Warum eine Nonne sich von Kopf bis Fuß verhüllen kann und dafür respektiert wird sich Gott zu widmen
und wenn eine Muslima dies tut,wir Sie "unterdrückt"?
Wieso ein Jude sein Bart wachsen lassen kann und er nur seinen Glauben praktiziert,
und wenn ein Moslem das tut,er ein Exrtemist ist?
Wenn eine westliche Frau sich um den Haushalt und die Kinder kümmert,opfert sie sich und trägt dem Haushalt Gutes bei,
aber wenn eine Muslima dies tut, "muß sie befreit werden"?
warum ist es,daß wenn ein Kind sich einer Sache widmet, hat er POTENTIAL,
aber wenn ein Kind sich dem ISLAM widmet, er sei HOFFNUGSLOS?
wenn ein Christ oder ein Jude jemanden tötet, wird die Religion NICHT erwähnt,
aber wenn ein Muslim mit einem Verbrechen belastet wird, ist es ISLAM,der vor Gericht geht?
Aber immer wieder, warum ist trotzallem,
ISLAM nach wie vor die SCHNELLSTWACHSENDE Religion auf der WELT?

Deine Erklärung (nicht Frage) ist nichts anderen als eine Provokation und Suggestion.

Schöne Indoktrinationsschrift...
Aber wohl in manchen Teilen Birnen mit Äpfeln verglichen...
Wenn eine Frau Nonne werden will, tut sie das freiwillig und lebt i.d.R. in einem Kloster. Kann man das von den Frauen auch so behaupten, die in islamischen Ländern die Burka tragen mussten oder müssen?
Nicht jeder Moslem, der einen Bart trägt, ist ein Extremist. Aber islamische Extremisten tragen Bärte. Analog gilt das fast so ähnlich für Juden.
Im Westen hat jede Frau die Auswahl, ob sie sich zu Hause für Haushalt und Familie engagiert oder sich beruflich verwirklichen will. Auch wenn das noch nicht zu 100% so selbstverständlich ist im Westen, wie es eigentlich sein müsste, ist das ja wohl kein Vergleich mit dem Stand einer muslimischen Frau in traditioneller Umgebung, der es sehr häufig passieren kann, dass ihr die Familie (der Vater...), selbst wenn sie hier leben, jede berufliche Verwirklichung verbietet. Und wie war das noch mit Schulbildung für Mädchen bei den Taliban? Hier muss sich eine Frau nicht für das Leben als Hausfrau und Mutter entscheiden, sie kann es, wenn sie will. Ist das auch genau so in islamischen Familien?
Wo du das mit dem "hoffnunggslos* her hast, weiß ich nicht, mir ist ein solches (Vor-) Urteil jedenfalls nicht geläufig. Allerdings würde ich sagen, dass es hoffnungslos ist, wenn ein Kind sich ausschließlich nur mit dem Koran beschäftigen darf und mit sonst keiner Literatur...
Die Kreuzzüge sind sehr wohl im Bewusstsein als christliches Schandzeugnis im Gedächtnis, wenn jüdische Extremisten Anschläge verüben, wird das in den Medien auch erwähnt. Morde mit extrem christlichen Hintergrund hier im Westen sind mir nicht bekannt. Vielleicht, weil sie verschwiegen werden? Oder weil es sie nicht gibt? Aber ich bin sicher, dass du uns Beispiele nennen können wirst... Wenn islamische Extremisten Unschuldige in den Tod jagen, dann bekennen sie sich stolz und lauthals dazu...
Das Argument, dass der Islam die schnellstwachsende Religion sein soll, ist mir nicht bekannt. Und selbst wenn es so wäre, was sagt das aus? Ist Mc Donalds ein Gütesiegel für gutes Essen, nur, weil es der größte Fastfoodanbieter auf Erden ist?
Ich habe keinerlei Anhaltspunkte gefunden, über die ich mich wundern würde in deinem Text. Gewundert habe ich mich allerdings, dass du völlig einseitig eine Sache beleuchtest und das überhaupt nicht zu merken scheinst... Das ist kein Beitrag zum Austausch der Kulturen, das ist eine Kampfschrift, und als solche lehne ich sie ab!
Daumen hoch für Deine Mühe bei der Antwort. Trotzdem: die Hintergründe für das Anwachsen der Konfrontation "Christentum - Islam", deren religiöse Komponente natürlich großteils vorgeschoben ist, kann man hier nicht mal ansatzweise durchleuchten. Natürlich ist der Aggressor nicht primär auf der islamischen Seite zu suchen.
loopwithme am 21. Mai 2007 17:53 Dies sollte keinesfalls als "Verteidigungsschrift für das Christentum" verstanden werden. Es sind Gegenargumente gegen einen völlig einseitigen "Vergleich", der keiner ist, weil er nichts vergleicht, was vergleichbar wäre.
Dass in die Diskussion ganz andere Argumente hereingehören (und zwar explizit die Mitschuld des Westens an dem, was heute als "Kulturkampf" durch die Medien geistert), ist klar und daher gebe ich dir völlig Recht in dem, was du schreibst!
Edgar Niklaus am 22. Mai 2007 10:38 Vielen Dank für diesen Beitrag
loopwithme am 22. Mai 2007 13:31 Gern geschehen :-)
Deine Absicht ist offensichtlich; deine Gegenüberstellung von Tatsachen manchmal berechtigt, manchmal zu sehr "an den Haaren herbeigezogen", z.B. bekommen Frauen, die nur den Haushalt besorgen, hierzulande sehr viel Gegenwind zu spüren. Ich bewerte Deine "Frage" als Pamphlet, und ein solches ist in diesem Rahmen hier kaum zu beantworten.

Hier sind ein paar Antworten auf Deine schlecht abgeschriebene Frage, von der das Internet überquillt:
http://www.iphpbb.com/foren-archiv/14/881600/881000/zum-nachdenken-42297680-4798...

Lies', was Du geschrieben hast. Du brauchst Dich nicht zu wundern.
Eine Nonne lebt ohne Mann, muslimische Frauen werden aber von kleinauf darauf getrimmt "Geburtsmaschinen und Dienerin" ihres Ehemannes zu sein. Dieser Unterschied dürfte alles erklären. Wie kann sich eine verheiratete Muslimin wagen, sich mit einer unverheirateten Nonne zu vergleichen? Eine Nonne lebt als "Mensch" in eigener freier Entscheidung. Aus welcher Entscheidung lebt eine Muslimin? Das Leben der Muslimin wird doch maßgeblich vom Mann bestimmt, sie ist sein Werkzeug und kein "freier" Mensch, oder? Neulich stand in der Zeitung: "Allah liebt dich auch ohne Schleier". Vielleicht solltest du dir das überlegen, anstatt dich mit einer Nonne zu vergleichen. Macht endlich den Mund auf und holt euch den Respekt bei eueren Männern zurück anstatt sich als "Nonne" zu behaupten. Das ist ja lächerlich.

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Ne, da wundert mich gar nichts mehr. Was sollen deine Suggestivbemerkungen bewirken? Jeder mit etwas Hirn kann hier lesen, dass du nur Äpfel mit Birnen vergleichst, also komplett lächerliche Argumente...... Da spar ich mir eine ernsthafte Beantwortung.