Frage von unixp 20.05.2011

Warum können Tiere Hass entwickeln?

  • Antwort von xxxKASIxxx 21.05.2011
    12 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Die meisten Menschen machen einen Fehler, wir versuchen immer wieder unser Verhalten, unsere Emotionen und Charaktereigenschaften in Tieren wieder zu finden. Wir können und werden niemals die tierische Psyche verstehen können. Jedenfalls nicht vollständig.

    Zum Thema Hass, allein für den Hass gibt es im "menschlichen" Bereich mehrere Definitionen. Und wie können wir nun beurteilen ob Tiere hassen oder nicht? In meinen Augen gar nicht. Ich habe zwar nie eine Katze besessen, bin aber mit Hunden groß geworden. Wie soll ich es mir nun erklären, das unser damaliger Hund einen "speziellen" Freund hatte, welcher am anderen Ende vom Dorf wohnte? Dieser andere Hund war immer wieder die "Zielscheibe" des Hundes meiner Eltern. Unser Hund lief öfter gezielt zum Gehöft des anderen Hundes um Stunk zu machen und sich zu raufen. Aber auf dem Weg dorthin gab es mehrere Höfe mit Hunden, welche völlig ignoriert wurden. Übrigens war der "Lieblingshund" etwa zwei Kilometer entfernt.

    Das hat schon nichts mehr mit Territorialverhalten zu tun, auf diese Entfernung... Oder die Katze meines Freundes, welche speziell nur mich nicht leiden kann. Und nein, ich habe ihr nie etwas getan oder sie "gemobbt". Wie soll man dieses Verhalten erklären? Ich gehe manchmal an ihr vorbei, und schon werde ich mit einem Fauchen begrüßt.

    Hass? Instinkt? Wie auch immer... Wir sollten nicht versuchen unsere Eigenschaften und Charakterzüge bei Tieren zu finden. Und wir sollten uns die arrogante Eigenschaft abgewöhnen (nicht alle) zu denken, das Tiere nur instinktiv handeln. Der Mensch ist nicht immer das intelligenteste Wesen auf Erden...

  • Antwort von Biggi1963 21.05.2011
    10 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Mit Katzen kenne ich mich jetzt nicht so gut aus, aber ich kann dazu was von unserer Hündin beitragen.

    Mein Hund (Labrador) kann eigentlich mit anderen Hunden gut umgehen. Aber in unserer Nachbarschaft gibt es einen Schäferhund, mit dem unsere noch wie was zu tun hatte. Sie braucht ihn nur von weitem zu sehen und geht direkt in die Kampfstellung. Das war von der ersten Begegnung an so. Die andere Hundehalterin und ich haben versucht, die beiden sich annähern zu lassen. Unmöglich - keine Chance.

    Das hat sich in all den Jahren nicht geändert. Ich weiß nicht, ob es wirklich Hass zwischen den beiden Hunden ist. Aber ich denke, auch bei Tieren ist es so, dass der erste Blick ausreichen kann, um sein Gegenüber nicht zu mögen.

    LG

  • Antwort von YarlungTsangpo 21.05.2011
    7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Da hab ich ein gutes Beispiel für Dich: Unsere Nala und deren Schwester Afra konnten sich von Anfang an "nicht leiden"............Das ging so weit, dass beide die zusammen leben mussten sich immer wieder stark verletzt haben - das Ziel einer von Beiden muss weichen (ausweichen). Nachdem das nicht ging beim Menschen war Nala nach 5 Jahren so krank und schwach, dass sie fast schon gestorben war.......So kam sie zu uns... Bei Tieren ist das anders als beim Menschen. Sie kennen keinen Hass. Sie kennen Territorium das Sicherheit vermittelt und der jeweiligen Art angeborenes Verhalten. Dazu gehört auch die Signale von Unsicherheit, Dominanz und Territorium - und sei es individuelle Distanz - zu achten und zu respektieren...... Ist das bei einem von zwei Tieren nicht der Fall, so tritt das auf was Du beobachtet & beschrieben hast: Bereits auf den ersten Blick erkennen die zwei Tiere, dass irgendetwas in der artgerechten Sprache nicht stimmt und alle Beide versuchen den Anderen von sich fern zu halten...............Sind Tiere sehr eng verwandt - wie im Fall von Nala, so kommt es sehr häufig vor, dass Beide exakt dieselbe Eigenschaft geerbt haben können. Zum Beispiel eine starke Dominanz, welche den anderen in einem Territorium nicht dulden kann. Das ist dann kein Hass, wenn sich Beide bekriegen und dabei verletzen, es liegt am Menschen weil er diesen Tieren kein artgerechtes Ausweichen & Abwandern ermöglicht. In der Natur würde einer von Beiden weichen und sich ein neues Territorium suchen. Hass aber ist ein Fremdwort für Tiere. Jedes Verhalten von Tieren, das wir so interpretieren hat biologisch einen ganz anderen Sinn!

  • Antwort von taigafee 21.05.2011
    5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    weil tiere und menschen sich nicht so sehr unterscheiden, wie wir oft glauben wollen. auch wir hassen oft, ohne genau zu wissen, wieso. wir haben als mensch aber die möglichkeit (soweit es unsere erziehung und unser intellekt es zulassen), daran zu arbeiten. katzen lassen ihren emotionen freien lauf, ohne mitleid oder ethische bedenken. das ist der unterschied.

  • Antwort von TygerLylly 21.05.2011
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Gute Frage! Ich kann nicht für Katzen sprechen, aber Hunde. Unsere Dogge wurde leider nicht gut sozialisiert. Haben sie mit zwei Jahren bekommen und bis dahin hatte sie kaum was kennengelernt. Sie kommt auch nicht mit jedem Hund aus-auch, wenn es schon deutlich besser geworden ist. Ich halte ja nicht viel davon, menschliches Verhalten auf Tiere zu übertragen, aber in dem Fall habe ich keine andere Erklärung. Ich mag auch nicht jeden Menschen gleich gerne. Und auch ich entscheide (unbewusst) innerhalb weniger Sekunden, ob mir ein Mensch sympathisch ist oder nicht.

  • Antwort von Saarland60 20.05.2011
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Das hat NICHTS mit Hass zu tun!

  • Antwort von Maro95 22.05.2011
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Eine schwierige Frage, die man so pauschal nicht beantworten kann.

    Hass ist deine Interpretation. Ich denke beim Menschen gibt es unterschiedliche Formen von Hass. Der Hass auf ein bestimmtes Essen ist etwas anderes, als der Hass auf einen Menschen. Darüber hinaus hat Hass unterschiedliche Ziele. Beim Essen bewirkt der Hass lediglich, dass das betreffende Gericht nicht mehr gegessen wird. Wenn man einen Menschen hasst, wird man je nach Veranlagung dem Menschen aus dem Weg gehen oder versuchen, ihn fertigzumachen. Grund für den Hass ist bei Menschen entweder eine schlechte Erfahrung oder aber er ist das Resultat aus Eindrücken, die man unbewusst sammelt, wobei ersteres häufiger sein dürfte.

    Bei Tieren wird eine derartige Abneigung entweder ebenfalls auf schlechten Erfahrungen oder aber auf Instinkten beruhen. Wenn sich zwei Katzen zum ersten mal begegnen, ersteres also wegfällt, schätze ich mal, dass es Instinkte sind, die der Katze eine Abneigung eintrichtern, mit dem Ziel, die Katze zu schützen. Die Katze hat also eine negative Erfahrung, weil ihr Gehirn sagt "Hey, da stimmt was nicht" und daraus resultiert dann vermutlich die dauerhafte Abneigung. Eine schlechte Erfahrung im Zusammenhang mit betreffender Katze -> Lernfähigkeit -> "die Katze ist doof" -> permanente Abneigung.

  • Antwort von dogit 21.05.2011
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Wie hier schon öfters erwähnt wurde hat das nichts mit Hass zu tun.

    Wir Menschen glauben nur all zu oft das Tiere, in diesem Fall Katzen, keinerlei Empfinden haben, denn augenscheinlich werden diese Tiere ein kleineres Gehirn haben als ein ein Mensch. Aber in diesem kleinen Gehirn gehen oft Dinge vor von denen Wir Menschen mit unserem riesen Hirn noch sehr viel lernen können. Eine Katze, um zur Frage zurückzukommen ist nicht in der Lage mal eben soantan zu sagen " Hej, geh mir aus dem Weg", sie zeigt das einmal sehr deutlich mit ihren Möglichkeiten.

    Aber machen wir Menschen das nicht in vielen Fällen auch so?

    Ich habe beispielsweise die hässliche Eigenschaft jemanden direkt zu sagen das ein Mensch nicht mag, das mache ich meist so: "Du interessierst mich nicht, darum sehe ich keinen Grund das wir uns näherkommen sollten, also bleib mir fern.

    Ich gehe davon schwer ausdas es eine Menge Menschen gibt die das ebenso handhaben, und Tiere machen das auch so, aber auf ihre Art.

    Woran das nun liegt, es liegt am Wesen selbst, nicht festgemacht an Mensch oder Tier. Es gibt Wesen die können direkt sein, was ich auch als ehrlich empfinde, und es gibt welche die können es eben nicht.

  • Antwort von Dackelmann888 20.05.2011
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Tiere Hassen nicht soetwas ist bei Tieren nicht möglich,Es gibt nur etwas ,das Sie nicht mögen ,oder wovor Sie Angst haben.

  • Antwort von Katzenmutti79 21.05.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Ich glaube, die Katzen können sich nicht auf den ersten Blick nicht leiden, sondern auf den ersten Riecher. Denke, das hat viel mit Pheromonen usw. zu tun, wer weiß, was es da auch noch für Duftstoffe gibt, die wir nicht mal kennen. Dass die beiden sich nicht riechen können, zeigt sich dann natürlich auch sofort in der Körpersprache und das wird dann sicher ewig so bleiben.

    Generell verteidigen Katzen erst mal ihr Revier und wenn jemand in dieses Revier eindringt, also wenn man sich beispielsweise eine neue Katze anschafft, wird gedroht und es wird im Laufe der Zeit die Rangordnung geklärt, auch wenn diese längst nicht so ausgeprägt ist wie bei Hunden. Wenn diese Rangordnung geklärt ist, kann es durchaus auch harmonisch zwischen zwei Katzen werden. Es kann auch von Anfang an harmonisch sein, was sicher auch wieder mit Duftstoffen zu tun hat.

  • Antwort von rosehip 21.05.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Idch persönlich habe mit dem Wort "Hass" schon in Bezug auf Menschen Probleme. Hass in der Form, wie ich ihn oft bei anderen bemerke, kenne ich für mich gar nicht, ich kann nicht sagen, daß ich jemals einmal jemanden gehasst habe - und ich bin bei weitem nicht nur "netten" Leuten begegnet, noch ist es so,. daß mein Leben bisher immer einfach war oder mir niemand massive Schwierigkeiten gemacht hätte, im Gegenteil.

    Unter Hass (beim Menschen) verstehe ich eine innere Haltung der absoluten und unauflösbaren Abneigung gegen ein anderes Lebewesen. Hier wird nicht mehr differenziert, man setzt sich nicht mehr auseinander, weder mit seinen eigenen Beweggründen und Gefühlen, noch mit der Person oder den Ursachen, die den Hass letztendlich bewirkt haben.

    Wer "hasst" - und wer "hasst" nicht? Mir fällt immer wieder auf, daß oft und viel hassende Menschen generell nicht gut reflektieren, was in ihnen selbst und in ihrem Gegenüber und in ihrer Umgebung geschieht. Wenn sie dies könnten, würden sie weniger Schubladen öffnen und weitaus mehr Dinge differenziert, d.h. von unterschiedlichen Seiten betrachten können. Hilfreiche Einsichten, auch die Möglichkeit, die andere Seite ein wenig zu verstehen (Fähigkeit zur Empathie!!) würden hier ein "Verzeihen" ermöglichen, das aber einige unter uns nicht leisten können.

    Hassen oder nicht hassen scheint mir persönlich stark von der individuellen Fähigkeit des Menschen zur intelligenten Reflektion abzuhängen. Dies können Tiere aufgrund ihrer primitiveren Gehirnstruktur absolut nicht leisten. Die Fähigkeiten der Tiere sind voll auf das Überleben in der Natur abgestimmt, und hier sind einfache Strukturen und dazu passende, automatisch einsetzende Instinkte nötig.

    Ich bin daher überzeugt, daß hier eine Art Hass, vergleichbar mit menschlichen Gefühlen, nur in tierisches Verhalten hinein interpretiert wird. Eine breite Palette von Kriterien bestimmt, ob ein Tier sich mit einem anderen "versteht" oder nicht: Bewegungsmuster, Territorial- und Sozialverhalten, Geruch, Gesichtsausdruck, Stimme, Gesundheit, Rang, Optik.....all dies checken Tiere ab und kommen dann zu "Zuneigung" oder "Abneígung.

    Hier ist tierische "Natur-Logik" im Spiel, es geht um Fortpflanzung, Sicherheit, Zugehörigkeit in der Gruppe, letztendlich ums Überleben in der Gegenwart eines anderen Tieres. Wir wissen als Laien nicht, was eine Katze sendet oder was an ihr nicht in Ordnung ist, daß sie abgelehnt wird - oder eine gegenseitige Ablehnung entsteht. Mit Sicherheit aber sind es keine komplexen menschlichen Gefühle, die da das Verhalten steuern und auf die ihr Gehirn gar nicht ausgerichtet ist. Katzen hassen nicht. Sie haben Gründe zu Sympathie oder Ablehnung, die auf Instinkten und Mustern basieren. Stimmen hier konkrete Muster nicht, dann läuft eben nichts.

  • Antwort von Princess25 20.05.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Die können sich einfach ncht riechen, ist so wie bei den Menschen:-)

  • Antwort von Marple 20.05.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Weil Tiere intelligenter sind, als wir denken. Sie vergessen nicht, wenn sie jemand (egal ob Tier oder Mensch) in irgendeiner Form gequält hat. Oft müssen dann leider auch andere dafür büßen! z.B. Wenn ein Katze von einem Dackel gebissen wurde, wird sie in Zukunft auf alle Dackel "sauer" sein

  • Antwort von Straytmind 20.05.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Weil Tiere auch über eine psychische Struktur verfügen und diese unter anderem Emotionen beinhaltet.

  • Antwort von Schnuffiherz 20.05.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Warum können Menschen hassen und behalten diesen Hass das ganze Leben?

  • Antwort von Astroprofiler 01.06.2011

    Das was du meinst, ist ein Instinkt, Katzen sind Einzelgänger mit Gruppenverhalten, heißt sie sind und können, beides Leben. Mit dem Unterschied, bei Tieren ist es wie mit Menschen, die Gruppe beginnt als Paar, ergo muss eine Rangfolge da sein. Bei Menschen nennt man es arrangieren.

    Die Aussage ist also richtig, wenn Menschen sagen sie ähneln manschen Tieren. Die vorliebe welches man nun gerne ist zeigt uns viel über unseren wahren Charakter. Jedoch können Menschen denken, besitzen also im gegensatz zum Tier noch einen Willen (Persönlichkeit) mit diesem versuchen Sie sich entweder durchzusetzen oder Sie Arrangieren sich. Nichts anderses, jede andere Aussage ist der Versuch einer Schlussfolgerung weil man sich von den Tierischen Instinkten unterscheiden/abgrenzen möchte/will

  • Antwort von Dichterseele 22.05.2011

    Was ist bitte verhaßen???? Ich kenne dieses Wort nicht.

    Zur Frage:

    Sympathien und Antipathien gibt es zwischen allen Lebewesen.

    Aggressionen entstehen in erster Linie durch den Dominanztrieb aus Eifersucht im Kampf um das andre Geschlecht, in zweiter Linie aus Futterneid. Es geht ums eigene Überleben und das der Nachkommen.

    Dann merkt sich auch ein Tier, wenn ihm ein anderes schonmal weh tat und letztendlich spürt jedes Wesen, wer ihm wohlwollend gesinnt ist und wer nicht.

    Manchmal wird auch die (positive oder negative) Erfahrung mit einem Vertreter einer bestimmten Art auf alle Wesen derselben Art projiziert. Desgleichen auf Wesen mit gleichen oder ähnlichen körperlichen Merkmalen.

  • Antwort von frettlein 21.05.2011

    Wir Menschen können doch auch nicht jeden riechen.

  • Antwort von maxi6 21.05.2011

    Ich denke mal, Hass ist ein ziemlich starkes Wort dafür.

    Hier laufen leider viele unkastrierte Katzen rum, denen meine Katzen sehr gerne aus dem Weg gehen, vor allem meine Kater, die alle kastriert sind, denn sie lassen sich nicht gerne in Revierkämpfe mit unkastrierten Katern ein.

    Natürlich gibt es, wie bei allen Säugetieren, also auch uns Menschen welche, die nicht die gleiche Wellenlänge haben, aber Hass ist das sicher auch unter Katzen nicht.

  • Antwort von Anna198 21.05.2011

    Hass ist eine Steigerung von Liebe- also ein ganz starkes Gefühl, welches Tieren fremd ist, weil Tiere nicht fähig sind, so tief zu fühlen. Tiere folgen ihrem Urinstinkt, dass heißt in Deinem beschriebenen Falle entweder Konkurenzdenken oder Verteidigung da sich die Katze offensichtlich angegriffen fühlt. Ihre Ängste richten sich dabei eher gegen etwas, was man ihnen wegnehmen könnte. wie Futter oder Aufmerksamkeit - meist sind es 2 Weibchen, die sich nicht mögen, das hat dann eher etwas mit der Verteidigung ihrer Jungen zu tun, auch wenn sie keine haben.....Weibchen stehen sich von Hause aus immer in einem stärkeren Konkurenzkampf gegenüber, das kann man sogar oftmals bei Menschen beobachten, da Männer untereinander friedlicher miteinander umgehen, es sei denn es geht um eine Frau, die Beide wollen.

  • Antwort von Megu1 20.05.2011

    auch tiere prägt man (zb "nette/böse" hunde) mit erfahrungen ect wenn man einen elefant ärgert und man kommt in 20 jahren wieder wird der trotzdem aggressiv (nicht ausgedacht ist mal passiert^^) aber einen wirklichen "hass" bauen die tiere denke ich mal nicht auf, nur schlechte erfahrung und sie wissen dass sie sich gegen zb eine person unbedingt immer "wehren" müssen.

  • Antwort von feature 20.05.2011

    Rivalität ist ein Stichwort. Jeder will der Chef sein und läßt keine Konkurrenten in sein Revier.

  • Antwort von weaponseeker 20.05.2011

    ich weiß,dass z.B. elefanten noch über jahre tiere/personen zertrampeln oder ähnliches,wenn sie schlechte erfahrungen gemacht haben...tiere haben auch eine gewisse anzahl an gefühlen,wenn man sie so nennen darf

  • Antwort von Disco44 20.05.2011

    Wenn sie schlechte erfahrungen mit der Person in verbindung bringen

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