Warum können wir nicht alle in Liebe und Frieden leben?

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61 Antworten

Das Problem ist, dass jeder unterschiedliche Interessen hat und solche Konflikte können zu Gewalt führen.

Generell ist Gewalt und Krieg menschlich (bzw bei vielen Tierarten vertreten), da es evolutionär eben manchmal vorteilhaft ist mit Gewalt vorzugehen um sein Ziel zu erreichen.

Dabei muss man aber beispielsweise einen Krieg von einem Statuskonflikt unterscheiden - letzteres ist etwas, das sich phasenweise eskaleirt und nur "zufällig" zu schweren Verletzungen o.ä. führen kann

Bei einem bewussteren Angriff sieht das anders aus.

Letztendlich muss man sagen, dass es Krieg und Gewalt immer geben wird aber wir Menschen sind durhcaus in der Lage zu ermitteln, welche Faktoren da solche Zustände fördern und welche eher vermeiden und können daher darauf einwirken und das Ganze minimieren.

Das das funktioniert sieht man an den letzten Jahrzehnten; verglichen mit vorigen Jahrhunderten ist das eine deutliche Besserung.

"
Warum gibt es überhaupt verschiedene Nationalitäten!?"

Weil sich viele Gruppen unabhängig voneinder bzw durch verschiedene Einflüsse in verschiedene Richtungen entwickeln und unterschiedliche Kulturen weitergeben werden.

Wir Menschen sind das Tier mit der größten Kulturwelt und selbige hat viele Vorteile (wir können eine Menge lernen und auf verschiedene Bedingungen einstellen);  natürlich ist da die Voraussetzung, dass diese nicht angeboren ist und das führt dazu, dass Menschen in unterschiedlichen Gebieten die unterschiedlichen Einflüssen ausgesetzt sind sich unterschiedlich entwickeln.

Und aus diesen ersten Erfahrungen haben sich über viele lange Zeit diese umfassenden Kulturen und Nationalitäten entwickelt.

Natürlich kann es bei Nationalitäten im Einzelfall auch um Abgrenzung, Sicherheit usw gehen - also ein Denken, dass auch angeboren ist.

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Kommentar von Philskill
04.08.2016, 12:18

Mag ja alles sein, aber leben wir nicht schon längst in einer Globalisierung?

Eigentlich fehlt es doch nur an der Toleranzfähigkeit bestimmter Kulturgruppen, dass unsere Gesellschaft nicht in Einigkeit leben kann.

Die Affinität des Menschen zu Krieg mit Geschichte zu belegen ist für mich kein Argument, warum ziviliserte Menschengruppen nicht als ein Volk gelten dürften. Stichwort Esperanto.

Es gibt auch keine gesellschaftliche Begebenheit, die es erfodern würde, bestimmte Kulturgruppen auszuschliessen, denn die Würde des Menschen ist und bleibt unantastbar, auch nicht durch Krieg! Schwarze Schafe gibt es überall und diese sollten unsere Ideologie den Frieden vor Krieg zu stellen nicht beeinflussen.

Frieden, Liebe und Harmonie!

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Hallo MyteriousBoy,

ich möchte Dir sagen, dass ich auch mal daran gedacht hatte, eine Frage in dieser Richtung zu stellen. Ich hatte allerdings eine noch etwas rührseeligere Version im Kopf:

Warum sind wir nicht einfach alle lieb und nett zueinander.

Die Frage hatte ich aufgrund meiner Befürchtung, die Frage könnte gelöscht werden, nicht gestellt. Die Frage beschäftigt mich allerdings auch. Wenn man so eine Frage stellt, kann man leider keine zufriedenstellende Antwort erwarten. Denn wer weiß schon, welche Faktoren bei so etwas Komplexen Einfluss nehmen. Viel mehr möchte man eine Diskussion anregen und auch seinen Gedanken einmal einen weiteren Raum geben.

Folgenden Gedanken gebe ich jetzt mal einen weiteren Raum:

Stelle Dir zwei Situationen vor, in denen sich ein Mensch befindet: Ein Soldat fliegt im Krieg über Feindesland. Um sich und sein Land zu verteidigen, wirft er Bomben über diesem Feindesland ab.

Die andere Situation sieht wie folgt aus: Der gleiche Soldat steht einem Feind direkt gegenüber. Er blickt ihm in die Augen.

Wo liegt die Hemmschwelle zum Töten wohl niedriger?

Die Antwort ist klar. Natürlich in der ersten Situation. Der Soldat hat eine emotionale Distanz zu den Opfern, weil er sie nicht leiden sieht. Diese niedrigere Hemmschwelle ist ein Grund, weshalb Kriege kein Ende nehmen. Man kann diese schlimme Tat viel leichter ausblenden. Das Beispiel kann man ausweiten.

Auch Barack Obama und natürlich auch viele seiner Vorgänger unterliegen dieser niedrigeren Hemmschwelle. Auch sie blenden das Leid vieler Kinder, die durch Drohnen getötet werden gekonnt aus, was ihnen nur die emotionale Distanz ermöglicht. So handeln viele Machthaber äußerst mit einem unfassbaren Kalkül.

Hier kommen allerdings noch wirtschaftliche und geopolitische Interessen hinzu, die kriegerischer Gewalt natürlich noch mehr Beständigkeit geben. Die USA - ich nehme bewusst dieses Land als Beispiel, da es mit Abstand an den meisten Kriegen in den letzten Jahrzehnten beteiligt war - richten sich hier nach der in diesem Zusammenhang durch die Truman-Doktrin fehlinterpretierten Monroe-Doktrin, die besagt, die USA müssten als Weltpolizei agieren. Das ist die geopolitische Ebene. Die Tatsache, dass man mit dem Verkauf von Waffen im großen Stil an einem Weiterköcheln internationaler Konflikte verdient, bildet die Grundlage für wirtschaftliche Interessen.

Auf Wikipedia findest Du hierzu ein paar Informationen:

https://de.wikipedia.org/wiki/MonroeDoktrin#4.\_Phase\_.281950\_bis\_ca.\_1986.29

Hier kann ich Dir auch das Buch "Die neuen Kriege"  vo Herfried Münkler empfehlen. Hier werden die wirtschaflichen und geopolitischen Gründe für Krieg gut dargestellt. Es ist nicht immer leicht zu lesen, es hat aber ungeheuer viel Tiefgang.

Die oben genannten Gründe sind beileibe nicht die einzigen. Viele Gründe sind noch tiefer im menschlichen Wesen verankert. Wir alle wachsen unterschiedlich auf, nehmen verschiedene Ansichten von Gerechtigkeit auf. Das mag sich innerhalb eines Kulturkreises in einem einigermaßen homogenen Rahmen bewegen. Sobald man aber über den Tellerrand schaut, offenbaren sich ganz andere Moralvorstellungen, die dann mit den Ansichten Anderer kollidieren, was schließlich in Gewalt gipfelt. Wie bei einem Streit unter Kindern ist keiner gewillt, einen Schritt zurück zu machen. Die Unübersichtlichkeit solcher Konflikte erschwert eine Herbeiführung von Frieden. Wenn man sich nur mal den Nahost-Konflikt vor Augen führt, wird klar, dass selbst schon vergleichsweise kleine Auseinandersetzungen zu weiteren Konflikten führe, wobei friedvolle Unternehmungen bei weitem nicht so weite Kreise ziehen. Denn schlechte Nachrichten verbreiten sich aufgrund der Wut und der emotionalen Befangenheit vieler Menschen viel schneller als gute Nachrichten.


Ich schlussfolgere also:

Um wirklich mehr Frieden in die Welt zu bringen, muss man:

- sich seiner emotionalen Distanz zur Gewalt bewusst machen

- seine eigenen (wirtschaftlichen) Interessen zurückstecken

- seinen Fokus auf die guten Nachrichten in der Welt legen, die Frieden bewirken

Das mögen allerdings Punkte sein, die diejenigen betreffen, direkt in einen Konflikt verwickelt sind.


Wenn man indirekt von Gewalt betroffen ist, kann man über Folgendes nachdenken:

- wo kann ich in meinem kleinen Rahmen für einen friedlicheren Umgang sorgen, z. B. durch kleine ganz selbstlose Gesten, die wiederum andere motivieren, ebenso zu handeln

- sich bewusst an friedlichen Demonstrationen gegen Gewalt beteiligen und zu zeigen, dass man diese Gewalt nicht toleriert

- sich hin und wieder mal fragen, wann man selbstloser hätte handeln können


So, ich glaube, das war´s jetzt erst einmal. Ich gehe jetzt mal Frieden stiften. :-)


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Kommentar von MrMcSauerkraut
05.07.2016, 11:22

Ein letzter Vorschlag zur Verbreitung von Liebe und Nettigkeit:

Ein Dankeschön oder einen Pfeil nach oben für gute Antworten geben. Ich möchte damit aber ausdrücklich nicht um solche für mich werben, sondern auch mal darauf aufmerksam machen, das es ein Leichtes ist, das einfach mal zu tun, und so Leuten eine kleine Anerkennung zukommen zu lassen.! :-)

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Mielke II im Anmarsch - aha! ("aber Genossinnen und Genossen, ich liebe euch doch alle" - zuvor griff er jedoch genadenlos durch)

Du weisst doch hoffentlich, dass du da völlig weltfremd bist. Allein die ungleichen Besitzvewrhältnisse, der Mangel da, der Überfluß dort machen dies unmöglich, was du da erträumst. Dann isses auch so, dass wir Menschen viel zu sehr mit uns selbst und unsere nächsten Angehörigen, Anvertrauten etc. beschäftigt sind, als dass da noch groß Platz für "Gott und die Welt" wäre. Ich finde es zudem recht sonderbar wildfremde Menschen einfach so drauflos zu lieben, schließlich kenne ich und all die anderen Menschen diese Fremden nicht. Jene, die wir kennen, sind auch nur z.T. liebenswert, gar zu unterschiedlich ist doch die Charakterausstattung der einzelnen "Figuren" beschaffen. Da die Interessen zudem recht unterschiedlich ausfallen, kommt es zwangsläufig zu Reibungen, unterschiedliche Temperamente entfachen den Prozeß der Friktionen, so dass es eben immer mal wieder eben recht ungemütlich wird. Doch nicht nur die unterschiedlichen Bedürfnisse und Machtverhältnisse lassen Spanmnungen entstehen, auch der Drang Recht zu haben, treibt nicht selten einen Keil zwischen die Menschen. Damit nicht genug, auch die moralischen Bewertungen fallen schließlich unterschiedlich aus, was einer Harmonie immer mal wieder abträglich ist. Doch auch das ist immer noch nicht die ganze "Miete", da gibt es auch noch recht unterschiedliche ästhetische Empfindungen und Wahrnehmungen, die immer mal wieder Befremden und mehr auslösen.

Das Christentum hat die Parole der Nächstenliebe ausgegeben und sich dabei als Heuchler, Narr und Gauner herausgestellt. Wie viel Blut hat die Kirche mit flißen lassen, wie viel Einschränkungen und Leid verursacht. Anders hingegen etliche indigene Völker, oder z.B. Taoisten, die einfach nur mehr den Hang und Drang verspür(t)en, zu leben und nicht alles so fürchterlich hoch zu hängen, nicht wie eine tönende Schelle angewalzt zu kommen.

Fazit: man backe da mal kleinere Brötchen und gut iss, wenn denn diese aufgehen, denn dann ist schon so Einiges gewonnen. Schwarmgeisterei ist hingegen zurückzuweisen.


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Kommentar von MysteriousBoy
04.07.2016, 23:47

Ich finde Religion schwachsinnig, der Glaube allein an Gott reicht völlig aus. Was ist schon gut oder schlecht!? Das kommt alles auf die Perspektive des Individuums an.

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Kommentar von Kimboblabla
05.07.2016, 01:26

@MysteriousBoy wenn der Glaube an Gott da ist, möchte man dann nicht auch mehr über ihn und das, was er will wissen. Also bei mir ist das so

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"In Frieden leben" geht nur, wenn alle Menschen ihr Gehirn auch richtig benutzen. Das ist schon mal nicht der Fall.

Und alle Menschen lieben? Um Gottes Willen! Ich will nicht von allen geliebt werden, dazu gibt es zu viele Idioten unter den Menschen. Und deshalb muss ich auch nicht alle Menschen lieben - und tu es auch nicht.

Die Rasse Mensch ist nicht dazu gemacht, großflächig miteinander zu harmonieren. Dazu müsste sie in der Lage sein, nicht nur sich zu sehen.

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Das Problem liegt darin, dass viele Menschen anders denken als du und egoistisch nur ihre eigene Macht und ihr eigenes Wohlergehen im Auge haben. Solange unsere Gesellschaft zulässt, dass sich diese Typen hemmungslos austoben dürfen, wird es auch keinen Frieden auf Erden geben.

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Nun in Frieden kann man auch leben, trotz verschiedene Nationalitäten. Aber auch ich hatte schon die Erfahrung gemacht, dass die Leute für die Zukunft nur negatives zu Prophezeihen verstehen. Leider neigt nur jener zu nörgeln, welcher mit sich selbst nicht im Reinen ist.

Die meisten Kriege wurden jedoch aus Habgier geführt. Leider erkannte man nur hinterher dass man durch einen Krieg nur Leid gewonnen hatte. 

Es ist leider auch völlig legitim mit Menschen nicht immer einer Meinung zu sein und jene, welche sich als schwierig erweisen, wollen nur verbergen, dass sie ihren Glauben an die Zuversicht verloren hatten und ihren eigenen Wert misskennen. Nur wer seinen eigenen Wert erkennt, wird auch anderen Frieden stiften können.

Mein Rat: Versuche Dich von Menschen, mit denen Du Dich nicht verstehst, auf Distanz zu halten. Lass sie ihren Wege gehen und Du gehst Deinen.

Den jene, welche Dir feindlich gesinnt sind, können keine gute Taten in Dir erkennen.

Ersuche Dich selbst vor Ungemach zu schützen. Sollten Deine Feinde plötzlich zu Freunden werden, kannst Du immer noch prüfen, ob Du ihnen verzeihen möchtest.

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Erstens die Dummheit. Machtsbesessene Kriegstreiber, wie Hitler, Saddam Hussein, Präsident Bush und Osama bin Laden können nur soviel Unheil anrichten, weil es genügend viele Dummköpfe gibt die mitmachen. 

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Ich denke mal, dass es überflüssig ist noch zu antworten, aber ich mach es mal trotzdem.

Die Menschen sind von Natur aus gewalttätig.

Vor allem sind es Politiker, die sehr viel Macht haben. Wenn man zu lange, zu groß ist, dann steigt einem das zu Kopf und mal will noch mehr. Man will immer mehr und es ist nie genug. Und man denkt nicht mehr an die anderen, man schickt Männer in den Krieg und es ist egal, wie viele Leben oder sterben, solange man mächtiger wird. Es ist egal, wie viele Menschen leiden, solange sie noch gehorchen. Es ist schrecklich, aber man kann es nicht ändern.

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Ich liebe dich aber nicht. Das ist jetzt irgendwie blöd, nicht?

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Kommentar von MysteriousBoy
04.07.2016, 23:38

Nein, das ist ja nicht schlimm.

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Kommentar von MarkusKapunkt
04.07.2016, 23:39

Gibt es etwas traurigeres als unerwiderte Liebe? 

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Kommentar von MysteriousBoy
04.07.2016, 23:41

Ich flemme nicht, nur weil man mir das Herz bricht.. Ich akzeptiere seine Entscheidung.

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Hallo.

Da geht es dir so, wie mir. Ich habe auch für jeden Menschen viel übrig und Verständnis. Möchte mit jedem befreundet sein. Und die, die mich nicht akzeptieren, wie ich bin, denen gehe ich einfach freundlich aus dem Weg. 

Jeden Streit aber aus dem Weg zu gehen, funktioniert leider nicht immer. 

Auf deine Fragen zu antworten: Es liegt bei manchen Menschen in den Genen, aggressiv auf alles zu antworten, was man nicht versteht.  Dass es noch eine andere Möglichkeit gibt, um eine Antwort darauf zu bekommen, auf das, was man nicht versteht, möchten viele erst gar nicht ausprobieren. Sich mit dem Faustrecht durchzusetzen, wie es früher mal war, scheint vielen hilfreicher zu sein, um schneller an sein Ziel zu gelangen. Um zu bekommen, was man begehrt.

Mein Rat: Bleib du einfach, wie du bist. Denn mit Verständnis und Freundlichkeit, kommt man im Leben viel weiter. Begegne deinen Mitmenschen, die so sind, wie du, weiterhin mit Liebe und Freundlichkeit. Denn darüber nachdenken, warum wir nicht  alle in Liebe und in Frieden leben können, da könnte deine Seele irgendwann einen schweren Schaden davontragen. Die Menschen sind eben so, wie sie (leider) sind.

LG

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Es gibt halt immer wieder Dickschädel (bin hin und wieder selbst einer), die denken, dass die anderen zu dumm sind als um zu leben. Ich selbst bin einer, der enttäuscht ist, aber das Leben ist nun mal so.

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Hallo MysteriousBoy, ich grüße dich.

In deiner Frage ist ein löbliches Anliegen enthalten. Dennoch enthält sie ebenso einen Unverstand. Der besteht in deinem -"Ich will, dass wir in Frieden leben und uns gegenseitig alle mit Liebe beglücken."

Du kannst es wollen, ein anderer hat eine andere Priorität und will xyz. Und dann steht noch das alle da. Alle sollten irgendetwas! Womit die Individualität der Menschen aufgehoben wird. In ihrer Individualität gibt es einen Unterschied zwischen ihren Möglichkeiten zu geben und zu nehmen, der kaum Beachtung findet.
"Alle" Menschen möchten (wollen) geliebt werden,
jedoch nicht alle trauen sich, haben die Möglichkeit aus sich selbst heraus, haben gelernt, sind in der Lage usw. einem anderen Liebe, Zuneigung, Hingabe zu geben.

Lasse das alle weg und beziehe dich auf deine nächste Um- und Mitwelt. Gibt ihnen Liebe und sie wird zu dir reflektiert werden. Dann hast du das maximale getan, was du tun kannst.
Denke dabei an die alte Weisheit: "Das Große beginnt im Kleinen."
Das heißt, es beginnt im Kleinen und dann wird es zum Großen.
Und das, was noch nicht ist, das kann nur werden und nicht als ein gewolltes wie von Zauberhand da sein.

Ich grüße Dich und bleib gesund.

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Ach das wäre zu schön um wahr zu sein. :) ich wünschte auch wir würden alle auf der Erde eine Sprache sprechen.  Ich hasse es wenn jeder eine andere Sprachen spricht. :( da Stände jedem die Welt offen und man hätte keine Kommunikationsschwierigkeiten.😉🤗

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Diese Frage stelle ich mir auch immer.

Aber die Menschen zerstören sich selbst und viele sind egoistisch.

Einige Machthaber denken nur an sich und zerstören die Natur sowie die Welt.

Ich finde, es wird immer schlimmer und das macht mir Angst.

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Durch Liebe entsteht Hass und dieser Hass zerstört den Frieden. Menschen zerstören den Frieden anderer um ihres zu erlangen. Traurige Wahrheit. Auch wenn wir alle Erdlinge sind, wir haben alle eine eigene Meinung und wissen uns oft mal nicht anders zu helfen als diese Meinung mit einem Streit zu verteidigen was in manchen Fällen auch zu etwas grösserem als ein Streit werden kann. So ist die Welt. Das was du willst will ich auch, aber ist das wirklich möglich? Ich denke nicht.

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Kommentar von Temas
05.07.2016, 14:07

Wir müssten unsere Meinung nicht mit Streit verteidigen, wenn sie von Anderen akzeptiert werden würde, bzw. toleriert oder geduldet.

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Meine Antwort/Meinung zu deiner Frage (bin Zeugen Jehovas):
Satan ist zur Zeit noch der Herrscher über diese Welt und daher ist es unmöglich, dass Frieden und Liebe auf der Welt herrscht. Denn die Welt ist voller Bosheit (da Satan der jetztige Herrscher dieser Welt ist). Doch irgendwann wird Gott dem ein Ende setzten und Harmagedon kommt und allem Bösen, dem Tod, den Regierungen der Menschen und so weiter wird ein Ende gemacht. Danach gibt es keine bösen Menschen, keinen Tod, Krieg, Krankheit und so weiter mehr. Ab da wird ein Paradies aufgebaut, wo Menschen in Frieden miteinander leben. Da wird es keine verschiedenen Nationalitäten mehr geben.
LG Kimboblabla

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Kommentar von S0WJETsocialist
05.07.2016, 02:26

Passt der aluhut?  

Ich finde er sitzt bei dir etwas eng 

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Kommentar von Kimboblabla
05.07.2016, 13:10

@SOWJETsolcialist ja, der passt gut. Danke der Nachfrage :)

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Kommentar von Kimboblabla
10.07.2016, 15:14

In der Bibel steht, dass niemand (!) ausser Gott über den Zeitpunkt von Harmagedon bescheid weiss.

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Weil wir viel zu leicht manipulierbar sind. Der einzelne Mensch kann nichts ausrichten. Doch keiner traut sich mit riesen maßen an die Öffentlichkeit. Weil die wie in 3 Ländern dafür mit ihren Leben bezahlen. Die unterdrückung ist zu stark und meistens sind die Falschen Menschen an der Macht. Menschen sehen den Fehler meist bei anderen, weil es einfacher ist jemanden die Schuld zu geben, als die Schuld selbst ein zu gestehen. Die Menschen leben mit ein ander (ob gut oder schlecht). Das Problem liegt meist an den die am meisten zu sagen haben, macht haben oder unnormal reich sind. Die Kriminalität ist auch viel zu hoch. Frieden wird es nie geben, den Frieden ist nur ein vorwand um im geheimen was zu Planen oder so. Zumindest war es tausende Jahre so. Das wird auch immer so sein, wenn es nicht bald noch viel schlimmer wird.

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Die Geschichte der Menschheit zeigt, dass Mensch - nur - meint, ein denkendes Wesen zu sein, nur dass sein Denken nicht ausreicht, seine Existenzsicherung (-> "Überlebenskampf") ohne Konflikte und deren Lösungen mit Waffengewalt bewerkstelligen kann.

Zu diesem Thema haben sich schon seit Jahrhunderten wenn nicht seit Jahrtausenden Philosophen, Politiker, Herrscher und Beherrschte sie einfallsreichsten Gedanken gemacht, die immer wieder neu aufflammende Konflikte weder verhindern noch friedenssichernd lösen konnten - oder wollten.

"Liebe" ist viel zu weitreichend definierbar, um weltumspannend als Friedenselixier positiv wirken zu können.

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Mal davon abgesehen daß sowas vollkommen weltfremd ist, wäre es, mal realistisch und nüchtern betrachtet, das Langweiligste was so passieren könnte.

Asche auf mein Haupt.

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Geht mir auch so, aber jetzt bin ich in der Psychiatrie weil alle meinen ich wäre depressiv, paranoid, Schizophren oder weiß der Geier was. Tja, ich würde von meinem Standpunkt einfach mal sagen, dass die meisten nicht wissen was es heißt, dass man ALLES an der Welt liebt. Oder besser formuliert, dass man einfach nur das Leben an sich liebt.

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