Warum ist kiffen so schlimm?

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9 Antworten

Hallo!

 Zigaretten sind wenn man Leute rauchen sieht ist das ja normal

Leider - sagt aber nichts über das Risiko aus. Tabak tötet immerhin mehr Menschen als AIDS, andere Drogen, Verkehrsunfälle, Morde und Selbstmorde zusammengezählt - eine irre Zahl.  Beim Kiffen sind die Risiken anders gelagert aber immer jagt man Gift durch die Lunge. Es gibt halt auch wesentlich weniger die kiffen und so ist der Schaden in Summe sogar geringer. 

Ich wünsche Dir alles Gute.

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Das liegt vermutlich daran, dass Alkohol und Zigaretten fest in unsere Gesellschaft integriert sind, das heißt, dass sie von vielen Leuten akzeptiert und als nicht gefährlich eingestuft werden. Dahinter steckt ein ganz gewaltiger Irrtum, nämlich die Annahme, dass alles was legal auf dem Markt erhältlich ist, kein gesundheitliches Gefärdungspotenzial darstellt. 

Die Tatsache, dass Zigaretten als normal und ungefährlich angesehen werden, während das Kiffen nahezu verteufelt wird, lässt sich also durchaus mit dem rechtlichen Status begründen. 

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Weil es illegal ist und Menschen sich gerne in etwas hereinsteigern. Vor 4 Monaten habe ich zwar geraucht aber hatte mit sonstigen Drogen (Alkohol eingeschlossen) nichts am Hut und war komplett gegen alle Drogen und die Menschen die etwas damit zu tun haben. Aber seitdem ich nicht mehr mit meiner damaligen besten Freundin befreunden bin, habe ich fast nur noch Freunde aus der Szene. Ich würde sagen es kommt auf die Kreise an in denen man verkehrt, denn an sich ist Kiffen nichts wirklich Schlimmes.

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 Problematisch ist die  Unvorhersehbarkeit der Wirkung. Besonders Konsumenten, die mit der Wirkung von Cannabis noch nicht vertraut sind, sind davon betroffen. Aber auch bei erfahrenen Konsumenten und hoher Dosierung können sich unangenehme Wirkungen einstellen:


Fühlen - Statt Euphorie entstehen Angst und Panikgefühle. Psychotische Symptome wie Verwirrtheit und Verfolgungsideen ("Paranoia") sind möglich ("Horrortrip").

Denken - Aus Gedankensprüngen wird ein uferloses Durcheinander im Kopf. Konsumenten können keinen klaren Gedanken fassen ("Peilung verlieren") oder steigern sich in fixe Ideen. Gedächtnis - Durch das gestörte Kurzzeitgedächtnis kommt es zu Erinnerungslücken und "Filmrissen". Wahrnehmung - Konsumenten neigen zu Überempfindlichkeit bis hin zu Halluzinationen. Kommunikation - Statt gemeinsamen Erlebens fühlen sich Konsumenten in "ihrem eigenen Film gefangen", nehmen ihre Umwelt nur eingeschränkt wahr. Sie erleben sich als ausgegrenzt, können sich nicht mehr mitteilen .Körpererleben - Herzrasen, Übelkeit und Schwindel können sich einstellen. Ein Kreislaufkollaps ist möglich.

Quelle: http://hanfverband.de/inhalte/cannabis-wirkung-nebenwirkungen-und-risiken#nr\_2 (letzter Zugriff: 20:32Uhr, 26.10.15)

Die aufgeführten Nebenwirkungen können, müssen aber nicht auftreten. Der Unterschied zwischen Zigaretten und Joints ist einfach, dass Joints eine starke Bewusstseinsänderungen hervorrufen. Zigaretten enthalten Nikotin es wird nicht als Droge angesehen da die damit stattfindende Bewusstseinsveränderung absolut gering und kurzweilig ist.  

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Kommentar von Hoerbi88
26.10.2015, 20:51

ich muss mich einmal korrigieren : natürlich ist Nikotin eine Droge,sie wird allerdings nicht als illegale Droge angesehen, so meinte ich es :D

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Kommentar von jimithechainsaw
27.10.2015, 02:13

Ok, dass mit dem Nikotin hast du ja schon ausgebessert, jetzt fehlt nur noch der Rest....
Aber ernsthaft: einen "Horrortrip" hab ich noch nicht erlebt in meinen 20 Jahren Drogenkonsum (Cannabis auch dabei, aber nicht hauptsächlich). Klar kommt jetzt natürlich auch auf die Definition an, aber weder ich noch meine Bekannten, haben etwas erlebt was sie so nennen würden. Der Rest ist jetzt auch nicht überkorrekt, denn es werden Punkte als (unerwünschte) Nebenwirkung beschrieben, die manche sicher als Grund fürs Kiffen bezeichnen würden. Zwar gilt dass nicht für mich, aber ich bin sicher es gibt da welche...

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Kommentar von jimithechainsaw
27.10.2015, 02:24

Übrigens ist Nikotin ein starkes Nervengift. Die traditionelle Verwendung von Nikotin als Rauschmittel ist (auch einmalig) keineswegs harmlos, sondern sogar potentiell tödlich. Wir sprechen hier vom selben Stoff der auch in Zigaretten ist, wenn auch in zu geringer Dosierung. Aber Nikotin ist nicht das schlechteste an Zigaretten. Um die abhängig machende Wirkung von Nikotin zu verstärken, wird es schon seit Jahrzehnten (seit den 80ern??k.A.) derart verändert dass es einen so genannten "Flash" erzeugt. Man kann also sagen: Das Nikotin der 20er Jahre ist vom Suchtpotential mit geschnupftem Heroin zu vergleichen, dass Nikotin von modernen Zigaretten aber ist mit Heroin i.v. Vergleichbar. Und das ist ein gewaltiger Unterschied.
Deshalb wurden in Zeiten in denen prozentuell mehr Menschen geraucht haben, auch weniger Zigaretten verkauft als heute. Aber dass nur nebenbei.

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Kommentar von xo0ox
27.10.2015, 10:30

Zigaretten enthalten Nikotin es wird nicht als Droge angesehen

Diese Aussage zeugt von Unwissenheit. Das von dir genannte stimmt sicher, daran habe ich keinen Zweifel, allerdings ist zu erwähnen das dies nur bei einer Überdosierung passieren kann. Wenn man schon bei Überdosis sind kann man auch noch erwähnen das eine tödliche Überdosis nicht möglich ist.

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das ist ein vergleich von alkohol und cannabis. Du kannst zwar nichts über zigaretten erfahren aber über cannabis. Ich denke ausserdem es verhält sich ähnlich zum tabak. Ich kann dir jedenfalls versichern dass kiffen aus körperlicher sicht nicht so schädlich wie tabak ist. Tabak macht auch viel schneller abhängig

Hoffe konnte helfen

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Das ist, weil diese Leute sich nicht mit dem Thema auskennen. Für die bedeutet illegal direkt schlecht.

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Beides ist schädlich/nicht schädlich die Mänge machst

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Das schlimme an Gras ist das es Lust auf mehr macht, also eine Einstiegsdroge ist

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Kommentar von lukuchen
25.03.2016, 03:57

quelle?

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Weil es verboten ist...

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