wer kennt das auch,man hat langsam kein bock mehr auf glücksspiele,aber alles was man macht(nur dies nix tun,ist berechenbar und ne feste konstante).bsp:dates.erst so tun als ob alles paletti wäre,dann beim date das andere gesicht zeigen.bsp:job:hier lässt sich sowieso nix planen,und ist immer anders.bsp allgmeine kontakte:auch alles unberechenbar,weggehen usw auch...
klar,gibt es keine garantien im leben,aber mir ist bei allem ZU viel zufall im spiel,so dass es mir viel kraft raubt,auch viele enttäuschunge.folge?man macht lieber nix,dreht sich dadurch im kreis.was tun?

Der Mensch dachte und Gott lachte!Hat meine Oma immer gesagt!

Damit leben!! Das Leben ist nun mal unberechenbar u. nicht alles ist immer planbar. Und das ist auch gut so!

Offensichtlich orientierst Du Dich sehr nach außen. Dort kannst Du Dir nur diese Enttäuschungen eingehandelt haben. Halte inne und sei mit Dir mehr in Frieden.
Höre mehr auf den Körper!
Dann fängt alles an allmählich zur Ruhe zu kommen. Was planbar ist ist planbar, aber man muss selbst erstmal lernen sich innerlich sortiert zu bekommen. Werde Dir zum Freund!

Leben ist das was passiert, während man einfrig dabei ist Pläne zu schmieden. Sorry, aber so ist das nun einmal. Übe dich in Gelassenheit und habe immer einen Plan B parat.
ich kann damit aber ehrlich gesagt nicht so ganz umgehen,jeder mensch braucht zu seiner sicherheit,absicherung gewisse planungssicherheit.pb privat oder geschäftlich,ist einfach so.
da es bei mir halt oft schief ging,litt das ego,folge rückzug,kein bock mehr auf glücksspiele.man muss nicht alles berechnen können geht auch nicht,dann wäre man gott,aber manche dinge sollten aber sicher sein...
Kaffeesatz am 24. April 2009 22:17 Ich glaube dir, dass die das schwerfällt. Vor einigen Jahren hat mich das auch noch wirklich beschäftigt. Natürlich sollst du nicht planlos durchs Leben taumeln, denn du hast und soviel ist mal sicher, sebstverständlich einen Einfluß auf dein Leben. Aber alles kann man eben nicht kontrollieren. Demnach konzentriere dich auf das, auf das du Einfluß hast, mache dich niemals von nur einem Plan abhängig, sondern habe Alternativen. Das macht dich auch flexibler gegenüber spontanen Veränderungen. Den Rest regelst du mit Gelassenheit, denn es gibt nun einmal Dinge, die man nicht ändern kann. Ganz egal wie sehr man es sich wünscht.
planlos geht man aber durchs leben,wenn dinge scheitern,warum auch immer.dann ging der plan nicht auf,warum acuh immer...und dann kommt man wieder in seine sackgasse voller selbstzweifel und macht nix mehr.dann kann nix schiefgehen,aber man kann aiuch nix gewinnen.schwer da wieder rauszukommen.selbst literatur,foren,therapien sind da echt keien echten hilfen,leider...
Kaffeesatz am 24. April 2009 22:32 Das klingt nach einer echten Sinnkrise. Also ich kann das ja verstehen. Das Gros der Menschheit wünscht sich (und da nehme ich mich nicht aus) manchmal einfach mehr Sicherheiten. Es wäre einfach schön, wenn gewisse Dinge einfach sicher, kalkulierbarer, oder konstant wären. Aber so läuft das eben nicht. Ein wichtiger Punkt ist, dass man sein Scheitern analysieren sollte. Denn nur aus seinen Fehlern und Zeiten, in denen es einem wirklich bescheiden ging, lernt man meiner Meinung nach am meisten. Du kannst dir nicht die Schuld für Dinge geben, auf die du keinen Einfluss hast. Sagen wir mal du hast für ein bestimmtes Ziel alles getan. Dir wirklich viel Mühe gegeben, aber dann kommt König Zufall und macht dir eine Strich durch die Rechnung... Dann hast du schlicht keine Schuld daran und solltest sie dir auch nicht geben. Vielmehr solltest du sagen:" Hey ich habe alles getan und es wurde nichts. Es liegt aber nicht an mir, sondern an den Umständen. Demnach bin ich zwar zunächst etwas niedergeschlagen, weiß aber dass ich es zu gegebener Zeit wieder versuchen und es diesmal schaffen werde."
so ist es.dates sind immer unverhersehbar sind meine erfahrungen...job ist halt ne qualifaktions und ego sache.habe keine qualifaktion+ego angeschlagen=sehr schwer da.
insgesamt lässt sich also bei mir nirgendswo was planen und das macht ein seelisch krank.man will nxi mehr umsonst machen,das raubt einem kraft,und man immer öfter nix.eigentlich schade,aber anders siehts mans acuh nicht mehr ein...
Kaffeesatz am 24. April 2009 22:53 Das große Manko unserer Leistungsgesellschaft ist, dass man sich meint nach der beruflichen Qualifikation bewerten (lassen) zu müssen. Ich kann deinen Gram diesbezüglich verstehen. Nehmen wir mal ein x-beliebiges Gespräch mit einer fremden Person: Es dauert keine 30 Sekunden bis die "was machst du" Frage kommt. Mich kotzt das jede Mal aufs Neue an. Als ob sich ein Mensch nur durch seinen Job definieren würde. Das führt nämlich dazu, dass ein Arzt im allgemeinen Ansehen prinzipiell mehr wert ist als z.B. ein einfacher Maler. Dass der Arzt aber vielleicht wegen seiner 36Std Schichten mittlerweile am Burnout-Syndrom leidet und seinen Job hasst, während der Maler seine Tätigkeit mit Lebensfreude ausübt, sieht niemand. Ich denke es ist ein ganz wesentliches Element im Glücklichsein, dass man sich vom eigen oder fremd aufgelegten Zwängen befreit. Eigene Zwänge, da man sich mit anderen Menschen vergleicht und sich denkt:"Mensch ich könnte doch mehr...oder warum mach ich nicht dies...". Fremde Zwänge, da man sich zu sehr mit den Augen Anderer sieht. Ich lebe seit Jahren nach dem Prinzip, dass ich schlicht drauf schei.sse was Menschen, die mich nicht oder nur oberflächlich kennen, von mir denken. Sich davon unabhängig zu machen, ist unglaublich befreiend.
Die ganze von dir geschilderte Entwicklung ist ein Kreislauf, eine sogenannte Abwärtsspirale. Du musst einfach versuchen diese zu durchbrechen. Das geht schon mit kleinen Erfolgserlebnissen. Wie besteigt man einen Berg? Stück für Stück. Versuche Bestätigung aus einfachen Dingen zu beziehen und das nach und nach zu steigern.
da hast du vollkommen recht.man wird bewertet nach dem job,nach dem aussehen(hab leider halt auch ein paar kg zu viel),sozialer status also,und selbstvertrauen.das selbstvertrauen kannst du aber nicht haben,wenn du danach beurteilst wird,und immer abgelehnt wirst.
das gilt sowohl fürs private als auch auch auf geschäftliche.aber was willst machen?scheiß welt,ich scheoß schon lang auf alles,aber letzlich dreht man sich ahtl auch im kreis u kommt nicht weiter.
planbar ist nur tod,oder nix tun,alles andere ist unberechenbar...
Kaffeesatz am 24. April 2009 23:13 Bitte versteh das jetzt nicht falsch, aber ich denke du solltest einfach mal zum Psychologen gehen. Oftmals ist man sich übers bestimmte Verhaltensmuster und Einstellungen, die einen persönlich hemmen, garnicht in dem Ausmaß bewusst. Ich könnte mir gut vorstellen, aber das ist nur meine laienhafte Ferndiagnose, dass sich bei dir aufgrund der ganzen geschilderten Dinge eine Depression zeigt. Das ist aber absolut kein Grund sich nun einen Kopf zu machen oh Wunder wie verrückt man nun sei. Psychologische Erkranungen aus genau diesen Gründen sind keine Seltenheit, werden aber gern tabuisiert oder totgeschwiegen, da die Leute einfach Angst haben als verrückt gesehen zu werden. Dabei kenne ich so viele, die arg unter ihrem Leben, gerade dem Berufsleben, leiden, dass der Burnout dort schon abzusehen ist. Aber soweit muss man es nicht kommen lassen. Ich rate dir einfach mal mit dem Hausarzt deines Vertrauens über diese Situation zu sprechen. Der kann dich dann weiter verweisen an z.B. einen Psychologen, dem du deine Situation schildern kannst. Und glaube mir...das ist alles nicht so schlimm, wie man meint. Der schwierigste Teil ist, sich aufzuraffen und sich jemandem anzuvertrauen. Alles andere ergibt sich dann schon. Sich aufzugeben ist jedenfalls keine Lösung, denn es findet sich immer und für alles ein Weg im Leben.
hab ich schon gemacht bei nem therapeuten aber es viel mir verdammt schwer mich total zu öffnen,denn das sind verdammt harte und heikle dinge.soll ich dem sagen,herr x ich finde keine frau?job ist auch so ne sache.lief leider aus dem ruder...
weiß nichtmehr aus und ein,und hab schon längst resigniert,mich ins inet zurückgezoigen und nicht mal da find ich kontakte.das zieht wiederum noch weiter runter,todeskreislauf.oberflächlich ist unsere welt,nur statussymbole,und übergroßes ego kommen noch durch,der rest wird tabuisiert...
Kaffeesatz am 24. April 2009 23:36 Japp, kurz gesagt: Die Welt ist schlecht.
Sich Menschen zu öffnen ist nie besonders leicht, aber sieh es mal so: Das ist eine fremde Person, zu der du keinerlei persönlichen Bezug hast. Du bist nicht mit ihr befreundet und garnichts. Ergo: Keine Schuldgefühle, keine Scham, keine langfristigen Verpflichtungen. Einfach ein Mensch, dem du alles erzählen kannst und der dann auch noch gesetztlich verpflichtet ist die Klappe zu halten. ;-) Wem sonst sollte man alles anvertrauen können, wenn nicht eben dieser Person. Allerdings...wichtig bei Therapeuten ist, dass die Chemie stimmt. Vielleicht konntest du dich nicht öffnen, da es einfach nicht gepasst hat. Das ist sehr tricky und dafür gibts ja Probesitzungen. Vielleicht nochmal in den Angriff nehmen und sich jemanden suchen, dem du mehr vertrauen kannst. Und hey, es gibt wirklich nichts was ein Therapeut noch nicht gehört hat. Daher brauchst du dir echt keine Gedanken zu machen was das angeht.
Sich zurückzuziehen und aufzugeben ist jedenfalls keine Lösung. Für niemanden.
naja,aber der therapeut kann auch nicht viel ändern,nur theorie,praxis ist immer anders...
helfen würde es nur,wenn ich loszieh um ne frau kennezulernen,es nicht klappt und dann so jemand dabei wäre und sagen würde warum hat was nicht geklappt,ok dann wäre man schlauer,aber so?
beim job das gleiche.ist aber nichtdie realität darum bringts recht wenig.ist doch heut so hast übergewicht bist eh schon unten druch,so fängst schon an usw.weist wie ichs mein?dadurch abwärstspirale...
Kaffeesatz am 25. April 2009 00:12 Es gibt auch Verhaltenstherapie. Das wäre dann die Praxis.
Fangen wir mal klein an. Mach dir einen Ernährungsplan, der dir beim Abnehmen hilft und treibe Sport. Wenn du das ne Weile durchziehst, was meinst du, wie das dein Selbstwertgefühl steigert? Mehr Selbstwertgefühl= mehr Selbstvertrauen= sichereres Auftreten= anders von Menschen wahrgenommen werden.
es istschwer heutzutgage wo sein selbstvertrauen herzubekommen.wenn es im job nicht läuft,frauen nicht,übergewicht usw.selbst wenn mal was gelingt,klopft dir keiner auf dei schulter u sagt junge dsas war gut,dann gibts nur neid.
wenns aber nicht läuft,dann gibts kritik ohne ende.das ist auch wieder ein gesellschaftliches phänomen.darum echt sehr schwer lösbar,man lebe net allein u ist von anderen abhängig.
Gott ist ein kleines Kind mit einem Brennglas und wir der Ameisenhaufen.
Ist doch Okay!Du hast deine Glauben,oder auch nicht,ich hab meinen!LG Bea
Du weißt doch, dass ich gern stichel ;-)