ein Experiment von grüner Wesen seien oder in einer Traumwelt leben, die von Matrix gesteuert wird. Der sciencfictionist würde sich dem übrigens anschließen.

    Der Atheist oder auch Wissenschaftler würde es auf den Urknall und auf die zufällig kombinierter Komplexität des Zufalls tippen, dass die Moleküle Bakterien usw. nach einer langen Evolutionsgeschichte den Homo sapiens geformt hat, da es die Natur so wollte.

    Der Philosoph würde nachdenken und am ende eine zu komplizierte These entwickeln, demnach wir erschaffen wurden, weil........ (Jetzt müsste ich auf hunderten von Standpunkte eingehen und 100 Seiten darüber verfassen, damit ich an eine einigermassen korrekte Philosophische Antwort komme, doch diese Antwort müsste ich infrage stellen, da es keine richtige Antwort gibt. Da die Kapazität auf dieser Plattform nicht ausreicht erspare ich mir und euch diese Antwort.)

  • Antwort von Ehestut6 10.08.2012

    Ey,

    weil die Schöpfung uns beobachtet, um zu testen ob wir würdig sind, wiedergeboren zu werden, oder nach unserem Ableben im Astralsumpf schmoren! Bislang ergab die Menschheit nur wenig Sinn, wenn man bedenkt, wie sie mit Mutter Erde umspringen, reine Gier und Ausbeutung!

    LG

  • Antwort von Tigrillo 10.08.2012

    Du vermischest 'Wir' mit 'Ich'. Das 'Wir' wird 'Mich' überleben. Aber ohne 'Ichs' kein 'Wir'.

    Die Menschen und ihr Bewusstsein haben grossen Anteil innerhalb der

    de.wikipedia.org/wiki/Drei-Welten-Lehre.

  • Antwort von Cibag 09.08.2012

    Wir existieren weil wir das Glück hatten, dass bestimmte äußere Faktoren Leben auf unserem wunderbaren Planeten möglich gemacht haben. Und unsere Anpassungsfähigkeit hat dafür gesorgt, dass wir auch längere Zeit überleben können.

  • Antwort von Ehestut6 09.08.2012

    Ey,

    weil die Schöpfung einmal eine Idee hatte, woran sie aber inzwischen zweifelt!!!!!!!!!!

  • Antwort von TomThief 09.08.2012

    NEIN!

Diese Frage und Antworten teilen:

Verwandte Fragen

Fragen Sie die Community –

anonym und kostenlos!