Warum können sich viele Menschen nicht mit Nationalspielern ausländischer Herkunft/Abstammung anfreunden?

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2 Antworten

Gegen ausländische Wurzeln habe ich nichts. Viel schlimmer, oder was mich allgemein nervt sind diese doppelten Staatsbürgerschaften. Sprich in einem anderem Land geboren, nach Deutschland gezogen, und dann gibt man ihm dann eben die deutsche Staatsbürgerschaft, damit er für Deutschland spielen kann. 

Daher wäre ich dafür, dass jeder nur für das Land spielen dürfen sollte, in dem er geboren wurde. Ob er nun seit sonst wie vielen Jahren in dem Land wohnt und die Staatsbürgerschaft hat spielt keine Rolle. 

Richtig nerven tut mich das auch bei den Nationaltrainern. Wie kann denn ein in Deutschland geborener Otto Rehhagel Griechenland zur EM führen? 

Aber im Fußball geht es ja auch schon lange nur noch um Geld. Sieht man ja an den ganzen Blatter-Affären. 

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Kommentar von HSVArminia
30.07.2016, 13:49

Also heisst dass dass ich, wenn ich in Sri Lanka geboren wäre, für Sri Lanka spielen müsste, obwohl ich in Deutschland aufgewachsen bin?

PS: Bin auch in Deutschland geboren

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Versteh ich auch nicht.
Ich kann aber generell nicht nachvollziehen, wie Fußballfans rassistisch sein können.
In jeder Mannschaft spielen Spieler aus der ganzen Welt.
Man kann doch nicht seine eigenen Mannschaftsspieler hassen

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