Warum konvertieren Muslime und manche Flüchtlinge zum Christentum, was ist da den Unterschied?

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13 Antworten

Ich denke, dass der häufigste Grund ist, dass eine Muslima oder ein Muslim und ein Christ oder eine Christin sich ineinander verlieben und heiraten und Kinder und darum auch eine gemeinsame Religion haben wollen.

Aber der wichtigere Grund ist ja der religiöse: Das Christentum lehrt, dass allen Menschen, die glauben und getauft sind, alle Sünden vergeben sind.

Natürlich gibt es auch ein Problem dabei: Anders als der Qur'an lehrt die Bibel, dass Jesus nicht nur ein Prophet war, sondern der Sohn Gottes. Aber dass er das im leiblichen und nicht nur geistigen Sinn sei, glauben heute auch die meisten Christen nicht mehr.

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Nachdem was ich hier im GF-Forum lesen konnte und noch immer lese bin ich der Ansicht, dass die christlichen Religionen sehr viel liberaler sind und ihren Anhängern weniger Zwänge auferlegen.

Hier stellen Muslime und Muslima ständig Fragen mit dem Tenor  "Darf ich dieses?" "Muss ich jenes?" "Ist es Sünde wenn...?"

Das lässt für mich nur den Schluss zu, dass der Islam eine Religion ist der seine Anhänger sehr stark reglementiert und wenig Freiraum für eigene Entscheidungen lässt.

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Guten Abend :) 

Ich habe mal gehört, dass viele Leute in Ihrem Land so viel Leid erlebt haben, dass sie den Glauben an Gott, bzw ihre Religion verloren haben und nun nach einer anderen Antwort suchen, bzw denken, sie müssen bis jetzt an etwas falsches geglaubt haben, denn ihr Leben verlief bis jetzt schlecht. sie erhoffen sich mit dem konvertieren ein besseres Leben. 

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Warum Konvertiert man Überhaupt?

Es gibt viele mögliche Gründe:

  • Man fühlt sich in der eigenen Überzeugung nicht mehr Wohl und möchte was 'neues'
  • Die Neue Religion überzeugt einen
  • Man ist in eine Religion "hinein geboren" konnte bislang nicht selbst entscheiden
  • Die Partnerwahl erfordert das

Ich habe auch gehört, dass in manchen Ländern Menschen nur als Menschen als solche akzeptiert werden, wenn sie zu deren Glauben konvertieren, aber etwas derartiges kann ich nicht bestätigen sondern nur vermuten.

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Kommentar von Tannibi
14.03.2016, 19:24

Im Christentum gibt es das nicht, aber im Islam. Auf den Malediven zum Beispiel ist das Ausüben einer anderen Religion als des Islam eine Straftat.

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Da sie die Hoffnung zu Gott aufgegeben haben und sich nicht mit den Islam beschäftigt haben und nur Glauben, was die Medien sagen. Dass kommt dann dabei raus :)

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Naja erstmals hier werden sie nicht dafür geköpft wie in Saudi-Arabien oder dem Iran.

Der zweite Grund ist meiner Erfahrung nach, dass viele vom Islam die Schnauze vollhaben und hier praktisch erleben können, wie viel in dieser Religion und auch im Koran schlicht und einfach erlogen ist.

Als drittes ist zu bedenken, dass ihnen hier von vielen Christen geholfen wird und die Muslime sich eher zurückhalten.

Viertens kommen sie ja aus dem Reich des Friedens, wie sich der Islam selbst bezeichnet, und erleben hier ein friedliches Land, dass - anders als in allen islamischen Ländern - ohne Korruption funktioniert, in dem sie auch nicht Angst um ihr Leben haben müssen. Wenn es wirklich mal Probleme gibt, dann schreitet die Polizei ein und nimmt den Übeltäter fest, ohne dass man dafür bezahlen muss.

Als fünftes möchte ich noch die Frauen erwähnen. Wenn bei uns ein Mann seine Frau schlägt, was auch vorkommt, dann nimmt die Polizei den Mann fest und verweist sie nicht auf Sure 4:34.

Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor, weil Allah sie (von
Natur vor diesen) ausgezeichnet hat und wegen der Ausgaben, die sie von
ihrem Vermögen (als Morgengabe für die Frauen) gemacht haben. Und die
rechtschaffenen Frauen sind (Allah) demütig ergeben und geben acht mit
Allahs Hilfe auf das, was (den Außenstehenden) verborgen ist. Und wenn
ihr fürchtet, daß (irgendwelche) Frauen sich auflehnen, dann vermahnt
sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch (daraufhin
wieder) gehorchen, dann unternehmt (weiter) nichts gegen sie! Allah ist
erhaben und groß.

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Kommentar von Tannibi
16.03.2016, 07:32

Der zweitwichtigste Grund ist aber nicht sehr interessant.

Nur der wichtigste Grund zählt.

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Hier dürfen sie ihren Kopf behalten, wenn sie es tun. ;)

Abgesehen davon: nicht jeder Mensch in einem muslimisch geprägten Land ist auch tatsächlich ein Muslim.

Vielleicht sind sie ja ohnehin schon vom persönlichen Glauben her mehr dem Christentum zuzuordnen, durften/ konnten das in ihrem Herkunftsland nur nicht öffentlich eingestehen, ohne mit schweren Konsequenzen rechnen zu müssen?

Wenn in Deutschland jemand seine Religion wechselt wird er nicht vor Gericht gezerrt. Im Grunde interessiert es hier niemanden wirklich, woran der Nachbar glaubt. 

Außer man hat 'ne Profilneurose, die man auf Kosten anderer ausleben muss. XD

warehouse14

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Die haben selbst erlebt was der Islam für eine dominante und alles bestimmende Religion ist, welche alle andere Religionen terrorisiert.

 "Euch ist der Kampf vorgegeben bis die Welt Allah gehört."

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Schau mal hier:

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Ich kenne Flüchtlinge die "konvertiert" sind, und die haben es aus überzeugung gemacht und nicht aus "größere chancen" hier zu bleiben...

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Kommentar von Austria20
14.03.2016, 11:54

Welche Überzeugung?

Mir kommt wie in der 40er in USA vor.

In USA hatte die deutsche Amerikaner ihre Name geändert, weil Deutschland die Menschen in den 40er Jahre die Menschen getötet hat. So kling bie dem muslimische Flüchtlinge vor, weil zur Zeit Negativ über Islam.


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Vielleicht kann die logisch aufgebaute Argumentation der folgenden Seite hilfreich sein, die Frage zu beantworten: http://islamseite.de

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Kommentar von Tannibi
14.03.2016, 19:21

Ich möchte nicht gern unbekannte Seiten anklicken, aber wenn dort nicht steht, dass es passiert, weil die Abschiebung unwahrscheinlicher wird, fehlt der Hauptgrund.

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Es könnten traumatische Erfahrungen hinter einer Abkehr vom Islam stehen.

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