esmeray68 am 27.07.2009 um 10:30 Uhr
Seh ich das nur so,oder is es wircklich so,dass es nur sehr wenige Menschen gibt,die sich mit ihrer Religion richtig befassen und auch danach leben?Sind die Menschen hier in D zb nicht viel öfter in die Kirche gegangen als heute?Wieso is das so?Interessiert die Religion überhaupt jemanden noch??

Liebe/r esmeray68,
Deine Frage mag interessant sein, jedoch provozieren solche Fragen leider auch immer wieder religiös stark tendenziöse Äußerungen, die hier nicht erwünscht sind. Ich möchte Dich und auch die hier Antwortenden bitten, Rücksicht darauf zu nehmen. Die Beiträge werden sonst gelöscht.
Bitte schaut diesbezüglich doch noch einmal in unsere Richtlinien unter http://www.gutefrage.net/policy.
Viele Grüße,
Leif vom gutefrage.net-Support
Die Kirchen haben früher den Leuten Angst gemacht.Deswegen waren so viele gläubig! Heute sind wir etwas Inteligenter!

Man muß nicht in die Kirche gehen um religiös zu sein. Christliches Denken ist in einem drin oder halt nicht.
vollimleben am 27. Juli 2009 10:35 Siehe meinen Beitrag!DH
elfenstaub41 am 27. Juli 2009 10:40 ich glaube, dass es sehr viele religiöse Menschen hier gibt...nur mit der Kirche haben sie halt nix am Hut....was ich verstehen kann!
MikeMolto am 27. Juli 2009 10:45 stimmt!

Was hat "in die Kirche gehen"damit zu tun,ich bin christlich,und lebe danach,nur brauche ich dazu weder die Kirche noch ihren "Angestellten"Gott ist überall und wenn ich will kann ich überall mit ihm reden!Hälst du nur die für "religiös"die regelmässig in die Kirche gehen?Irrtum das sind oft nur "Schauchristen"
DH, du hast recht. "Schauchristen" nach dem Motto: Guck mal, ich gehe regelmäßig beichten und am Sonntag in die Messe. Dann gucken sie rechts und links, wer da ist und wer fehlt. Nach der Kirche wird getuschelt auf "Teufel komm raus". Die Mehrheit ist scheinheilig.
vollimleben am 27. Juli 2009 11:12 Leider war meine Mutter auch so eine.da gings immer:Hast du schon gesehen,die hat schon wieder einen neuen Hut,oder guckmal wie die sich immer aufdonnert! :))
weil man mitbekommt das die kirche einfach nur geldeintreiber und genauso betrüger sind wie andere auch
und vorallem was hilft dir denn der glaube an jemanden oder etwas das noch nie jemand gesehen hat
esmeray68 am 27. Juli 2009 10:34 es gibt nicht nur das christentum-und die kirche
Lifthrasil am 27. Juli 2009 10:36 Auch andere Glaubensrichtungen werden immer mehr zu gewinneintreibenden Unternehmen. Die Kirche muss ihr "Produkt" an den Mann bringen und bestmöglich verkaufen - das geht nur mit mehr oder weniger schlechter "Werbung".

religion... du glaubst doch nicht wirklich das es ein übergeordnetes wesen gibt das menschen erschafft und auf diese aufpasst???
Brot09 am 27. Juli 2009 10:34 Das ist doch deren sache, wenn es hilft!
esmeray68 am 27. Juli 2009 10:34 klar glaub ich das
Lifthrasil am 27. Juli 2009 10:43 Aber wie erklärst Du Dir dann die Evolution? Wir entwickelten uns aus einer anderen Spezies heraus. Das würde mich sehr interessieren.
eistee2000 am 27. Juli 2009 10:51 mich auch!!

Mit einem Glauben und den einhergehenden Richtlinien kann ich durchaus etwas anfangen, nur bin ich mit dem "Bodenpersonal" nicht einverstanden...
Ja die Kirche sind dir größten Betrüger die haben ganz früher doch als ERSTER angefangen geld von den leuten zu verlangen...und jetzt ist es immer noch so...
Viele Menschen leben endlich in der Realität...
Lifthrasil am 27. Juli 2009 10:38 Genauso ist es..
eistee2000 am 27. Juli 2009 10:34 Kirche = Finanzamt nur das die kirche früher die leute als hexen beschimpft haben die nicht gläubig waren und dann verbrannt haben
daddysdearest am 28. Juli 2009 11:05 Die meisten "Hexen" fielen der weltlichen Gerichtsbarkeit zum Opfer.
weil zu viel passiert so das man kein glauben mehr haben kann und die kirchen die sind auch nur abzocker, spenden sammeln für das benzin ihrer ferraris der vatikan mordet und hält infos zurück und bibeln mussm an auch kaufen um an gott ranzukommen das ist alles nicht ganz koscha
Lifthrasil am 27. Juli 2009 12:59 Stimmt, wo wir dann wieder beim kommerziellen Unternehmen wären. ;) Ich möchte gar nicht wissen, wieviele Menschen noch heute im Namen Gottes oder Allah oder Jeshua oder wie er auch genannt werden mag, brutal ermordet werden. Das finde ich sehr sehr gruselig.

Tja manche die denken sie leben nach ihrer religion machen vieles falsch! Ich finde jeder sollte so leben wie er will, religion hin oder her!

ich denke weil wir geschichtlich gesehen sehr gut informiert sind ... wurden doch im mittelalter nur um religionswillen kriege geführt ... und heute ja auch noch wie man sieht ... sich mit sowas dann zu identifizieren fällt vielen sehr schwer
Lifthrasil am 27. Juli 2009 10:48 Eben. Im Mittelalter wurden alle hingerichtet, die sich offen gegen die Kirche stellten oder keine Gaben brachten. Dies geschah "in Gottes Namen"... das empfand ich als Kind als den größten Horror!! Und empfand den Religionsunterricht als Qual. Als ich dann noch erfahren habe, dass heute immernoch aufgrund des Glaubens, egal welcher Art, gemordet, geschändet und gebrandt wird, erschliesst sich mir einfach nicht der Sinn des Ganzen. Es ist einfach zu widersprüchlich.

Ich wurde zwar getauft, konnte mich aber nie mit der Religion anfreunden. Wie soll ich etwas glauben schenken, was sich selbst so sehr wiederspricht?!?!? Zudem ist es nur eine Lüge die sich ein römischer Kaiser 400 n.Ch. ausgedacht hat, um seine weltliche Macht zu stärken (sehr erfolgreich wie man sieht). Immer mehr Menschen wollen nicht mehr an etwas glauben, dass so unendlich viel Tod, Leid und Lüge mit sich bringt... Das sind meine Erfahrungen, warum meine Bekannten und Verwandten sich von der Kirche austragen ließen.
daddysdearest am 28. Juli 2009 11:08 Du verwechselst Gott und Kirche.
Lifthrasil am 29. Juli 2009 12:53 Nein, Gott gibt es nicht für mich und er müsste äusserst grausam sein, wenn er es so lange duldet, dass die Kirche in seinem Namen getötet hat und immer weiter töten wird.
Also, ehrlich gesagt, hier bei uns im katholischen Dorf sind sie alle regelrechte "Kirchenrutscher". Sorry ob diesen Ausdrucks!
Meine 13-jährige Nichte ist so dressiert von Mama und Oma, dass sie durchdreht, wenn sie Freitags nicht zur Beichte kann. Ich finde so etwas krank!
Ich denke, es ist von Gemeinde zu Gemeinde verschieden. Auch liegt es oft am Gruppenzwang und wie gesagt, an der Erziehung.

Ich glaube sicher an etwas nur ob es unbedingt mit der Kirche zu tun hat ist eine andere Sache.
also mich interessiert sie noch, und ich denke, die menschen sind nicht mehr so religiös, da die menschen nicht mehr auf gott "angewießen" sind, weil sie so auch leben können, menschen gehen immer erst zu gott, wenn sie keinen ausweg mehr wissen.... z.B im krieg, unddanach bleiben sie gott treu, dies geben sie auch an ihre kinder weiter, aber inzwischen sind wir einfach nen paar generationen weiter, und diese erfahrungen sind verblasst....

Ich denke nicht, daß des Interesse an der Religion zurückgegangen ist, ich beobachte jedoch, daß die Menschen sich nicht mehr so ohne weiteres täuschen und manipulieren lassen wollen.
Weil die Menschen ( außer die meisten katholiken) erkannt haben, das die Religion den Menschen nicht hilft. Gerade in diesen schweren Zeiten der Finanzkrise, eher schadet sie uns! siehe die Politiker der CSU/CDU. Wer steckt wohl dahinter und hat das meiste Geld! Weil sie meistens Katholisch sind und ihre Kirche unterstützen. Hat dir die Kirche in schweren Zeiten schon mal geholfen? Mir nicht, da hätte ich sie gebraucht! Darum ist das für mich kein Thema mehr. Ich glaube nur an meine Familie und an die Astrologie. Weil wir "alle" in einem Sternzeichen geboren sind und das hat was zu bedeuten, wenn man das richtig verfolgt und auf sich selbst hört. Und keine "Kirche oder Gott"
Lifthrasil am 27. Juli 2009 10:55 Da hast Du recht, ich kenne eine Familie, die sich in ihrer Not an die Kirche gewandt hat und ihnen wurde sprichwörtlich die Tür vor der Nase zugeschlagen. Selbst die Kirche glaubt ja nicht mal mehr an ihre eigenen Grundsätze!
Vielleicht weil die geringe Hoffnung besteht, dass die Vernunft statt der Ideologie zum Leitfaden des Lebens wird.
daddysdearest am 27. Juli 2009 10:56 Die Überbewertung der Vernunft ist doch selbst eine Ideologie - im Gegensatz zu GELEBTEM Glauben.
Vernunft ist das exakte Gegenteil von Ideologie, nämlich der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit. Du kennst Kant?
Im Übrigen kann man auch Vernunt LEBEN.
daddysdearest am 27. Juli 2009 11:16 Vielleicht solltest Du meinen Kommentar noch mal gaaaanz langsam lesen.
Keine Bange, ich kann recht gut lesen, gleich ob langsam oder schnell. Und ich verstehe das Gelesene sogar recht gut :-)
daddysdearest am 27. Juli 2009 11:37 Anscheinend nicht. Denn der Unterschied zwischen "Vernunft" und "Überbewertung der Vernunft" ist Dir offensichtlich entgangen.
Ganz und gar nicht. Der springende Punkt ist, dass sich Vernunft nicht überbewerten lässt, da sie den Menschen aus seiner Unmündigkeit in die Aufklärung führt. Sie ist ein absoluter Wert.
Glaube hingegen führt in einen dunklen, raunenden Mystizismus, der Abhängigkeit und gedankenloses Dulden schafft.
daddysdearest am 27. Juli 2009 12:15 Das ist naiv. Die menschliche Vernunft ist begrenzt, kann also gar kein absoluter Wert sein, da sie fehlbar ist.
...
Deine Vorstellung von Glaube ist irreal. Da ist keine Dunkelheit und keine Gedankenlosigkeit, sondern Licht und Liebe.
Lifthrasil am 27. Juli 2009 12:27 Naja, aber der Glaube verlangt ja schon blinden Gehorsam. Man MUSS glauben, dass es ein Überwesen gibt, usw.
Licht und Liebe? Ähnlich wie beim Konsum von LSD? Der Glaube verlangt zwingenden Gehorsam, Unterwürfigkeit. Die Vernunft nicht.
Lifthrasil am 27. Juli 2009 12:50 Genau so ist es...
daddysdearest am 27. Juli 2009 15:58 Licht und Liebe, genau. Ganz ohne Drogen oder schädliche Nebenwirkungen. Und Glaube ist Beziehung, nicht Unterwürfigkeit und/oder Zwang.
@lift: Blinden Gehorsam ganz sicher nicht. Wer Gott liebt, gehorcht aus Liebe - weil man jemanden, den man liebt, eben erfreuen möchte. Und weil man in der Beziehung zu Gott weiß, dass der Wille Gottes immer gut für uns ist. Mit Blindheit und "müssen" hat das rein gar nichts zu tun.
Wenn ich unreflektiert irgend etwas einfach glaube, ist das blind.
daddysdearest am 28. Juli 2009 10:22 Und wie kommst Du darauf, dass man ohne Reflexion zum Glauben kommen könnte?
Lifthrasil am 28. Juli 2009 10:41 Für mich hat das sehr viel mit "Blind" zu tun. Immerhin gibt es absolut keine Beweise, dass es ein Überwesen gibt, was in der Lage wäre, Planeten oder Lebewesen zu erschaffen. Es ist an Tatsachen gebunden, dass wir von einer älteren und ausgestorbenen (aber durch Funde noch "aktuellen") Spezies abstammen. Müsste es dann nicht korrekter sein, dass als erstes die Saurier erschaffen wurden?? Es gibt so unendlich viel, das gegen die Bibel spricht. Man muss sich sogar entscheiden, ob man nach dem alten Testament oder dem neuen leben möchte. Wie oft habe ich mitbekommen, dass Gläubige sich das so zurechtlegten, wie sie es gerade brauchten. Mal neu, mal alt...
daddysdearest am 28. Juli 2009 11:06 Das ist keine Antwort auf meine Frage. Und Du verkennst, dass es im Glauben nicht um Erklärungen geht, sondern um Beziehung. Und als Christ muss man sich absolut nicht zwischen AT und NT entscheiden, da logischerweise das NT bindend ist. Aber auch da geht es nicht um Buchstabengehorsam, sondern um gelebte Gottesbeziehung.
Es beginnt bereits im Schulunterricht. Bei uns damals war es ein Ausgleichsfach wo auch der Pfarrer mal kegeln ging. Heute ist es ein Leistungsfach. Kein Spaß mehr.

Der Schein trügt etwas. Wenn man bspw nach Rom fährt, sieht man alle paar Meter Mönche, Schwestern, Padres, Kardinäle etc etc.
Aber es stimmt natürlich, dass die Kirchen an sich immer mehr Mitglieder verlieren. Das liegt mit daran, dass die Leute heute einfach größeren und einfacheren Zugang zu den anderen Glaubensrichtungen haben und selbst entscheiden können, woran sie glauben möchten und/oder welcher Kirche sie angehören möchten.
Dazu kommt natürlich eine Gruppe, die absolutes Desinteresse an jeglichem Glauben und jeglicher Religion hat.
Aber wie schon so oft gesagt, sollte man Glaube nicht mit Religion verwechseln. Für Religion brauche ich eine Kirche, für den Glauben habe ich mein Herz!
Religon ist eine Glaubenssache, die leider in der heutigen Zeit weniger Anhänger findet.Wobei dies vorallen für Christliche Religionnen gilt.
zurecht...

Das kann man so pauschal nicht sagen. Es ist allerdings so, dass Glaube inzwischen oft außerhalb der Kirchen stattfindet und sich manchmal auf merkwürdige Dinge richtet.
In meinem Bekannten- und Freundeskreis kenne ich viele Menschen, die sich sehr wohl mit dem Christentum beschäftigen. Ein Großteil davon sind praktizierende Christen, die untereinander Gemeinschaft haben und sich auch für verschieden Projekte einsetzen.
Im Gegensatz zu früher gibt es heute im Fernsehen ein vielfältiges christliches Angebot, welches es früher nicht gegeben hat.
Es ist auch festzustellen, dass sich wieder mehr Menschen für die Religion interessieren, als früher.
Weiterhin haben die Menschen Bedürfnisse, die nicht mit Filmen, seichter Unterhaltungen oder mit oberflächlichen Vergnügen befriedigt werden können.
Existenzielle Fragen, der Verlust eines Menschen, Krankheit, die vielseitigen Probleme in unserer Welt usw. führen dazu, dass sich Menschen mit religiösen Fragen auseinandersetzen.
Es geschieht weitaus mehr, als wir uns vorstellen können.
Wenn auch die Medien nicht all zuviel über religiöse Themen berichtet heißt das noch lange nicht, dass sich die Menschen nicht dafür interessieren.
In diesem Zusammenhang möchte ich auf ein Großereignis hinweisen, dass Anfang August in München stattfindet.
Darüber habe ich gehört, dass von ganz Europa viele tausende junge Menschen zu einer großen Treffen zusammenkommen. Viele Christen und auch viele Interessierte kommen dort für einige Tage zusammen. Diese Veranstaltung wird von der Freikirche der STA organisiert.
Wer sich dafür interessiert kann dort vorbeischauen.
Tatsache ist also, dass sich weitaus mehr Menschen für die Religion interessieren, als allgemein angenommen wird.
Junge Menschen gehen also nicht nur zu Popkonzerten oder in Discotheken, sie gehen auch zu christlichen Veranstaltungen. Die sind weder langweilig, noch uninteressant. Sie gehen oft sehr stark auch unter die Haut. Es ist ganz einfach dort hinzugehen.

Die Bibel is nen tolles Buch steht bei mir im Regal zwischen Lotr und meinen Scheibenweltromanen.
Das siehst du falsch. Weltweit gesehen gibt es verdammt viele Menschen die sehr religiöse sind.

Es erwachen mittlerweile immer mehr Menschen aus dem verworrenem Tiefschlaf, wo man nur ungutes geträumt hat.
daddysdearest am 27. Juli 2009 11:37 Fein. Dann wird es ja haufenweise Bekehrungen geben.

Deine Erläuterung zur Frage finde ich sehr übertrieben und oberflächlich. Ich gehöre zwar selbst keinem Glauben mehr an, kenne aber trotzdem sehr viele Menschen, die gläubig sind und auch aktiv in ihrer Gemeinde mitarbeiten. Bei anderen Menschen, die sich von ihrem Glauben abgewandt haben, ist sehr oft die Bequemlichkeit und der Frust über die Kirchensteuer ausschlaggebend. Zu Deiner Frage noch eine Anmerkung: wenn man sich mit diesem etwas brisanten Thema befaßt, sollte man sich vorher ausführlich damit befassen, sonst entstehen leicht leere Phrasen.
religios ist nicht gleich kirchlich
jeder ist religiös, jedoch kommt das daraus resultierende Engagement heute nicht mehr ausschließlich der Kirche zugute. Moderne Formen von "Kirche" sind Umweltschutzbewegung, Anti-Globalisierungsbewegung, Einsatz für "soziale Gerechtigkeit", usw.

NATÜRLICH!
Es gibt tausende von Religionen! Der Unterschied besteht in dem Gehorsam zu Gott, wie weit sie gewillt und fähig sind, SEINER, GOTTES VISION zu folgen und zu praktizieren, und das gilt für alle Religionen!!! Gott hat angefangen die Religiösität weltweit zu zerstören, und orientiert weltweit die Kirche hin zu Gottes originale Vision, welche in der Bibel kristallklar verankert ist, und diese göttliche Aktivität trennt heute die Schafe von den Ziegenböcken, WIR SIND IN EINE ERNSTE ZEIT EINGETRETEN, JEDER DEFINIERT JETZT AUF WELCHER SEITE ER BEHARREN MÖCHTE, AUF GOTTES SEITE ODER AUF DER SEITE DER WELT! GOTT HELFE EUCH DAS ZU VERDAUEN, GRUSS AUS HONDURAS,GOTTESEINSICHT

Die Wissenschaft und die Philosophie hat nach und nach den religiösen Übersinn als objekiven Unsinn entlarvt. Doch leider gibt es auch heute noch religiösen Fanatismus, der zu sinnloser Gewalt führt.
Leider irrst Du Dich!85% der Weltbevölkerung sind religiös.Leider steigt die Zahl der Fundamentalisten (auch auf christlicher Seite) vor allem in Amerika rapide an - aber auch sind christliche Fundamentalisten auf dem Vormarsch!
Ich wollte sagen,dass auch in Europa die christlichen Fundamentalisten auf dem Vormarsch sind.

Ich glaube, der Hauptgrund, weshalb heute so wenige Menschen noch religiös sind, ist einfach der, dass viele die Religion nicht mehr benötigen. Während man früher bestimmte Fragen (z. B. Schöpfung) nur mit Religion beantworten konnte, ist heute die Wissenschaft auf dem Vormarsch, viele Rätsel der Menschheit konnten geklärt werden und somit tritt die Wichtigkeit des Glaubens für viele in den Hintergrund. Abgesehen davon, dass in früheren Zeiten jeder eine Religion brauchte, um nicht als Ketzer verbrannt zu werden. Dieser Druck fällt ebenfalls weg und man geht toleranter mit Menschen um, die eben nicht in der Lage sind, an Gott zu glauben, weil es einfach nicht in ihnen steckt.