Frage von janomatic, 110

warum können menschen nicht friedlich miteinander leben, warum soviel hass?

Antwort
von xXNero123Xx, 51

was ist eig. hass und was ist liebe? um diese dinge zu verstehen muss man erstmal wissen wie sie enstehen...


ohne liebe gibt es kein hass...ohne hass gibt es keine liebe...die
beiden gefühle sind beide natürliche stärken, die in einen ewigen
kreislauf funktionieren..das ist auch der grund warum soetwas wie "frieden" niemals geben wird...


die liebe kann einen menschen fürs erste glücklich machen, sie
vernebelt den verstandt damit du nicht nicht in die schatten seite der
realität blickst...doch das ist gefährlich..denn ensteht in der liebe
einmal furcht, furcht jemanden zu verlieren, dann kann schnell aus liebe
hass werden!


denn aus liebe werden opfer gebracht, dadurch ensteht trauer, und
durch die trauer ensteht zorn, aus ihm entspring der schmerz und der
schmerz vergeht nicht, wir spüren ihn immer, während der schmerz
wächst...durch ihn ensteht letztendlich der unersätliche hass!


aus diesem kreislauf entkommt man nicht.. wenn man erst den wahren
schmerz kennt, ensteht der unendliche hass...und man lernt von dem hass
und fängt an seine kräfte zu benutzen und begibt sich auf den weg zur
dunkelheit...bist du einmal dort gibt es kein zurück!


der hass zeigt dir die wahren schatten dieser welt, dieser realität, während die liebe versucht sie zu verstecken...


es gibt kein stärkeres gefühl zwieschen hass und liebe, nur de
sichtweise + persönlichkeit ändert sich...durch den hass vertraust du
niemanden, du bist vorsichtig, du siehst keine hoffnung mehr und wirst
kaltblütiger..bei der liebe ist das genau das gegenteil...

keiner versteht den wahren schmerz einer person ohne es erlebt zu haben wie es ist in der dunkelheit zu leben ohne licht das dir zeigt wo du hingehen sollst, ohne wärme das dich an kalten zeiten warm hält, ein ort wo selbst dein schatten dich verlässt!


Antwort
von MonkeyKing, 44

Da gibt es unterschiedliche Erklärungsansätze für, z.B. Neurologisch: stell dir das menschliche Gehirn als ein Haus vor an das im Laufe der Evolution immer wieder angebaut wurde. Sehr vereinfacht gesagt könnte man die ältesten Bestandteile unseres Gehirns als Reptiliengehirn bezeichnen. Großhirn und Großhirnrinde kamen erst später bei den Säugetieren und dann Primaten hinzu. Unsere Emotionen, die auch für Haß verantwortlich sind, wurzeln tief in unserem Reptiliengehirn (siehe auch: Limbisches System). Viele Menschen werden stark durch ihre Emotionen gesteuert, da unterscheiden sie sich nicht besonders von primitiven Tierarten. Es ist zwar möglich, die verschiedenen Gehirnteile zu integrieren und sein limbisches System unter Kontrolle zu bekommen, das ist aber eine Frage von Sozialisation und Selbsterkenntnis. Besonders in Gefahrensitiuationen (ob real oder eingebildet) lassen sich Menschen stark von ihrem Reptiliengehirn steuern. Dabei einen kühlen Kopf zu bewahren (und im Cortex zu bleiben) gelingt nur wenigen. Daher läuft jegliche Form von Manipulation immer über die Emotionen (siehe Bild-Zeitung oder Politiker die immer das Angst-Gefühl ansprechen um Menschen dazu zu bringend as zu tun was sie wollen, und sehr erfolgreich).

Das ist meiner Ansicht nach der Hauptgrund dafür dass es soviel Krieg, Angst und Hass in der Welt gibt, der Entwicklungszustand der Menschheit. Warum dieser Entwicklungszustand so ist, wäre wieder eine andere Frage. Da muss man von den Eliten sprechen die bewußt versuchen, den Großteil der Menschen in diesem Zustand zu halten. Meiner Meinung nach wäre fast jeder Mensch in der Lage, seine Gehirnteile zu integrieren um Kontrolle über seine Emotionen zu bekommen.

Der Begriff "Kontrolle" ist hier eigentlich nicht so gut von mir gewählt denn ich meine nicht dass man seine Emotionen kontrollieren im Sinne von "Unterdrücken" muss. Es geht eher darum, die Emotionen zwar zuzulassen aber darüberzustehen, sich nicht davon in die eine oder andere Richtung drücken zu lassen. 

Antwort
von Applwind, 54

Es ist so wie bei der Vererbung. Eine Farbe ist dominant. Und genau so ist es bei den Menschen. Einer muss immer Dominant sein und die anderen unterdrücken wahrscheinlich liegt es soll in den Genen. Natürlich ist die andere Seite nicht damit einverstanden und wehrt sich und so entsteht Hass.  

Antwort
von Kontaru, 34

Finde ich auch schade wir leben von der Technik her in der Steinzeit wir hätten so viel mehr wen man alle gelder für kriege in Gute Wissenschaft und Hilfen für die Menschen investiert hätte. Es ist schon traurig was ich auch nicht verstehen kann der Welthunger währe mit 1 milliarden euro schon komplett weg und ich höre von Milliadären die angeblich die hälfte ihres Geldes spenden. Es gibt leider echt zu viele dumme Menschen die einfach nie etwas höheres erreichen werden in ihrem armen Leben.

Antwort
von LegDaySkipper, 37

Leichte Abweichungen in der Lebensweise, im Glauben etc. können in einer ganzen Bevölkerung Haß entwickeln. Jedoch würde es auch haß geben wenn alle Menschen gleich wären, da sich jeder Mensch mit Ellenbogen an die Spitze kämpft. 

Idealismus, was Menschen den glauben gibt sich über deren Feindlbild stellen zu können, wird in unserer Welt immer vorhanden sein.

Ohne Haß gäbe es keine Liebe 

Ohne böse gibt es kein gut

Antwort
von gamer2828, 28

Es liegt am Kapitalismus. Der Mensch ist Geld fixiert. Wir könnten in so einer schönen Welt ohne Hunger, Leid und Krieg leben doch weil der Mensch durch Öl und waffenverkäufe Geld verdient erfindet er mal gut und gerne Gründe um einen Krieg zu starten. Arme Menschheit. Die Erde ist so schön und die Menschen müssen wie Krebs unseren Körper zerstört, die Erde zerstören.

Antwort
von Akainuu, 41

Gute Frage.

Wir könnten schon, wenn die aufrichtigen Menschen mehr auf ihr Herz hören würden und sich nicht von einzelnen Mistkerlen leiten lassen, die nur Zwietracht säen. 

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