Warum ist es so riskant und verboten, private Datenträger an Firmen PCs anzuschließen oder sogar eigene Rechner in das Netzwerk der Firma einzuhängen.?

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8 Antworten

Ist nicht riskant, wenn man es richtig einstellt. Man kann von zuhause über VPN verbinden. Die VPN Verbindung läuft dann über die Hausinterne Firewall

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Ist auch ein Fun Fact zur Cyberkriegsführung:

Beliebtester Angriffsvektor für Cyberangriffe ist der Mensch. Ganz einfach weil Menschen Fehler machen, bequem sind.

So wurde (wenn ich mich nicht irre) ums Millenium herum ein beängstigend großer Teil des US-Streitkräfte-Intranets durch Schadsoftware infiziert, die man auf einen USB-Stick zurückverfolgen konnte.

Anscheinend hatte ein Soldat diesen auf dem Parkplatz gefunden und an seinen PC gesteckt, um den Besitzer herauszufinden. Der Stick war augenscheinlich leer, hat aber beim einstecken den Rechner infiziert. Es war auch unmöglich zu sagen, wie viele Daten durch diesen Angriff kompromittiert oder kopiert wurden.

Eine Zeit lang war es auch Brauch, diplomatischen Gästen ein kleines Geschenk wie zB Powerpoint-Presenter oder Mäuse aus Porzellan (ja, China) zu überreichen. Diese mussten allerdings erst vom eigenen Abschirmdienst freigegeben werden, da die nicht selten Wanzen enthielten.

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Die haben einen Atomreaktor gehackt, weil iein Trottel nen USB-Sick aufm Parkplatz gefunden und an den Arbeitsrechner angeschlossen hat...

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Kommentar von RIPDepartement
12.02.2016, 10:28

Nein haben sie nicht

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Kommentar von Smexah
12.02.2016, 10:28

Aha

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Kommentar von Smexah
12.02.2016, 10:42

Danke

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Meine Firma macht IT-Sicherheitskram, und ca. einmal im Monat findet irgend jemand vorm Haus oder auf dem Gehweg einen USB-Stick, oder wir haben Werbegeschenke in Form von USB-Sticks und Festplatten im Briefkasten, und zwar von Firmen, von denen wir vorher noch nie etwas gehört haben. :)

Und jetzt frag dich mal, wie oft du persönlich schon einen USB-Stick gefunden hast, und warum das so häufig bei einer Firma passiert, die "interessante Daten" vorrätig hat. :)

Deshalb sind - zur Sicherheit - entweder alle USB-Ports versiegelt, oder teilweise der ganze Controller ausgebaut.

Jede Firma, die von Industriespionage betroffen ist, dürfte ähnlich handeln ... es sei denn, der Chefetage ist die Gefahr nicht bewusst, was leider sehr sehr oft vorkommt.

Von daher ist BYOD absolut tabu. Und so sollte es auch überall anders sein, es sei denn, eine Firma möchte "Realworld Honeypot" spielen. :)

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1. Ist es nicht prinzipiell verboten:
Es gibt etliche Firmen die BYOD verwenden (Bring Your Own Device). Allerdings sind hier extrem genaue und strenge Auflagen vorhanden. Die von der IT sehr genau kontrolliert werden.

2. Verseuchte Daten
Kein IT-ler hat Lust, mehrere TB an Daten mit dem Virescanner zu suchen. Es können Logins mit gelogged werden. Ist nicht so gut - Datenbanken, IP-Adressen, Admin Konten, Preise etcpp...

3. Diebstahl
Es ist zu einfach Unternehmensdaten mitgehen zu lassen. Nachteil: Die Daten sind weg, aber an sich noch da (Kopie?!..)

4. Datenschutz


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Kommentar von Jason161
12.02.2016, 10:32

Danke :)

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Weil nicht sichergestellt ist ob dein System zu Hause sicher ist. Die Möglichkeit, das du Viren oder Schadsoftware in ein sauberes Netzwerk bringst ist hoch und daher wird das nicht gern gesehen.

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Weil du Viren oder Troyaner in ein sonst geschlossenes System einbringen könntest. Unter Umständen vllt sogra ohne es zu wissen.

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