Frage von CarettaCaretta,

warum ist Impfen gefährlich?

ich habe gehört, dass Impfen schaden soll. soll ich meine Kinder nicht impfen lassen? und wenn ja warum? vlt kennt sich hier jemand mit dem thema aus ich für meinen teil dachte immer impfen sei super.

Antwort von Philmor,
11 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Um Gottes willen, lass deine Kinder Impfen!

Manche sagen, es sei gefährlich, weil ja den Kindern praktisch der Erreger der Krankheit, gegen die sie immunisiert werden, gespritzt wird.

Das ist allerdings nur die halbe Wahrheit. Es gibt zwei Arten von Impfungen, und bei beider dieser Arten ist der gespritzte Erreger nicht mehr aktiv, das heißt, die Krankheit, gegen die Geimpft wird, wird dadurch NIE ausgelöst. Es findet eine Reaktion des körpers statt, die am Ende dazu führt, dass der Körper Gedächtniszellen bildet, die dafür sorgen, dass deine Kinder ein gutes, freues, gesundes Leben haben werden, ohne sich mit gefährlichen Krankheiten anzustecken. Was ich denke ist, dass man etwas später die sogenannte Sechsfachimpfung für Kleinkinder verabrechen sollte, die hat es nämlich in sich. Aber im Prinzip ist sie sehr wichtig und gut für die Kinder.

Antwort von Bodensatz,
9 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Es gibt immer ein für und wider. In einem von was weiß ich wie viel 10.000 Fällen kommt es zu Nebenwirkungen oder Impfschäden. Aber wenn man den Nutzen gegen die Gefahren der Impfschäden abwiegt, sollte man die Impfung vorziehen. Insbesondere im Hinblick auf die Schäden, die die Krankheit selbst verursachen kann. Z.B. Mumps=Zeugungsunfähigkeit, Masern=Hirnschäden usw. Meine sind beide geimpft und selbst meine schwerbehinderte Tochter hat alles gut vertragen.

Kommentar von ordrana,

die dunkelziffer der nebenwirkungen und impfschäden ist extrem hoch. der weg, zur anerkenung eines impfschadens sehr lang. wenn man dann zu hause ein durch impfung krankes kind hat und der arzt, der geimpft hat nichtmal auf der eigenen siete steht, was glaubst du, wieviele eltern das dann einfach sein lassen?

hast du denn die gefahjren der impfungen gegen die der krankheiten aufgewogen? selbst? wenn nicht, welche zahlen nimmst du als quelle? sind die zahlen echt oder geschönt? eventuell auch nur auf der einen seite.

ok, na, dann schauen wir uns doch mal die langzeitschäden bei impfungen an.

aluminium = alzheimer steht außerdem in verdacht AD(H)S auszulösen thiomersal = irreparable schäden der nervenzellvernetzung im hirn

aber gucken wir uns dochmal nen anerkannten impfschaden durch die FSME impfung an. http://www.youtube.com/watch?v=L1f8XTTsrpU

und nun wiegen wir mal das risiko und den nutzen gegeneinander auf.

  • Selbst in Risikogebieten sind im Mittel maximal 1 - 5% der Zecken infiziert, selbst in Endemiegebieten weisen lediglich 0,5 - 6% der Bevölkerung Antikörper gegen FSME-Viren als Hinweis auf eine durchgemachte Infektion auf (DGPI 2000) – das heißt, selbst bei jahrelangem Aufenthalt in Risikogebieten werden nur 0,5 – 6% der Bevölkerung mit FSME infiziert, von denen dann nur maximal 30% leichte, maximal 10% (also 0,05 – 0,6% der im Risikogebiet Lebenden) zentralnervöse Symptome im Rahmen der Infektion entwickeln...(s. u.).

  • Nach aktuellen Untersuchungen des Bundesinstitutes für Risikobewertung (BfR) ging in den letzten Jahren der Durchseuchungsgrad erwachsener Zecken in den deutschen Risikogebieten deutlich zurück: Konnte 1997 noch bei 5% der im Schwarzwald und in der Region Passau untersuchten Zecken FSME nachgewiesen werden, war es in den letzten Jahren nur noch bei ca. 1% der erwachsenen Zecken - das bedeutet, dass 99% der Zecken auch in Risiko- oder Hochrisikogebieten (Passau) keine FSME übertragen.

  • „Schwere Krankheitsverläufe werden fast nur bei Erwachsenen beobachtet. Dies wurde in aktuellen Untersuchungen noch einmal bestätigt.“ (rki).

  • "Da hierzulande FSME im Kindesalter im Vergleich zum Erwachsenen leichter verläuft und neurologische Folgeschäden eine Rarität sind, schätzen wir die Impfung von Kindern zurückhaltend ein." (arznei-telegramm 2002).

nun zur impfung

  • Beschrieben wurden im engen zeitlichen Zusammenhang mit der FSME-Impfung v.a. immer wieder neurologische Nebenwirkungen mit teilweise bleibenden Schäden (Arzneitelegramm 1991):

  • Die Gefahr, nach einem Zeckenstich in einem Endemiebegebiet einen bleibenden Schaden davonzutragen beträgt ca. 1 : 80.000, die Gefahr eines Schadens durch die Impfung beträgt ca. 1 : 32.000. (Arzneitelegramm 1994), ernste Impffolgen treten bei ca. 1 von 5000 Geimpften auf (Arzneitelegramm 1995).

vor allem, wenn ich mir die letzten zahlen anschaue und dann nochmal das anfängliche video ins gedächtnis rufe, frag ich mich, was diesen arzt geritten hat, sowas zu empfehlen.

Kommentar von Bodensatz,

Ich denke bei der Frage geht es nicht um die Impfung bezgl. Borreliose, sondern um die Grundimmunisierung Mumps, Masern, Diphterie usw.. Und ich halte das schon für sehr wichtig, da der Impfstoff seit langem genutzt wird und der Nutzen dieser Impfungen höher ist als das etwaige Risiko der Nebenwirkungen.

Kommentar von ordrana,

es gibt für den menschen keine borreliose impfung.

diphterie ist in D so gut wie ausgerottet, ähnlich, wie bei polio. mumps und masern haben bei infektion im vorschul- und schulalteralter die geringsten langzeitfolgen. sofern sie richtig therapiert werden, mit dem minimum an unbedingt notwendigem. sprich fieber nur dann mittels medis senken, wenn es zu lange in einen kritischen berreich über 40 °C kommt.

ABs nur geben, wenn sich tatsächlich eine bakterielle nebeninfektion entwickeln sollte und nicht vorbeugend,....

Kommentar von ordrana,

ach so, was mir noch einfällt, was dank der ständigen löscherei hier, ganz vergessen ging.

im grunde sind die tatsächlichen nebenwirkungen von impfungen, gerade, was die langzeitfolgen anbelangt, nicht wirklich bekannt, bzw. deren ausmaß wird unter verschluß gehalten, indem die anerkennungsverfahren derart ins monströse gezogen werden, daß die meisten eltern irgendwann zwischen drinnen schon aufgeben, ihnen das geld ausgeht,....

sprich, die tatsache, welche und wie oft nebenwirklungen auftreten, wird künstliche unten gejalten, wohingegen die vorteile, die eine impfung eventuell bringen könnte künstlich nach oben gecshoben wird.

am ende wird uns also ein verzerrtes bild dessen gezeigt, was eventuell einmal die realität darstellte.

und hier ein kleines beispiel für die dauer eines solchen anerkennungskampfes

Hierzu auch ein Prozessbericht vom 16.8.07 aus der Ausgabe des Biberacher Wochenblattes - http://www.wochenblatt-online.de/artikel.php?id=966451. Danach erfochten die Eltern eines, mit 14 Monaten gegen Masern, Mumps und Röteln geimpften, heute schwer behinderten Mädchen erst nach insgesamt 16-jährigem Prozessieren vor dem Sozialgericht Konstanz einen Prozesserfolg.

wer bitte hat den langen atem, 16 jahre vor gericht zu ziehen? die meisten wohl eher nicht. und viele lasse sich schon beim arzt mit einfachen formulierungen abspeisen..

Antwort von ordrana,
7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

hier mal einen link zu einer seite eines kinderarztes.

http://www.impf-info.de/

er versucht relativ neutral die pro und contras aufzulisten.

die entscheidung ob impfen ja oder nein und vor allem was und wann, wirst du leider vollkommen alleine treffen müssen. du und deine kinder, ihr seid am ende diejenigen, die mit der entscheidung und den konsequenzen die daraus eventuell entstehen, leben müssen.

Kommentar von Reservist,

Relativ neutral? ich bitte dich.

Kommentar von ordrana,

was gibts denn nu schon wieder auszusetzen?

stellt man seiten von nicht fachleuten ein, paßts nicht, stellt man seiten von fachleuten ein, paßts auch nicht.

kann mans euch auch irgendwann einmal recht machen?

Antwort von Dummie42,
7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Um Himmels Willen, so ein Blödsinn! Lass deine Kinder impfen. Nicht nur zu ihrem Schutz sondern auch zum Schutz der Kinder die noch zu klein sind zum Impfen und die deine Kinder dann anstecken könnten.

http://www.kindergesundheit-info.de/fuer-eltern/impfungen/

Kommentar von ordrana,

du weißt aber schon, daß die hauptursache für die verschiebung der erstansteckung die impfungen sind?

nicht geimpfte mütter, also jene, die die kinderkrankhieten noch selbst durchgemacht haben, liefern ihrem säuglig maternale abwehrzellen mit, die es ab der geburt bis zu einem alter von einigen monaten vor einer infektion schützen.

die impferei hat also erst die grundlage dafür geschaffen, daß nichtgeimpfte kinder säuglinge überhaupt anstecken können. komischerweise sucht man nun den schuldigen in den eltern, die ihre kinder nicht das komplette programm verabreichen lassen.

vor gericht würde man sowas verdrehung der tatsachen nennen, beim lobbyismus ists wohl nur eine fragwürdige art der propaganda. und ein druckmittel, mit dem man eltern versucht ein schlechtes gewissen einzureden.

Kommentar von Dummie42,

doublefacepalm

Also wirklich. Lassen wir unsere Kinder doch wieder alles durchmachen wie früher. Warum gegen Kinderlähmung und ähnliches impfen. Man sieht ja an der heutigen hohen Kinder- und Säuglingssterblichkeit, dass das früher ohne Impfungen alles viel besser lief.

Kommentar von ordrana,

von wieviel früher sprichst du eigentlich?

also, in meiner generation war es hier im umkreis noch durchaus unüblich gegen alles geimpft zu sein.

ich bekam als kleinkind ganze drei impfungen, tetanus, diphterie und die damals noch übliche schluckimpfung gegen polio, das wars.

logischerweise hatte ich dann natrülich auch alle üblichen kinderkrankheiten. mumps, masern, windpocken, röteln,... ich habe weder einen bleibenden schaden noch sonstiges damit erlebt. und mir ist auch niemand in meinem umfeld bekannt, mit meinem jahrgang plus minus einige jahre, bei dem es anders gewesen wäre.

aber vielleiocht sind wir hier ja auch alles genetische ausnahmen.

und von welchem früher sprichst du? die zeiten sollten wenigstens ansatzweise miteinander vergleichbar bleiben. selbst in den 25 jahren, die von meiner kindheit bis heute rum sind, hat sich viel getan, wenn man noch wieter zurück geht, zB eine ganze generation, wird es schon schwieriger da überhaupt noch vergleiche bezüglich kindersterblichkeit etc. pp. anstellen zu können.

und nebenbei erwähnt, mein vater hatte polio und auch da siehst de nix. wird wohl daran gelegen haben, daß er vor impfeinführung geboren wurde und damals alles zu polio zählte, was mit lähmungen daher kam. es reichten für die diagnose zwei voneinander unabhängige untersuchungen mit einem mindestabstand von 24 stunden.

mit impfeinführung hat man das mal schön verändert und heute wird alles, was unter 50 tagen liegt gar nimmer als polio gezählt. genau das sind aber diejenigen, die ehemals den größten teil der üpoliofälle ausgemacht haben.

aber wirf ruhig wieter mit ironie und sarkasmus um dich, davon hat man selbst und auch andere ne ganze menge. ;)

Antwort von Auskunft,
6 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Auf dieser Seite wird kompetent und sachlich auf die Argumente ("Thesen") eingegangen, die immer wieder von Impfgegnern vorgebracht werden und nicht selten Panik bei ratsuchenden Eltern auslösen.

Du findest dort Aufklärung über folgende Thesen:

  • These 01: Die Wirksamkeit von Impfungen wurde niemals belegt

  • These 02: Die Existenz der Krankheitserreger ist nicht bewiesen

  • These 03: Impfungen schützen nicht langfristig und müssen ständig wiederholt werden

  • These 04: Man kann trotz Impfung erkranken

  • These 05: Nicht geimpfte Kinder haben ein trainierteres Immunsystem und entwickeln sich besser

  • These 06: Wir Eltern haben diese Infektionskrankheiten auch gut überstanden

  • These 07: Ein Baby bekommt mit der Muttermilch genügend Abwehrstoffe

  • These 08: Der natürliche Schutz, den Mütter ihren Babys geben, ist bei geimpften Frauen schwächer

  • These 09: Frühe Impfungen setzen Kinder vermeidbaren Risiken aus

  • These 10: Viele Impfungen überlasten das kindliche Immunsystem

  • These 11: Impfungen verursachen Krankheiten, gegen die sie schützen sollen

  • These 12: Impfungen fördern Allergien

  • These 13: Die Risiken von Impfungen sind unkalkulierbar

  • These 14: Impfstoffe enthalten gefährliche Chemikalien

  • These 15: Impfstoffe können mit HIV- und BSE-Erregern verunreinigt sein

  • These 16: Es gibt Ärzte, die vom Impfen abraten

  • These 17: Die meisten Krankheiten, gegen die geimpft wird, sind in Deutschland ausgerottet

  • These 18: Impfen ist überflüssig, weil man Antibiotika hat

  • These 19: Es gibt weniger Kranke, weil die Menschen gesünder leben, nicht weil sie geimpft sind

  • These 20: Mit Impfungen will die Pharmaindustrie nur Geschäfte machen

http://www.netdoktor.de/Gesund-Leben/Impfungen/Wissen/These-01-Die-Wirksamkeit-v...

Auf dieser Basis kannst Du dann selbst entscheiden, was für Deine Kinder gut ist und was nicht.

Antwort von NoHau89,
6 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Durch kontinuierliches Impfen konnte man die Pocken ausrotten. Bei Masern wäre dies in Europa auch bereits der Fall, wenn nicht so viele Menschen diese Impfung verweigern würden, die es wiederum nur gibt, weil eben immer noch viele Menschen solche wichtige Impfungen verweigern.

Kommentar von NoHau89,

Da ich gerade gesehen habe, dass Zentrum-der-Gesundheit dich wohl in sorge versetzt:

Also wenn man sich mal ein paar Dinger dort durchliest, würde ich auch stutzig werden. Auf dieser Seite wird einem wo anders auch erklärt, dass man uns alle mittels giftiger Chemikalien, die von Flugzeugen aus versprüht werden, vergiften will. Als Beweismaterial dienen dafür verschiedene Aufnahmen von Kondensstreifen...

Bei der Seite bezüglich Impfungen zeigt allein der Ratschlag "Vertrauen Sie auf die Natur und die Abwehrkraft Ihres Körpers", dass der Schreiber eine eigenartige Vorstellung vom Immunsystem hat. Wenn der Körper dank gebildeter Gedächtniszellen einen Erreger bereits kennen gelernt hat (z.B. in Form einer Impfung), dann hat er natürlich bessere Chancen den Erreger abzuwehren, als wenn er den Erreger erst einmal kennenlernen würde. Dies ist so, weil bei einem Erstkontakt der lange und umständliche Weg der primären Immunantwort folgt, während hingegen bei einer vorhandenen Immunität die zügige sekundäre Immunantwort folgen kann, sodass der Erreger weniger Zeit hat sich auszubreiten und somit weniger Schaden anrichten kann. Zugegeben, eine gesunde Ernährung ist wichtig, aber eine Impfung ersetzt das nicht.

Weitere Ausführungen wie "Unbewiesene Impftheorie" und "Schon Pasteur wusste, dass Impfungen nicht funktionieren" sind perfide Lügen, wenn nicht sogar eine klare Verleumdung gegenüber des Lebenswerkes Pasteurs. Die Wissenschaftsliteratur ist voll von Publikationen, die Pasteurs tatsächliche Vermutungen und Entdeckungen bezüglich unseres Immunsystems stützen und auch unzählige male gezeigt werden konnte, dass z.B. geimpfte Tiere deutlich weniger anfällig für bestimmte Krankheitserreger waren als ungeimpfte

Auf solchen uminösen Seiten würde ich mich nicht informieren und schon garnicht die Gesundheit eines Kindes ahängig machen.

Antwort von Bruenette1966,
6 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Liebe CaretaCaretta,

Du wirst hier wahrscheinlich genauso viele Befürworter wie Gegner von Impfungen finden. Der beste Weg ist, dich eingehend im Netz zu informieren. Es gibt dort unendlich viele Informationen für und wider das Impfen. Mach Dich selbst schlau und verlass Dich nicht auf die Meinung einiger Leute. DU entscheidest, nicht der, der am lautesten schreit, Dir am meisten Angst macht oder sonstiges! Du musst letztendlich die Verantwortung tragen, nicht andere!

Alles Gute!

Kommentar von Reservist,

Wenn man einfach nur "Impfung" bei Google eingibt, sind die ersten drei Seiten aber nur irgendwelche impf"kritischen" Internetseiten, die mit Panikmache u.ä. Stimmung gegen Impfen betreiben.

Und dann sind das immerhin Leute wie Landwirte, die natürlich die fachliche Ausbildung haben um qualifizerte Aussagen zu tätigen..

Kommentar von Naddldeluxe,

Da sieht man mal wieder deine ehrliche Seite

http://www.google.de/search?client=safari&rls=en&q=Impfung&ie=UTF-8&...

Die ersten 3, ne. Schön zu wissen!

Antwort von meyerbo,
6 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Impfen ist grundsätzlich nicht gefährlich, Nicht-impfen ist immer gefährlicher. Bei jeder Impfung können aber wie bei jedem anderen wirksamen Medikament Nebenwirkungen oder Unverträglichkeiten auftreten. Trotzdem wäre es dumm oder sogar gefährlich,seine Kinder nicht impfen zu lassen.

Antwort von DMK01,
6 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

so ein quatsch! Impfen ist nicht schädlich. Wenn du deinem Arzt vertraust ist alles gut,die nadeln sind ja immer frisch. Meine ganze Familie hat sich impfen lassen und es hat noch nie ein problem gegeben.

Antwort von Schuhu,
6 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Impfen ist super. Es schützt vor Krankheiten, denen vor hundert Jahren noch Menshcn zum Opfer gefallen sind. Was meinst du, wie die Pocken ausgerottet wurden? Indem die meisten Menschen geimpft sind und so Infektionsketten gar nicht entstehen können.

Antwort von timbatal,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

kinder müssen geimpft werden. oder trägst du die verantwortung für den qualvollen tod eines kindes das durch dein masernkrankes kind sterben muss, weil es als baby nicht geimpft werden konnte? impfen ist die einzige möglichkeit krankheiten die man leichtweg als "kinderkrankheiten" bezeichnet zu bekämpfen und im schach zu halten. verantwortungsvolle eltern impfen ihre kinder. nicht impfen ist tausendmal gefährlicher als impfen. ich hoffe das recht bald die allgemeine impfpflicht wieder eingeführt wird.

Kommentar von ordrana,

juhuu, nun wird schon für die bechsneidung der eigenen freiheit gehofft.

eventuell solltest de dich erstmal vorab bissl mehr mit dem thema auseinandersetzen, vor allem auf dem, was die gegenseite so sagt. anstatt einfach vorgekaute meinungen widerzukäuen.

im übrigen können sich nur deswegen immer jüngere kinder mit mumps, masern und co anstecken, weil geimpft wird, bzw. weil deren mütter geimpft wurden, statt die krankheit durchzumachen.

aber tut ja nchts zur sache, denken muß man nicht, verbreitung von propaganda reicht scheinbar vollkommen aus.

Antwort von tipps4scheidung,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Der Schaden der sich durch Impfen verhindern lässt, ist weitaus größer, als der der ohne Impfung eintreten würde. Es gibt Impfreaktionen, die in Einzelfällen und unter bestimmten Voraussetzungen zu schweren Schäden führen können. Dein Kinderarzt kann dich hierüber sicher besser aufklären als wir.

Antwort von IfeatTaylor,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Ich habe das noch nie gehört, dass Impfen schlecht sein soll.

Wo hast du das denn her?

Bisher habe ich immer nur gute Erfahrungen mit Impfen gahabt:D

Kommentar von mdin100,

"Wo hast du das denn her?"

Verschwörungstheoretiker..

Kommentar von CarettaCaretta,

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/schaedliche-impfungen-ia.html

mich macht das stutzig und wollte um rat fragen

Antwort von mudder,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Kommentar von Benny0815,

Danke - ich wußte bisher gar nicht, dass die Stiftung Warentest sogar mehr Impfungen empfiehlt also die STIKO.

Kommentar von mudder,

:-p jaaaa - da ist die elke aka thomas aka hardy aka benny wohl wiedermal gesperrt worden - das sagt ja schon alles :-) bin mal gespannt auf den neuen namen - wie wäre es mit pharmaaffe1000 ?

Kommentar von ordrana,

kommt wohl ob der ganzen beanstandungen, dem permanenten provozieren und beleidigen,.....

gelernt hat er/sie daraus nichts.

aber nu gut. ^^

warten wirs ab, der neue nick, wird sicher schick.*lach

Kommentar von Naddldeluxe,

Ich persönlich finde den neuen Nick ja etwas ermüdend. Pharmaaffe1000 wäre echt perfekt gewesen :-)

Kommentar von ordrana,

*lach der war gut. ^^

Antwort von rovercraft,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

impfen ist gut solange keine unfälle passieren...es gibt leider schlimme impffolgen die auch zum tode führen können...um eine polemische diskussion hier zu entgehen, suche lieber selbst im netz was für schlimme auswirkungen geben kann...

Antwort von thesanchez,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Es kommt auf die Impfung an. Unproblematisch sind die üblichen Impfungen, die man schon als Kleinkind bekommt (Diphterie, Tetanus, Polio).

Allerdings gibt es mittlerweile etliche fragwürdige Impfstoffe mit denen Pharmakonzerne ihre Umsätze in die Höhe treiben. Und hier geben viele Menschen in der Arztpraxis ihres Vertrauen oft ihr Hirn ab und lassen sich merkwürdige Impfungen einreden. Ein prominentes Beispiel ist etwa, die Impfung von männlichen Kindern mit Gardasil - ein Impfstoff mit teils tragischen Nebenwirkungen (Todesfälle eingeschlossen) und außerdem gegen Gebärmutterhalskrebs. Der Grund: Der Vertrieb behauptet, dass die Impfung bei männlichen Personen im Alter zwischen 9 und 26 Genitalwarzen verhindert.

Es gibt noch etliche weitere traurige Beispiele - da spricht man dann vom sogenannten Impfwahnsinn. Der Hausverstand setzt aus, weil eine Impfung ist ja angeblich immer gut (du siehst es ja an den Antworten hier).

Also, immer mitdenken was Impfungen angeht. Abwägen wie sinnvoll eine Impfung tatsächlich ist und wie die möglichen Nebenwirkungen aussehen. Selbst denken.

Antwort von putzfee1,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Impfungen können durchaus Nebenwirkungen haben, schwere Nebenwirkungen sind aber selten.Im Allgemeinen sind Komplikationen, die im Verlauf der Krankheiten, gegen die heutzutage geimpft wird, vorkommen können, weitaus dramatischer. Daher würde ich persönlich dir den Rat geben, deine Kinder impfen zu lassen. Es gibt natürlich Impfungen, die nicht unbedingt notwendig und in meinen Augen wenig sinnvoll sind, wie z.B. die Windpockenimpfung. Windpocken sind bei Kindern eine eher harmlos verlaufende Krankheit. Aber die Impfungen gegen Diphterie, Tetanus, Polio, Keuchhusten, Masern, Mumps und Röteln würde ich als Mutter auf jeden Fall durchführen lassen! Letztendlich ist es aber deine eigene Entscheidung. Vielleicht besprichst du das auch mal mit dem Kinderarzt.

Kommentar von ordrana,

selbst unter den von dir eningegrenzten impfungen tummeln sich noch einige, die nonsens sind.

röteln sind keine tragische erkrnakung, einzig eine infektion während der schwangerschaft hat folgen fürs ungeborene, weshalb vor 20 jahren die röteln auch erst bei pubertierenden mädchen geimpft wurden.

tetanus ist eher unwahrscheinlich zu bekommen, vor allem als junger mensch. das bakterium selbst ist nicht gefährlich, erst unter sauerstoffausschluß bildet es toxine, die die krämpfe auslösen. mit sauerstoff passiert rein gar nichts. man muß also schon arg viel falsch machen, damit man überhaupt tetanus bekommt. und anstatt an dieser stelle aufzuklären, zB durch korrekte wundversorgung etc. pp. vertreibt man wieterhin seinen gewinnbringenden impfstoff.

usw. usf.

Antwort von Kristall08,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Es kann, allerdings sind diese Fälle doch selten, zu Komplikationen und Impfschäden kommen. Früher geschah das noch häufiger, ich kenne allein zwei Familien, deren Kinder durch die Folgen einer Impfung schwerstbehindert sind.

Man muss das Risiko abwägen. Die Wahrscheinlichkeit, dass nach einer Maserninfektion ein schwerer Schaden zurückbleibt ist höher als das Impfrisiko.

Antwort von mademoiselle19,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Also wenn du deine Kinder impfen lässt dann bekommen sie Viren gespritzt damit der Körper sie kennen und abwehren lernt. Es ist zwar nur eine kleine Menge aber vorallem bei kleinen Kindern sollte man sich das 2 mal überlegen, da diese ja meist noch kein vollkommen ausgebildetes Imunsystem haben.. Es gibt ja z.B. diese 6-fach Impfungen und ich persönlich finde dass man das bei Kleinkindern vermeiden sollte da ja eben die Gehirnentwicklung und die Sprachentwicklung noch nicht ganz ausgebildet sind.. Es ist aber auch wichtig seine Kinder gegen bestimmte Dinge wie Masern, Tetanus, Polio und Diphterie impfen zu lassen aber das am besten auch erst wenn das Kind minderstens 3 Jahre ist und zu der Zeit nicht krank oder körperlich geschwächt ist.

Ich hoffe ich konnte dir helfen :)

Antwort von dollgar,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
Kommentar von Kristall08,

Dass die das sagen ist klar.

Kommentar von Auskunft,

Wieso?
Sonst heißt es doch in gewissen kreisen immer, dass die Ärzte nur am kranken Menschen und nicht am gesunden verdienen.
Nach dieser Logik müssten sie doch voll gegen Impfungen sein, zumal sich damit nicht viel verdienen läßt.

Kommentar von ordrana,

und woher bitte weißt du, an welcher seite mehr verdient wird?

impfung aller (plus eventuell behandlungsbeüdrftige nebenwirkungen )vs. behandlung weniger (plus behandlung eventueller folgeschäden)

aber mach dir nix drauß, auf die zahlen warte ich nun schon seid ewigkeiten, ich denke nicht, daß mir die impfbefürworterschaft die jemals leifern kann, auch wenn se wieter mit diesen imaginären zahlen zu argumentieren versucht.

Kommentar von Auskunft,

Dann sieh Dir die GOÄ an, da steht drin, was ein Arzt an einer Impfung und was er an anderen Behandlungen verdient.

Kommentar von ordrana,

und wie siehts mit dem reingewinn für die hersteller aus? sieht es da auch noch so aus? oder eher anders herum?

wenn ich ehrlich bin, die ganze propaganda, die die für ihre impfungen machen, kommen bestimmt nicht aus reiner nächstenliebe zustande, da steht garantiert ein finanzieller grund dahinter.

das studium für ärzte und apotheker basiert leider gerade, was die behandlung und medis betrifft so gut wie ausschließlich auf herstellerstudien und angaben.

das nenne ich dann mal konsequente propaganda.

Kommentar von Auskunft,

das studium für ärzte und apotheker basiert leider gerade, was die behandlung und medis betrifft so gut wie ausschließlich auf herstellerstudien und angaben.

Gibt es für diese pauschale Behauptung auch Beweise oder ist das Propaganda der Impfgegner??

Kommentar von ordrana,

mit beweisen wirds schwierig.

allerdings nehmen wir, bzw. mein hund an der LMU an einer studie zur DCM teil. diese studie wird von einem pharmakonzern geführt, der sich aus den ergebnissen rückschlüsse für die humanmedizi erhofft.

die handhabe mit den tierbesitzern, die teilweise aus ganz D angereist kommen ist unter aller kanone.

infos gibts keine, wer nicht nach deren pfeife tanzt, wird aus der studie gekickt,....

da geht es definitiv nicht darum den tieren oder dann den betriffenen menschen zu helfen. das ziel ist einzig udn alleine eine medikamentisierung herraus zu finden, die man dann weiter anwenden kann.

dabei kommt ein sehr starker tunnelblick zum zuge.

einge der anderen teilnehmer haben bereits vor jahren gesagt, daß sie einen zusammenhang mit schilddrüsenunterfunktion vermuten. dieses jahr kamen se dann auch endlich mal auf die idee, man könnte ja mal sporadisch auch danach schauen. die halbherzige handhabe ist allerdings für die füße. für eine wirkliche diagnose braucht es 5 werte (fT3, T3, fT4, T4 und TSH) ich wurde gefragt, ob ich was gegen hätte, wenn auch da nochmal nachgecshaut würde und als ich fragte, was se nachschauen wollen bekam ich zur antwort den T4 wert. auf meine nachfrage nach den fehlenden 4 werten bekam ich dann die antwort uninteressant. aha.

ähnlich lief es ganz zu anfang der studie. damals kam es bei den hundebesitzern zu der annahme, daß die extrasystolen eventuell auch durch entzündungen, streß oder infektionen erhöht sein könnten und nicht alleine durch eine mögliche DCM. wurde vom tisch gefegt, als nicht relevant. als sich daraufhin einige wiegerten den hund sofort medikamentös einzustellen, weil eine untersuchung auffällig gewesen ist, wurden sie aus der studie gegangen. mittlerweile kamen se dann auch mal auf den trichter, daß es ja doch eventuell daran liegen könnte, daß hund zB nen tag vorher durchfall oder zahnfleischprobleme oder weiß der geier was für ne entzündung haben könnte. hat allerdings nichts an der handhabe geändert. wer einen auffälligen befund hat und nicht medikamentös nach vorschrift anfängt zu behandeln, der braucht nimmer wieder zu kommen.

und auf dieser ohnehin schon sehr merkwürdigen handhabe basieren dann die lehrmeinungen, die an der LMU in der kardiologie ihren platz in den vorlesungen findet.

na supi.

ich weiß nicht, einige scheinen hier wirklich der meinung zu sein, ich hätte null dunst und hätte nicht zumindst ansatzweise hinter die kulissen schauen können.

mittlerweile grins ich mir nur eines. mein hund wird wieterhin kostenlos untersucht, obwohl er nix hat, mir solls recht sein. und hin und wieder staube ich ne extra untersuchung kostenlos ab.

ansonsten geb ich da echt nix mehr drauf.

im übrigen wurde die studie ganz zu anfang unter dem mäntelchen gestartet, man wolle einen gentest entwickeln, der schon in jungen jahren zeigen kann, welcher hund DCM vererbt und welcher nicht. damit wurden die tierbesitzer geködert. wäre nämlich für die rasse ein durchbruch gewesen.

mittlerweile ist so gut wie allen bekannt, daß das einzige zel darin besteht eine für die pharmarisen kostengünstige medikamentöse therapie für den menschen zu entwickeln.

also kohle, nichts als kohle, gesundheit, individuen,... das zählt alles nicht.

kA ob du es als beweis gelten läßt. die meisten großflächig oder langjährigen studien werden von den pharmakonzernen selbst durchgeführt. unabhängige studien mit öffentlichen geldern oder spenden gibt es im medizin berreich kaum. und was glaubst du, wie man seinen lehrstoff zusammensetzen könnte, wenn auf der einen seite so gut wie nix vorhanden ist, dafür aber auf der anderen seite massenweise. dabei ists scheinbar nicht relevant, daß solche studien eventuell nicht wertneutral durchgeführt wurden. sprich, getürkte studien finden ihren weg in die lehrsäle.

Antwort von Entchenn,

ich habe mich länger nicht mehr impfen lassen (letztes mal vor 12 Jahren) und keine Allergie mehr (gegen ein Strauch der an Flüssen wächst) mein vater hat sich lange nicht mehr impfen lassen und hatte endlich keinen Heuschnupfen mehr obwohl dieser bei ihm immer sehr schlimm war... überleg es dir selber

Antwort von ParkourXD,

Weil Impfstoffe Quecksilber, Aluminiumhydroxid, Nanopartikel,... enthalten.

Das sind höchst giftige Substanzen!!!!!!!

Hab davon Epilepsie bekommen.

LG ParkourXD

Antwort von Salumeja,

Hallo, nach dem was ich jetzt weiß bereue ich es meine Beiden geimpft zu haben. Mehrere Hebammen, Freundinnen, meine Homöopathin, selbst mein Kinderarzt(hat natürlich als Arzt nur Andeutungen gemacht und gesagt, dass er mich nicht beeinflussen dürfe(will), es meine Verantwortung ist etc) haben mich überzeugt. Den letzten Anstoß(warum es bei den richtigen und guten Dingen immer so lange braucht bis man die Wahrheit erkennt......ich weiß es nicht) gaben mir die Berichte von Dr. F. P.Graf! Damals war ich leider jung, unerfahren und haben den Ärzten geglaubt(man muss egal was, ob es Lebensmittel, Anziehsachen, Babypflegeprodukte oder eben so etwas wichtiges wie das Thema Nicht Impfen ist) immer genau recherchieren und meisten leider erkennen, dass es nur darum geht irgendwie an unser Geld zu kommen, ohne das Beste für uns oder unsere Kinde zu wollen! In unserem Wohlstandsstaat muss niemand unter 15 Jahren geimpft werden. Man kann jedoch nicht davon ausgehen, dass ein Kind welches eine Kinderkrankheit bekommt, diese komplikationslos überwindet wenn weder für eine Verbesserung der Abwehrfähigkeit gesorgt wurde noch bei vielen das der Genesung helfende Fieber unterdrückt wird(um es in kurzer Form zu sagen.) Bsp.:Mein Kleiner hatte vor einiger Zeit ständig Fieberschübe. Keiner wusste genau was es war und ich musste zu sehen, dass ich schnell wieder zur Arbeit kam. Dadurch, dass ich ihm nicht die Chance gab sich richtig aus zu kurieren(er schien die ganze Zeit sehr fit zu sein, hatte aber drei Wochen lang immer wieder bis 40grad) verzögerte sich der gesamte Heilungsprozess. Er hat übrigens einen Tag nach seiner ersten Impfung eine leichte Form der Neurodermitis entwickelt, Ich bin sehr froh, dass meine Kinder trotz der Impfungen nicht noch mehr beeinträchtigt wurden(dafür gibt es wahrscheinlich auch gute Gründe) und hoffe dass sie von noch nicht gänzlich erwiesenen Folgen( wie Krebs, Immunschwäche, Allergien etc) verschont bleiben! Abgesehen von meinen erwähnten Bekannten und Erfahrungen stützen sich meine Aussagen vor allem auf die Arbeiten von Dr. Graf.(Alternativen zum Impfen). Aber nichts desto trotz muss sich jeder für sich schlau machen und das tun was er für sich und seine Kinder am besten findet.

Antwort von DonPaolo,

Weil dir Krankheitserreger mit Anti-Körpern gespritzt werden.

Und wenn die Anti-Körper versagen, dann wirst du krank. Wenn du schon krank bist, kann das sehr gefährlich werden.

mfg

Kommentar von ordrana,

vielleicht solltest du dich mit dem thema nochmal auseinandersetzen.

das, was du hier schreibst ist purer nonsens.

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