Frage von Marc0zaugg, 179

Warum ist unsere Welt so scheisse geworden?

Warum ist unsere Gesellschaft zu dem geworden, dass sie jetzt ist? Wieso will jeder die Macht über den Planeten? Man kämpft über mehrere Jahrzehnte und es gibt nie einen Gewinner! Man kämpft mit Bomben, Waffen, Nuklear Sprengsätze etc. Das ist doch richtig peinlich! Wenn man früher gekämpft hat, hat man mit einer Armee gegen die andere gekämpft. Aber nicht mit Bomben oder so, sondern mit Nahkampfwaffen! Da hat immer der stärkere gewonnen! Aber heute gewinnt der, der am meisten Geld hat! Wieso machen wir so etwas? Und wieso will immer jeder der beste und stärkste sein und müssen uns immer mit anderen vergleichen?...

Antwort
von Kunfilum, 59

Nein, ganz so war es dann doch nicht. Auch früher haben sich nicht zwei Armeen ehrenhaft auf dem Schlachtfeld getroffen. In dem Punkt stimmen wir überein. 

Auch das mit den Nahkampfwaffen stimmt auch nur dann, wenn es keine anderen Waffen gab.

Und auch damals brauchte man eine menge Geld dafür - vielleicht mehr als heute.

Aber auch damals musste jeder der Stärkste sein. Jeder musste überleben. Nur das damals fast niemand auf die Idee kam das zuhinterfragen. 

Kommentar von Marc0zaugg ,

Aber du verstehst was ich meine? 

Kommentar von seife23 ,

Würde mal prompt behaupten, dass es damals auch nicht viel besser war. Ob man von nem Bajonett oder ner Granate um die Ecke gebracht wird juckt ja letztlich auch wenig ^^

ist halt schlichtweg der menschliche Grundtrieb, der diese Sch**sse heraufbeschwört

Kommentar von Kitharea ,

Mit dem Unterschied dass es nur "Soldaten" getroffen hat. Die "Gewinner" sind zwar danach mordend durchs Land gestreift aber zumindest hat es nicht alle getroffen und wesentlich weniger. Wirfst ne Bombe triffst du nur Zivilisten und die Machthaber die früher stolz waren ganz vorne dabei zu sein triffst du nicht. Ich für meinen Teil würde ja Streitkandidatenpolitiker alle in einen Raum sperren bei Wasser und Brot - so lange bis die ne friedliche Lösung haben.. Eine die dem Volk nicht schadet. Aber wer weiß schon was dem Volk nicht schadet wenn die das selbst oft nicht wissen.

Expertenantwort
von rotesand, Community-Experte für Kleidung, Auto, Mode, Schule, 17

Die Welt ist dann so schlecht, wenn man es sich erfolgreich einredet, dass sie es sei.

Die Wahrheit liegt irgendwo in der Mitte ---------> früher war die Gesellschaft nicht besser, nur hat man sich nicht über alles den Kopf zermartert & es gab auch nicht so viel medial erzeugte Schwarzmalerei mit zweifelhaften Superlativen, die meinen sie müssen die Welt immer schlechter reden und die Gesellschaft immer weiter verunsichern.

Ein bisschen Optimismus tut immer gut und ist besser, als wenn man sich alles schlechtredet. Man muss nix und auch nicht die Gesellschaft beschönigen, sollte aber auf dem Teppich bleiben!

Antwort
von Kitharea, 43

Weil wir erzogen werden, besser, stärker, reicher, mächtiger, schöner zu sein und zu werden. Weil wir erzogen werden dass Alles was anders ist, schlechter ist. Klar behalten wir das nicht 1:1 bei. Trotzdem bleibt noch genug "kriegerisch" übrig.

Solange es nicht genug Eltern gibt die den Kindern beibringen, dass das alles eigentlich nicht wichtig ist - wird das auch so bleiben. Dafür braucht es allerdings viel Zeit und eine Umstellung des kompletten Denkens und der Einstellung zu sich selbst und Anderen.

Antwort
von NinthFived, 59

Ich glaube der Beste und der Stärkste wollten die Menschen damals auch schon sein. Das liegt einfach in der psychischen Natur des Menschen.

Aber durch moderne Waffen sind die Verhältnisse der Kriegsführung natürlich schon ein bisschen strange geworden.

In der Antike war es aber auch nicht unbedingt besser mit der Gewalt und der Menschlichkeit.

Nationen wurden ausgeraubt, die Einwohner versklavt.
Und die Sklaven mussten dann im Bergwerk bis zu ihrem Tode arbeiten.
Oder du wurdest als Gladiator gekauft und musst vor Tausenden von Leuten andere Menschen liquidieren, um nicht selbst auf qualvolle Art zu verrecken.

Das war nur ein Beispiel aus der teilweisen kranken Menschheitsgeschichte.

Antwort
von Barney123, 12

Hallo MarcOzaug,

Deine Frage ist nicht ganz einfach zu erklären. Die Erklärung ist eigentlich ganz einfach, aber schwer zu verstehen.

Ein Grund ist, dass die Menschen ganz verschieden sind, und es gibt immer welche, die andere beherrschen wollen. Das kannst Du schon beobachten, wenn die Kinder im Sandkasten spielen: Ein Kind will die Schaufel und nimmt sie einfach dem Anderen weg. Ein Gerangel entsteht. So sind nicht alle Kinder, aber es ist nichts besonderes.

Ein weiterer Grund ist,  dass die Eltern gelernt haben, dass sie immer das tun mussten, was ihre Eltern von Ihnen verlangten. Es gibt da den schönen Ausspruch, den man zum Glück immer weniger hört, von seltener will ich da aber noch nicht sprechen: "Solange Du Deine Füße unter meinen Tisch stellst, machst Du gefälligst, was ich Dir sage!"

Wenn die Eltern solch eine Einstellung haben, wie im zweiten Grund, dann werden sie auch ihre Kinder nicht dazu anleiten, andere Umgangsformen zu finden, wie Konflikte gelöst werden können. Ja, die meisten wissen die nicht einmal. Woher auch. Und dann lernen schon Kinder im Sandkasten, dass sich der gemeinere, grobere brutalere durchsetzt. Und das äußert sich dann in dem, was Du beschreibst. Übrigens, die Kriegswaffen wurden schon seit dem Altertum immer verbessert, weil die Auseinadnersetzungen immer so geführt wurden. Ich habe selbst erlebt, als meine Kinder in der Ersten Klasse in die Schule gingen, wie die größeren die Kleinen beim Einsteigen in den Schulbus beiseite geschubst wurden und mache auch hinfielen. Die Busaufsicht, die es da gab war Erwachsen. Als sie darauf angesprochen wurde, meine sie nur: "Wenn Eure Kinder mal genau so alt sind, können sie das ja auch so machen!" Das erklärt doch vieles - Oder?

Und MarcOzaug, nicht verzagen. Es gab schon in meiner Kindheit Menschen, die ein besseres Sozialverhalten hatten, als die Meisten, und es werden immer mehr. Die Erkenntnisse der modernen Sozialwissenschaften setzen sich auf lange 'Sicht immer besser durch. Das ist nicht ganz einfach, sicher, aber es wird besser werden. Schau mal einfach die augenblickliche Weltgeschichte an. Gegen den IS sind sich die Meisten einig, da arbeiten sogar USA und Russland, zwar begrenzt, aber doch zusammen. Vor Hundert Jahren wäre das unweigerlich ein Weltkrieg gewesen. Da ist man Heute noch nicht im Paradies, aber schon einiges weiter.

Und es wird weiter besser werden. Der Weg ist schwierig, aber wenn man die Zeichen zu lesen weiss, versteht man es. Aber wie schon oben geschrieben: Das ist nicht einfach zu verstehen.

LG

Antwort
von knallpilz, 29

Früher hat auch der gewonnen, der am meisten Geld hat. Artillerie und sonstige Waffen und die Bezahlung von Soldaten kostet Einiges.

Und bevor es Artillerie gab, gab es Festungen. Da konnte man einfach drin warten und musste gar nicht kämpfen.

Die Frage kann ich dir auch nicht beantworten.
Gierige Menschen eignen sich immer mehr Macht an und sorgen dafür, dass es so bleibt...wir haben es irgendwie hinbekommen uns nicht mehr von Alphatieren regieren zu lassen, wie es in der Natur sonst der Fall ist.

Kommentar von Kitharea ,

Früher hat mitunter auch der gewonnen, wo das Wetter auf seiner Seite war :P
Früher wurde auch ähnlich viel gemauschelt und hinterlistiger Mist geplant.
Allerdings scheint hier jeder zu vergessen dass das nicht alle Menschen auf der Erde betrifft. Es gibt noch genug (leider zu kleine) "Stämme" die einfach nur ihre Ruhe wollen. Leider sind wir zu blöd von denen etwas zu lernen, sondern wollen sie unterwerfen und denen dasselbe Weltbild aufdrücken. Überheblich halt.

Antwort
von Hope96, 62

Schön zu lesen, dass ich doch nicht der einzige Mensch auf diesem Planeten bin, der sich darüber sorgt was hier alles passiert. 

Der Mensch ist leider ein sehr gieriges Wesen. Er sieht nicht das, was er hat und schätzt sich glücklich damit. Sondern will immer mehr, mehr und mehr. Das war schon im alten Amerika so, als die Ureinwohner vertrieben wurden und es ist heute noch so und wird auch immer so bleiben. Es gibt gute und böse Menschen. Über dieses Thema kann man leider Jahre philosophieren. Wichtig ist dass die guten Menschen sich dann auch für eine bessere Welt einsetzen.

Kommentar von PommesSlayor ,

Es gibt ja genug Menschen die so denken, nur zu wenige die sich dafür auch einsetzen.

Kommentar von Hope96 ,

Da hast du Recht. Dabei können schön kleine Taten helfen.

Kommentar von Kitharea ,

ok - zb?

Kommentar von Hope96 ,

Im Supermarkt eigene Stoffbeutel mitbringen, anstatt Plastiktüten zu kaufen. Seinen Müll entsprechend entsorgen und trennen. Mithelfen Wälder und Flüsse zu erhalten. Entsprechende Industrien nicht mehr mit Geld unterstützen (z.B. kein echtes Fell mehr kaufen). Denn wenn immer Nachfrage nach solchen Produkten besteht, dann wird der Mensch auch immer einen Weg finden mehr und mehr davon zu besorgen, auch wenn es nicht sein Recht ist. Allgemein sollten viele Menschen ihre Meinung kund tun, wenn ihnen etwas nicht passt und nicht einfach alles so hinnehmen wenn Politiker und Reiche nach ihren Wünschen die Welt entwerfen und Formen wie es ihnen passt. Das Problem des Menschens ist seine Provitgier und den immer stetigen Wunsch nach mehr und mehr. Man sollte sich auch mal mit dem zufrieden geben was man hat. 

Kommentar von Kitharea ,

Das ist gut und schön wenn man etwas auf sich selbst und die Umwelt achtet - und ja würde das jeder tun wäre die Welt eine Andere. Das Problem daran ist nur, dass die Wirtschaftsmächte - vor allem die außerhalb Europa das null interessiert.
Ich hätte auch noch ein paar Vorschläge um die Welt besser zu machen wie zb. keine Eigenmarken in Supermärkten kaufen und keine 2 für 1 Angebote kaufen und so weiter. Mache ich für mich so. Aber ich bin auch die Einzige die versteht dass das schlecht ist. Zumindest denke ich das. Wenn aber jeder etwas Anderes denkt und wir keine Lobby haben die das weiterträgt und durchsetzt - ist es nur ein Tropfen auf dem heißen Stein.
Es würde alles Anders sein, wenn es nicht um Geld gehen würde oder Macht. Würden alle Menschen sich wieder auf ihre Menschlichkeit berufen und einfordern - gäbe es so eine Welt wie diese nicht. Weil jeder spüren würde was richtig ist für ihn und Andere. Aber dazu müsste man sich vom aktuellen Weltbild komplett verabschieden. Auch wenn das nur einzelne tun - ist es nach wie vor nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. 20000 von 10 Milliarden von denen 98% nicht einmal die Zeit aufbringen können über so etwas nachzudenken weil sie schlichtweg um' s überleben kämpfen. Von denen kannst du sowas nicht verlangen. Wer Angst um sein Leben hat, Angst um seine Kinder, Angst zu verhungern, Angst vor Fremden - der hat keinen Kopf für die Umwelt.  

Kommentar von Hope96 ,

Ja klar wäre das alles nur ein winziger Teil vom großen Ganzen. Ich verlange auch nichts von irgendjemanden diesbezüglich. Ich denke nur, dass die Leute, die sich über die heutige Gesellschaft aufregen, auch dann mal gegen den Strom schwimmen sollten und nicht immer nur reden. 

Kommentar von Kitharea ,

Denke jeder schwimmt auf seine Art gegen den Strom. Allerdings haben viele nicht die Wahl auszusteigen oder sind sich dessen nicht bewußt dass sie was ändern könnten - oder es interesisert sie halt nicht. Die Wirtschaft hat einen gemeinsamen Nenner: Das Geld. Das macht sie stark weil sie auf der Ebene zusammenarbeiten können. Wir haben keinen gemeinsamen Nenner. Die meisten von uns suchen ihn noch. Diesen Wert für den es sich zu leben lohnt. Und die Kraft das auch durchzuziehen.
Das Einzige was wir machen können ist unseren Kindern andere Werte beibringen. Aber auch dazu muss man gegen den Strom schwimmen - weil die schon in der niedrigsten Schulstufe nur gestresst werden. Weil wir sie darauf hintrimmen "gut" zu sein und sie zu wenig bei dem unterstützen wo sie gut sind. Wenn sie dann erwachsen sind, wissen viele nicht mehr wer sie sind und die Suche danach dauert Jahre - sofern man mal anfängt damit. Bei Geld ist es einfach - 10 Eur sind mehr als einer. Easy. Das Leben selbst lässt sich aber nicht so einfach "berechnen". Also wursteln wir rum und wissen es nie oder kriegen viel zu spät eine Ahnung davon worum es eigentlich geht.

Antwort
von CrystalSong, 61

War schon immer so und es wird sich auch nicht ändern, nein, es wird sich verschlimmern bis wir alle in die Luft fliegen.
Und ich kann dir sagen, dass das nicht mehr lange dauert, das erlebst du sicher noch, keine Sorge.
(So wie es ja heutzutage aussieht...)

Kommentar von Kitharea ,

No - alles nur eine Masche um Leuten wie dir so viel Angst zu machen dass du das tust was die wollen, das denkst was die wollen und so funktionierst wie die wollen. Easy. Überwachung, Hass, Angst. Das ist deine Zukunft. Nicht Krieg. Keine Großmacht ist dumm genug dazu - weil sie alle inzwischen so abhängig voneinander sind - und niemand schneidet sich freiwillig ein Bein ab. Nur wir sollen denken dass wir machtlos sind. Damit wir uns halt nicht wehren. Ein solches Volk regiert sich ohnehin chilliger.

Kommentar von CrystalSong ,

Also wehren wird sich immer jemand. Das liegt dann auch nicht bei uns Zivilisten.
"Wie die wollen"? redest du von der IS?
Lieber werde ich von denen gesprengt als denen in irgendeiner Weise in den Ar*** zu kriechen. Wenn das meine Zukunft sein sollte, dann will ich sie auch garnicht, das hat dann auch nichts mehr mit Angst zu tun. 
Das mit dem Krieg - der hat schon längst begonnen.
Ich denke hier wird einiges getan um dem Gefühl der "Machtlosigkeit" nicht nachzugeben. Es wird immer jemanden geben der sich gegen sowas auflehnt, und das sind ja unsere schönen Politiker etc, die wissen ja anscheinend/angeblich was sie tun (großen Applaus an dieser Stelle)
Außerdem macht dieser kleine fette Nordkoreaner mir im Moment mehr Sorgen. :D

Kommentar von Kitharea ,

Ne "DIE" sind unsere Regierungschefs und die großen Konzerne die alles Steuern was uns umgibt. Die IS interessiert mich bei dem Thema eigentlich wenig - auch sie ist hausgemacht.
Es ist die Machtlosigkeit des Konsumenten von der ich rede - von der Machtlosigkeit gegenüber Konzernen und manchen Politikern die uns mutmaßlich menschlich und finanziell ausbluten lassen. Es ist die Machtlosigkeit in mir wenn ich sehe - dass wir es zulassen uns vorschreiben zu lassen was wir essen dürfen - wie wir zu denken haben - wie wir miteinander umgehen sollen - dass wir uns (egal wie es uns geht) dem System zu fügen haben - was auch immer ...
Ich finde es auch nicht gut, dass gegen die Politik so gewettert wird wenn ich ehrlich bin - sie sind zwar mit Schuld an der derzeitigen Lage aber ich bezweifle dass einem auf Geld ausgerichteten Konzern etwas an uns liegen könnte. Die Einzigen die überhaupt die Fähigkeit und Macht HÄTTEN dem "Volk" zu helfen (welchem auch immer) sind die Politiker. Und wie schlecht sie auch sind - sie sind notwendig. Ich will niemals einem Konzern wie Nestle auf Gedeih und Verderb ausgeliefert sein. Weil nur mehr seine Produkte verkauft werden zum Beispiel. Weil ER dann bestimmt was WIR essen. Es war eine große Errungenschaft etwas zur "Auswahl" zu haben. Aktuell kauft jeder das Billigste - wir sind leicht steuerbar - viel zu leicht.
Alles was du im Moment siehst - hat nicht mit "bösen" Menschen zu tun die uns infiltrieren oder schaden wollen - sondern mit einzelnen Machtspielchen die sich alles so richten wie es notwendig ist um Unmengen an Geld zu scheffeln. Die IS - die Flüchtlinge - du und ich - wir sind nur Marionetten.

Antwort
von Silmoo, 28

Weil der Mensch das komplizierteste Lebewesen auf diesem Planet ist und für Unruhe sorgen wird  bis zum Tag x.

Antwort
von seife23, 49

Das nennt man Entwicklung. Der Mensch war von vorne an zu dem verdammt was heute ist und ich bin überzeugt, dass das auch unser zeitnaher Untergang sein wird.

Das Problem ist, dass wir ein Herdentier mit Ansprüchen sind. Ein Wolf folgt blind dem Alphawolf, aber bei den Menschen will jeder das Leittier sein. Auf dieser Welt ist dafür nicht genug Platz.

Ich kann Menschen nicht leiden und bin selber einer...Schande!

Antwort
von PommesSlayor, 76

War doch schon immer so? Oder lieg ich da falsch? Der Mensch war schon immer schlecht.

Kommentar von PommesSlayor ,

Achja und früher hatte man einfach nur nicht den Technischen Fortschritt. Sonst hätte man sich schon längst gegenseitig weggebombt.

Kommentar von Marc0zaugg ,

Das schon, aber früher hat man nicht so "pussy" wie heute gekämpft! Heute kann man eine Bombe von A nach B einfach hinfliegen lassen und eine Stadt ist zerstört.. Ist doch traurig! Mit dem, dass der Mensch schon alles an Bomben etc. entwickelt hat, wird es nicht lange dauern, bis die Erde komplett zerstört wird! 

Kommentar von PommesSlayor ,

Jap und damit hast du auch Recht! Das einzige was wir Zivilisten machen können ist die richtigen Leute zu unseren Staatsoberhäuptern zu machen aber selbst das schaffen wir ja nicht...

Kommentar von Kitharea ,

Was die "richtigen" sind ist halt oft nicht so ganz klar :p

Kommentar von Hansser ,

Was er meint ist, dass Krieg früher von Kriegern aufm Feld ausgetragen wurde. Die Zivilbevölkerung war da nicht mit verstrickt.

Dem Gewinner hat dann das Land gehört.

War früher eben ehrenhafter und heute wird gelogen und alles technisch Mögliche ausgenutzt, auch wenn es die Zivilbevölkerung zerstört.

Ok war aber auch nicht immer so, aber man weiß, was er meint.

Antwort
von NewKemroy, 14

Warum? Wegen der Erbsünde. - Ist zwar jetzt ein religiöser Begriff, aber ich denke, dass dieser durchaus auch seine Entsprechung im Säkularen hat. Leider kenne ich keinen "weltlichen" Begriff dafür. Am ehesten trifft es meiner Meinung nach die Beschreibung "falsche Konditionierung".

Im Übrigen kennt der Buddhismus diese Krankheit auch und unternimmt große Anstrengungen hinsichtlich der "Heilung".

Ohne jetzt religiös werden zu wollen, bin ich überzeugt, diese Krankheit ist die größte Geißel der Menschheit.

Kommentar von Kitharea ,

Mögest du deine Kinder einfach besser schulen - recht viel mehr kann der Einzelne ohnehin nicht machen

Antwort
von THEGAMINGNERD, 52

Weil "wir Idioten" keine Ahnung haben das dieser Planet unser einziger ist

Antwort
von ugurano22, 5

menschen halt

Antwort
von Tommy212, 43

Menschen sind leider so... Zerstören eben alles...

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