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Warum ist trotz Wechselspannung nur auf einer Leitung Strom?

gefragt von ChrGen am 28.08.2008 um 9:18 Uhr

Müssten nicht Phase und Nullleiter Spannung führen?

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Strom x 2.241 Phase x 21 Wechselspannung x 6

anonym
beantwortet von Mietnormade am 28. August 2008 09:21
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Der Strom fließt auf beiden Seiten, aber nur eine Leitung führt die Spannung.

Kommentar von Cb828dd023c324577483e7015a2a9bdbsmallIBenjaminFG am 28. August 2008 09:32

Genau so ist es.DH

Kommentar von 2ab4e0d2e7990e3aadff5b3c7b2111b5smallQuandt am 28. August 2008 09:42

Mei Guster, aber nur bei geschlossenem Stromkreis und dann auch nur in eine Richtung!

Kommentar von Mietnormade am 28. August 2008 09:49

Du willst jetzt aber nicht behaupten das der Strom im Nulleiter nur in eine Richtung geht oder? Nur bei der Phase liegt Spannung an, aber beide Leiter sind stromführend sag bitte nichts anderes.

Kommentar von 2ab4e0d2e7990e3aadff5b3c7b2111b5smallQuandt am 28. August 2008 09:54

Ohgott, ja! Aber das ist keine Behauptung. Spannung liegt an der Phase an und Strom fließt nur, wenn der Kreis geschlossen ist, also ein Verbraucher zwischengeschaltet ist. Waren alle im Physik-Unterricht krank??? Ansonsten schau mal etwas tiefer! ;-)

Kommentar von Mietnormade am 28. August 2008 12:17

Mit Trauer betrachten jetzt alle Studenten die Vorlesung Wechselnetze weil der Strom immer in Betrag und Phase angegeben wurde. Und wenn der Strom dabei immer nur in eine Richtung fließt wären wir im Gleichstrombereich.


IBenjaminFG
beantwortet von IBenjaminFG am 28. August 2008 09:21
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Nein,es gibt nur eine Fliessrichtung des Stromes bzw. der Spannung.Und zwar von + nach -.

Kommentar von newcomer am 28. August 2008 09:24

Bei Netzspannung wechselt der Strom 50 mal in der Sekunde die Richtung

Kommentar von Cb828dd023c324577483e7015a2a9bdbsmallIBenjaminFG am 28. August 2008 09:26

Ja bei Wechselspannung nicht bei Gleichspannung!Das ist übrigens die Frequenz (50 Hz)

Kommentar von Simple_avatar1smallzilla002 am 28. August 2008 09:42

die antwort ist falsch! es wird nach wechselspannung gefragt, da wechselt die spannung 3000 mal die minute

Kommentar von 2ab4e0d2e7990e3aadff5b3c7b2111b5smallQuandt am 28. August 2008 09:43

Goldrichtig, das ist 50 mal die Sekunde! Hat Herr Hertz erfunden. ;-)

Kommentar von Cb828dd023c324577483e7015a2a9bdbsmallIBenjaminFG am 28. August 2008 09:51

zilla002 schreib nicht irgendwelchen quatsch hin,den dir Leute erzählen!


schmollmund
beantwortet von schmollmund am 28. August 2008 09:22
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bitte lass den Elektriker an deine Baustelle, Was waren die letzten Worte vom ChrGen?? Was issn das für ein Kabel--


linuxopa
beantwortet von linuxopa am 28. August 2008 09:27
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Die Spannung ist zwischen den beiden Leitern und zwischen Phase und Erde. Der Nullleiter ist mit Erde verbunden, daher ist zwischen Nullleiter und Erde keine Spannung, beide liegen auf gleichem Potential.

Wenn du mit einem Phasenprüfer an Phase gehst, dann bist du Erde und das Leuchten zeigt dir an, dass zwischen Leiter und Dir Spannung ist.

Gehst du an den Nullleiter, liegt der und du an gleichem Potenzial, zwischen dir und Nullleiter ist keine Spannung, der Phasenprüfer bleibt dunkel.

Kommentar von Cb828dd023c324577483e7015a2a9bdbsmallIBenjaminFG am 28. August 2008 09:30

Schwachsinn!Der Nulleiter kann nicht mit der Erde verbunden sein,ausser bei einer Nullung.Der Schutzleiter ist die Erde und der Nulleiter der Rückführende Leiter.Ich glaube du verwechselst da was.

Kommentar von Simple_avatar6smalllinuxopa am 28. August 2008 09:37

Schutzleiter und Erde sind miteinander verbunden, in alten Gebäuden im Sicherungskasten, und auf alle Fälle im Umspannwerk und in E-Werk. Deshalb wirst du nirgends zwischen Nullleiter und Schutzleiter eine Spannung messen, sie liegen immer auf gleichem Potential!.

Kommentar von Cb828dd023c324577483e7015a2a9bdbsmallIBenjaminFG am 28. August 2008 09:41

Also dann müssen die ''alten Gebäude''aber vor 1800 gebaut worden sein.Bei einem Hausanschluss kann es durchaus vorkommen,dass eine Nullung geklemmt ist.(Schutzleiter+Nulleiter).Zwischen Nulleiter und Schutzleiter Darf auch keine Spannung anliegen,sonst würde jeder der eine Lampe anfässt,einen Schlag bekommen.Weil der Nulleiter die Spannung der Phase zurückführt.

Kommentar von Mietnormade am 28. August 2008 09:38

Der Nulleiter ist auch an den Kugelerder angeschlossen. Und nur weil der zur Rückführung genutzt werden soll, heißt das nicht das man nicht auch den Schutzleiter benutzen kann. Bei moderner installation wird sowas aber durch die Stromdifferenzmessung des (FI) Schutzschalter verhindert. Sobald ein Querfluß von mehr als 20 mA entsteht kommt kein Saft mehr. Falls Du es nicht glaubst kannst Du mal das ich bade mit Fön Experiment machen. Mit FI geht das ohne FI wirst Du gehimmelt.

Kommentar von Simple_avatar6smalllinuxopa am 28. August 2008 09:41

Ergänzung: Der Schutzleiter sorgt nur dafür, dass ein Metallgehäuse eines elektrischen Geräts immer auf Nullleter/Erde liegt, egal wie herum man den Stecker einsteckt. Er sorgt also dafür, dass zwischen Benutzer und Gerät niemals Spannung besteht.

Kommentar von Cb828dd023c324577483e7015a2a9bdbsmallIBenjaminFG am 28. August 2008 09:44

Ach,auf einmal?

Kommentar von Simple_avatar6smalllinuxopa am 28. August 2008 09:59

Wieso "Ach,auf einmal?" ??? Ich habe nie etwas anderes gesagt als: Nulleiter und Schutzleiter liegen an gleichem Potenzial. Das heißt zugleich, dass Nullleiter und Schutzleiter elektriosch miteinander verbunden sind, an welcher Stelle des Netzes auch immer.

Kommentar von Simple_avatar1smallzilla002 am 28. August 2008 09:43

doch, da wir in der regel in deutschland ein tn-c-s netz haben. das c steht dafür, dass der neutral und der erdleiter zusammengeführt werden ;) nicht irgendwas behaupten, das man nicht weiß

Kommentar von 5d45023d3e5d9393f73d0d9d4e0e38a9smallJoGerman am 31. August 2008 04:25

@benjamin: Der Null-Leiter ist spätestens hinter dem Zähler grundsätzlich mit dem Schutzleiter verbunden. Und das war schon immer so, seit es den Schutzleiter gibt.


anonym
beantwortet von newcomer am 28. August 2008 09:23
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Der Nulleiter wird im Trafo mit dem Erdboden verbunden. Nur die 3 Aussenleiter sind unter Spannung. Durch den Nulleiter fliesst durchaus Strom. Der selbe wie an der anderen Leitung. Nur ist am Nulleiter keine Spannung gegenüber Erdreich. How, der E-Techniker hat gesprochen :-)

Kommentar von Mietnormade am 28. August 2008 09:32

Wow Du E-Techniker, wenn ein Kabel auf Null ist wie würdest Du die galvanische Trennung beschreiben und warum verdammt gibt es dann Kugelerder beim Hausanschluss? Und wie schafft es ein Kraftwerk mit einem Anschluss am Boden(der Eisenkern mal ausgenommen) die Potenzialdifferenz hoch zu transformieren? Auf der Sekundärseite gibt es ja auch einen Nulleiter oder wird das nachträglich eingebaut?

Kommentar von Cb828dd023c324577483e7015a2a9bdbsmallIBenjaminFG am 28. August 2008 09:33

Was meinst du denn für drei Aussenleiter?Wir reden hier nicht von Drei-Phasen-Wechselstrom!

Kommentar von Simple_avatar1smallzilla002 am 28. August 2008 09:45

benjamin du bist lehrling oder??

newcomer hat vollkommen recht. aufgrund des tn-c-s netzes misst man zwischen erde und n-leiter 0 V...

Kommentar von Cb828dd023c324577483e7015a2a9bdbsmallIBenjaminFG am 28. August 2008 09:49

Nein,ich bin kein lehrling,aus der zeit bin ich schon lange raus.Und wer bitte hat denn geschrieben,dass zwischen nulleiter und erde Spannung ist?Wer lesen kann ist klar im vorteil.


JoGerman
beantwortet von JoGerman am 31. August 2008 04:23
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Ich bin seit 28 Jahren Elektriker und mir stehen hier bei einigen Antworten die Haare zu Berge.
z.B. von BenjaminFG: "Der Nulleiter kann nicht mit der Erde verbunden sein..."
Da die Zuleitung zum Zähler immer nur 4-adrig ist (3 Phasen und 1 Neural-Leiter) wird der Schutzleiter (grün-gelb) auf dieselbe Kupferschiene geklemmt, wie der Null-Leiter (blau), damit beide das gleiche Potential haben.
Einige scheinen auch den Unterschied zwischen Strom und Spannung nicht zu kennen. Wenn man es mit der Wasserleitung vergleicht: Spannung = Druck, Strom = Wassermenge bei geöffnetem Hahn.
So kann man das Beispiel von Quandt noch erweitern: die beiden Löcher der Steckdose sind mit der Wasserhahn-Öffnung und dem Abfluss vergleichbar. Der Strom kommt durch das eine Loch und geht durch das andere wieder zum Erzeuger. Er fliesst also nur, wenn ein Gerät angeschlossen ist.
Das Wort Wechselstrom kommt nur von der Fliess-Richtung, denn die Phase hat 50 mal in der Sekunde ein positives und 50 mal ein negatives Potential gegenüber dem Null-Leiter bzw. der Erde. Dazwischen, im Bruchteil einer Millisekunde, im sog. Null-Durchgang, liegt die Phase bei 0 Volt.
Gruß DER ELEKTRIKER


Quandt
beantwortet von Quandt am 28. August 2008 09:39
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Ohgott, ohgott! Da fangen wir mal ganz unten an. Wenn die Elektronen (der eigentliche "Strom") wirklich mit annähernd Lichtgeschwindigkeit durch das Kabeln rauschen würden schmelzten sie, folglich schickt man nur den Impuls bei hohen Spannungen durchs Netz. Das einzelne Elektron bleibt fast ortsgebunden. Das funktioniert aber nur wenn es zu schwingen anfängt. Ähnlich einer Kette Dachdecker, die Ziegel auf´s Dach werfen. Von einem zum andern, der einzelne Dachdecker dreht sich, fängt den Ziegel und wird ihn auf der anderen Seite wieder los, ohne seinen Standort zu verlassen. Dabei wechsel er nur die Richtung und trotzdem landen die Ziegel auf dem Dach. Soweit das Grundprinzip. Ansonsten ist es mit dem Strom wie mit einer Wasserleitung, aus dem Hahn kommt das Wasser raus und im Abfluss verschwindet es wieder. Der Strom (Impuls) kommt über die Phase von Kraftwerk und verschwindet über den Nullleiter (Abfluss) in der Erde und gelangt so zum Kraftwerk zurück. Kreis geschlossen und der Kühlschrank wird kalt! ;-)

Kommentar von Cb828dd023c324577483e7015a2a9bdbsmallIBenjaminFG am 28. August 2008 09:43

Genau das begreifen einige Möchtegern-Elektriker hier aber nicht.Das Wasserhahn-Prinzip gefällt mir übrigens. ;)

Kommentar von 2ab4e0d2e7990e3aadff5b3c7b2111b5smallQuandt am 28. August 2008 09:49

Hat bei meinem damals 6-jährigen auch gut funktioniert! ;-)

Kommentar von Mietnormade am 28. August 2008 09:59

Bitte sag mir jetzt noch das der Strom bei Wechselspannung nicht nur in eine Richtung fließt. Falls das doch so sein sollte, werden viele Studentenjahrgänge sehr unglücklich sein, weil Ihr Professor Ihnen das falsch erzählt hat.

Kommentar von 2ab4e0d2e7990e3aadff5b3c7b2111b5smallQuandt am 28. August 2008 10:22

Der Strom fließ in eine Richtung, die Spannung wechselt in einer Sinus-Funktion das Vorzeichen, von + 220 V über 0 V bis - 220 V und dann wieder zurück. Und dies im deutschen Hochspannungsnetz 50 mal in der Sekunde. Spannung und Strom haben bildlich das gleiche Verhältnis, wie See und Fluß. In beiden ist Wasser, doch nur im Fluß bewegt es sich in eine Richtung. Is´ so, sorry! ;-)

Kommentar von 2ab4e0d2e7990e3aadff5b3c7b2111b5smallQuandt am 28. August 2008 11:50

Einen hab´ ich noch: Die effektive Wanderungs-Fließgeschwindigkeit von Elektronen in Metall liegt bei knappen 11 km/h - durchschnittlich.

Kommentar von Mietnormade am 28. August 2008 12:07

Da habe ich noch einen für Dich der Strom fließt bei Wechselspannung sowohl in den Nullleiter rein als auch raus. Der wechselt die Flussrichtung genauso wie die Spannung die Vorzeichen wechselt.

Kommentar von 2ab4e0d2e7990e3aadff5b3c7b2111b5smallQuandt am 28. August 2008 12:38

Um die Verwirrung jetzt noch zu erhöhen: eigentlich fließen die Elektronen auch nicht, sondern die ungeladenen Löcher im Metallgitter und zwar entgegegesetzt! Also über die Phase zum Kraftwerk, damit dort die Elektronen aus dem Erdboden in den Generator "rutschen". ;-)

Kommentar von 2ab4e0d2e7990e3aadff5b3c7b2111b5smallQuandt am 28. August 2008 13:06

Noch einen zum Grübeln drauf: Onkel Tesla hat bei der 3-Phasen-Überlandleitung im Hochspannungssegment den Drehstrom um genau 120° phasenversetzt, damit man überhaupt in der Lage war diesen über große Entfernungen zu transportieren. SummenSpannung = 0 V, fließt da auch kein Strom mehr?!?

Kommentar von Mietnormade am 28. August 2008 13:26

Jetzt wollmer aber mal richtig machen und festhalten die Spannung in Deutschland ist schon länger 230V und nicht 220 und selbst bei 220 wurde der Spannungsverlauf von plus 311 nach minus 311 gehen. Und der Strom ändert sehr wohl die Fliessrichtung. Im Mittel ist das natürlich Null aber nix desto trotz gehts einmal in den Nulleiter rein und dann wieder raus.(Richtungswechsel)

Kommentar von 2ab4e0d2e7990e3aadff5b3c7b2111b5smallQuandt am 28. August 2008 14:04

;-) Wieso bekommst Du einen Schlag, wenn Du unisoliert die Phase antatschst? antatschst,-siehtkomischaus

Kommentar von Mietnormade am 28. August 2008 14:15

Du bekommst gar keinen Schlag, dass passiert nur falls du einen Azubi hast, der Dich mit dem Brett von der Leitung haut. Stell Dich mal mit Deinen Gummischuhen hin und pack eine Leitung an. Passiert nix. Und der Strom fließt doch in den Nulleiter und wieder raus!

Kommentar von 2ab4e0d2e7990e3aadff5b3c7b2111b5smallQuandt am 28. August 2008 14:20

Nicht die Phase unisoliert, DU. So mit de´ Plattbeene auf´n Fliesen! ;-)

Kommentar von Mietnormade am 28. August 2008 14:35

Wenn Die Phase isoliert ist passiert natürlich auch nichts. Hab schon oft Kabel einfach angepackt. Du hast immer noch nicht zugegeben das der Strom mal in den Nulleiter rein und 10 Millisekunden später wieder zurück fließt. Somit eine Richtungsänderung vollzieht.

Kommentar von 2ab4e0d2e7990e3aadff5b3c7b2111b5smallQuandt am 28. August 2008 14:57

Phase, nich´ Kabel. Also dat Metall im Kabel!! ;-) Und die effektive Fließrichtung bleibt, s. 11:50. Und die Nebenbemerkung ist auch in beiden Richtungen begehbar. LG ;-)

Kommentar von Mietnormade am 28. August 2008 15:01

Gut ich mach jetzt nach den 5 Sichherheitsregeln erstmal die Sicherung raus und pack ans Metall(Ich lass also die anderen 4 mal weg) aber ich würde schätzen da passiert trotzdem nichts. Und siehe Da nix passiert.

Kommentar von 2ab4e0d2e7990e3aadff5b3c7b2111b5smallQuandt am 28. August 2008 15:06

Dann fließt ja auch kein Strom ... ichgebsauf,okDuhastgewonnen.Jetztbrauchichwaszutrinken ;-)

Kommentar von Mietnormade am 28. August 2008 15:23

Na selbst wenn der Strom fließen würde so ginge er erst in die eine Richtung und dann zurück. Wenn der dauerhaft fließen würde könnte man die Kabel auch nicht mehr los lassen. Deswegen ist der Strom zwischendrin ja auch 0. Im übrigen zum gleichen Zeitpunkt ist auch die Spannung Null. Dann gehts ganz langsam von 0 auf 1 Volt und schwupps fließt ein kleiner Strom und spätestens bei 20mA zerlegt es den FI.


LittleDammi
beantwortet von LittleDammi am 28. August 2008 09:20
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ein nullleiter führt nie spannung

Kommentar von ChrGen am 28. August 2008 09:22

Ja, das sagt mir mein Phasenprüfer auch. Meiner Meinung nach dürfte das aber nur bei Gleichstrom so sein. Oder haben wir Gleichstrom, bis ein Verbraucher eingesteckt wird und erst dann geht es auf Wechselspannung (= alternierende Polung)?

Kommentar von Simple_avatar9smallLittleDammi am 28. August 2008 09:24

lass dir das von newcomer erklären, der hat mehr ahnung

Kommentar von Cb828dd023c324577483e7015a2a9bdbsmallIBenjaminFG am 28. August 2008 09:25

Wo hast du denn den Quatsch her?Es gibt im Deutschen Spannungsnetz für Haushalte keine Gleichspannung.

Kommentar von Mietnormade am 28. August 2008 09:25

Dein Phasenprüfer zeigt aber auch die Spannung und nicht den Strom.

Kommentar von newcomer am 28. August 2008 09:25

In der Steckdose ist Wechselspannung mit einer Frequenz von 50 Hz

Kommentar von 2ab4e0d2e7990e3aadff5b3c7b2111b5smallQuandt am 28. August 2008 10:32

Herr Gott, nochmal! Natürlich ist auf dem Nullleiter keine Spannung, wenn Du den Phasenprüfer dranhälst, denn der Stromkreis ist NICHT geschlossen! Comprende, Amigo? ;-)


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