Àlso erstmal: Was ist da drin? und dann: Wozu ist das gut?

Damit der Lack gut durchgerührt wird. Man soll ja auch 2 Minuten schüttel, dann verklebt die Düse nicht.
eine kugel um den lack von den innenwänden zu lockern und zu vermischen

Ich denk mal da is ne kleine Matallkugel drin , die die Farbe schön verteilt und vermischt damit sie sich gut sprühen lässt ...
1 Sprühkopf mit Ventil (darunter) 2 Treibmittel 3 Steigrohr 4 Lack 5 Mischkugeln............
Die ("Sprühdose") SD vor Gebrauch kräftig schütteln. Mischkugeln müssen kräftig klackern. 1 - 3 Minuten - je nach SD - sind dafür angegeben und sollten eingehalten werden. Beim "ersten Schütteln" nach langer Lagerzeit die SD auch umdrehen und mit der Unterseite nach oben schütteln. SD vorher erwärmen, so auf ca. 40 ° C. Insbesondere wenn die SD in der kalten Jahreszeit aus der Garage geholt wird. Vorsicht, nicht mehr als ca. 40 ° C, d.h. gut handwarm! SD kann sonst platzen. Generell dürfen SD nicht über 50 ° C erwärmt werden, diese also z. B. nicht im Sommer im Auto liegen lassen! Lack sollte nicht nur wegen des besseren Verlaufs warm sein, sondern auch damit das Treibgas immer genügend Druck hat. Besonders bei teilentleerten SD. SD auch während des Lackierens zwischendurch schütteln. Besonders wichtig bei Motorfarben von plasti-kote und VHT!! Vor dem Beginn des eigentlichen Lackierens kurz in die Luft zur Probe sprühen, um zu sehen, ob der "Sprühstrahl" OK ist und z.B. auch kein Treibgas mehr im Steigrohr ist. Ab jetzt darf nur noch mit dem Sprühkopf nach oben geschüttelt werden, weil sonst Treibgas in das Steigrohr kommen kann (Gefahr von "rotzen").
Grundsätzlich soll man nur bei Temperaturen von über 15 °-21 ° C lackieren. Bei tieferen Temperaturen sinkt die "Haftfähigkeit" der Farbe. Auch können Farbtonveränderungen bei Decklacken auftreten! (Der blaue Sprühlack für meinen Polo - SD ist auf einem der Fotos - fing bei Temperaturen unter 10 ° C an dunkler zu werden.) Meine praktische Erfahrung ist, dass die Verarbeitung von Sprühlacken auch bei tieferen Temperaturen (so bis 10 ° C) ansonsten noch problemlos möglich ist. Kälte und sehr hohe Luftfeuchtigkeit zusammen sind manchmal ein Problem. Decklack kann dann matt werden. Ich habe kleinere Metallteile allerdings auch schon bei Temperaturen unter 0 ° C im Freien lackiert. Bei trockener Luft. Vorher habe ich Sprühdose und Metallteil erwärmt. Bei schwarzen Decklacken und bei Motorfarben habe ich auch bei Kälte keine Farbtonveränderung festgestellt.
Jede SD nach Gebrauch mit Ventil nach unten halten und kurz sprühen. Zum Reinigen des Ventils und Sprühkopfes von Farbe. Man hört an der Tonveränderung im Zischen, wann Treibgas statt Farbe kommt. Man sieht es auch am Sprühstrahl.
Bild/er:
Hi thegrunge,
a)In Spraydosen ist eine kleine Metallkugel enthalten b) Diese mischt bei der Bewegung der Dose den Inhalt (Farbe und Druckmittel), so daß sich durch die gleichmäßige Verteilung der Farbe/Lösungsmittel ein besser Farbauftrag ergibt

da ist ne metallkugel drin, die beim schütteln den lack mischt.

...da sind Metallkugeln in der Dose, die das Vermischen der Farbe beim schütteln verbessern/erleichtern sollen...
In dem Spray befindet sich etwas, was den Lack richtig mischt

Und das was darin ist, ist eine einfache Kugel der Rest steht über mir,.

Da ist ne kleine Kugel drin, damit es sich nicht verklumpt und alles rausgeholt wird