Frage von FatihBa, 514

Warum ist jeder so krass gegen den Islam?

Hier sind einige für die Schäme ich mich einfach nur. Geben falsche Ratschläge(könnte am mangelnden wissen liegen) und andere versuchen jemanden im Internet fertig zu machen? Einige versuchen die Religion zu kritisieren obwohl sie nur das wieder geben was im Fernsehen gesagt und im Zeitung,Internet gelesen wurde. Für was habe ihr win Gehirn? Andere versuchen zu jeder Wahrheit eine ausrede zu finden.
Wenn ihr doch so toll seid warum seit ihr nicht glücklich mit eurer Religion, falls ihr einen habt, und müsst andere Religion fertig zu machen?
Denkt mal nach... Wenn jemand aus Überzeugung glaubt dann kann keiner ihn seine religion ausreden.
Ihr redet selber von Frauenrechte, Menschenrechte, Religionsfreiheit und hält euch selber nicht dran.
Jeder wird über SEINE Taten befragt und nicht was x y gemacht hat.
Ich respektiere eure Meinung und jeder darf machen was er will.
Ich bin glücklich mit meiner Religion und möchte nur das beste für die Menschen...
Möge allah allen Menschen ihren versiegelten Herzen, Ohren und Augen öffnen und sie rechtleiten. Inscha allah. Amin

Antwort
von randomhuman, 149

Das Problem ist nicht der islamische Glaube an sich. Es ist die Art und Weise, wie er sich präsentiert. Während sich das Christentum über die Jahre weiterentwickelt hat und langsam auf die Moderne aufgeschlossen hat, so ist der Islam in seiner Anfangszeit weitestgehend stehen geblieben.

Von diesem altmodischen Vorstellungen sind besonders die Menschenrechte betroffen, die übrigens in unserem Grundgesetz festgelegt, welches logischerweise über jeder Religion steht. 

Besonders hervorzuheben ist da die Rolle der Frau, welche in Deutschland geachtet werden soll, wie ein Mann. Sprich eigene Entscheidungsgewalt über sein Leben (also ob man arbeiten gehen möchte usw.) und vor allem über die Kleiderordnung. 

Des weiteren ist die Einstellung gegenüber Homosexualität im Islam nicht sehr toll geregelt. Man kann zwar sagen die Bibel ist auch gegen Homosexualität aber die Religion bei den Menschen an sich ist da schon weiter. Das heißt also Toleranz gegenüber Homosexuellen ist besonders für mich sehr wichtig.

Als nächstes möchte ich noch kurz etwas dazu erzählen, wie muslimische Töchter von vielen muslimischen Familien behandelt werden. Viele dürfen ja kaum rausgehen und sich nicht mit Jungs treffen. Am Ende wird manchmal sogar der Mann ausgesucht. Sowas geht in Deutschland nicht und ist auch verboten. 

Man muss sich in Deutschland an bestehende Gesetze halten und die Religionsfreiheit deckt solche illegalen Handlungsweisen nicht. Deutsches Recht steht über muslimischen, jüdischem, christlichen usw. Wer das nicht achtet hat hier nichts zu suchen.

Abschließend möchte ich trotzdem sagen, dass ich absolut nichts gegen den Islam habe wenn er nach deutschen Gesichtspunkten reformiert ist. Ich arbeite selbst ,mit Flüchtlingskindern zusammen und verschließe mich vor solchen Themen auch nicht.

P.S. Alle genannten Bereich beziehen sich natürlich nicht auf alle Muslime. Ich möchte hier ja nicht pauschalisieren aber das sind nun mal die eher negativen Aspekte, die vielen Leuten Sorge machen und somit wird auch die Ablehnung gegenüber dem Islam begründet.

Antwort
von BTyker99, 35

Viele Europäer, die Kontakt mit Muslimen hatten, haben eine negative Einstellung gegenüber dem Islam. Das liegt meiner Meinung nach daran, dass wir hier in den letzten Jahrhunderten eine Verbesserung der Lebenssituation miterlebt haben, sowohl vom wirtschaftlichen Standpunkt, aber auch in vielen sozialen Bereichen (Rechte der Frau, soziale Absicherung, friedliches Zusammenleben ect).

Dadurch, dass der Islam sich ausbreitet, merkt man, dass sich die Situation wieder zum schlechten hin wendet, und wer objektiv über die zukünftige Entwicklung nachdenkt, kann auf den Gedanken kommen, dass es in einer Katastrophe enden wird (für die nicht-Muslime und die europäische Kultur).

Wenn man als Mitglied der Ur-Bevölkerung an den Islam denkt, so denkt man häufig an geschlossene Gesellschaften, die bestimmte Stadtteile kontrollieren, die zu No-Go-Areas werden; An Migranten, die seit mehreren Generationen hier leben ohne Kontakt zur Kultur/Sprache der Einheimischen und ohne den Willen, sich schulisch zu bilden oder der Gesellschaft etwas zurück zu geben. Auch rücken Kriminalität und Vergewaltigungen in der Vordergrund. Natürlich trifft das nicht auf alle Moslems zu, aber durch diejenigen, die sich in der öffentlichen Wahrnehmung befinden, sind solche Assoziationen unvermeidlich.

Ich erinnere mich noch an die Zeit vor ca. 10 Jahren, meiner Jugend: Man dachte, die Zukunft könnte in Richtung "Star Trek" gehen: Durch die starke Bedeutung der Wissenschaft würden wir eine bessere Welt erschaffen, die Menschen würden Abstand von der Religion nehmen, und stattdessen würden wir aus Vernunft handeln, aus den Lehren der Philosophie und Ethik lernen. Eine soziale Absicherung über ein bedingungsloses Grundeinkommen schien auch möglich zu sein. Heute sieht es so aus, dass unser System durch Millionen Menschen geflutet wird, die nur aus dem System schöpfen wollen, ohne einzuzahlen (finanziell oder durch Förderung des gesellschaftlichen Fortschritts), wodurch jegliche utopischen Vorstellungen vollständig unrealistisch geworden sind. Die Realität, in dem Sinne, wie sie C. Darwin formuliert hatte, hat uns eingeholt. Da viele dieser genannten "Kultur-Bereicherer" (wie sie in der Politik genannt werden) dem muslimischen Glauben angehören, wird der Ruf diese Religion hierzulande geschädigt.

Natürlich gibt es auch andere Sichtweisen, und ich habe sicherlich nur durch meine früheren Lebensumstände ein zu positives Gesellschafts-Bild gehabt, aber für mich und viele aus meiner Generation stellt es sich ähnlich dar.

Ich möchte dich nicht persönlich angreifen, du kannst sicherlich nichts dafür, falls du zu dieser Gruppe gehörst. Stattdessen gratuliere ich "dem Islam", denn vermutlich gehört ihm die Zukunft.

Expertenantwort
von Enzylexikon, Community-Experte für Religion, 94

"Der Islam" ist als Lehre vielen Kritikern völlig unbekannt und so beurteilen sie die Religion nicht anhand der heiligen Schriften, sondern am Verhalten der Gläubigen.

Das Verhalten von einigen Menschen aus muslimisch geprägten Ländern bietet dann in der Tat auch reichlich Grund für Kritik und Ablehnung

Halbstarke, die mit machohaftem Gebaren angeben und sich respektlos gegenüber freizügig gekleideten Frauen verhalten.

Der Versuch, anderen Menschen den Islam durch Forderung nach Speiseverboten in Kantinen, nach dem Gebetsruf etc öffentlich aufdrängen.

Menschen, die seit Jahren, oder schon Generationen in Deutschland in einer Parallelgelesellschaft leben und sich nicht integrieren, kein Wort Deutsch sprechen.

Die Beibehaltung von Gebräuchen und Ehrbegriffen aus der Heimat, die mit westlicher Vorstellung von Gleichberechtigung nichts zu tun haben.

Ausnutzen der Opferrolle als "armer Ausländer". Jeder der widerspricht wird als Nazi oder Rassist abgestempelt und ggf. auch als solche beleidigt.

Die Vorstellung, die eigene Religion über geltendes Recht stellen zu können und im Zweifelsfall das Gesetz in die eigene Hand nehmen zu dürfen.

Solche Muslime sind kein gutes Aushängeschild für den Islam.

Wenn also das Bild des Islam durch Goldkettchen-Proleten, sexuelle Übergriffe, Integrationsverweigerer und radikale Islamisten geprägt wird, dann ist es kein Wunder, dass der Islam ein Image-Problem hat.

Bei derart viel negativen Erfahrungen haben dann vermutlich viele Menschen gar kein Interesse, mehr über den Islam als Lehre zu erfahren.

Ihre Gleichung sieht so aus: Unzivilisierte Muslime = Islam ist Mist

Das der Islam bei konservativer Auslegung frontal mit demokratischen Werten und humanistischen Idealen kollidiert, kann kein Muslim ernsthaft bestreiten.

In seiner konservativen Auslegung inkl. der Ablehnung der Gleichberechtigung und Homophobie ist der Islam mit der Demokratie nicht vereinbar.

Die Weigerung, zeitgemäße Interpretationen zu akzeptieren und der offensichtliche Mangel an modernen Geistlichen (Imam, Hoca) führen dazu, dass der Islam eben oft noch sehr unmodern vermittelt wird.

Das macht es Islamisten und Förderern eines gewalttätigen Jihad einfach, durch zeitgemäße Sprache insbesondere Jugendliche anzusprechen und zu radikalisieren.

Der Islam wird vermutlich so lange auf Ablehnung stoßen, bis sich eine moderne Interpretation eines gemäßigten Islam verbreitet.

Vorher müssen Muslime leider immer wieder mit Vorbehalten und Ablehnung ihrer konservativen Ansichten rechnen.

Kommentar von Agentpony ,


Die Weigerung, zeitgemäße Interpretationen zu akzeptieren und der offensichtliche Mangel an modernen Geistlichen (Imam, Hoca) führen dazu, dass der Islam eben oft noch sehr unmodern vermittelt wird.

Ich würde hierzu noch die offensichtliche Ameisenstrasse in solch blühende Horte der Aufklärung wie Pakistan, die Türkei und vornehmlich Ägypten, Saudi-Arabien nennen.

Solange sich die Muslime ständig die Prediger und das Gedankengut von dort reimportieren, kann kein Deutscher/Europäer ernsthaft auf eine Mäßigung des deutschen Islam hoffen.

Die Kleriker, die in Europa aktiv sind, müssen über kurz oder lang auch von hier kommen und hier ausgebildet werden, die muslimische Ideologie muss sich von ihrem Ursprung emanzipieren.

Kommentar von Enzylexikon ,

Solange sich die Muslime ständig die Prediger und das Gedankengut von dort reimportieren, kann kein Deutscher/Europäer ernsthaft auf eine Mäßigung des deutschen Islam hoffen.

Die Kleriker, die in Europa aktiv sind, müssen über kurz oder lang auch von hier kommen und hier ausgebildet werden, die muslimische Ideologie muss sich von ihrem Ursprung emanzipieren.

Vielen Dank für die sehr sinnvolle Ergänzung.

Das sehe ich genau so. :-)

Antwort
von ManuTheMaiar, 73

Einige Dinge wie das mit den Frauen stimmt aber wirklich, es ist nunmal so, das Mädchen gleich viel wert sind wie Jungs und daran kann auch keine Religion etwas ändern und das mit dem bekehren und die Religion verbreiten finde ich auch nicht toll, aber als Anarchist wäre ich der letze, der jemandem die Religion verbieten würde, schlimm finde ich aber wenn Kindern von klein auf erzählt wird die Religion ist wahr und sie sogar als Kleinkinder am Penis verstümmelt werden anstelle sie mit Religion in Ruhe zu lassen bis sie alt genug sind selbst zu entscheiden

Kommentar von FatihBa ,

Mann will von klein an schon das die Kinder den Islam kennenlernen, später wird es schwer

Kommentar von ManuTheMaiar ,

In Form von Aufklärung ist das ja nicht schlimm, aber als Manipulation finde ich es doof

Kommentar von bluestyler ,

Die Eltern vermitteln die Religion weiter. So ist es und so wird es auch bleiben. Wenn die Eltern atheistisch sind, dann sind es die Kinder auch, wenn die Eltern muslimisch sind, dann sind es die Kinder auch usw. Es gibt selten Fälle, wo sich Menschen gegen die Erziehung der Eltern stellen, da die Eltern natürlich die Religion, die sie praktizieren, als die Wahrheit anerkennen. 

Außerdem ist es schwer im späten Alter seine Religion auszusuchen. Ich bezweifle, dass einer freiwillig alle Religionen sich anguckt also sich die heiligen Bücher durchliest ( z.B Koran etc.). Deshalb ist meine Vermutung, dass viele dann Atheisten sind, wenn man so handeln soll, wie du meinst.

Antwort
von Jogi57L, 89

Es ist nicht jeder voll krass gegen den Islam... aber NATÜRLICH !! voll krass gegen jegliches System, das anti-demokratisch ist.

Wir haben hier eine Demokratie... was bedeutet.. dass "Das Volk"... und dessen gewählte Vertreter.. die oberste Souveränität haben....

Darüber steht NICHTS ! kein Gott, kein Geist, und auch sonst nichts. 

....man stelle sich mal vor, "die Kirche" würde plötzlich wollen.. dass die BRD ein kirchlicher Staat wird... und die Richter ihre Urteile biblisch begründen....und die Menschen biblisch leben sollen....

.. und Pfarrer würden den Menschen predigen, WIE sie zu leben haben, welche Ehen sie schließen dürfen.... und wie ihr Sexualverhalten sein soll....mit wem man Umgang haben darf, und mit wem nicht...usw.....

Undenkbar !

...die würden sofort vom Verfassungsschutz überwacht werden....oder alternativ erst mal psychiatrisch begutachtet werden....

ich glaube nicht, dass Demokraten "voll krass" gegen irgendetwas sind... außer dieses "Irgendetwas" würde die Demokratie gefährden wollen....

( also z.B. Monarchie, Kommunismus... oder sog. "Gottesstaaten"...)

Der "Staat" gehört nicht einem Gott, sondern den Menschen, die ihn ausmachen... auch die Welt gehört nicht irgendeinem Gott, sondern den Menschen, die darauf leben... ( auch den Tieren und Pflanzen ...den Einzellern, Mehrzellern usw....)

SOLLTE es irgendein übermächtiges Wesen geben, dem das nicht passt, soll es sich melden... oder sich raus halten....

Antwort
von ThomasJNewton, 151

"Einige hier" sind eben nicht "alle".

In westdeutschen Großstädten aufgewachsen, kenne ich sicher jede Menge Muslime.
Aber wer genau dazu gehört, weiß ich nicht mal. Bei einem Türken besteht halt eine 90%ige Wahrscheinlichkeit.

Es ist halt nie ein Thema, ich habe noch nie einen Anlass gehabt, nach der Religion zu fragen.

Schau mal "Tagesschau vor 25 Jahren". Die Themen interessieren heute keinen mehr.
So wird sich auch in einigen Jahren niemand mehr für Pegida und den IS interessieren.

Mach nicht denselben Fehler, den du anprangerst.
Hier sind halt jede Menge Fundamentalisten aktiv, von christlicher und muslimischer Seite.
Nach Ansicht beider Gruppen auch atheistische.
Das ist aber kein Spiegel unserer Gesellschaft.

Sondern ein Zerrspiegel, wie die Tagespresse.

Und Fremdschämen sollte ich eigentlich ich mich, weil die Islamgegner im Namen der Urdeutschen sprechen, zu denen ich nun mal gehöre.

Antwort
von 1988Ritter, 161

Der größte Fehler des Islam ist der Aufbruch Richtung Westen.

Hier leben Menschen mit einer wesentlich besseren Allgemeinbildung als wie es der Islam aus Dritteweltländern kennt. Hier hinterfragt man, hier prüft man, hier informiert man sich.

Das ist dann das was dem Islam nicht gefallen kann. Damit muss er sich aber abfinden.

Hier kommen Muslime und erzählen:

Die wissenschaftlichen Wunder des Korans

Ja....das hört man sich an, das prüft man, das hinterfragt man, ....und dann stellt sich heraus, die Wunder sind von griechischen Gelehrten samt Fehler abgeschrieben worden.

Das Barnabas-Evangelium entlarvt das Christentum

Ja....das hört man sich an, das prüft man, das hinterfragt man, ....und dann stellt sich heraus, das wurde von Muslimen (Mauren) bei dem Versuch Spanien zu besetzen gefälscht, und das dann auch noch lausig.

Das sind nur mal zwei Beispiele, wo der Islam halt schlecht ausschaut. Wenn man das dann auch so zum Ausdurck bringt, dann kommen Äußerungen wie

  • Islam-Hater
  • Islamophobie
  • Nazi

Kennen wir alles schon.

Dein Beitrag steht dem in nichts nach.

Und jetzt mit allem Nachdruck.....

Nur weil hier immer häufiger und kollektiv gejammert wird, wird aus Mitleid das Falsche nicht richtig !!!

Muslime können hier noch soviel auf ihren Religionsstolz und die gesetzlich zugesicherte Religionsfreiheit pochen, es wird sich dadurch nichts ändern.

Kommentar von SchIaufuchs ,

"Äußerungen wie

Islam-Hater
Islamophobie
Nazi
Kennen wir alles schon."


Das ist alles dir selber schon gesagt worden? Und du hast nicht einmal - zumindest probeweise - innegehalten?

Kommentar von 1988Ritter ,

Nein.....ich habe nicht innegehalten, da Toleranz keine Intoleranz duldet.

Kommentar von SchIaufuchs ,

Dann musst du wohl mit diesen Bezeichnungen leben.

Kommentar von 1988Ritter ,

Damit habe ich auch immer weniger Probleme.

Kommentar von BigSmoke69 ,

Man hat die Wissenschaft der Griechen erst im 9/10 Jahrhundert gefunden, die vom koran kommen von einem Hirten der in der Wüste lebte

Antwort
von blustripes, 163

Ein Bekannter hat sich mal sehr GEGEN den Islam geäußert. Dann habe ich ihn gefragt was denn wirklich sein Problem sei und weshalb er keine anderen Kulturen respektiert.

Er meinte: "Mir gehen die nach all den Jahren jetzt einfach auf die Nerven. Immer Islam hier, Islam da. Zur Abwechslung mal ein paar Mexikaner, Japaner oder Finnen wäre mal was feines aber immer andauernd diese **** Leute aus den Sandländern."

Er ist nicht die hellste Leuchte aber seine Botschaft war einfach, sie gehen ihm auf die Nerven. Und das hat absolut nichts mit Religion oder sonst was zu tun.. er hat einfach keinen Bock mehr drauf und ihn langweilen die "Dönerbuden und Saray Markets"... jedem das seine..

Kommentar von AlexausBue ,

Guter Kommentar. von blustripes

Der Islam ist in Deutschland präsent und manchen ist das vielleicht zu viel. Es kommen immer wieder die selben Debatten über Moscheen, Kopftücher etc. Keine andere Religion taucht so oft und in so vielen unterschiedlichen Situationen auf.

Und leider gibt es ein paar wenige, die den Islam falsch auslegen und die Botschaft missbrauchen. Und zwar auf beiden Seiten.

Kommentar von FatihBa ,

Das ist leider wahr. Aber da stellt sich die Frage. Wer von den ganzen Muslime hält sich auch wirklich an die Regeln.  
Man sollte unterscheiden von Muslime die ihre Religion befolgen, andere wiederum machen nichts und Schaden der Religion und andere missbrauchen es.
Niemand kann perfekt sein aber ein muslim der die Religion aus reinem Herzen folgt den kann man nicht gefährlich einschätzen weil er so friedlich ist. Aber dann gibt auch welche die so friedlich tun aber ein anderes Ziel haben.
Ich will nicht sagen ich bin der Vorbildsmuslim aber ich kann einfach nicht sehen wie meine Brüder und Schwestern im Glauben einfach durch lügen fertig gemacht werden. Das macht einen auch traurig.

Kommentar von blustripes ,

Du hast auf die Dinge eine komplett andere Sicht, und lass mich dir einfach sagen dass viele Deutsche einfach keine Lust haben sich darüber Gedanken zu machen.

Das mag zwar ignorant sein, aber für die Deutschen interessiert sich dann auch keiner so sehr.. Es kommt einem schon vor als bräuchte der Islam extra Aufmerksamkeit. Die Kultur und Religion möchte und sollte auch respektiert werden, aber vielen geht das Thema ganz einfach auf die Nerven... Sie haben kein Interesse daran und das ist auch deren gutes Recht.

Oft hört man dann Vergleiche mit anderen Ländern, und dass diese nicht so eine penetrante Präsenz haben. "Der Japaner arbeitet und lebt hier, ohne großes Trala und Demos und dies und das".. ja ist nun mal die Meinung einiger Menschen hier. Aufklärung könnte helfen, aber sie haben das Thema einfach satt.

Das viele deswegen aber abweisend sind.. nun gut, das lässt sich nicht vermeiden anscheinend.

Kommentar von FatihBa ,

Jeder hat seine Meinung dazu. Das sollte bzw muss man respektieren.
Der Muslim hat die Priorität allah als erster Stelle zu haben. Aber einige Menschen versuchen mit Übertreibung und Zwang es bei anderen auch zu machen.
Diese Überflutung wird nicht nur von der Bevölkerung verursacht, sondern  von den Medien und einigen bekannteren Menschen verstärkt. Das ist wie salz in die Wunde streuen.

Man muss auch unterschieden zwischen der Verbreitung der Religion. Meschen verteilen koran übersetzung damit jeder seine Meinung machen kann. Und diskutieren nicht weil das zu Verwirrung und Aufständen und Angst kommen kann. Sie sagen nur lies . Und dann gibt es welche die die Botschaft von Allah laut sagen und den meschen einen Denkzettel verpassen wollen, aber dies wird nicht so gut angesehen. Dann gibt es welche die alles erklären wollen und den meschen ein sicheres Gefühl überbringen wollen. Ich glaube unsere prophet(Friede und sege sei mit ihm) hat glaub ich nicht jeden mit Gewalt gezwungen an allah zu glauben sondern er hatte seine Art der Überzeugung gehabt was so erstaunlich von Ihnen war.

Kommentar von LolleFee ,

"Und dann gibt es welche die die Botschaft von Allah laut sagen und den meschen einen Denkzettel verpassen wollen"

Zu diesen "Denkzetteln" gehört für mich schon dieser Spruch, Allah möge Menschen rechtleiten, denn als Nichtmuslimin kann ich mir leicht ausrechnen, dass Du dieses Denk-Post-it auch auf meine Stirn kleben würdest, und dann ist es für mich aus Deiner Sicht auch nicht mehr weit in die Hölle, die Du mir prophezeist, weil ich nämlich niemals den muslimischen Glauben annehmen werde. 

Du kannst von mir aus alles denken und glauben, was Du willst, meinetwegen auch von mir denken und glauben, was Du willst, wenn es zu Deinem Seelenheil beiträgt - wobei es in meinen Augen nicht besonders friedlich ist, andere in der Hölle zu sehen. Du wirst jetzt sagen, dass nicht Du das entscheidest, sondern Allah - aber Glauben findet in den Köpfen statt, Glauben lebt in und von den Köpfen, auch in und von Deinem. Und damit sind wir am springenden Punkt: Denk und glaub, was Du willst.  Aber behalte es für Dich oder warte, bis Du gefragt wirst. "Wahrheiten" des Glaubens sind persönliche Wahrheiten, keine allgemeingültigen. Neben den Zeugen Jehovas mit ihren mobilen Rekrutierungswägelchen und ihren Klingelstreichen sind es im Alltag nur die Muslime, die anderen Menschen ihre persönliche Lebensweise aufdrängen wollen und ihnen sogar knallhart die Hölle ausmalen und sich selbst dann auch noch als friedlich und tolerant bezeichnen - ich würde mich nicht für solch grausames Gedanken"gut" hergeben. 

Du tönst hier von Religionsfreiheit - ja, leb Deine Religion, werd glücklich damit. Aber lass anderen auch ihre Religionsfreiheit, die Du für Dich selbst so sehr einforderst. Lass ihnen ihre Religionsfreiheit.

Antwort
von JTKirk2000, 75

Warum ist jeder so krass gegen den Islam?

Sorry, aber das empfinde ich als Beleidigung. Was Du schreibst, ist eine Verallgemeinerung, als ob alle so handeln würden, aber ich habe das nicht gemacht und eben deshalb ist es beleidigend.

Antwort
von Bambi201264, 148

Liebe/r FatihBa,

Du irrst. Niemand hier ist "krass gegen den Islam". Ganz im Gegenteil, der Islam ist ganz prima.

Aber es gibt ein Problem, nämlich die Islamisten, die angeblich im Namen Allahs töten, foltern, wahllos Unschuldige niedermetzeln.

Und es gefällt uns natürlich auch nicht, wenn der eine oder andere Moslem seine in Deutschland geborene und aufgewachsene Tochter tötet oder töten lässt, weil sie de hiesige Freiheit auch persönlich leben will.

Wer von Euch hier in Deutschland/Europa friedlich seine Religion leben will, hat und ist kein Problem. Aber: Wie sollen wir die einen von den anderen unterscheiden? Das schafft ihr ja selbst kaum.

Kommentar von Kometenstaub ,

Du findest den Islam ganz prima?

Aber Flüchtlinge sind nicht so Deins, oder?

https://www.gutefrage.net/frage/habe-fluechtlinge-angesprochen--weil-sie-deutsch...

Und das bei einer offensichtlichen Aufmischfrage....

Kommentar von Bambi201264 ,

Kometenstaub: Das bezieht sich eindeutig auf "arabische Jungs" und nicht generell auf Flüchtlinge. Dass Jungs, ob nun  arabisch oder nicht, mitunter ein äusserst sexistisches Frauenbild haben (oder es nur noch nicht so gut verstecken können wie erwachsene Männer?), wissen wir wohl alle.

Kommentar von SibTiger ,

Da täuscht Du Dich allerdings. Ich habe sehr viel mehr Bedenken gegen den friedlichen Islam (wenn er denn fundamentalistisch daherkommt), mit all seinen höllischen Drohungen, als gegen Islamisten.

Kommentar von Bambi201264 ,

SibTiger: Nein, da habe ich mich nur mal wieder nicht präzise genug ausgedrückt. Fundamentalismus ist natürlich fast genau so schlimm... :)

Aber die "nomalen" (nicht fundamentalistischen) Muslime, mit denen habe ich wirklich kein Problem.

Antwort
von AstridMusmann, 5

Ich zumindest habe nichts gegen die Moslems. Religion ist etwas das das Herz erfüllt und jeden auf seine eigene Art glücklich machen kann, jeder glaubt das was er für richtig hält und wenn ich 5 Personen haben sollte die sich alle gleich kleiden dann kann doch keiner mehr mit Bestimmtheit sagen ob ich Jude bin oder Moslem oder Hindu oder Christ oder Zeuge Jehovas oder so. Es steht doch niemanden auf die Stirn geschrieben "Ich bin Hindu oder Christ" oder was weiß ich was es alles gibt. Ausserdem finde ich das grade die Christen viel zuviele Vorurteile haben wenn es um andere Religionen geht, ganz besonders was die Juden und die Moslems betrifft. Auch wenn ich selbst Katholikin bin finde ich das! Ich persönlich finde es intressant zu erfahren wie man in anderen Religionen glaubt und denkt! Vielleicht müßte man sich untereinander mal besser austauschen, dann würde man einander vielleicht auch besser verstehen. Man darf halt nicht immer gleich aufeinander los gehen um sich dann gegenseitig die Pistole auf die Brust zu setzen!

Antwort
von SchIaufuchs, 175

Als Deutscher ist man hier zu Hause ja eher leise ...

Man redet "nicht über den Tisch hinaus", man sagt seine Meinung - unter sich - eher zurückhaltend. Man redet überhaupt meist recht ... überschaubar.
Oder wenn in einem Gartenlokal an jedem Tisch eine Person sitzt und man einen Platz sucht, betrachtet man das Lokal im Grunde als "schon voll". So sind die meisten Leute hier.
Von jeher zucken sie ein wenig zusammen, wenn laute Debattengeräusche zu ihnen herüberdringen, und fürchten dann em ehesten den Ausbruch von Streit - so wie er sich vom Tonfall her auf Deutsch nämlich anhören würde.

Tja, so sind sie. Also ... meist.

Sie haben's auch gar nicht so mit der Zurschaustellung von irgendwas: Weder von Geprotze, noch von Elend. Auch nicht von Religion. Das liegt ihrer Mentalität nicht. Die meisten denken und sagen: Leben und leben lassen, aber lass mich in Ruhe damit. Eigentlich gar nicht so schlecht, oder?
Selbst den meisten Christen geht das aufdringliche Kirchengebimmel, mit dem hier mehr oder weniger jeder belästigt wird, auf den Wecker. Sagt kaum einer, aber Manche grinsen jetzt vielleicht auch einverständig.

Man hat's irgendwie insgesamt ja nicht so mit dem öffentlichen Bekenntnis. Kommt einfach nicht so gut an, hier ...

Leute, die laut und insistierend bekennen, haben's da manchmal schwer.

Kommentar von Agentpony ,

Schön ausgedrückt, auch wenn es meines Erachtens wirklich nur einen Teilbereich der Abstossungsreaktion erklärt.

Antwort
von NEONBLAUPINK99, 109

Weil nicht alle so denken wie du und der islam von vielen wie z.bsp den terroristen missbraucht wird

Antwort
von ComteCagliostro, 171

Das hat wohl mehrere Gründe. Einmal Unwissenheit. Das Problem mit Halbwissen ist stets das, dass die Hälfte geglaubt und mit aller Macht verteidigt wird, die nicht wahr ist.

Dann spielen Ängste eine Rolle, was bei den Nachrichten über islamische Länder und islamistische Terroristen irgendwie verständlich ist. 

Und natürlich die Angst, wenn der islamische Einfluss in Europa zunimmt, dass dann unsere Gesellschaft sich in eine Richtung entwickeln könnte, wie sie uns von den islamischen Ländern vorgelebt wird.

"Möge allah allen Menschen ihren versiegelten Herzen, Ohren und Augen öffnen und sie rechtleiten. Inscha allah. Amin"

Und solche Sätze, die missionarisch verstanden werden können, sind gänzlich ungeeignet, diese Ängste zu mindern.

Kommentar von FatihBa ,

Das ist ein Buttgebete von mir aus. Das soll positives heißen und nichts schlimmes. Ich bitte allah das er euch auf den richtigen Weg leitet und ich zwinge es niemanden. Allah leitet jeden recht den er will. Man kann nur beten das die Menschen das richtige erkennen
Das sind nur Worte von uns und keine taten, im Form von Zwang

Kommentar von ComteCagliostro ,

Nur dass das impliziert, Allah wäre der richtige Gott, was den Umkehrschluss nahe legt, dass z.B. der christliche Gott falsch ist.

Warum verwendest Du nicht den neutraleren Begriff "Gott", von dem sich auch Andersgläubige angesprochen fühlen können?

Wie würdest Du Dich fühlen, als überzeugte Muslima, wenn jemand zu Dir sagen würde: "Vischnu segne Dich und möge Dein Herz öffnen und Dich leiten, damit Du den rechten Weg findest."?

Zur Erklärung: Vischnu ist einer der Götter des Hinduismus. Nur als Beispiel.

Kommentar von Agentpony ,

Auch das "harmlosere" Wort Gott verhindert nicht die implizite Drohung, daß wir alle Sklaven eines höheren Geistwesens seien, das letztendlich alle Geschicke willkürlich bestimmen kann - etwas, was viele Nichtgläubige nicht mit ihrer Identität vereinbarenkönnen.

Ein solcher Spruch kann für einen NIchtgläubigen in höchstem Maße bedenklich wirklich. Egal, ob der, der ihn ausspricht, jetzt an das eine oder das andere Märchenbuch glaubt.

Kommentar von ComteCagliostro ,

Also das halte ich jetzt für übertrieben. Wenn Dir ein gläubiger Mensch Gottes Segen wünscht, impliziert das nicht, dass er Dich als Sklaven eines Geistwesens sieht. Das ist ein Beispiel des Dogmatismus auf der anderen, der atheistischen Seite, die nicht sehen kann oder will, dass der Gläubige dir das Beste wünscht, was es seiner Vorstellung nach gibt. Das ist nun wirklich nichts Schlimmes und sollte dergestalt beantwortet werden, dass man das Beste zurückwünscht, der eigenen Vorstellung gemäß.

Kommentar von FatihBa ,

Ich benutze das arabische Wort für Gott. Allah = Gott, aber ich finde es besser wenn ich allah sage.
Aber diese Kritik nehme ich zu Herzen und sage nächstes mal "allah (Gott)..." Das verwirrt es auch niemand und niemand versteht es nicht falsch. Danke

Kommentar von ComteCagliostro ,

Warum bestehst Du in einem deutschsprachigem Forum, in welchem Du Dich selbst der deutschen Sprache bedienst, ausgerechnet an DIESER Stelle auf ein arabisches Wort? Das ist unnötig und schürt bei Islamphobikern nur die Ängste und Vorurteile.

Kommentar von FatihBa ,

Dann verwirrt es niemand und niemand versteht es falsch *

Kommentar von SchIaufuchs ,

Ich persönlich halte Islamwerbung und Islamverteufelung gleichermaßen für unheilvoll.

Kommentar von FatihBa ,

Es ist halt eure Meinung und wenn man es schon so hard sieht dann kann ich gleich die Botschaft sagen: wer zu allah(Gott) ohne den Islam zurück kommt sein Herberge wird die Hölle für immer sein.
Das ist wahrscheinlich härter als das das ich für euch das beste wünsche und bei allah um rechtleitung für euch wünsche. Sry

Kommentar von SchIaufuchs ,

Und du meinst, deine rechtleitende Höllenandrohung macht es jetzt besser? Merkwürdig ...

Kommentar von ComteCagliostro ,

Und genau solche Äusserungen sind ein Grund dafür, warum viele den Islam ablehnen.

Kommentar von FatihBa ,

Ich sag das nicht das sagt allah selber.... Hier droht niemand.

Kommentar von SchIaufuchs ,

Gut, dass du das jedes Mal erläuternd hinzufügst. Man kommt sonst ja auf Ideen ... Oder kann es sein, dass du nicht so richtig mitkommst?

A propos: Welcher der Allahs hat dich denn nun gebeten, in seinem Namen zu sprechen?

Kommentar von ComteCagliostro ,

Das ist nicht hilfreich, damit lieferst Du den Islamhassern die Munition. Und da Du ja an Allah glaubst, ist es ja auch Deine Meinung, oder widersprichst Du Allah?

Du kannst nicht intolerant sein, aber erwarten, dass Du oder Dein Glaube toleriert wird. Behandle die Anderen so, wie Du behandelt werden möchtest.

Wenn Du die Toleranz für den Islam erhöhen möchtest, sei tolerant den Andersgläubigen gegenüber, ebenso den Atheisten und Agnostikern. Und da verbietet es sich auch schon, dem Anderen zu wünschen, er möge auf den richtigen Weg, dem des Islam Deiner Meinung nach, geleitet werden! Von Höllenandrohungen mal ganz abgesehen!

Kommentar von ComteCagliostro ,

Ausserdem: Das sagt nicht Allah, sondern der Prophet Mohammed. Das kann man glauben, muss man aber nicht.

Auch Propheten können irren.

Kommentar von SibTiger ,

Es gibt dazu sogar im Islam unterschiedliche Ansichten

http://tavhid.de/?p=344

Kommentar von earnest ,

Nein, das sagt nicht Allah. Das sagte nur Mohammed, der sagte, der Engel habe ihm gesagt, was Allah gesagt habe.

Kommentar von SchIaufuchs ,

Sagt man so ...

Kommentar von earnest ,

Die besten Sagen sind Hören-Sagen.

Antwort
von earnest, 53

Die Frage ist, pardon, in dieser Form Unfug. 

Nicht JEDER ist gegen den Islam. Und von denen, die tatsächlich gegen den Islam sind, sind nicht alle "krass" gegen den Islam.

Was aber hier bei GF und auch bei dir auffällt, Fatih: So gut wie JEDE Kritik wird als Angriff und Schmähung aufgefaßt, und immer wieder wird Kritiker HASS unterstellt. 

Wer so denkt, begibt sich in die Opferrrolle - ohne Opfer zu sein.

Deine Unterteilung in "wir" (natürlich die Guten) und "ihr" (natürlich die Bösen) finde ich schlimm. 

Das ist eine der Wurzeln allen Übels.

Möge Allah in Zukunft auch DICH rechtleiten.

Kommentar von earnest ,

-upps: wird Kritikern HASS unterstellt

Antwort
von Misrach, 56

Ich persönlich habe nichts gegen den Islam und ich bin Jüdin, war sogar schonmal mit einem Moslem zusammen.

Warum viele gegen den Islam sind ist zum einen mangelde Fachkentniss und eine fehlende auseinandersezung was durch die Medien, die den Islam oft ins schlechte Licht rücken verstärkt.

Kommentar von earnest ,

Du siehst keinerlei Gründe im Islam selbst und darin, wie er zum Teil vertreten und gelebt wird?

Alles nur mangelnde Fachkenntnis und Schuld der Medien? 

Ist es nicht oft so, dass sich der Islam selbst in ein schlechtes Licht rückt? 

Schau dir vielleicht mal das Verhalten von muslimischen Fundis bei GF an, Misrach ...

Kommentar von Misrach ,

Die Muslime die ich bis jetzt kennen gelernt habe sind welt offene Menschen. Und warum sprechen wir hier immer wieder nur vom Islam, sind denn das Judentum und das Christentum besser, wie sie Teilweise vertreten und auch gelebt werden?

Was habend den zum Beispiel die Juden mit den Christen gemacht?

Also warum wird nur der Islam ins schlechte Licht gerückt? Warum mal nicht das Judentum oder das Christentum? ich finde die telweiße auch nicht besser.

Kann man überhaupt eine gesamte Religion ins schlchte licht rücken oder nur einzelne "Mitglieder"? Kann man alle in einen Topf werfen und sagen nur weil der Muslim ist, ist er ein schlechter Mensch?

Das ist meine Sicht der Dinge.

Antwort
von Kuestenflieger, 162

wer hält sich nicht an die freiheit der frauen im oxzident ?

wir glauben wie und was wir wollen - oder gar nicht .    Religionsfreiheit !

unser menschenrecht ist das recht über uns selbst zu bestimmen.  tun wir !

.... hier bestimmt nicht der älteste , sondern der der etwas besser kann zum vorteil der familie .

uns hat dr. martin luther , die herren calvin , zwingli , hus beigebracht nicht alles was der papst macht ist gut .  soeiner fehlt dem islam um im 2. jahrtausend  zu helfen aus der orientalischen starre .

steht in deinem heiligen buche das frauen SUV fahren dürfen ?

Kommentar von EragonFiniarel ,

Wenn ich mich recht erinnere, ist Reformation =/= Aufklärung. Ich meine mich zu erinnern, dass einige der von dir Aufgezählten (Calvin oder Zwingli war es glaube ich) selber Menschen, die anders dachten, brutal verfolgt haben, werd's gleich noch mal nachschauen… 

Aber oh ja, der Islam hat eine Aufklärungsphase wie die im Christentum BITTER nötig.

Antwort
von Kometenstaub, 128

Wie Du schon selber sagst, jeder lebe so wie er es möchte......

Kommentar von LolleFee ,

...... und gestehe anderen dieses Recht aber auch zu.

Antwort
von arevo, 73

Zuerst liegt Dein mangelndes Wissen im richtigen Gebrauch der Orthopgraphie ( d.h. Rechtschreibung ).

Erstmals hat grundsätzlich niemand etwas " krass " gegen Deine Religion Islam.Allerdings muß sich auch der Islam vergleichen lassen; d.h. er wird wie jede andere " Religion " auch, an einem Maßstab gemessen.

Und der Maßstab wurde in der Epoche der Aufklärung erarbeitet.Der Islam lebt nicht einer Schutzzone, noch ist er eine wie auch immer geartete außergewöhnliche " Religion ".Jede Religion muß sich in Europa und Deutschlandder der Religionskritik stellen, auch der Islam, und wenn nicht, so gibt es keine Argumente ihn davon auszunehmen.

Antwort
von Sarudolf, 141

Angst durch Unwissenheit.

Gib den Leuten noch ein paar Jahre, hoffentlich gibt sich das dann.

Kommentar von BTyker99 ,

Sobald hier alle, die am Leben hängen, zum Islam konvertiert sein werden, hat sich das Problem gelöst.

Kommentar von Sarudolf ,

Was für einen Quatsch, du hier mit deinen 16/17 Jahren von dir gibst...

Antwort
von Diodeicieli, 25

Mal abgesehen von den anderen Antworten hier, schau dir mal an wie sich der Islam präsentiert. (Ja auch der "friedliche" Islam). Und damit meine ich nicht nur die Moslems hier auf Gutefrage, sondern auch auf anderen Seiten, Facebook und auch auf der Straße.

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