Frage von Jonae1202, 113

Warum keinen Hund?

HixD.Ich weiß das viele diese Frage stellen und es auch gerecht ist das sie keinen Hund kriegen dem Tier gegenüber,da viele Kinder einfach nicht wissen was ein Hund für Arbeit macht und sich nicht ausreichend über das Tier informieren,aber bei mir ist das anders.Ich habe mich über alles informiert.Bsp Leinenführigkeit,Erstaustattung bis hin zu Kommandos wie Sitz oder Platz..Das habe ich alles auf Zetteln geschrieben.Und nun habe ich ein"Buch":D.Und nun zu meinem Problem meine Mutter möchte mir keinen Hund kaufen.Sie sagt das ihr das zu viel dreck macht da der Hund haaren würde und e.t.c.Ich habe gesagt das es auch Hunde gibt die nicht oder sehr wenig haaren.Dann hat sie nein gesagt und ist weggegangen....Aber wie soll ich denn etwas machen wenn sie mir noch nicht mal die Gründe nennen kann?Ich weiß sie muss das entscheiden u.s.w ,aber ich bin doch nur einmal ein Kind und dann wäre es toll wenn ich einen Hund in Kindesalter bekomme.Es kann ja auch schon ein etwas älterer aus dem Tierheim sein der dann schon 7 oder 8 ist,aber als ich meiner Mutter das vorgeschlagen habe hat sie das Gespräch schon wieder geschlossen...Was soll ich bloß machen????Anmerkung (bitte nicht ausflippen):Ich bin 10 Jahre alt.

Antwort
von brandon, 15

Ich kann Deinen Wunsch nach einem Hund gut verstehen. Als ich in Deinem Alter war wünschte ich mir auch nichts so sehr wie einen Hund. Ich habe dann mit 14 Jahren meinen ersten Hund bekommen. Allerdings gab es mir niemand in der Familie der dagegen war.

Selbst wenn Du Deine Mutter zu einem Hund überreden könntest, dann wäre der Hund nur geduldet. Leider reicht das nicht aus. Wenn ein Hund in eine Familie kommt sollte er bei allen willkommen sein. Der Hund würde sonst merken das er unerwünscht ist und würde sich nicht wohl fühlen.

Stell Dir vor ein Hund käme zu Euch. Deine Mutter würde ihn immer misstrauisch beobachten und deshalb wäre jedes Hundehaar, jeder Beller und jeder Pfotenabdruck ein Ärgernis für sie und es käme zu Auseinandersetzungen zwischen Dir und Deiner Mutter und  das wäre weder für Deine Mutter noch für Dich ein schönes Leben und das auch der Hund darunter leiden würde ist sowieso klar.

Manchmal muss man im Leben einsehen das man nicht alles haben kann was man sich wünscht, das geht nicht nur Dir so.

Ich hätte Dir gerne eine positivere Antwort gegeben aber so ist es nun mal und Du mußt die Entscheidung Deiner Mutter akzeptieren.

Sei nicht traurig darüber man kann auch ohne Hund Spass haben.

LG

Antwort
von LukaUndShiba, 33

Es ist schön das du dich informiert hast, ABER:

Für einen Hund braucht man auch eine gewisse Reife und Reife bedeutete auch die Entscheidungen deiner Mutter zu akzeptieren.

Sie wird die ganzen Kosten tragen müssen und wenn du mal krank bist und echt keinen Schritt aus dem Bett kannst wird sie sich auch um den Hund kümmern müssen.

Dann wirst du irgend wann mit der Schule fertig machen. Neben Studium / Ausbildung hast du keine Zeit für einen Hund. Wer muss sich kümmern? Deine Mutter. 

Ein Hund ist im Unterhalt extrem teuer und ich denke dem bist du dir auch bewusst wenn du dich informiert hast.

Antwort
von dogmama, 26

Was soll ich bloß machen????

gar nicht und Deine Mutter mit diesem Thema in Ruhe lassen.

ein Hund muß von ALLEN Familienmitgliedern gewollt sein, ansonsten hat es keinen Zweck, der Hund würde immer als Störfaktor angesehen werden.

Vor allem weil Du noch ein Kind bist und Deine Mutter den Hund ja dann auch betreuen müßte, wenn Du in der Schule oder mal krank bist usw.. Ausgerechnet die Person die gar keinen Hund wollte... 

Antwort
von Peter123333, 45

Auch wenns schwer für dich sein mag wenn deine Mutter das nicht möchte kann man da wohl nicht viel machen. Ich verstehe auch dass sie das nich möchte, ich persönlich würde mich damit auch schwer tun zu wissen dass der Hund auf der Straße durch den Dreck gelaufen ist und dann auf meinem Sofa sitzt da ist jeder anders. Mag ein schwacher Trost sein aber vllt hast du Familie/Bekannte wo du mal aushelfen kannst, gassi gehen etc oder in Tierheim in der nähe etwas helfen. Vllt kannst du deiner Mutter auch so zeigen das es nicht nur eine schnelle Idee ist sondern das du es ernst meinst.

Viel Glückbei deiner Überzeugungsarbeit 

Antwort
von turnmami, 52

Du musst die Entscheidung deiner Mutter akzeptieren, da sie die Kosten und die Verantwortung für den Hund übernehmen müsste. 

Nicht jeder ist begeistert von der Verpflichtung, die ein Hund bedeutet. Warte, bis du alt genug bist um dir eine eigene Wohnung und einen Hund leisten kannst!

Antwort
von Revic, 22

Ich bin mir relativ sicher, dass du keine 10 Jahre alt bist. Dafür bist du ausdruckstechnisch und grammatikalisch schon zu weit. Abkürzungen wie Bsp., ect. usw. gehören für Kinder in diesem Alter bis auf wenige Ausnahmen noch nicht zur Umgangssprache.

Auch das man sich mit 10 Jahren schon so intensiv mit Themen wie der Hundeerziehung beschäftigt, ist eher ungewöhnlich. (Solltest du von einer ASS betroffen sein, ziehe ich meine Aussagen bzg. deines Alters selbstverständlich zurück.)

Bis zu deiner Volljährigkeit obliegt die Entscheidung einen Hund zu adoptieren allein bei deinen Sorgeberechtigten, so leid es mir tut. Zu einem Hund sollte im Übrigen auch niemand überredet werden. Wenn er nicht 100% von allen Familienmitgliedern gewollt ist, wird es schnell zu Komplikationen kommen. Gerade in einem Alter, wo der Großteil der Verantwortung für den Hund noch bei den Eltern liegt.

Kommentar von Alicechen1234 ,

Also ich glaube solche Ausdrücke lernt man schon recht früh in der Grundschule;) aber täglich benutzen hab ich solche Ausdrücke in den alter auch nicht😂 vielleicht hat sie die extra eingebaut damit sie reifer wirkt ;) aber ich hab mich in dem alter auch richtig heftig über Rennmäuse informiert also passen kann es schon <3

Kommentar von Jonae1202 ,

Meine Lehrer sagen alle das ich ausdruckstechnisch schon viel weiter bin als andere Kinder:D Danke für deine Antwort

Antwort
von Mich32ny, 54

Nichts  kannst du  machen, die Entscheidung  liegt  bei deiner  Mutter.  

Antwort
von wotan0000, 29

Du bist 10. Du gehst zur Schule und irgendwann in ein Studium oder eine Ausbildung.

Somit wird Hundehaltung nur mit sehr viel Hilfe deiner Mutter klappen.

Wenn sie dazu nicht bereit ist, musst Du das akzeptieren.

Antwort
von Leseratte87, 44

Ich kann deine Mutter voll und ganz verstehen, deshalb haben mein Freund und ich auch beschlossen, dass wir uns keinen Hund (kein Tier überhaupt) anschaffen.

Sie kosten Zeit.

Sie machen Dreck.

Sie sind IMMER ein Klotz am Bein (ein Kind geht irgendwann selber zur Toilette, kann sich allein etwas zu Essen machen ect.).

Sie kosten Geld. 

Kommentar von brandon ,

Sie sind IMMER ein Klotz am Bein

Wer Hunde liebt empfindet sie bestimmt nicht als Klotz am Bein.

Kommentar von Leseratte87 ,

Habe ich jemals behauptet, dass ich Hunde nicht liebe? Ich mag Tiere, sehr sogar. Meine Mutter hat zwei Kaninchen, und wenn ich sie besuche, mache ich den Stall mit sauber, füttere die beiden ect. Trotzdem hätte ich keinerlei Lust, früh morgens aufzustehen, mit dem Hund Gassi zu gehen, meinen Urlaub nach dem Tier auszurichten usw. 

Mag sein, dass du das anders als ich empfindest, aber für mich sind Haustiere - schon aufgrund von Zeitproblemen - ausgeschlossen. 

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