Frage von xXVerlexXx, 151

Warum ist laut Veganern/Vegetariern das Verzehren von Fleisch so moralisch verwerflich?

Es ist doch eigentlich das natürlichste der Welt, dass Tiere andere Tieren töten und diese essen und das läuft bereits seit Millionen von Jahren so ab und ist nunmal ein Teil der Natur. Warum ist es jetzt anscheinend laut vieler so moralisch verwerflich, als Mensch Tiere zu töten und sie zu essen ?

Antwort
von kiniro, 151

Es war von der Natur garantiert nicht vorgesehen, dass das Fleisch fertig zu recht gemacht, im Supermarkt oder beim Metzger gekauft wird.

Unsere Vorfahren haben wesentlich weniger tierische Produkte gegessen und es gejagt.

Natürlich wäre es, wenn wir unsere Hände sowie unsere Zähne dafür benutzen könnten, um das Tier zu erlegen.
Aber mit unserem kümmerlichem Werkzeug - im Vergleich zu Raubtieren - ist das absolut unmöglich. Also eher unnatürlich.

Wir konnten uns weniger aufgrund des Fleischkonsums entwickeln. Sondern vielmehr Dank der Fähigkeit, stärkehaltige Kohlehydrate durch das Enzym Amylase (welches u.a. im Speichel enthalten ist) verdauen zu können.

Moralisch verwerflich? Tiere sind auch Lebewesen - außerdem spielt die Ökologie auch eine große Rolle dabei.

Du kannst ja gerne deine Suchmaschine bemühe oder hier die Suchfunktion nutzen.

Kommentar von Omnivore05 ,

Es war von der Natur garantiert nicht vorgesehen, dass das Fleisch fertig zu recht gemacht, im Supermarkt oder beim Metzger gekauft wird.

Es war auch nicht vorgesehen, dass wir an Computern sitzen.

Es war erst recht nicht vorgesehen, dass wir auf Fleisch verzichten!

Unsere Vorfahren haben wesentlich weniger tierische Produkte gegessen und es gejagt.

Falsch....die haben Fleisch gegessen wo es nur ging.

Schau dir Ötzis Mageninhalt an.....und der Kerl ist nur 5.000 Jahre alt

Aber mit unserem kümmerlichem Werkzeug - im Vergleich zu Raubtieren - ist das absolut unmöglich. Also eher unnatürlich.

Falsch. Allesfresser sind keine Raubtiere. Die behelfen sich anders um an Fleisch zu kommen. Hühner treten auf Schnecken um sie dann langsam zu essen.

Den Menschen mit Räubern zu vergleichen ist lächerlich!

Wir konnten uns weniger aufgrund des Fleischkonsums entwickeln. Sondern vielmehr Dank der Fähigkeit, stärkehaltige Kohlehydrate durch das Enzym Amylase (welches u.a. im Speichel enthalten ist) verdauen zu könne

Völlig falsch! Kohlenhydrate sind nicht essentiell. Fett schon. Und Fett ist der beste Nährstoffträger und Energielieferant! Der Mensch ist WEGEN dem Fleisch das was er ist.

Moralisch verwerflich? Tiere sind auch Lebewesen

Paprika und Gurken auch! Der Mensch MUSS essen - wie jedes Lebewesen - sonst stirbt dieser organische Körper!

außerdem spielt die Ökologie auch eine große Rolle dabei.

Richtig....70% der Flächen nur für Tierfutter zu verzichten wäre pure Verschwendung.

Und eine Landwirtschaft auf Basis von Kunstdünger ist Zukunftslos

Antwort
von Maxipiwi, 136

Niemals war die Vielfalt und das Angebot an Nahrung so groß,wie heute.Wir haben ein höheres Bewusstsein als die Neandertaler,blöd ausgedrückt.Es ist doch nicht verkehrt,wenn man die Haltungsbedingungen des Nutzviehs kritisiert oder aus Tierlliebe lieber auf Fleisch verzichtet.

Man kann sich heutzutage problemlos vegetarisch oder eben vegan ernähren.Ich tue dies nicht,habe aber Respekt vor diesen Leuten.Töten ist niemals normal,nicht für jeden.

Antwort
von glambie, 13

Weil Tiere auch ein Recht zum Leben haben. Es ist einfach nicht gerecht in der heutigen Zeit, wo es gung Alternativen gibt, Tiere für die eigene Ernährung zu töten. Die Fleisch-Alternativen sind mittlerweile so gut, dass man kaum noch den Unterschied erkennt.

In der Bibel steht z.B. auch du sollst nicht töten. Aber Tiere für das Essen töten, ist dann wieder ok. Traurige Welt. :(

Antwort
von travel1bams, 35

Ich kann dir diese Frage jetzt nur aus meiner Sicht beantworten. Kurz vorab: Ich ernähre mich flexigan.

Grundsätzlich habe ich absolut kein Problem mit dem Essen von Fleisch. Was ich so abartig und ekelhaft finde, ist, WIE die Menschen Fleisch essen. Kein Mensch braucht drei Mal am Tag Fleisch. Das soll ja sogar sehr ungesund sein. Ich persönlich habe ein Problem mit dem Fleisch aus dem Supermarkt bzw. mit der Massenproduktion. (Wer mehr dazu erfahren will, einfach mal auf PETA nachlesen. Nein, ich bin kein vernarrter und verbissener PETA-Anhänger, aber die erklären das einfach gut auf ihrer Homepage)

Meiner Meinung nach passt es einfach überhaupt nicht zusammen, sich als Tierfreund zu betiteln und eine Stunde später bei Mcces zu sitzen und n Burger essen.
Fleisch ja. Aber dann bitte vom Bauern, bei dem die Tiere auf der Wiese leben und ein schönes Leben haben.
In den meisten Fleischproduktionsstätten werden die Tiere eben nur noch als Ware angesehen, nicht mehr als Lebewesen, die Gefühle habe. Und diese haben eben auch Tiere. Sie empfinden Hunger, Schmerz, Traurigkeit. 

Ich persönlich ernähre mich wie gesagt flexigan. Alle zwei Woche fahre ich zu nem Bauernhof in der Nähe, der einen kleinen Hofladen hat. Dort kaufe ich Hundefutter (Halb-BARFER), Milchprodukte, Eier und Fleisch für meinen Mitbewohner und meinen Freund.
Dort sehe ich aber auch, dass die Tiere auf der Weide leben und gut für sie gesorgt wird. Die Kühe werden nicht vergewal*tigt und ihnen werden nicht die Kälber weggerissen, die dann direkt zu Kalbsleberwurst verarbeitet werden. Die Kühe hängen nicht 24/7 an der Melkmaschine usw. Also kaufe ich eben tierische Produkte nur, wenn ich sehe, wie diese leben. Heißt nicht, dass ich das generell verteufel, nur eben der Meinung bin, dass jeder etwas gegen das Leid der Tiere tun kann, ohne ganz auf Fleisch verzichten zu müssen: Supermarktfleisch meiden, beim Bauern, bei dem man sieht wie die Tiere leben, kaufen (Nicht auf allen Bauernhöfen gehts den Tieren gut, da sollte man sich immer informieren), und vor allem: Fleisch reduzieren. Ist eh nicht gesund für uns Menschen. Es reicht uns vollkommen, ein bis zwei Mal die Woche Fleisch zu essen - und dann eben das gute.

Antwort
von Menuett, 52

Es ist auch natürlich, wenn sich ein Mann einfach eine Frau krallt, die ihm gefällt. Es ist natürlich, dem Rivalen eines auf die Nase zu geben. Es ist natürlich einem anderen die Nahrung wegzunehmen, wenn man sie selbst möchte.

Wir haben für ganz viele natürliche Dinge Regeln erfunden. Vereinfacht das Zusammenleben immens.

Tiere leiden unter Massenzucht und geschlachtet werden ist meist nicht schmerzlos.

Es gibt Menschen, die nehmen da gerne Rücksicht drauf.

Mußt Du ja nicht...

Antwort
von Millak, 117

Ich selbst bin auch vegetarisch. Grund war, das mir die Tiere Leid getan haben, mittlerweile, kann ich mir garnicht mehr vorstellen Fleisch zu essen, weil ichs echt eklig finde. Trotzdem würde ich niemanden dafür verurteilen, dass er Fleisch ist, wie du sagst, im endeffekt ist es normal. Muss aber jeder für sich wissen! Verwerflich ist nur, wie manche mit Tieren umgehen. Erst kürzlich habe ich gelesen, dass in Frankreich ein Schlachthof geschlossen wurde, weil rauskam, dass die dort lebende Pferde, bei vollem Bewusstsein, auseinander genommen haben. Sowas ist im Tierreich normal, aber bei Menschen ist es einfach nur grausam

Kommentar von fhuebschmann ,

Wo hast du die Horrorstory denn her? Ein Pferd ist um einiges kräftiger als ein Mensch. Glaubst du das lässt sich freiwillig auseinander nehmen? Das ist unter Garantie nicht die ganze Wahrheit! Bei aller Grausamkeit die der Mensch so praktiziert das glaube ich nicht..

Kommentar von Rasierpower ,

glaubs nicht, schließ die Augen und leb weiter in deiner Illusion! Die ganzen Tiere werden MIT ABSICHT gequält und noch bei Bewusstsein auseinandergenommen. Somit wird die gute Energie ausgelöscht, damit die schlechte herrscht.

Antwort
von JohannaJacob, 68

"Es ist doch eigentlich das natürlichste der Welt, dass Tiere andere Tieren töten und diese essen und das läuft bereits seit Millionen von Jahren so ab und ist nunmal ein Teil der Natur."

Auch Kindstötung, Vergewaltigung und das Verdauen bei lebendigem Leibe ist natürlich. Das Argument "Natürlichkeit" sagt nichts darüber aus, dass etwas moralisch akzeptabel ist. Das liegt daran, dass Moral ein rein menschliches Konzept ist. Sich Fragen im Internet beantworten zu lassen ist übrigens ebenfalls unnatürlich.

"Warum ist es jetzt anscheinend laut vieler so moralisch verwerflich, als Mensch Tiere zu töten und sie zu essen ?"

Das Konzept ist gar nicht so neu. Kein Tier zu töten oder zu verletzen ist eine Grundregel des Buddhismus' (5. oder 6. Jh. v. Chr.). Neu ist, dass immer mehr Menschen diesem Konzept folgen wollen, weil sie erkennen, dass die echte Tierhaltung nicht den verträumten Bilderbuch-Bauernhöfen entspricht. Und durch das unnatürliche Internet lässt sich diese Erkenntnis und der Ansporn, auf Fleisch zu verzichten, schneller verbreiten als früher, als die Vernetzung noch nicht so groß war.

Antwort
von Iflar, 33

Es ist doch eigentlich das natürlichste der Welt, dass Tiere andere Tieren töten und diese essen

Bei Carnivoren ist das natürlich, richtig. 

Warum ist es jetzt anscheinend laut vieler so moralisch verwerflich, als Mensch Tiere zu töten und sie zu essen ?

Warum ist es denn moralisch verwerflich Menschen absichtlich zu töten ? Und was unterscheidet einen Menschen von einem Tier ?

Kommentar von Menuett ,

Eben.

Langschwein soll sehr schmackhaft sein.

Antwort
von 1Alini2, 127

Die Menschen haben was gegen die Haltung der Tiere. Heutzutage ist die Nachfrage an Fleisch zu hoch um die Tiere alle artgerecht zu behandeln. Ich habe aber auch mal mit einer Person gesprochen die Vegetarierin weil sie Fleisch eklig findet und es nicht mit sich vereinbaren kann fremdes Fleisch zu essen (fremd im sinne von einem anderen lebewesen) naja Veganer find ich übertrieben aber jeder muss selber wissen wie weit er gehen will

Antwort
von sophnnnn, 99

Das ist doch jedem das seine. Jeder hat seine eigene Meinung. Lass die doch Essen wie sie wollen. Beschäftige dich mit dem Thema doch mal, und seh es aus der sicht eines anderen. ( Geh doch mal zu Löwen hin ohne Hilfsmittel dich zu wehren, Kämpfe, erledige ihn und iss ihn dann. Der Löwe wird dich sicher zu erst fressen. Fressen und gefressen werden ;) )

Antwort
von ThePsilosopher, 91

Ja, aber diese Tiere töten andere Tiere, weil sie überleben wollen/müssen und nicht, weil es "ihnen schmeckt" oder sonst was. Menschen müssen das nicht und es so überhaupt nicht natürlich, was Menschen mit anderen Lebewesen, sogar mit ihrer eigenen Art, so alles machen.

Antwort
von eostre, 60

Warum finden es die meisten mitteleuropäischen fleischesser denn verwerflich Hunde und Katzen zu essen?

Kommentar von Apfelkind1986 ,

Dümmliche Doppelmoral.

Ich habe kein Problem damit, Katzen und Hunde zu essen. Fleisch ist Fleisch. Sehr zu empfehlen ist übrigens Känguru.

Kommentar von eostre ,

Dann gehörst du aber eindeutig zu den Ausnahmen. In meinem Umfeld erregt schon der Gedanke an pferdewurst Ekel bei eingefleischten steakessern.

Kommentar von Iflar ,

Fleisch ist Fleisch.

Wenn Mutti nicht mehr ist, kannst die dann auch gleich verputzen. 

Kommentar von kayo1548 ,

"Warum finden es die meisten mitteleuropäischen fleischesser denn verwerflich Hunde und Katzen zu essen?"

hat kulturelle Gründe

"Wenn Mutti nicht mehr ist, kannst die dann auch gleich verputzen. "

das hat auch biologische Gründe ;)

Wobei es durchaus auch Kannibalismus gibt, das ist je nach Kontext und Kultur also auch durchaus im Bereich des möglichen.

Antwort
von Omnivore05, 149

Es ist doch eigentlich das natürlichste der Welt, dass Tiere andere Tieren töten

richtig

Warum ist es jetzt anscheinend laut vieler so moralisch verwerflich, als Mensch Tiere zu töten und sie zu essen ?

Veganer wollen Tieren die gleiche Rechte zusprechen wie Menschen. Aber das größte Recht muss der Mensch sich verwehren: Er darf sich nicht naturgemäß ernähren

Kommentar von xXVerlexXx ,

Das ist eben auch mein Gedanke. Natürlich ist die Haltung und der zu hohe Konsum von Fleisch vielleicht fragwürdig, aber allein die Tatsache, dass man Fleisch isst, ist doch meiner Meingung nach nicht schlimm.

Kommentar von ThePsilosopher ,

Omni stellt das nur ganz gern mal als das schlimmste Übel überhaupt hin. Als ob Veganismus die eine Bedrohung für die Gesellschaft, die Natur, die Erde sei. Wenn wir durch Veganismus die Apokalypse hinaufbeschwören sollten, dann esse ich mich selbst.

Kommentar von Omnivore05 ,

Der weltweite Veganismus wäre eine Bedrohung ja

Kommentar von Mondreise ,

Nein

Kommentar von cariboucoffee ,

inwiefern ist es eine Bedrohung?

Kommentar von Omnivore05 ,

Weil vegane Welternährung weder in Landwirtschaft, noch im Ertrag, noch vom regionalen Angebot, noch für die Welternährung möglich wäre.

Kommentar von Rasierpower ,

Omnivore05 hat de Plan!! kniet euch nieder ihr dümmlinge, der mann mit dem steak hat gesprochen

Kommentar von ThePsilosopher ,

"Meistens wird die vegane Ernährung und Lebensweise unsachlich kritisiert, aber es gibt auch einige Gegenargumente, die ernsthaft hervorgebracht werden.

Aus ethischer Sicht wird argumentiert, dass auch Pflanzen Lebewesen sind. Manchmal wird zumindest auch die Möglichkeit genannt, dass Pflanzen Schmerzen empfinden könnten (ernstzunehmende Belege dafür sind uns nicht bekannt). Während wir es begrüßen, dass auch Pflanzen in ethische Überlegungen einbezogen werden, sei angemerkt, dass Tiere offensichtlich zu weitaus stärkeren Leiden fähig sind als Pflanzen. Und selbst wenn Pflanzen stärker leiden würden als Tiere, wäre das sogar ein weiteres Argument für die vegane Ernährung, denn wer Tierprodukte isst, konsumiert (wie oben erläutert) indirekt mehr Pflanzen als jemand, der sich vegan ernährt.

Aus ökologischer Sicht und aus Aspekten der Ernährungsgerechtigkeit wird angeführt, dass einige Tiere (z. B. Kühe und Kaninchen) Gras in Fleisch umwandeln können, wodurch für den Menschen nicht verwertbares Pflanzenmaterial in konsumierbare Produkte wie Milch und Fleisch umgewandelt wird. Das ist zwar richtig, aber es werden mehrere andere Aspekte ignoriert: Neben der Tötungsfrage wird auch ausgeklammert, dass sich durch Weidetiere nur kleine Mengen Fleisch und Milch produzieren lassen. Da aber der weltweite Konsum dieser Produkte derzeit ein Vielfaches dessen beträgt, was durch Weidetiere produziert werden kann, ist es der beste Beitrag eines jeden Einzelnen, diese Produkte zumindest so lange nicht zu konsumieren, bis der weltweite Konsum auf das entsprechende Niveau abgefallen ist. Ansonsten fördert man direkt oder indirekt intensivere Tierhaltungsformen, bei denen für den Menschen verwertbare Lebensmittel verschwendet werden.

Aus gesundheitlicher Sicht wird argumentiert, dass eine »natürliche« Ernährung tierische Produkte enthalten müsse. Dazu ist zu sagen, dass unsere Ernährung und auch unser sonstiges Leben inzwischen völlig unnatürlich ist – unabhängig davon, ob man tierische Produkte konsumiert oder nicht. Die Frage nach der Natürlichkeit ist also die falsche Frage. Die richtige Frage ist, ob die rein pflanzliche Ernährung gesund sein kann. Dies ist eindeutig zu bejahen, wie die oben verlinkten Artikel zu den gesundheitlichen Aspekten der veganen Ernährung zeigen.

Und schließlich wird oft angeführt, dass das Töten Teil der Natur sei. Dazu ist zu sagen, dass der Mensch selbstverständlich auch Teil der Natur ist bzw. es einmal war. Aber ein Hauptmerkmal, das den Menschen von anderen Tieren unterscheidet, ist seine tiefgreifende Fähigkeit der ethischen Reflektion und Abwägung. Während ein Löwe keine Wahl hat, außer zu töten, haben wir praktisch immer diese Wahl (vorausgesetzt es herrscht keine gravierende Lebensmittelknappheit). Wir müssen Tieren weder Leid noch den Tod zumuten, damit wir etwas zu essen haben. Deshalb können wir die ethische Entscheidung treffen, durch unseren Konsum das Mästen und Schlachten von Tieren nicht mehr zu unterstützen."

Kommentar von Omnivore05 ,

Und selbst wenn Pflanzen stärker leiden würden als Tiere, wäre das sogar ein weiteres Argument für die vegane Ernährung, denn wer Tierprodukte isst, konsumiert (wie oben erläutert) indirekt mehr Pflanzen als jemand, der sich vegan ernährt.

Falsch, denn die meisten Tiere (SChweine, Hühner) haben eine viel höhere Futterverwertung als der Mensch. Nur Rinder fressen verhältnismäßig viel.

Und zweitens sind die meisten Futtermittel eh nur Nebenprodukte oder für den menschlichen Verzehr ungeeignet. Also ist das eben NICHT ein Argument für den Veganismus!

Neben der Tötungsfrage wird auch ausgeklammert, dass sich durch Weidetiere nur kleine Mengen Fleisch und Milch produzieren lassen.

Was ist das denn für ein Unfug? Weißt du wie schwer so eine Mutterkuh wird?

ist es der beste Beitrag eines jeden Einzelnen, diese Produkte zumindest so lange nicht zu konsumieren, bis der weltweite Konsum auf das entsprechende Niveau abgefallen ist.

So ein Unfug!!!! Ich verzichte doch nicht auf Fleisch nur weil die Albern Schweizer Stiftung und du glaubst, dass andere Mengen zu viel sind. Dass ist mir herzlich egal!

Ansonsten fördert man direkt oder indirekt intensivere Tierhaltungsformen

Und was bitte ist an einer intensiven Viehzucht schlimm? Schon mal im Kuhstall gewesen? Den Rindern geht es da nicht minder schlecht. Du und die Albern Schweizer Stiftung sollten mal nach Kuhkomfort suchen.

bei denen für den Menschen verwertbare Lebensmittel verschwendet werden.

Nachweislich falsch!  Falschbehauptung seitens der Albern Schweizer Stiftung. Die meisten Futtermittel in der Intensivmast sind Nebenprodukte oder sonstige Abfälle. Okay....stellen wir mal das Rind in den Stall und füttern ers neben den 80% GRÜNfutter mit 20% Kraftfutter: Da kommen da so tolle Sachen wie Futtergetreide zum Einsatz....oder Winterweizen+Wintergerste. Dazu noch etwas Eiweißfutter aus Ölschroten, ein wenig Melasse, ein wenig Schlempe.

Entschuldigung....WOOO ist hier die Verschwendung? Kannst du mit Winterweizen Brot backen?

schaffst du es mit Wintergerste Bier zu brauen?

Stehen Sojaschrot, Rapsschrot, Melasse und SChlempe auf deinem nahrungsplan?

Entschuldigung, aber das ist einfach nur albern!

Die Frage nach der Natürlichkeit ist also die falsche Frage. Die richtige Frage ist, ob die rein pflanzliche Ernährung gesund sein kann

Warum man hier einfach die Vorzeichen umkehrt ist völlig unverständlich!

Dies ist eindeutig zu bejahen,

K A N N ! Eine Garantie gibt es dafür nicht. Und es funktioniert auch NUR mit Nahrungsergänzungsmitteln, ein HOHES Ernährungswissen und ein breites Nahrungsangebot! Sonst ist es nämlich extrem ungesund, da vegan nun mal eine Mantgelernährung ist!

Wir müssen Tieren weder Leid noch den Tod zumuten

Ist auch nicht das Ziel von Landwirten. Hier saugt sich die Albern Schweiger Stiftung wieder mal was aus den Fingern

damit wir etwas zu essen haben.

Ohne töten geht es nun mal nicht liebe Albern Stiftung. Im Acker- und Obstbau sterben weit aus mehr Tiere für VEGANES Futter. Und die sterben um länger qualvoller als beim Schlachtmeister. Nämlich durch aufschlitzen, zerdrücken oder vergiften!

Deshalb können wir die ethische Entscheidung treffen, durch unseren Konsum das Mästen und Schlachten von Tieren nicht mehr zu unterstützen.

Wenn man es so einseitig sieht wie die Albern Schwezer Stiftung klar....Ich esse weiterhin Fleisch: Aus ethischen, gesundheitlichen und ökologischen Gründen.

Nächste mal kannste die Albern Schweizer Stiftung auch mal als Quelle angeben! Was da steht ist trotzdem Unfug! Natürlich wirst du Philosopher das natürlich wieder pauschal abstreiten...is doch klar

Kommentar von cariboucoffee ,

ähm doch eigl schon
denk doch mal logisch allein das wasser dass durch weniger Fleisch eingespart werden kann

Kommentar von Omnivore05 ,

denk doch mal logisch allein

Das mach ich die ganze Zeit!

allein das wasser dass durch weniger Fleisch eingespart werden kann

1) Wasser kann man nicht einsparen, da Wasser nicht verschwindet

2) In die Wassernutzung in Deutschland unbedenklich, da wir kein Wasserarmutsland sind

3) Wasser kann man nicht von a) nach b) wegtragen. Das würde die Umwelt stören

und 4) GANZ WICHTIG: Das Wasser, welches JEDES Tier trinkt oder durch Regenfälle das Tierfutter nährt; ALL das Wasser kommt in Form von Ausscheidungen auch wieder auf den Boden zurück. Das nennt Wasserkreislauf:

http://www.bgr.bund.de/DE/Gemeinsames/Produkte/Wassercomic/Bilder/poster_wasserk...

Kommentar von cariboucoffee ,

ich werd gerade so aggressiv 🙈🙈
wie kann man nur alles so missverstehen

Kommentar von Omnivore05 ,

ich werd gerade so aggressiv 🙈🙈

Was kann ich dafür wenn du mir nicht folgen kannst?

Kommentar von Omnivore05 ,

Nur vergisst dein tolles Video - wie immer - das der Anbau von pflanzlichen Lebensmitteln mit tierischen organischen Dünger gedüngt wird und davon ABHÄNGIG ist! Außerdem vergisst dein tolles Video auch, dass 70% der landwirtschaftlichen Nutzfläche NUR für Tierfutter geeignet ist.

Kommentar von wickedsick05 ,

Außerdem vergisst dein tolles Video auch, dass 70% der landwirtschaftlichen Nutzfläche NUR für Tierfutter geeignet ist.

eben und Ackerland begrenz ist...aber was erwartet man von Videos deren ziel es ist die Menschen zu belügen

Mischköstler essen schonender als Vegetarier

http://www.umweltjournal.de/AfA_naturkost/13315.php

Kommentar von flunky ,

Kleiner Hinweis:
Durch die bewusste Verwendung von "Albern" statt "Albert" kann man hier vom Tatbestand der Verleumdung sprechen.

Kommentar von ThePsilosopher ,

Ist doch egal jetzt, ehrlich. Mehr als die sehr friedliche, coole Community unter solchen Fragen in zwei Lager zu spalten und vielen Menschen die Laune zu vermiesen bewirkt er sowieso nicht. Vielleicht merkt er selbst irgendwann, dass er seine Energie auch woanders reinstecken könnte. Manche brauchen's halt...

Antwort
von NinaVegas, 87

Naja, das Problem ist nicht nur, dass die Tiere getötet werden, sondern auch WIE. Viele Tiere müssen einen qualvollen Tod erleiden, um dann auf dem Teller zu landen. Auch die Aufzucht ist nicht immer blumig. Meistens handelt es sich um Massentierhaltung und Tiermisshandlung. Vegetarier bzw. Veganer unterstützen solch ein Handeln nicht und könnten deswegen den Verzehr von Fleisch als "verwerflich" bezeichnen.

Hoffe ich konnte dir helfen! LG

Kommentar von Omnivore05 ,

Naja, das Problem ist nicht nur, dass die Tiere getötet werden, sondern auch WIE

ääää durch die Schlachtverordung wird hier eine tausend mal sanftere Methode gewählt als die Mutter Natur

qualvollen Tod [...] nicht blumig [...] Massentierhaltung und Tiermisshandlung.

emotionales Gefasel

Vegetarier bzw. Veganer unterstützen solch ein Handeln nicht und könnten deswegen den Verzehr von Fleisch als "verwerflich" bezeichnen.

ja klar....sie unterstützen nur die qualvollen Tode auf dem Acker und im Obstbaum!

kritisieren darf jeder....aber wenn es um emotionales Entgleisungen àla "qualvoller Tod", "Tiermisshandlung", "Qualzuchten" und dergleichen geht, dann geht das eindeutig zu weit. Und solche Entgleisungen sieht man oft von Vegs

Kommentar von wickedsick05 ,

Meistens handelt es sich um Massentierhaltung und Tiermisshandlung. Vegetarier bzw. Veganer unterstützen solch ein Handeln nicht und könnten deswegen den Verzehr von Fleisch als "verwerflich" bezeichnen.

würde es WIRKLICH darum gehen würden Vegetarier/Veganer z.b. Angeln gehen DANN haben sie es SELBST in der Hand wie das Tier stirbt. Sie würden Weidefleisch kaufen wo die Tiere auf der Weide erschossen werden tun sie aber nicht weil es DARUM ebene NICHT geht...

Frag doch mal ein vegetarier würdest du Fleisch das NICHT aus "Massentierhaltung" kommt essen?

er wird dir sagen "NEIN"... komisch oder? dabei ist es doch angeblich die "Massentierhaltung" die stört...

Antwort
von Rasierpower, 134

natürlich ist es natürlich dass Tiere andere Tiere töten um sie zu essen. So war das bei den Menschen auch, wenn sie hunger hatten, sind sie jagen gegangen und haben das Fleisch gegessen. Das Problem heutzutage ist, dass so viele Tiere unnötiger weiße gezüchtet, gemesstet, geschlachtet und dann verpackt in Plastik verkauft werden. Es ist viel mehr Angebot als Nachfrage!! ganz zu schweigen von den ganzen Hormonen und Antibiotika was die Tiere da eingetrichtert bekommen. ich selbst lebe seit einem Jahr vegan und es geht mir besser den je. mein geistiger und körperlicher Zustand hat sich wirklich verbessert. 

Kommentar von Omnivore05 ,

ganz zu schweigen von den ganzen Hormonen und Antibiotika was die Tiere da eingetrichtert bekommen.

oh wieder einer mit seiner komischen AB-Theorie.

Fragen an dich:

1. Warum bekommen Tier AB?

2. Wieviel mg pro kg Lebendgewicht wird pro Tier verabreicht?

3. Wie lange geht eine Behandlung pro Jahr? 10 Tage? 20 Tage? oder sogar jeden Tag?

4. Um welches Antibiotikum handelt es sich?

5. Warum findet das Ministerium für Ernährung und Landwirtschaft keine antibakteriellen Rückstände im Fleisch? (bzw. ganz selten: Liegt im Promillebereich)

6. Wie bezahlt der Landwirt den Veterinär für die hohe AB-Abgabe?

Bitte alle beantworten....du scheinst AB-Experte zu sein seit dem du vegan lebst

Kommentar von Rasierpower ,

ich bin kein Experte, hab ich auch nie behauptet. aber die Frage war an Veganer gerichtet und ich hab eben meine Meinung dazu geschrieben. Es ist egal um welches Antibiotikum es sich handelt, Fakt ist der Mensch konsumiert es mit! Und ich verzichte darauf, was die anderen tun ist ihre Sache. 

Kommentar von Omnivore06 ,

Fakt ist, dass du unrecht hast, wenn du es nicht beweisen kannst

Antwort
von wickedsick05, 58

Veganismus/Vegatrismus ist für viele eine art Quasireligion also der glaube an die einzig wahre ernährung. Sie sind meist der Meinung:

Fleisch ist böse – und wer Fleisch isst, auch. So denken zumindest viele, die Tiere lieben und Steak, Wurst und Schnitzel für ungesund halten.

Daher glaubt man man könne sich und alle dieser Welt von Krankheit und allem propagierten vermeintlich schlechten das damit verbunden wird fern halten. Also getrieben von Schuld und Sündengefühlen angestachelt durch medien glaubt der innerlich leidende "Nervöse" die einzige möglichkeit dem "Teufel des Fleischessens" zu entkommen ist dieser Büßer-Ideologie nachzugehen und diese "gute Botschaft" in die ganze Welt hinauszuschreien. Ist der innere Schulddruck und die damit verbundene Rechtfertigungsnotwendigkeit entsprechend stärker – wird sogar versucht den Verzicht auf „alles Tierische“ einem jeden Menschen mit halbwahren Texten aufzuzwingen. Lenkt der Missionierte nicht ein weil er diesem ideologischen Quatsch keine glauben schenkt und das sinkende Schiff nicht betreten will wird er beschimpft und angegriffen. Erst wenn jede Fleischfressende Pflanze in den Wohnungen aller Menschen am Tofutropf hängt ist seine Mission erfüllt.

Dabei wird vergessen dass heutzutage für JEDE ernährungsweise Tiere sterben auch für Obst und Gemüse das blendet man einfach aus oder verharmlost es da dies nicht ins konzept der Quasireligion passt. Man schustert sich also sein Dogma zurecht und meint die einzige wahrheit zu besitzten. In zeiten wo man religionen nicht mehr trauen kann sucht man sich eben alternativen um sein Zwang der öffentlichen selbstbefriedigung und der selbstgeiselung völlig an der realität vorbei ausleben zu können.

Jedenfalls wachsen in den verschiedenen Ernährungssekten, die ihre Glaubenssätze mit mehr oder weniger guten wissenschaftlichen "Beweisen" unterlegen, die Vorschriften, was man wie zu sich nehmen darf und was nicht. Das hat nicht nur mit dem Verfolgen von Gesundheit zu tun, sondern es ist auch eingehüllt in moralische Verpflichtung. Denn wer sich falsch ernährt, sündigt gewissermaßen und trägt die Schuld an seinem Versagen, das sich auch an der Erscheinung des Körpers für alle zeigt.

Bratman sagt, dem pathologischen Zwang zum gesunden Essen liege ein Hang zur rigiden Selbstdisziplinierung zugrunde, der einhergeht mit dem Gefühl der Überlegenheit über diejenigen, die Junkfood oder einfach das Falsche essen. Das hat etwas von religiöser Sonderstellung, also einer auserwählten Gruppe anzugehören, die sich durch bestimmte Verhaltensweisen und eben auch Körper zu erkennen gibt.

heise.de/tp/artikel/44/44634/1.html

die Ursache liegt am

Natur defizid syndrom

(auch Bambi-Syndrom oder Ökophobie geannt)

„dass Kinder und Jugendliche die Natur zu einer idyllischen, harmonischen Parallelwelt idealisieren, in der der Mensch nichts verloren hat. Bäume zu pflanzen ist gut, Bäume zu fällen ist böse, und der Jäger ist sowieso ein Mörder.“

Im Gegensatz dazu haben die jungen Menschen ein überzogen idealisiertes Bild der Natur. 70% sehen in ihr pure Harmonie wirken und finden alles, was natürlich ist, gut. 80% bejahen Naturschutzgebiete und finden, dass das Wild seine Ruhe braucht. 90% behaupten, ohne Natur nicht leben zu können. 80% der Jugendlichen finden, dass Tiere eine Seele haben (Bäume: 40%). Man gibt zwar vor, ohne Natur nicht leben zu können, interessiert sich aber nicht mehr sonderlich dafür. Man bekennt sich zum Naturschutz, aber kennt das Schutzobjekt nur noch dürftig (Artenschutz ohne Artenkenntnis). Die Hochschätzung der Natur bleibt abstrakt und wird nicht auf die eigene Person bezogen. Die wirtschaftliche Nutzung der Natur wird ausgeblendet und verdrängt. Der Zusammenhang von Aufzucht und Ernte geht verloren.
Das Bambi-Syndrom ist besonders unter städtischen jungen Menschen verbreitet.

wanderforschung.de/files/bambi-psiram1369645368.pdf

Man glaubt Naturschutz sei das verzichten auf Fleisch oder Tierische Produkte dabei hilft dies dem Artenschutz in keinster weise.

wanderforschung.de/files/bambikz1234003206.pdf

Verkrampftes Verhältnis zur Natur

Sie können die Folgen des Klimawandels referieren, aber sie fürchten sich vor Käfern, benehmen sich im Grünen wie im Museum und verlieren ihre Neugier auf echte Pflanzen und Tiere. Etwas läuft falsch im Verhältnis zwischen Kind und Natur.

sueddeutsche.de/wissen/kinder-verkrampftes-verhaeltnis-zur-natur-1.1130302

Die Natur kennt keine moral oder irgend ein ethisch zusammengeschustertes abstraktum. Der tot ist ein natürlicher bestandteil des Lebens damit kommen manche nicht klar und klammern sich an ideologien welche sie zur Quasireligion erheben die ihnen das gefühl der Gemeinschaft, Hoffnung, Geborgenheit in einem übergeordneten Zusammenhang und Identifikation mit etwas über die Existenz des Einzelnen Hinausweisendem vermittelt.

Kommentar von newpower ,

nein, es ist Kampf für Natur und gegen Tierqual

Antwort
von cariboucoffee, 143

Zunächst ist Fleisch in großen Mengen ungesund, umweltschädlich und natürlich moralisch verwerflich.
Zur Veganenernährung kann ich sagen, dass ja Kühe und Hühner so überzüchtet sind um jeden Tag Eier zu legen oder große Mengen an Milch zu produzieren

Kommentar von Omnivore05 ,

umweltschädlich und natürlich moralisch verwerflich.

Fleisch ist weder umweltschädlich noch moralisch verwerflich!

In großen Mengen ist ALLES ungesund!

Kommentar von travel1bams ,

Doch, das ist es.
Für die Fütterung von Tieren wird zig mal mehr Getreide etc gebraucht, als wir Mensches es bräuchten. Sprich: Die gleiche Menge an Getreide reicht mehr Menschen, als Tieren um sich zu ernähren.
Moralisch verwerflich finde ich es schon, wenn man mit dem Konsumieren von tierischen Produkten die Massenproduktion und das Leid der Tiere unterstützt.
Grundsätzlich habe ich mit dem Essen von gutem Fleisch kein Problem (habe ich in meiner Antwort bereits erklärt).

Kommentar von wickedsick05 ,

Falsch. Geh angeln und frag den Fisch wieveil Getride er bekommen hat. Denn auch DAS ist Fleisch. NICHT jedes Tier wird mit Getreide gefüttert somit liegst du falsch.

Kommentar von Omnivore07 ,

Für die Fütterung von Tieren wird zig mal mehr Getreide etc gebraucht, als wir Mensches es bräuchten

Das ist faktisch falsch! Ein Schwein ist ein viel besserer Futterverwerter als der Mensch. Er hat eine Futterverwertung von 1:2,7. Wieviel Getreide brauchst du so um 1kg zuzunehmen?

PS: Rinder brauchen gar kein Getreide. Das sind Wiederkäuer

Die gleiche Menge an Getreide reicht mehr Menschen, als Tieren um sich zu ernähren.

Falsch, weil Futtergetreide nicht zum Brot backen geeignet ist. Der Fehler den viele Veganer machen ist zu glauben, dass Tiere Brotgetreide bekommen.

Moralisch verwerflich finde ich es schon, wenn man mit dem Konsumieren von tierischen Produkten die Massenproduktion und das Leid der Tiere unterstützt.

1. Wo steht die definition von "Massentierhaltung"? Ab wieviel Tieren ist es Massentierhaltung? Oder wieviel GV? Oder wieviel GV/ha? Und wie kommst du auf die Idee, anhand dieser Maßzahl etwas über die Tierhaltung implizieren zu können?

2. und wenn du dann eine Definition gefunden hast, warum gehst du dann nicht zum Fleischer deines Vertrauens, isst Wildschwein und gehst Angeln?

Grundsätzlich habe ich mit dem Essen von gutem Fleisch kein Problem (habe ich in meiner Antwort bereits erklärt).

Deutsches Fleisch ist allgemein auf einem sehr hohen Standard. Wir haben strenge Gesetze und strenge Vorgaben und viele Kontrollen. Deutsches Fleisch entspricht mit eines der höchsten Standard weltweit.

Kommentar von cariboucoffee ,

anhand von diesem Kommentar merkt man dass du dich nicht mit dem Thema auseinander gesetzt hast

Kommentar von Omnivore05 ,

ohaaaa,...glaube mir....ich habe mich seeeeehr intensiv damit beschäftigt! Nur lese ich keine Propagandabücher

Kommentar von cariboucoffee ,

schau mal cowspiracy 👌🏻

Kommentar von Rasierpower ,

@Omnivore05 friss Fleisch und guck Fernseh. 

Kommentar von Omnivore05 ,

1. ich fresssse nicht

2. Fernseh schau ich so gut wie nie....kommt eh nur blödsinn

Kommentar von cariboucoffee ,

Ich will eigentlich gar nicht mehr groß diskutieren da jeder so leben soll wie er meint bis er dann krank und endlich erkennt dass in seinem leben etwas vedammt falsch gelaufen ist
doch dann ist es schon zu spät und es wird eine liebe nette chemo und massig Medikamente in dich rein gestopft
sry omnivore05

Kommentar von Omnivore05 ,

doch dann ist es schon zu spät und es wird eine liebe nette chemo und massig Medikamente in dich rein gestopft

so eine verleumderische propaganda

sry omnivore05

nicht angenommen

Kommentar von cariboucoffee ,

einfach den film schauen da wir alles einfach und verständlich erklärt

Kommentar von Omnivore05 ,

schon gemacht. er baut auf der üblichen veganen einseitigen Betrachtung auf

Kommentar von cariboucoffee ,

jeder so wie er meint und glücklich ist

Kommentar von cariboucoffee ,

Fische sind eine Ausnahme dass simmt aber ich glaube auch nicht dass du mehr als zweimal die woche fisch isst... natürlich fressen auch nicht alle Nutztiere Getreide allerdings geht es hier nicht direkt  darum sondern dass allgemein alle diese Tiere Nahrung brauchen und zwar sehr viel davon. Diese Nahrung muss ja erst angebaut werden und bewässert

Kommentar von wickedsick05 ,

nein, kein Tier benötigt Getreide. Tiere können völlig Getreidefrei ernährt werden. Tiere können das essen was der Mensch nicht essen kann. z.b. Gras

Kommentar von Omnivore07 ,

Fische sind eine Ausnahme dass simmt aber ich glaube auch nicht dass du mehr als zweimal die woche fisch isst

Ich schon. Fisch schmeckt sehr gut und ist irre gesund. Vorallem ist es der beste Vitamin-D-Spender den es gibt.

Diese Nahrung muss ja erst angebaut werden und bewässert

Deine Nahrung muss genauso angebaut werden. Und das geschieht teilweise auf den gleichen Feldern wo auch das Futtergetreide wächst. Ich kenne Äcker wo Raps, Mais und Wintergetreide angebaut wird. Raps für Rapsöl und Rapsschrot. Mais für Körnermais und Maissilage und Wintergetreide als Kraftfutterzusatz.

Getreidefelder werden selten in Deutschland bewässert. Das macht alleine schon der Regen. Was sie aber brauchen ist ordentlichen Dünger.

Bewässert werden vorallem Gemüse: Gurken, Tomaten, usw. in Gartenhäusern....da wird bewässert

Antwort
von EmptyCages, 107

Wir haben als "Menschen" jederzeit die Chance und die Möglichkeit, Ethik und Moral in unser Leben zu integrieren und Liebe und Mitgefühl zu leben... Wenn dir das nicht geläufig ist, solltest du daran arbeiten, weil du es kannst ! Ob du es willst, ist wiederum eine andere Frage, die allein in deinem Ermessen liegt...! Ist es wiederum natürlich, dass du in einem Haus wohnst, an deinem Computer sitzt, aufs Klo gehst, Fleisch an der Theke kaufst und so weiter ?

Antwort
von Fielkeinnameein, 36

Hey,

die Gründe warum das so ist, kann man googeln.

Das Problem in deinem Gedankengang ist, dass man früher nicht mit heute vergleichen kann.

Mfg

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