Warum ist es wichtig das jeder Mensch an etwas glaubt?

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15 Antworten

Glaube kann für einen Menschen wichtig sein, aber damit kann man nicht pauschal sagen, dass es für alle anderen auch wichtig ist daran oder irgendwas zu glauben.

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Das ist nicht wichtig. Nur Menschen die an etwas glauben, reden sich ein es wäre irgendwie von Bedeutung, damit sie sich vor sich selber nicht so blöd vorkommen müssen.

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Ich weiß nicht, ob es wichtig ist, aber jeder Mensch glaubt an etwas oder jemanden, denn zu hoffen oder zu vertrauen ist ebenfalls glauben. Vertraut man seinen Eltern, seinen Freunden oder auch nur sich selbst, so glaubt man an jemanden. Selbst wenn man nur auf etwas hofft, wie zum Beispiel, dass man im Lotto gewinnt oder dass es nach einer langen Dürre endlich wieder regnet, so hat auch das in gewisser Hinsicht mit Glauben zu tun. Glauben muss nicht unbedingt mit Religion zu tun haben, aber Religion sollte mit Glauben zu tun haben.

Auch wenn man meinen könnte, dass ich damit den Sinn der Frage verfehlt habe, ist dem jedoch mitnichten so. Was ich geschrieben habe ist, dass durch Glauben, egal woran, durch Hoffnung, egal worauf und ebenso durch Vertrauen egal worin erst ein wirklich positives Miteinander der gegenseitigen Erbauung möglich wird und man nicht nur das Negative im Leben sieht, sondern auch positive Perspektiven hat.

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Alles, was man wissenschaftlich nicht nachvollziehen kann, ist ein Glaube. Und selbst bei der Wissenschaft ist ziemlich viel Glaube, weil Grundsätze eingesetzt wurden, die einem Glauben gleichkommen.

Damit ist eigentlich erwiesen, dass alle Menschen irgendetwas glauben. Daraus ergibt sich, dass das, was wir für Glauben halten, nur eine Art des Glaubens ist. Glaube ist nämlich keinesfalls religiös. Nur in der Verbindung zu Gott wird er zur Religion. Den Verstand einzusetzen ist zwar gut, aber keineswegs immer zielführend. Deshalb ist es so wichtig, wem man glaubt. Und da gibt es viele Menschen, denen man einfach mal so glaubt, obwohl sie nicht unbedingt vertrauenswürdig sind. Sie sind oft sehr selbstbewusst. Und das sind leider fast alle, besonders wenn sie gottlos sind. Ihr Leben besteht aus einer Aneinanderreihung von Ideen, die möglichweise schön klingen, aber Phantasieprodukte sind.

Es gibt natürlich Dinge, die auf Grund natürlicher Fakten einen sicheren Hinweis auf deren Wahrheitsgehalt geben. Aber selbst dann ist das nicht immer ganz sicher. Für mich ist Gott die sichere Alternative zu irrenden Menschen. Zumal sich der Glaube an Gott und menschliche Erkenntnis nicht generell widersprechen. Am besten ist es, wenn man seinen Glauben auf dem biblischen Fundament aufbaut, anstelle auf ein Weltbild ohne Gott.

Ohne Glaube an Gott gibt es unlösbare Fragen und Fakten, für die man dann andere Antworten finden muss und die Menschenleben gefährden, wenn sie sich als falsch erweisen.

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Zunächst müsste man sich Fragen ,ob es wichtig ist und das muss jeder für sich selbst entscheiden.Für mich ist der Glaube wichtigt,weil er Halt gibt.

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Alle Menschen sind Sünder und werden vor Gott in Worten, Taten und Gedanken schuldig. Da Gott rein, heilig und gerecht ist, kann er Sünde nicht tolerieren. Deshalb müssten eigentlich alle Menschen in die Hölle kommen, da niemand ein völlig sündloses Leben geführt hat.

Doch Gott hat uns einen Rettungsanker ausgeworfen. Er ist selbst in Jesus Mensch geworden, hat Versuchungen erlebt und hat als einziger jemals ein völlig sündloses Leben geführt. Deshalb konnte er am Kreuz als reines und makelloses Opfer zur Vergebung unserer Sünden sterben. Wenn wir dieses Opfer für uns in Anspruch nehmen, bekommen wir die Vergebung unserer Sünden und können reingewaschen und geheiligt vor Gott stehen. Nach der Bibel gibt es nur diesen einen Weg.

Johannes 14,6: "Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben."

Hebräer 11,6: "Ohne Glauben aber ist es unmöglich, Gott wohlzugefallen."

Römer 6,23: "Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; aber die Gnadengabe Gottes ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn."

Die Bibel macht an vielen Stellen deutlich,dass ein Mensch allein aus Glauben errettet wird (Joh 3,14; 5,24; Apg 16,31; Röm 3,21–26, Röm 6,23 u.a.) und nicht aus eigenen Werken (Eph 2,8–9; Röm 3,20; 4,5; Gal 2,16 u.a.).

Dazu kommt, dass uns Gott auch heute schon helfen, leiten und befreien will. M. E. findet sich dazu die Anleitung in der Bibel.

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Das ist nicht so wichtig,das kann jeder halten,wie er will.   LG  gadus

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Ich halte es für völlig unwichtig und sogar nutzlos, um an 'irgendetwas' zu glauben. Wozu sollte das gut sein?

Wenn schon glauben, dann doch lieber an 'das Richtige'. Für mich ist das Jesus, der von sich sagt 'Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich.'

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find ich nicht wichtig. aber viele fühlen sich glücklicher wenn sie was glauben

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Drehen wir die Frage mal um:

Was wäre wenn ich nichts glauben würde?

Dann würde ich auch nicht glauben, dass jeder Mensch eine unveräußerliche Würde hat. Ich könnte alle misshandeln und töten wie ich grade Lust dazu habe.

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In meinen Augen sollte man immer an etwas glauben, da man sich an diesen Dingen auch festhalten kann...

Z.B. sollte man an seinen Erfolg glauben! Es wird dich in vielerlei Sachen stärken

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Hilft manchmal, sich selbst zu motivieren oder sich aufzumuntern.

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Ist es nicht.

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Wer sagt das? Womit ist das belegt?

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Kommentar von lotti003
12.05.2016, 16:36

Diese Frage hat mein Lehrer mir gestellt.

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Wer sagt dem, dass das wichtig ist.

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