Frage von Bakteriophage, 59

Warum ist heutzutage jeder jedem egal und man ist nur auf sich alleine gestellt?

Antwort
von xxblumenkindxx, 19

Weil jeder egoistisch ist und nur an sich denkt. Der Mensch ist egoistisch kann allerdings auch nicht ohne seine Artgenossen leben. Ich weiß das steht im Widerspruch, aber was widerspricht sich heute schon nicht.

Antwort
von 123phil, 23

Das kommt auf jeden selbst drauf an,wie es sich seinen Nachbarn,Kollegen oder seinen Gegenüber verhält.Behandelst du die Leute wie du Behandelt werden möchtest kommt auch etwas zurück,zumindestens bei den Meisten.

zu deine Frage,das sehe ich nicht so.

Antwort
von helloyolo, 21

Weil Menschen den einzigen sieg in Geld und Karriere sehen und nicht mehr in Gesellschaft Hochzeit und Kindern. traurig aber wahr

Antwort
von o0bellaAnna0o, 17

Ich habe nicht das Gefühl, dass jeder jedem egal ist. 

An der Supermarktkasse ist mir etwas aus der Tasche gefallen, promt hat es mir der Mann hinter mir aufgehoben. 

Ich bin am Einparken, kommt eine Frau und gibt mir ihr Parkticket, weil noch 40 Minuten Zeit drauf sind. 

Ich stehe leicht verwirrt in der Fußgängerzone weil ich mich nicht auskenne, werde freundlich von einem TEENAGER gefragt, ob er mir behilflich sein kann. 

Ich bin offensichtlich mit dem Einräumen der Einkäufe in den Kofferraum überfordert (wegen weinendem Baby auf dem Arm), ein Mann kommt und hilft einfach. 

Meine Mama hat gestern einen Einkaufswagen mit 50 Ct darin vom Besitzer des Autos, neben dem sie parkte, bekommen.

Nur so aus den letzten Wochen. Türen werden aufgehalten, es wird freundlich gegrüßt...

Ich glaube, es kommt auf die eigene Einstellung an.

Antwort
von Gothictraum, 15

Weil sich der größte Teil der Menschheit nur noch für sich interessiert. denken sie soziale Netzwerke reichen aus

Antwort
von putzfee1, 18

Ist das so? Kann ich in meinem Umfeld nicht feststellen.

Antwort
von OhNobody, 15

Egoismus und Habgier?

Hier der Auszug aus einer Zeitschrift zu diesem Thema:

Ein maßgebender Faktor ist die rasante technologische und wirtschaftliche Entwicklung in der Gesellschaft während des 20. Jahrhunderts. 

In einem Artikel der "Zeit" wurde gesagt: „Wir leben eben in einer dynamischen Epoche und nicht, wie Jahrhunderte zuvor, in einer Welt, die durch Statik charakterisiert war.“ 

Wie der Artikel erklärte, hat dies zu einer Marktwirtschaft geführt, die auf Konkurrenz beruht und deren Motor Egoismus ist.

„Dieser Egoismus macht vor nichts halt. In seinem Gefolge wächst die Brutalität, die unseren Alltag kennzeichnet, wie auch die Korruption, die in vielen Ländern mittlerweile bis hinauf ins Kabinett reicht. Jeder denkt an sich, an seine Lustmaximierung“.

Die Habgier hat in der Gesellschaft auch deshalb zugenommen, weil viele führende Geschäftsleute sich selbst ungeheuer hohe Gehälter zugestehen und sich lukrative Rentenvorteile verschaffen, während sie gleichzeitig von ihren Arbeitnehmern Bescheidenheit fordern, was deren Gehälter angeht. 

„Das Problem bei dem Profitstreben führender Unternehmer ist, daß ihre Einstellung ansteckt und die Moral der Allgemeinheit dadurch geschwächt wird“, bemerkte Kjell Ove Nilsson, außerordentlicher Professor für Ethik und theologischer Leiter des Christlichen Rats von Schweden. „Natürlich hat dies eine verheerende Wirkung auf die Moral, sowohl auf gesellschaftlicher als auch auf persönlicher Ebene.“

Hört sich sehr düster an. Trotzdem meine Meinung: Es ist NICHT jeder auf sich allein gestellt! Es gibt noch genügend Menschen, die sich davon nicht anstecken lassen und zueinander halten.

Antwort
von Wapiti201264, 21

Wie meine eine Kollegin immer wieder gerne sagt:

Wenn jeder an sich denkt, ist an jeden gedacht.

Aber erstens stimmt es nicht, was Du da schreibst, und zweitens sind alle so dermassen eingespannt und überfordert, dass sie kaum in der Lage sind, für sich selbst zu sorgen.

Doch Familien und Freunde halten trotzdem noch zusammen.

Kommentar von o0bellaAnna0o ,
Antwort
von GenLeutnant, 22

Weil wir in einer Ellenbogengesellschaft leben.Das sollte man aber nicht gutheißen.

Antwort
von Altersweise, 14

Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus.

Kümmere dich nicht darum, was die anderen nicht oder deiner Meinung nach falsch machen, sondern tu das, was du für richtig hältst und kümmere dich um deine Mitmenschen. Die kleinen Gesten oder Dinge sind es, die dir und anderen das Leben schöner machen.

Wenn du Müll auf dem Boden liegen siehst, kannst du über die schimpfen, die ihn hingeworfen haben, du kannst ihn aber auch aufheben. Dann ist er weg und die Welt schaut schöner aus.

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