Weitere Fragen zu verwandten Themen finden Sie hier:
Weil zur Ermittlung zur Ermittlung der Eigenkapitalrentabilität folgende Rechnung gilt.
Eigenkapitalrentabilität = Gewinn ----------- x 100 Eigenkapital Ausserdem was ist aus Ihrer Sicht eine sinnvolle Anlage? Nimmt man Festgeld, dort ändern sich die Zinsen ständig, legt man kürzer an,so hat man vielleicht eine höhere Verzinsung, aber nach kurzer Zeit keine Vergleichsgröße mehr. Wir alle spüren das doch gerade in dieser Zeit. Da Gewinn und Eigenkapital ja ständig variieren, haben Sie auch hier keine verlässliche Größe. LG
weil du einen internen mischzinsfuß filden müsstest. wegen der vergleichbarkeit. sonst äpfel und birnen und so... :)
Achso, da die Eigenkapitalrentabilität von Jahr zu Jahr schwankt, ist es sogesehen nicht sinnvoll sie mit einem Anlagezins zu vergleichen, da dieser konstant ist. Hab ich das richtig verstanden?

Doch, genau das muß ich als Eigenkapitalgeber tun! Wenn meine alternativen Anlagezinsen höher sind als meine EK-Rentabilität, dann sollte ich mein Kapital lieber in den Alternativanlagen anlegen.
Aber meistens kann ich mein EK gar nicht so schnell aus der Firma ziehen, wie ich es wollte. Mein EK ist vertraglich oder tatsächlich längerfristig in der Firma (im An- u. Umlaufvermögen) gebunden.
Ich glaube es ist nicht sinnvoll, sonst hätte der Professor (in einer Altklausur) diese Frage nicht so suggestiv gestellt.
Vielen Dank für die Antwort.