Frage von Kuhlerboi, 26

Warum ist kaltes Erdöl viel dickflüssiger als normal warmes erdöl?

Expertenantwort
von TomRichter, Community-Experte für Chemie, 25

Zum einen, weil alle Flüssigkeiten in der Wärme dünnflüssiger werden:

https://de.wikipedia.org/wiki/Viskosit%C3%A4t#Temperaturabh.C3.A4ngigkeit

Zum anderen kommt noch hinzu, dass in der Kälte ein Teil der Inhaltsstoffe des Erdöls fest ist, so dass es sich nicht mehr um eine Mischung verschiedener Flüssigkeiten handelt, sondern um die Lösung einiger Feststoffe in einer Flüssigkeit.

Antwort
von Faranta, 24

das hängt von der Viskosität - geschmeidigkeit ab

Vergleich es mal mit Honig - stell ihn in den Kühlschrank - was passiert? er wird dick dann schüttest du einen Löffel in heisse Milch und was passiert er wird flüssig

Mit dem Öl ist das nicht anders - wenn du Öl in eine Pfanne tust zum braten ist es wenn es heiss ist flüssig.

Die Temperatur bestimmt die viskosität

weiter nix :)

Wie Motoröl. Das schmiert ja auch besser wenn der Motor heiss ist -

Antwort
von Lululux, 12

Weil die Teilchen bzw Moleküle im kalten Zustand träge sind und gummiartige Ketten haben und im warmen Zustand geht diese Kette "kaputt" und dadurch ist es flüssig(er)

Antwort
von nothingandme, 22

Wegen der schmelztemperatur vlt? Der Aggregatzustand wechselt von flüssig zu fest.

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community