was kann psychologisch dahinter stecken, wenn jemand ein harmonisches miteinander nicht ertragen kann und ihn dies aggressiv macht?
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Diese Menschen lieben sich selbst zu wenig oder halten sich selbst für so wenig liebenswert, dass sie sich wohler fühlen, wenn sie im ständigen Clinch mit ihrer Umwelt liegen. Solche Menschen sollten sich einem/einer Psychologen/in anvertrauen und mit diesem/dieser zusammen daran arbeiten. Das geht aber nur auf freiwilliger Basis - dazu zwingen kann man diese Menschen nicht.

Vielleicht wird ihnen irgendwann langweilig dabei? Zu viel Harmonie ist auf Dauer einfach un-spannend ... wenn ich jeden Tag Sahnetorte esse, habe ich zwischendurch auch mal Lust auf Erbseneintopf ;-) Ich meine damit, dass es Abwechslung geben muss. Da gehört eben auch eine gewisse Spannung dazu. Das Leben besteht aus Auf und Ab - die Frage ist doch nur, wie man damit umgeht. Löst man gelegentlich evtl. auftretende Disharmonien auf konstruktive Weise, kann sich das als sehr belebend auswirken :-)
robertru am 21. November 2007 22:06 Krubi, etwa dieser antwort hat mir mein ex gegeben als ich sie bei fremdgehen erwischt habe. Die auf und abs ins leben entstehen aus mangel von kentniss in der korrekten umgang mit menschen. Es ist etwas vas normale weise nicht stattfinden muss.
Solche Menschen wurden wahrscheinlich schon einmal bitterlich enttäuscht. Meist liegt diese Enttäuschung weit zurück und solche Leute können sich gar nicht mehr daran erinnern. Aber man kann trotzdem Zugang zu ihnen gewinnen, nur dauert das halt sehr lange, meistens Jahre. Hier ist Ehrlichkeit das wichtigste Gebot.

Da sind zahlreiche Antworten möglich. Such Dir eine je nach dem Fall aus:
empfindet diese Person das Miteinander wirklich als harmonisch?
stellt sie die Beziehung an sich in Frage, ohne dies aber geradeheraus zu äußern?
hat diese Person schwerwiegende Probleme außerhalb der Beziehung (in Familie, Beruf, Freundeskreis, in der Nachbarschaft)?
ist sie mit einem aktuellen Ereignis überfordert (Geburt, Todesfall, Heirat, Scheidung, Pensionierung, Krankheit o.Ä.)?
nimmt die Person seit einiger Zeit Medikamente oder Drogen, die ihr Bewusststein verändern könnten und steht dies in zeitlichem Zusammenhang mit der beobachteten Aggressivität?
unterhält sie überhaupt nur Beziehungen (jeglicher Art), in denen eine bestimmte aggressive Grundspannung herrscht?
Hoffe, ein hilfreicher Denkanstoß war dabei. LG soust

Es liegt an der misantropie. Die erste antwort von "haecor" ist sehr gut, aber muss ich noch etwas dazufügen. Etwas was bei der wikipedia bei der misantropie nicht eingetragen ist. Der misantrop füllt sich als individum in seiner personlichkeitsentwiklung plafoniert. Er ist sich sicher dass er keine tugende oder virtuten sammmeln kann. Er fühlt sich konkurenzmäsig bedroht durch die leute die sowas besitzen. Also er versucht diese leute kleiner und schwächer machem als die sind um über die sein zu können. Er glaubt irtümlicherweise dass er dadurch einen Persönlichkeits-wachstum erreichen kann indem er den anderen niedermacht. Neid spielt dabei auch eine sehr wichtige rolle.
Das sind in meinen Augen Egoisten!
So pauschal kann man das nicht sagen. Bestimmt gibt es darunter auch Egoisten. Aber in den meisten Fällen, die ich kenne, leiden die Personen selbst stark darunter.