Warum ist man immer ruhig, wenn man Leute nicht kennt??
Ich habe grad ein Praktikum hinter mir und war mit den Kollegen dort mittags essen. Die haben meistens miteinander gequatscht aber ich war sehr ruhig für meine Verhälnisse. Wenn ich mit meiner Familie und Freunde rede bin ich lebhafter. Warum ist mann immer so ruhig bei neuen Leuten?? Also Leute die man kaum kennt??? Esseiden wenn man ins Gespräch eingebunden wird.
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Antwort von cerezas 10.07.20122 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Du kennst die menschen noch nicht und weißt nicht,ob deine art auch ankommt.du willst dich nicht blamieren und haelst stattdessen lieber die klappe.beispielsweise weißt du nicht,ob deine ironische ader gefallen findet oder lieber schief angeguckt wirst.leider wirkt man so auch viel zu shnell schuechtern.
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1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
Kommt auf den Typ an. Es gibt Leute, die haben überhaupt kein Problem, sich bei Fremden ins Gespräch einzumischen.
Andererseits ist es natürlich auch immer nett, wenn diejenigen, die sich schon lange kennen, auch dich mit einbeziehen. Ich denke, dass ist sehr wichtig, damit man sich auch "aufgenommen" fühlt in der Gruppe und sich mehr traut zu sagen.
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Liegt wahrscheinlich daran das du die noch nicht kennst und deshalb Angst hast etwas falsches zu sagen bzw. dich zu blamieren.
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Es handelt sich dabei um ein Abwehrsystem unseres Unterbewusstseins, das uns davor schützen soll uns vor jemanden oder denjenigen in Verlegenheit zu bringen, in dem wir vermeiden unangenehme Themen zu besprechen sagen wir dann einfach nichts oder nur das Nötigste (Orientierungsphase). Erst wen wir einiges über die Person wissen können wir diesen Schutz überwunden daher wir wissen worüber wir mit dem andren reden können (Konfrontationsphase). Und je länger man halt zusammen ist desto weiter kommt man in den 4 Phasen des Kennenlernens.
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Es kommt auf dich und die anderen an.
Wenn du ihnen so vertrauen kannst, dann wirst du dich wahrscheinlich auch viel mit denen unterhalten.
Zudem sind nicht alle Leute so schüchtern. Manche reden u.U. auch mit Fremden, wie mit alten Bekannten.
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ist völlig normal,dass man sich zu beginn etwas zurückhält.man checkt die anderen erst mal ab.wird man aufgefordert,auch was zu sagen,kann man das ja tun.wenn man von vorneherein mitmischen will,wird man oft komisch angeschaut,was mir persönlich allerding sehr viel spass macht,weil ich die verschiedenen reaktionen sehen will.gerade,weil die menschen es eher gewohnt sind,dass die "neuen"anfangs immer die ruhigeren sind.
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Hallo Pat01,
ich denke, es liegt genau daran, dass man die Leute nicht kennt.
Wenn man noch nicht einschätzen kann, was sie interessiert und wie sie reagieren, versucht man durch "ruhiges" Verhalten instinktiv auf der sicheren Seite zu sein.
Das kommt normalerweise (also bei Erwachsenen) auch viel besser an, als unkontrolliert irgendwas draufloszuquatschen.
Liebe Grüße, mel.
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na ganz klar, weil mann erst rausfinden muss, wie die anderen so ticken!
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Antwort von xNoNox 10.07.2012
Weil man die Leute noch nicht kennt und noch nicht weiss wie sie Ticken. Man vertraut ihnen auf nochtnicht so richtig.. Man hat auch meist Angst, dass man einen Negativen Eindruck hinterlässt
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Das geht vielen so, man traut sich noch nicht so recht.
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angst sich zu blamieren