Warum kämpfen so wenige für ihre Zukunft und die ihrer Kinder?

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8 Antworten

Weil der Mensch i.A. selbstexplikativ sich verhält, d.h. er versucht mit einem "sparsamen" Einsatz von physischen, psychischen  sowie realen Mitteln (Zeit, Geld, Vertrauen, soziale Position) die Kosten (kognitiven, affektiven, tatsächlichen) so gering wie möglich zu halten um die Ressourcen zu schonen. Zudem wirken sich kulturelle, soziale und gesellschaftliche Variablen determinierend aus (z.B. Konformitäten, sozialer Gruppendruck, Mentalitäten, Reputationseffekte, gesellschaftliche Wertvorgaben usw.).

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Solange das eigene Leben ganz in Ordnung ist, sehen eben viele Menschen keinen Bedarf etwas zu tun. Bei Demos denkt man sich auch oft, dass es sowieso nichts bringt.

Das ist nicht gut, aber verständlich.

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Viele Menschen versuchen das Beste rauszuholen mit dem wenigsten Aufwand. Der andere wird's schon machen und das denken sich dann alle. Und so machen die wenigsten was. Natürlich wäre es besser, wenn man mal was machen würde, statt nur zu quatschen. Wenn du mit dem letzten Punkt meinst, dass sie die Politik immer kritisieren und irgendwelche Protestparteien wählen, die sicher nichts Gutes bringen, aber selbst nicht in die Politik gehen wollen und sich nicht im Elternbeirat,... einsetzen wollen. Es ist leichter zu reden als die Lösungen tatsächlich durchzusetzen.  Das ist anstrengend und vielen zu viel. Und in der Sonne zu liegen ist natürlich angenehmer, als sich sozial einzusetzen und etwas zu ändern.

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Kommentar von IceHunter
07.06.2016, 17:16

Ich meine damit, dass in einer Demokratie die Mehrheit entscheiden soll und dass sich die Leute zusammenschließen sollten und ihre Vorgesetzten zu den Notwendigkeiten zwingen sollten. Stattdessen lassen sich alle beherrschen und akzeptieren das was alle gerne anders hätten. Genauso wie die Kinder.

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weil viele Menschen nur an sich selbst und denken und nicht nach der umwelt

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Weil manche Politiker korrupt sind und manche nur auf sich selbst achten

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Weil es nicht Bestandteil der Zukunftssicherung ist, auf Demos herumzuhängen.

Und Tierquälerei hat nichts damit zu tun, dass wir einkaufen und Fleisch essen. Ich esse gerne Fleisch und bin auch nicht bereit, darauf zu verzichten. Der Zusammenhang mit meiner und der Zukunft meiner Kinder erschließt sich mir im Übrigen auch nicht.

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Für sich selbst und die Zukunft seiner Kinder sorgt man wenn man eine gute Qualifikation erlangt hat und dadurch einen guten Job ergreifen konnte, mit dem man auch ein angenehmes und schönes Leben für seine Familie gestalten kann.

Warum nach dem Staat schreien?

Sein Gehalt verhandelt man doch selbst und seinen Beruf und seinen Schulabschluss hat auch jeder selbst in der Hand.

Berufstägige haben auch keine Zeit ständig auf irgendwelche Demos zu reisen und Plakate in die Luft zu halten, wo andere verantwortlich gemacht werden für das eigene Versagen.

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So wenige machen sich ernsthaft Gedanken darüber was sie selbst machen können für eine bessere Welt.


Die Frage ist ja auch was eine bessere Welt ist oder was die bestmögliche Welt ist. Nicht jeder teilt Deine Sichtweise von einer besseren Welt.

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