Frage von Berndino1408, 57

Warum kämpfen wir?

Diese Frage ist eig eine gute Diskussionsfrage aber warum überhaupt gibt es Krieg und warum kämpfen wir ...???

Antwort
von TrusterDer2, 17

Ich beschreibe es mal auf meine Art:
Die großmächte ( Russland und Amerika) sind die die schwanzvergleich machen und der Rest symbolisieren h*ren die sich den passenden schw*nz suchen.

Antwort
von Militaerarchiv, 11

Weil es in unserer Natur liegt unser Höhle und Nahrungsmittel zu verteidigen.

Antwort
von Purphoros, 30
Ich zitiere hier mal meine Antwort auf eine ähnliche Frage...

Kampf und Krieg liegt den Menschen, nein, allen Lebewesen auf dieser Erde sprichwörtlich in den Genen.

In unserem Ökosystem konnten sich nur die Lebensformen entwickeln, die in der Lage waren, sich ihren Anteil am Ressourcenangebot zu sichern und gegen andere zu verteidigen. Spezies, die das nicht konnten, starben aus.

Nur eine Spezies, die das Überleben der eigenen Gruppe an erste Stelle setzt, hatte eine Chance, sich lange genug zu entwickeln, um eines Tages mal die Stufe zu erreichen, auf der man in der Lage ist, sich über Fragen wie deine Gedanken zu machen.


Anders formuliert: Wir existieren nur darum in unserer heutigen Form, weil unsere Vorfahren über Millionen von Jahren einen langen, blutigen Krieg gegen den Rest der Welt geführt haben. Unzählige Spezies sind dabei ausgestorben. Heute sind wir die klaren Sieger. Wir müssen nicht mehr gegen Tiere kämpfen, weil wir alle anderen besiegt haben.

Die instinkte haben wir aber noch. Gier, Zorn, Gruppendenken, alles was uns über die Jahrtausende geholfen hat, hetzt nun die Menschen gegeneinander auf und bringt sie dazu, sich gegenseitig abzuschlachten.
Kommentar von Berndino1408 ,

das heisst also das wir dieses Gen von früher noch immer im Körper haben nur viele schaffen es nicht sich dagegen zu wehren und darum Kämpfen wir ..

Kommentar von Purphoros ,

Es sind vielmehr die Instinkte, die die Basis der menschlichen Natur bilden. Du kannst dir Menschen wie Haustiere vorstellen, die ihre eigenen Herrchen sind. Da gibt es einerseits die wilde, tierische Natur, und andererseits die zivilisierte Kultur, die wir uns anerzogen haben. Niemand kann sich seiner Urtriebe entledigen. Selbst die Kontrolle über diese Triebe ist oftmals nur eine Illusion.

Kommentar von palzbu ,

Genau so ist es. Aber wie geht es weiter? Das steht hier: https://wissen2015.wordpress.com/2015/11/18/002-evolution-ist-wettbewerb/

Kommentar von Purphoros ,

Der Blogpost "evolution ist wettbewerb" ist nicht gerade gut geschrieben... der Typ verliert ständig den Faden, labert von "unserer Dimension" und verwendet andere unwisssenschaftliche Begriffe. Das Ganze klingt wie die Phantasie eines schwarzmalerischen Hippies, der sich nach zu vielen Joints als Hellseher und Zahlenerfinder betätigt hat.

Ich möchte keine Verbindung zwischen meiner Antwort und seinem Grützblog, daher distanziere ich mich hiermit ausdrücklich davon.

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community

Weitere Fragen mit Antworten