Frage von Pacedidio7, 167

Warum kann man sicher wissen, dass Jesus der Sohn Gottes ist. Was macht ihn so unterschiedlich?

Wenn Jesus der Sohn Gottes ist, was macht ihn so einzigartig? Wie kann man das ganz sicher wissen?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von chrisbyrd, 21

In Jesus Christus ist Gott Mensch geworden, um nach einem sündlosen Leben für unsere Sünden am Kreuz zu sterben. Der Gott der Bibel ist ein dreieiniger Gott, Gott als Vater, Sohn und Heiliger Geist (vgl. Trinität; Dreieinigkeit)!

Einige Belege aus der Bibel dazu:

Titus 2,13: "Indem wir die glückselige Hoffnung erwarten und die Erscheinung der Herrlichkeit des großen Gottes und unseres Retters Jesus Christus."

Das Johannes-Evangelium beginnt z.B. damit, dass Jesus von Anfang an bei Gott war und dass alles durch ihn entstanden ist!

Johannes 1,1-3: "Im Anfang war das Wort*, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Dieses war im Anfang bei Gott. Alles ist durch dasselbe entstanden; und ohne dasselbe ist auch nicht eines entstanden, was entstanden ist."

*"Das Wort" (gr. logos) ist ein Name des Herrn Jesus Christus (vgl. 1. Johannes 1,1; Offenbarung 19,13).

Wenn man die Bibel aufmerksam liest, wird man in vielen Versen feststellen, dass Jesus Gott ist. Drei Beispiele dafür:

- Im Buch Jesaja wird Gott mit Alpha und Omega bezeichnet. Diese Bezeichnung verwendet auch Jesus für sich.

- Der Jünger Thomas sagt zu Jesus: "Mein Herr und mein Gott!" Und Jesus widerspricht ihm nicht.

- In der Bibel darf nur Gott selbst angebetet werden. In mehreren Stellen verweigern die Engel und Apostel, dass sie Menschen sie anbeten und verweisen darauf, dass nur Gott allein angebetet werden darf. In der Apostelgeschichte, der Offenbarung und anderen biblischen Büchern empfängt Jesus an vielen Stellen Anbetung. 

An diesen und vielen anderen Beispielen sieht man, dass die Bibel lehrt, dass Jesus Christus Gott ist. Das ist auch der Kern der christlichen Botschaft, dass Gott selbst Mensch wurde, ein völlig sündloses Leben führte und deshalb als ein reines makelloses Opferlamm (wie Paulus formulierte) stellvertretend für unsere Sünden sterben konnte. Nur Gott selbst hätte dies tun können, kein Mensch wäre da zu fähig gewesen.

Wir brauchen nur daran zu glauben und Jesu Opfer am Kreuz für uns in Anspruch zu nehmen, indem wir um Vergebung unserer Sünden bitten. Da Jesus Gott ist, ist der Weg zu ihm (und damit zum ewigen Leben bei Gott) so einfach und offen geworden.

Kommentar von fricktorel ,

WO steht in "Gottes Wort" (Joh.17,17) etwas von "Dreieinigkeit" (Joh.10,30) ??

Kommentar von chrisbyrd ,

Die Trinität besteht aus drei Personen: 1. Mose 1,1.26; 3,22; 11,7; Jesaja 6,8; 48,16; 61,1; Matthäus 3,16-17; 28,19; 2. Korinther 13,13. Für die Stellen im Alten Testament ist eine Kenntnis der hebräischen Sprache hilfreich 1. Mose 1,1 verwendet den Plural “Elohim.” In 1. Mose 1,26; 3,22; 11,7 und Jesaja 6,8 wird der Plural für das Fürwort “uns” gebraucht. Dass “Elohim” und “uns” sich auf mehr als zwei bezieht, steht außer Frage. Im Deutschen gibt es nur zwei Formen, Einzahl und Mehrzahl. Im Hebräischen gibt es drei Formen: Einzahl, Dual und Mehrzahl. Der Dual ist für NUR zwei. Im Hebräischen wird der Dual für Dinge in Paaren verwendet, wie Augen, Ohren und Hände. Das Wort “Elohim” und das Fürwort “uns” stehen im Plural, also mehr als zwei, und muss sich auf drei oder mehr beziehen (Vater, Sohn, Heiliger Geist).

In Jesaja 48,16 und 61,1 spricht der Sohn, indem er sich auf den Vater und den Heiligen Geist bezieht. Vergleiche Jesaja 61,1 mit Lukas 4,14-19, um zu sehen, dass der Sohn redet. Matthäus beschreibt die Taufe Jesu. Hier sehen wir Gott den Heiligen Geist herabfahren auf Gott den Sohn, während Gott der Vater sein Wohlgefallen an dem Sohn deklariert. Matthäus 28,19 und 2. Korinther 13,14 belegen beispielhaft drei getrennte Personen der Trinität.

Jedes Glied der Dreieinigkeit ist Gott: Der Vater ist Gott: Johannes 6,27; Römer 1,7; 1. Petrus 1,2. Der Sohn ist Gott: Johannes 1,1.14; Römer 9,5; Kolosser 2,9; 1. Johannes 5,20; Hebräer 1,8. Der Heilige Geist ist Gott: Apostelgeschichte 5,3-4; 1. Korinther 3,16 (Der Heilige Geist wohnt im Menschen - Römer 8,9; Johannes 14,16-17; Apg. 2,1-4).

Sehr empfehlenswert dazu ist auch dieser Artikel: https://www.bibelkommentare.de/index.php?page=dict&article\_id=1045

Kommentar von Bolonese ,

Sehr gut geschrieben, so hab ich es auch rausgelesen, lese ja vil in der Bibel.  DANKE :)

Kommentar von chrisbyrd ,

Vielen Dank für den "Stern", liebe Grüße und Gottes Segen!

Antwort
von Hamburger02, 24

Unabhängig davon, ob man nun die Bibel für wahr hält oder nicht, gibt auch die Bibel keine eindeutige Auskunft, ob die Gottessohnschaft so, wie sie heute gelehrt wird, stimmt.

Es ist korrekt, dass Jesus oft von seinem Vater spricht. Entsprechende Bibelstellen wurden reichlich zitiert. Jesus meinte damit aber offesichtlich keine körperliche Vaterschaft, sondern eine allgemeine Vaterschaft für alle Menschen. Das ergibt sich eindeutig aus der Bergpredigt, in der Jesus sagt, wie zu beten sei: "Vater unser, der du bist...."

Hier versteht er offensichtlich selber die Vaterschaft im übertragenen Sinn, denn sonst hätte er von "meinem Vater" reden müssen.

Desweiteren muss man beachten, dass der Begriff "Gottessohn" ein gängiger Begriff in der Antike war, der seit etwa 2000 v.Chr. immer wieder auftauchte und Menschen bezeichnete, die sozusagen von Gott besonders "verwöhnt" wurden. In der Regel waren es Könige oder besonders gerechte Menschen. Durch die Angabe eines Gottes als Vater sollte die Bedeutung und Legitimation erhöht werden. Das war aber nie im leiblichen Sinne gemeint. Die leibliche Abkommenschaft spielte in der Antike keine große Rolle, anders als heute. Bestes Beispiel ist Moses. Die Gottessohnschaft war immer im Übertragenen Sinn zu verstehen.

Die Umdeutung dieser antiken Begriffe in eine leibliche Abkommenschaft geschah dann bei den frühen katholischen Kirchenlehrern im Zusammenhang mit der Trinitätslehre und war im Frühchristentum höchst umstritten. Es gab bis ins 4. Jahrhundert hinein Diskussionen über die Bedeutung, wobei die ursprüngliche antike Bedeutung gegen die neue katholische Lehre stand. Der berühmteste Vertreter der antiken Auffassung war Arius. Seine Anhänger nannte man Arianer. Der Streit wurde letztlich durch den römischen Kaiser entschieden, der die Arianer enteignete und deren Besitz den Katholiken zusprach und die Auffassung des Arius verbot.

Seither gilt die katholische Lehre, dass Jesus gleichzeitig der leibliche Sohn Gottes und gleichzeitig dritter Teil Gottes sei.

Kommentar von Pacedidio7 ,

Sehr schlechte Kommentierung, für jemand, der nicht wahrhaftig glaubt!

Antwort
von Meatwad, 5

Man kann sich sicher sein, daß Jesus, sofern es ihn (den Menschen) denn überhaupt gegeben hat, NICHT der Sohn Gottes war, da es diesen Gott nicht gibt.

Und er ist auch nicht einzigartig. Er ist, was seine biblische Beschreibung betrifft, nur eine mythologische Figur unter vielen. Mit teils auffälligen Ähnlichkeiten zu anderen, weitaus älteren mythologischen Figuren. Einzigartig ist vielleicht lediglich die beispiellose und maßlose Ignoranz eines Großteils seiner Anhänger. Obwohl, nein, nicht einmal diesbezüglich lässt sich Einzigartigkeit erkennen.

Kommentar von Bolonese ,

Jesus hat gelebt, es gibt genug Beweise. Ich denke du weisst zu wenig und denkst dir da was zurecht. Lese die Bibel, dann wirst du verstehen und Gott & Jesus lieben.

Kommentar von Meatwad ,

Jesus hat gelebt, es gibt genug Beweise.

Nein. Es gibt keinen einzigen stichhaltigen Beweis dafür, daß es Jesus gegeben hat.

Ich denke du weisst zu wenig und denkst dir da was zurecht. Lese die Bibel, dann wirst du verstehen und Gott & Jesus lieben.

Soso, denkst du also. Ich für meinen Teil weiß, daß du es bist, der sich hier etwas zurecht denkt. Nämlich, daß jemand, der nicht an deinen Gott und Jesus glaubt, lediglich zu wenig Wissen besitzt bzw die Bibel nicht gelesen hat. Dies ist natürlich ein Trugschluss. Deine Worte deutet gar daraufhin, daß du sogar den um einiges illusorischeren Umkehrschluss für richtig hältst. Sprich: Wer die Bibel gelesen hat, der glaubt auch daran.

Tja... Pustekuchen. Meine Antwort basiert auf Wissen und Erkenntnissen, die frei zugänglich sind und die du offensichtlich nicht besitzt.

Ich habe die Bibel gelesen, und bin meilenweit davon entfernt, Jesus und seinen Papi zu lieben.

Antwort
von gromio, 42

Noch etwas zur Zuverlässigkeit der Bibel: Insbesondere in Verbindung mit Augenzeugenberichten kann man die Bibel durchaus als URKUNDE betrachten. Insbesondere im 20 Jahrhundert konnten viele bis dahin bezweifelte historische Angaben in der Bibel durch andere Quellen bestätigt werden.
Sinngemäß gilt dies für Berichte und Dokumente über z.B. Einstein, Darwin oder Humboldt - wir anerkennen deren Existenz und Werk vor allem, weil diese uns etwas hinterlassen haben UND weil Zeitgenossen deren Existenz "beglaubigt" haben durch eigene Aufzeichnungen, Bücher, Briefe. SO ist das auch mit Personen und Tatbeständen in der Bibel, und NUR IGNORANTEN behaupten HEUTE, Tausende Jahre später, die BIBEL wäre ein Feenbuch....

cheerio

Antwort
von gromio, 30

Nun folgend eine komprimierte Zusammenfassung in Frage und Antwort :

Jesus Christus: Was viele sich fragen
„Was sagen die Volksmengen, wer ich sei?“ (LUKAS 9:18)

JESUS stellte seinen Jüngern diese Frage, weil er wusste, dass verschiedene Meinungen über ihn kursierten. Dafür gab es aber eigentlich keinen Grund. Jesus war kein Einsiedler, der sich mit einer geheimnisvollen Aura umgab. Vielmehr mischte er sich in den Städten und Dörfern ungezwungen unter das Volk. Er predigte und lehrte in der Öffentlichkeit, weil er wollte, dass die Menschen die Wahrheit über ihn erfahren (Lukas 8:1).

Die Wahrheit über Jesus geht aus seinen Worten und Taten hervor, die in den Evangelien von Matthäus, Markus, Lukas und Johannes festgehalten sind. Mit diesen von Gott inspirierten Texten lassen sich unsere Fragen über Jesus beantworten (Johannes 17:17).*

FRAGE: Hat Jesus wirklich gelebt?

ANTWORT: Ja. Geschichtsschreiber aus dem 1. Jahrhundert wie Josephus und Tacitus bestätigen Jesu Geschichtlichkeit. Noch wichtiger ist das Zeugnis der Evangelien. Sie liefern überzeugende Beweise, dass Jesus keine fiktive Gestalt, sondern eine historische Person war. Im Evangelienbericht wird genau angegeben, wann und wo sich bestimmte Dinge zugetragen haben. Lukas beispielsweise nennt sieben Herrscher und Amtsträger, um das Jahr festzumachen, in dem Jesus seine Tätigkeit begann; ihre Namen wurden später durch die Geschichtsschreibung bestätigt (Lukas 3:1, 2, 23).

Es gibt viele schlagende Beweise dafür, dass Jesus wirklich gelebt hat. In dem Buch Jesus von Nazareth: Tatsachen und Argumente für die Wahrheit der Evangelien ist zu lesen: „Die meisten Forscher räumen ein, dass im 1. Jahrhundert ein Mann, bekannt unter dem Namen Jesus von Nazareth, lebte“.

FRAGE: Ist Jesus Gott?

ANTWORT: Nein. Jesus hat sich nie mit Gott auf eine Stufe gestellt. Ganz im Gegenteil: Er machte immer wieder klar, dass er Jehova* untergeordnet war. Zum Beispiel sagte er zu Jehova „mein Gott“ und bezeichnete ihn als den „allein wahren Gott“ (Matthäus 27:46; Johannes 17:3). So würde sich nur jemand ausdrücken, der von einer Person spricht, die über ihm steht. Wenn Jesus Gott selbst wäre, dann hätte er aber niemand, der über ihm steht.

Jesus machte auch klar, dass er getrennt von Gott zu sehen ist. Als Gegner ihn einmal angriffen, sagte er: „In eurem eigenen GESETZ steht geschrieben: ‚Das Zeugnis zweier Menschen ist wahr.‘ Ich bin es, der Zeugnis über mich selbst ablegt, und der Vater, der mich gesandt hat, legt Zeugnis über mich ab“ (Johannes 8:17, 18). Wenn Jesus und Jehova zwei Zeugen sind, muss man sie da nicht getrennt sehen?*

FRAGE: War Jesus nur ein guter Mensch?

ANTWORT: Nein. Er war viel mehr. Ihm war bewusst, dass er bei der Umsetzung des Willens Gottes eine ganze Reihe wichtiger Funktionen hatte. Hier ein paar Beispiele:

● „Einziggezeugter Sohn Gottes“ (Johannes 3:18). Jesus kannte seinen Ursprung. Sein Leben begann eigentlich schon lange vor seiner Geburt als Mensch. Er erklärte: „Ich bin vom Himmel herabgekommen“ (Johannes 6:38). Jesus war Gottes erste Schöpfung; er half bei der Erschaffung von allem anderen mit. Als Einziger, der von Gott direkt erschaffen wurde, konnte er zu Recht als „einziggezeugter Sohn Gottes“ bezeichnet werden (Johannes 1:3, 14; Kolosser 1:15, 16).

● „Menschensohn“ (Matthäus 8:20). Jesus nannte sich selbst oft „Menschensohn“. Dieser Ausdruck kommt in den Evangelien rund 80 Mal vor. Er deutet darauf hin, dass Jesus ganz Mensch war und nicht Gott in Menschengestalt. Wie konnte Gottes einziggezeugter Sohn als Mensch geboren werden? Jehova übertrug das Leben seines Sohnes durch heiligen Geist in die jüdische Jungfrau Maria, sodass es zur Empfängnis kam. Dadurch konnte Jesus als sündenloser, vollkommener Mensch zur Welt kommen (Matthäus 1:18; Lukas 1:35; Johannes 8:46).

● „Lehrer“ (Johannes 13:13). Jesus „lehrte . . . und predigte die gute Botschaft“ von Gottes Königreich; das war nach seinen eigenen Worten der Auftrag, den er von Gott bekommen hatte (Matthäus 4:23; Lukas 4:43). Er erklärte den Menschen ganz einfach und klar, was Gottes Königreich ist und wie durch dieses Reich Jehovas Wille geschehen wird (Matthäus 6:9, 10).

● „Das WORT“ (Johannes 1:1). Jesus war Gottes Sprecher. Durch ihn gab Gott Informationen und Belehrung an andere weiter. Jesus übermittelte den Menschen auf der Erde Gottes Botschaft (Johannes 7:16, 17).

FRAGE: War Jesus der verheißene Messias?

ANTWORT: Ja. Biblische Prophezeiungen kündigten das Kommen des Messias oder Christus an, was „Gesalbter“ bedeutet. Dieser verheißene Messias würde im Vorhaben Jehovas eine Schlüsselrolle spielen. Eine Samariterin sagte einmal zu Jesus: „Ich weiß, dass der Messias kommt, der Christus genannt wird.“ Er erklärte ihr dann ganz offen: „Ich bin es, der mit dir redet“ (Johannes 4:25, 26).

Lässt sich denn nachweisen, dass Jesus wirklich der Messias war? Es gibt drei Beweislinien, die zusammengenommen wie ein Fingerabdruck unverkennbar auf nur eine Person hindeuten. Untersuchen wir einmal, ob der „Fingerabdruck“ auf Jesus passt.

● Seine Abstammung. Wie die Bibel voraussagte, würde der Messias aus der Abstammungslinie Davids und Abrahams kommen (1. Mose 22:18; Psalm 132:11, 12). Jesus war tatsächlich ein Nachkomme dieser beiden Männer (Matthäus 1:1-16; Lukas 3:23-38).

● Erfüllte Prophezeiungen. Die Hebräischen Schriften enthalten viele Prophezeiungen über das Leben des Messias auf der Erde, auch Einzelheiten über seine Geburt und seinen Tod. Sie alle haben sich an Jesus erfüllt. Hier einige Beispiele: Er wurde in Bethlehem geboren (Micha 5:2; Lukas 2:4-11). Er wurde aus Ägypten gerufen (Hosea 11:1; Matthäus 2:15). Und er wurde hingerichtet, ohne dass man ihm einen einzigen Knochen brach (Psalm 34:20; Johannes 19:33, 36). Jesus konnte in seinem Leben unmöglich alles so gelenkt haben, dass sämtliche messianischen Prophezeiungen genau auf ihn passten.*

● Bestätigung durch Gott selbst. Als Jesus geboren wurde, sandte Gott Engel, um Hirten die Geburt des Messias zu verkünden (Lukas 2:10-14). Während Jesus auf der Erde war, sagte Gott mehr als einmal vom Himmel aus, dass er sein Wohlgefallen habe (Matthäus 3:16, 17; 17:1-5). Außerdem gab Jehova Jesus die Kraft, große Wunder zu wirken — ein weiterer Beweis dafür, dass Jesus der Messias war (Apostelgeschichte 10:38).

Quelle: http://wol.jw.org/de/wol/d/r10/lp-x/2012242?q=jesus+wirklich+gelebt&p=par

ergibt es noch mehr zu entdecken, auch in Verbindung mit Deiner Frage.

cheerio

Kommentar von Zicke52 ,

@gromio: 

Ob Jesus gelebt hat, ist ungeklärt. Es gibt keine ausserbiblischen zeitgenössischen Quellen. Die von dir erwähnten Geschichtsschreiber konnten seine Existenz gar nicht bestätigen, da sie erst Jahrzehnte nach dem angeblichen Tod Jesu geboren wurfen. Taten sie auch nicht, sie erwähnten nur eine Christensekte bzw. deren Aussagen.

Dass der biblische Jesus nicht behauptet hat, Gott zu sein, stimmt. Er hat sogar an einigen Stellen ganz ausdrücklich gesagt, dass er es nicht ist. Zum Beispiel zum Obersten, der ihn mit "guter Meister" ansprach: "Was heissest du mich gut? Niemand ist gut denn der einige Gott (Lk 18:19). Es gibt zwar auch Aussagen, die man in Richtung Gott oder Gottessohnschaft auslegen könnte, aber die sind längst nicht so eindeutig. Ausserdem kommen sie meist von den Jüngern und nicht von Jesus selbst.

Messiasbeweise: KEINE

Abstammung: sagt nichts aus. Das NT führt den Stammbaum Josefs auf David zurück. Josef war gemäß der Bibel aber gar nicht Jesu Vater.

Prophezeiungen des AT: sagen einen Messias voraus, der mit Jesus nichts gemein hat. Dieser Messias sollte die Juden in Israel versammeln, mit den anderen Völkern versöhnen, ihren Tempel wieder aufbauen, alles Unheil von ihnen fernhalten und für Weltfrieden sorgen. Nichts davon trifft auf Jesus zu. (Jaja, ich weiss, Jesus sagte, er selbst sei der Tempel, der wieder aufgebaut würde. Bliebe aber trotzdem noch, dass den Juden seit 2000 Jahren nicht alles Unheil ferngehalten wurde, und auch Weltfrieden gibt es keinen).

Andere Prophezeiungen hatten mit dem Messias überhaupt nichts zu tun und wurden von den Autoren des NT aus dem Kontext gerissen und als Hinweis auf Jesus umgedeutet. Eine unlautere Vorgangsweise. So bezog sich Psalm 34.20 überhaupt nicht auf den Messias, sondern allgemein auf "Gerechte" in einem Psalm, in dem von Gottes Verhalten gegenüber Gerechten und Ungerechten die Rede ist. Und in Vers 20 hieß es dann eben, dass Gott die Gebeine der Gerechten bewahre.

Die Geburt in Bethlehem, von einer Jungfrau, waren doch nur Anpassungen der Biographie Jesu an die bereits bekannten Prophezeiungen, um zu "beweisen", dass Jesus der angekündigte Messias sei. So haben (übrigens nur zwei) Evangelisten ihn in Bethlehem geboren werden lassen, mittels des Tricks der Volkszählung, die allerdings historisch zu dem Zeitpunkt höchst unwahrscheinlich ist. Und die Jungferngeburt ist sowieso nur eine Behauptung, oder meinst du, jemand hätte Maria gynäkologisch untersucht? Die Jungferngeburt konnte man also jedem zuschreiben, den man zum Messias erklaeren wollte.

Und dass Gott Engel schickte und selbst vom Himmel sprach, um das alles zu bestätigen - selbst tieglaeubige Christen gehen davon aus, dass das Legenden sind. Und Theologen sowieso.

Kommentar von gromio ,

Im Zusammenhang mit "ausserbilischen, zeitgenössischen Quellen" zu Jesus Christus korrigiere ich wie folgt:

Flavius Josephus
Schreiber
Flavius Josephus war ein römisch-jüdischer Geschichtsschreiber. Er verfasste seine Werke in griechischer Sprache, zum Teil aber zunächst in seiner aramäischen Muttersprache. Wikipedia
Geboren: 37 n. Chr., Jerusalem, Israel
Gestorben: 100 n. Chr., Rom, Italien

Die Qualität seiner Aufzeichnungen über Jesus Christus, insbesondere seine Glaubwürdigkeit, wird von Fachleuten NICHT bestritten:

War Josephus wirklich der Schreiber?
In seinem Werk Jüdische Altertümer bezieht sich der im 1. Jahrhundert lebende Geschichtsschreiber Flavius Josephus im 20. Buch auf „den Bruder des Jesus, der Christus genannt wird“, als er über den Tod des Jakobus berichtet. Die Authentizität dieser Stelle gilt für die meisten Wissenschaftler als gesichert. Die Echtheit einer anderen Aussage über Jesus aus demselben Werk wird jedoch verschiedentlich angezweifelt. Dieser Text ist als das Testimonium Flavianum (Zeugnis des Flavius) bekannt und lautet:

„Um diese Zeit lebte Jesus, ein weiser Mensch, wenn man ihn überhaupt einen Menschen nennen darf. Er war nämlich der Vollbringer ganz unglaublicher Thaten und der Lehrer aller Menschen, die mit Freuden die Wahrheit aufnahmen. So zog er viele Juden und auch viele Heiden an sich. Er war der Christus. Und obgleich ihn Pilatus auf Betreiben der Vornehmsten unseres Volkes zum Kreuzestod verurteilte, wurden doch seine früheren Anhänger ihm nicht untreu. Denn er erschien ihnen am dritten Tage wieder lebend, wie gottgesandte Propheten dies und tausend andere wunderbare Dinge von ihm vorherverkündigt hatten. Und noch bis auf den heutigen Tag besteht das Volk der Christen, die sich nach ihm nennen, fort“ (Jüdische Altertümer, übersetzt von Heinrich Clementz).

Seit dem Ende des 16. Jahrhunderts ist die Echtheit dieser Passage Gegenstand einer hitzigen Kontroverse, wobei einige Josephus als Autor anzweifeln. Den über vier Jahrhunderte immer fester gewordenen „Knoten“ versuchte der französische Historiker und Altphilologe Serge Bardet zu lösen. Das Ergebnis seiner Untersuchung hat er in einem Buch veröffentlicht, betitelt Le Testimonium Flavianum—Examen historique considérations historiographiques (Das Testimonium Flavianum — eine historische Studie unter historiografischen Aspekten).

Da der Historiker Josephus keinen christlichen, sondern einen jüdischen Hintergrund hat, dreht sich die Kontroverse hauptsächlich um die Bezeichnung Jesu als „der Christus“. Bardet kommt zu dem Schluss, dass die Art der Formulierung ganz und gar nicht ungewöhnlich ist, weil es „im Griechischen üblich war, vor Eigennamen den Artikel zu setzen“. Darüber hinaus liege aus jüdisch-christlicher Sicht „die Verwendung der Bezeichnung Christos durch Josephus nicht nur im Bereich des Möglichen“, sondern sei zudem ein wichtiges Indiz, das „von Kritikern im Allgemeinen sträflich vernachlässigt wurde“.

Wäre es denn möglich, dass ein Fälscher, der Josephusʼ Stil kopierte, den Text überarbeitet hat? Bardet zufolge würde eine solche Fälschung aufgrund der historischen und sprachlich-inhaltlichen Belege an ein Wunder grenzen. Derjenige müsste über „ein in der ganzen Antike nahezu einzigartiges Fälschertalent verfügen“ oder, anders gesagt, er müsste „so josephinisch wie Josephus“ gewesen sein.

Wozu also dieser Wirbel? Bardet nennt das Problem beim Namen: „Das Testimonium wird — im Gegensatz zur Mehrzahl der antiken Texte — schlicht und ergreifend deshalb angezweifelt, weil man es infrage gestellt hat.“ Er fährt fort, dass die Standpunkte der Kritiker über die Jahrhunderte hinweg mehr von ihren „Hintergedanken“ beeinflusst wurden, als von einer deduktiven Analyse des Textes — was wiederum stark für dessen Authentizität spricht.

Inwieweit Bardets Studie zu einem Umdenken bezüglich der Echtheit des Testimonium Flavianum führt, bleibt abzuwarten. Einen anerkannten Experten auf dem Gebiet des hellenistisch geprägten Judentums und des Urchristentums, Pierre Geoltrain, hat sie bereits überzeugt. Geoltrain hatte das Testimonium lange für eine Interpolation gehalten und sich über alle die mokiert, die an dessen Echtheit glaubten. Bardets Untersuchung hat, wie er selbst konstatiert, den Ausschlag dafür gegeben, dass er seine Ansicht revidierte. Jetzt fordert Geoltrain, das Testimonium dürfe „von nun an nicht mehr als ‚unglaubwürdiges Zeugnis‘ des Josephus bezeichnet werden“.

Jehovas Zeugen haben weit mehr stichhaltige Beweise dafür, dass Jesus der Christus ist — die Bibel ist voll davon (2. Tim. 3:16).

Deine Aussagen über die jungfräuliche Geburt, die Frage ob Jesus der CHRISTUS war/ist UND die über die Existenz von Engeln sind DEINE PERSÖNLICHE ANSICHT und nicht allgemein gültig. Allerdings zeugen diese Deine Aussagen davon, dass Du der Ansicht bist, Du wärest im Recht.

Ich denke, Du solltest den Ball flach halten und mehr im Konjunktiv schreiben, denn.......wer weiß, ob Du wirklich Recht hast?

cheerio

Kommentar von Zicke52 ,

@gromio: Dass die Prophezeiungen der jüdischen Propheten hinsichtlich des Messias NICHT auf Jesus passen, ist keine persönliche Meinung, sondern Tatsache. Ist ganz einfach in den Schriften nachzulesen.

Abgesehen von meiner persönlichen Meinung, dass die Biographie Jesu an die bestehenden Prophezeiungen angepasst wurde: Es war immerhin ein Leichtes, das zu tun. Also ist es schon mal kein Beweis für erfüllte Prophezeiungen. Und meine Aussage, dass eine jungfräuliche Geburt jedem zugeschrieben werden kann, schränke ich nur so weit ein, dans ich präzisiere: jedem Erstgeborenen. Und das ist keine persönliche Meinung, sondern Fakt: wenn ich behaupte, eine Mutter sei bei der Geburt ihres ersten Kindes Jungfrau gewesen, kann hinterher niemand das Gegenteil beweisen. 

Zu dem Glauben, dass Gottes Stimme vom Himmel dröhnte oder dass Engel bei Jesu Geburt herumflatterten, habe ich nur gesagt, dass selbst Theologen und auch die meisten tiefgläubigen Christen diese Meinung nicht teilen. Auch das ist Fakt.

Antwort
von JTKirk2000, 24

Laut der Bibel war er sich der Unterweisungen bewusst, die er von seinem Vater erhalten hatte. Aufgrund dieser Unterweisungen konnte er, laut der Bibel viele Dinge vollbringen, zu denen seine Jünger nur begrenzt fähig waren, weil sie ihn bei derartigen Dingen gesehen hatten und auch nur sofern sie entsprechend vertrauten. (Vgl. http://www.bibleserver.com/text/EU/Johannes5,19 )

Ebenso laut der Bibel war Jesus offenbar in der Lage, nicht nur das Gesprochene zu hören (wie es jeder kann, der nicht schwerhörig oder taub ist), sondern offenbar auch Gedanken zu lesen. (Vgl. http://www.bibleserver.com/text/EU/Matthäus9,4 )

In Anbetracht all dessen, was Jesus laut der Bibel getan haben soll, unterscheiden ihn schon diese Taten von allen anderen Menschen und dann kommt eben dazu, dass er sich an Unterweisungen erinnern konnte, die er offenbar erhalten hatte, bevor er in sein irdisches Leben kam.

Selbst wenn man sich an solche Unterweisungen ebenfalls erinnern könnte, würde es noch immer heutigen Menschen am notwendigen Vertrauen fehlen, diesen Unterweisungen Folge zu leisten, weil es ansonsten auch heute noch Wunder geben würde, die denen der Bibel zur Zeit Jesu kaum irgendwie nachstehen würden. Das an sich ist wohl kaum eine Schande wenn man bedenkt, dass selbst Petrus, als er über das Wasser auf Jesus zu gelaufen ist, zu zweifeln begann, obwohl er von Jesus selbst die Zusicherung hatte, indem er ihn aufgefordert hatte, zu ihm zu kommen. (Vgl. http://www.bibleserver.com/text/EU/Matthäus14,29-31 )

Antwort
von fricktorel, 12

Als unser Schöpfer opferte sich "Gott, das Wort" (Joh.1,1.14) für uns, um unsere Schuld abzutragen, die uns den ewigen Tod gekostet hätte (Röm.6,23; 3,23).

Antwort
von Raubkatze45, 25

Was ihn einzigartig macht? Dass Jesus Christus nicht nur wahrer Mensch ist, sondern auch wahrer Gott und nach christlichem Glauben wesensgleicher Sohn des ewigen Vaters. Gott hat uns Menschen als seine Kinder angenommen und zum ewigen Glück bestimmt, Jesus Christus dagegen muss nicht angenommen werden, Er ist bereits von Ewigkeit her Teil des dreifaltigen Gottes.

Auch die Apostel haben es nicht von Anfang an gewusst. Sie wurden überzeugt durch die Wunderkraft und die Vollmacht Jesu , Sünden zu vergeben, Dämonen auszutreiben, Kranke zu heilen und Tote aufzuerwecken. In der Lehre Jesu erkannten sie "Worte des ewigen Lebens" und nach seiner Auferstehung konnten sie ihn  bekennen als ihren Herrn und Gott. Als Auferstandener sagt Jesus zum ungläubigen Apostel Thomas "Selig sind die, die nicht sehen und doch glauben". 

Christen berufen sich auf die apostolische Nachfolge, auf die mündliche und schriftliche Überlieferung, die keinesfalls "märchenhaft" ist, sondern gut bezeugt. Die persönliche Erfahrung mit dem lebendigen Gott ist es, die unzählige Menschen durch die Jahrhunderte dazu bringt, von der Wahrheit der Botschaft Jesu Zeugnis zu geben.

Antwort
von Bolonese, 20

Hier einige Bibelstellen die ganz klar für die Sohnschaft sprechen:

“...der Vater ist größer als ich.” (Johannes 14:28).

“Der HERR hat mich schon gehabt im Anfang seiner Wege, von Anbeginn her.” (Sprüche 8:22).

“...ich lebe um des Vaters willen...” (Johannes 6:57).

“Ich kann nichts von mir selber tun…” (Johannes 5:30).

“Ich fahre auf zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott.” (Johannes 20:17).

“Nun aber sucht ihr mich zu töten, einen solchen Menschen, der ich euch die Wahrheit gesagt habe, die ich von Gott gehört habe.”
(Johannes 8:40).

Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Ehe denn Abraham ward, bin ich. (Johannes 8:58).

.....usw.....

Vergessen wir aber nicht das Jesus auch Gott ist, also göttlich, er kommt aus Gott, er und GOTT sind eins:

“Ich und der Vater sind eins.” erklärte Er, dass Er und der Vater einer Natur und eines Wesens sind.

Antwort
von christ1235, 15

Er hat viele Wunder gemacht die nur Gott machen kann.. Ich weiß es gab im Alten Testament auch Propheten die durch Gotte Wunder taten, aber Jesus hat z.B einen Blindgeborenen das Augenlicht gegeben, also geschaffen! und das kann nur Gott selbst.

Er sagte selbst von sich das Er der Sohn Gottes ist, und wenn das nicht die Wahrheit wäre, hätte Gott schon eingegriffen, er tat es aber nicht, sondern unterstützte das sogar mit Wundern.

Und als Jesus gestorben ist zerriss der Vorhang des Tempels, es geschah ein Erdbeben, und es wurde ganz Dunkel obwohl es Mittagszeit war. Das zeigt das Gott seinen Sohn geopfert hat, und das es nicht irgendjemand war der da am Kreuz gestorben ist.

Antwort
von Illuminaticus, 43

Wir sind alle Soehne Gottes, mit dem Unterschied, dass Jesus er wusste und wir es glauben koennen oder nicht, wir haben nicht seine erste Hand Erfahrung.

Jesus wusste wer er war, wir wissen es nicht, das unterscheidet uns von ihm.

Deswegen sind wir uns nicht sicher, wir sind unsicher in Hinblick auf unsere Herkunft und wer wir wirklich sind.

Wenn du dich selbst erkennst, dann erkennst du Gott, steht am Orakel von Delphi, das ist der Hinweis darauf, dass wir irgendwie mit Gott in Gemeinschaft sind, ohne es zu wissen.

Jesus wusste das bereits, weil er voll realisiertes Bewusstsein ist.

Kommentar von Lugamer ,

Ich wünschte Jesus würde dir erscheinen und dich fragen woher du weißt was er damals alles so wusste.
Vielleicht bist du ja sein Papi undercover...

Kommentar von Illuminaticus ,

Ich weiss es, weil er nicht verschieden von mir oder von dir ist, er ist Sein, so wir wir alle, mit dem Unterschied, dass wir es nicht wissen!

Kommentar von Pacedidio7 ,

Deine Ausführung ist sehr interessant! Denn im 2. Korinth. Brief steht, dass es viele *Jesus'e* gibt, nicht nur einen. Wer ist jetzt Der, der wahrhaft Herr ist? Griechisch *Kyrie*, Herrscher, König. Ist es der JESUS CHRISTUS VON NAZARETH, der Herr ist? Dann ist Er aber der Obermeister, auch über Luzifer

Kommentar von Illuminaticus ,

Muss ich mal ein Blick reinwerfen, du hast das sicher besser drauf mit den Zitaten, alle Achtung! Er ist der Master, der Absolute, der Allmaechtige, wie wir auch, wir haben es nur noch nicht erkannt, sind praktisch noch auf der Reise zur Freiheit, wir folgen ihm, den grossem Meister!

Kommentar von sgn18blk ,

Sowas kann man echt nicht mehr ernst nehmen

Kommentar von Illuminaticus ,

Ernsthaftigkeit fuert dich nicht zur Wahrheit. Gib deinen Widerstand auf. Widerstand ist zwecklos

Antwort
von dictdict, 24

Wie meinst du Sohn Gottes meinst du wörtlicher Sohn Gottes oder ?

Antwort
von Wuestenamazone, 18

Das kann man nur glauben wissen kann man das nicht

Kommentar von Pacedidio7 ,

Nein, ganz sicher nicht! Nach Hebräer 11,1-3 ist der Glaube ein Wissen, ein Überzeugtsein von geistlichen Tatsachen!

Kommentar von Wuestenamazone ,

Wenn du das sagst

Antwort
von tiergartennbg, 21

Damals gab es viele Augenzeugen die selbst gesehen haben ,dass Jesus auferstanden ist und in den Himmel aufgefahren ist. Deshalb waren sie bereit für ihren Glauben zu sterben.

Antwort
von Linmasee, 31

Warum willst du es sicher wissen?
Es ist ein Glaube!

Kommentar von Pacedidio7 ,

Nein, ganz sicher nicht! Nach Hebräer 11,1-3 ist der Glaube ein Wissen, ein Überzeugtsein von geistlichen Tatsachen!

Antwort
von kami1a, 52

Hallo!

Wie kann man das ganz sicher wissen?

Man kann es nur glauben, wissen nicht. Religionen basieren aber immer auf Glauben. Wissen benötigt Beweise.

Ich wünsche Dir alles Gute.

Kommentar von Bolonese ,

...und Bewesie das das was wir zu wissen glauben auch stimmt gibt es genug oder? Lese und du wirst es feststellen.

Kommentar von kami1a ,

Der begriff Beweis ist genau definiert. Über Lesen gehen Beweise nie.

Antwort
von Sturmwolke, 6

Schau mal im Bibelant wortenpool.de unter dem Stichwort Jesus. Da wurde folgende ähnliche Frage beantwortet:

Ist Jesus Gott oder Gottes Sohn? Gibt es einen eindeutigen biblischen Beweis dafür?

(etwas runterscrollen)

Antwort
von Ronox, 36

Das kann man nicht sicher wissen, deswegen nennt sich das "Glauben".

Kommentar von Pacedidio7 ,

Nein, ganz sicher nicht! Nach Hebräer 11,1-3 ist der Glaube ein Wissen, ein Überzeugtsein von geistlichen Tatsachen!

Kommentar von Zicke52 ,

Placedidio7, wenn du dir so sicher bist, warum fragst du überhaupt?

Und ein "Überzeugtsein" ohne Belege ist eben KEIN Wissen, sondern Glaube! Tatsachen lassen sich immer belegen!

Antwort
von PatchrinT, 39

Eine Frage die dir nur ein Geistlicher beantworten kann.

Kommentar von Pacedidio7 ,

Ach! Du bist also kein geistlicher Mensch? In der Bibel steht doch, wenn wir gläubig sind, so wird wir alle geistliche Menschen

Kommentar von PatchrinT ,

Die Stelle solltest du mir zeigen. Bin als Buddhist in anderen etagen....

Kommentar von Pacedidio7 ,

Lies mal den 1. Korinther-Brief Kapitel 2 / Da macht Paulus einen klaren Unterschied zwischen geistlichen Menschen und natürlichen, sprich auch: fleischlichen Menschen. Die geistlichen Menschen können alles beurteilen, die natürlichen Menschen beurteilen alles von ihrem Verstand und gehen in die Irre

Antwort
von Furino, 14

Ihre Frage enthält einen grundlegenden Fehler:

Bei Religionen geht es nicht um wissen, sondern um Glauben.

Da stellt sich diese Frage eigentlich garnicht.

Kommentar von Pacedidio7 ,

Ja, wir reden hier nicht um eine *tote Religion*, dort würde dies zutreffen. Sondern wir reden hier über eine lebendige *Person*, die 33,5 Jahre auf dieser Welt gelebt hat. Die dann auferstanden ist von den Toten. Wer macht das schon nach!

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