Frage von nataliekeks, 87

Warum ist es so ein problem dass manche frauen mehr verdienen als der mann?

Ich meine wir leben doch mittlerweile in einer zeit wo man mit so etwas so langsam klarkommen sollte. Ich finde es auch etwas erschreckend wie tief sich dieses gesellschaftliche bild in die köpfe der menschen gefressen hat..

Antwort
von kevin1905, 16

Ich denke mal dass ist ein wenig durch Erziehung geprägt. Ich für meinen Teil brauche das nicht für mein Ego.

Allerdings verdiene ich recht viel. Frauen die auf mehr Einkommen als ich kommen, sind nicht allzu zahlreich.

Antwort
von DerHans, 36

Wenn sie die gleiche Arbeit machen, ist das heute leider immer noch die absolute Ausnahme.

Wenn sie allerdings z.B. Ärztin und er Hausmeister ist, ist das doch vollkommen normal

Kommentar von kevin1905 ,

Das wage ich zu bezweifeln. Was in den Vereinigten Staaten so schön als "Wage Gap" bezeichnet wird, ist vollkommen überhöht dargestellt. Der reale Unterschied zwischen Mann und Frau dort bezogen auf $1 beträgt gerade einmal im Schnitt $0,06 und nicht $0,23 wie man oft hört.

Nun komme ich zum Problem.

Dies ist nämlich dass oft der "Income Gap" mit dem "Wage Gap" gleichgesetzt wird, was aber natürlich totaler Schwachsinn ist.

Wenn Frauen vermehrt Berufe wählen, die im Schnitt schlechter bezahlt sind (sozialer Bereich vor allem) und z.B. während Schwangerschaft gar nicht und nach Geburt nur Teilzeit arbeiten, dann ist doch eigentlich klar, dass diese aufs ganze Leben bezogen weniger verdienen.

Die Situation wird in Deutschland nicht viel anders sein. Wage Gap ist ein Problem, dass man beseitigen muss, Income Gap ist hausgemacht, da soll sich der Staat weitestgehend raushalten.

Kommentar von SchakKlusoh ,

Frau Schwesig (Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend) mußte inzwischen zugeben, daß der Gehaltsunterschied zwischen den Geschlechtern "erklärbar ist", sie schob aber nach, daß er nicht hinnehmbar sei. Sie tut sich allerdings schwer zu erklären, was sie damit meint.

Fakt ist, daß Frauen weniger Stunden arbeiten und frauentypische Berufe wählen. Wenn diese Faktoren eingerechnet werden, reduziert sich der durchschnittliche Einkommensunterschied von ca. 20% auf statistisches Rauschen.

Dort wo es eine starke Gewerkschaft und funktionierende Betriebsräte gibt, gibt es kein Wage Gap. Beispiele für tatsächliche Gehalts-Diskriminierung sind rar gesät.

Kommentar von SchakKlusoh ,

Kennen Sie eine Ärztin, die mit einem Hausmeister verheiratet ist?

Kommentar von DerHans ,

Weißt du was z.B. heißt?

Kommentar von SchakKlusoh ,

Ja. Es heißt "Zum Beispiel". Ich habe deshalb nach einem Beispiel gefragt. Sie haben kein Beispiel? Das heißt, Sie haben diese Behauptung frei erfunden. Das ist aber schlecht für Ihr Argument.

Kommentar von DerHans ,

Woher willst du denn wissen, ob es eine solche Konstellation NICHT gibt?

Antwort
von Nayes2020, 53

weil die Generation, die damit ein Problem hat wie du das nennst, nicht ausgestorben ist.

Das Frauen mehr verdienen und mittlerweile genau so studieren wie Männer (was ja der Grund für den Gehalt ist) das ist vielleicht erst seit 30 Jahren Maximal standard.

Da ist man noch vom Vater und Großvater geprägt.

was der Bauer nicht kennt.. usw^^


Kommentar von SchakKlusoh ,

weil die Generation, die damit ein Problem hat wie du das nennst, nicht ausgestorben ist.

Die neueste Generation ist nicht anders.

Das Frauen mehr verdienen und mittlerweile genau so studieren wie Männer (was ja der Grund für den Gehalt ist) das ist vielleicht erst seit 30 Jahren Maximal standard.

Das stimmt auch nicht. Es gibt zwar heute deutlich mehr Frauen, die studieren, aber sie studieren typische Frauenberufe. Das ist sogar extremer geworden. Gemessen an der Anzahl der Studentinnen ist die Menge der Frauen, die MINT-Fächer studieren sogar GESUNKEN. Gerade die Technik-Fächer bringen schlußendlich ein gutes Gehalt. Dank IG Metall, nebenbeibemerkt.

Frauen gehen nach dem Studium eher in Berufe, die schlecht bezahlt werden und weigern sich sogar Karriere zu machen. Darüber wurden etliche Studien angestellt. Du kannst ja einmal in STERN und SPIEGEL schauen.

http://www.stern.de/der-neue-stern-karriere--das-tue-ich-mir-doch-nicht-an--3884...

Kommentar von Nayes2020 ,

bitte siehe meine Antwort nicht allein stehend sondern auf die Frage bezogen.

mag richtig sein was du sagst. aber hat kein Bezug auf meine Aussage. da bringt es auch nix wenn du mich zitierst

Kommentar von SchakKlusoh ,

Ich verstehe Dich nicht.

Du hast Behauptungen aufgestellt und ich habe sie widerlegt.

Du machst eine Schuldzuweisung (Vater und Großvater sind schuld) und kannst sie nicht belegen.

Kommentar von Nayes2020 ,

Nein du hast dich nur auf meine Antwort alleine bezogen. Und das nur zum Teil.

Ich sagte nicht das die Erziehung schuld ist an sich. Sondern das früher die rolle der frau klar definiert war. Hausfrau.

Zusätzlich haben sie noch Halbzeit gearbeitet. Da aber die wenigsten Frauen eine gute Ausbildung genossen haben, und generell eim geringeren stundensatz kriegen(wie heute) war ihr Gehalt gering.

Wenn man also damals weniger verdient hat als die eigene frau, mußte man zwangsläufig ein versager sein.

Heute ist das in dem sinne anders.

Frauen machen heute durchaus ihren Abschluss. Nicht jede frau ( so wie nicht jeder mann) aber eben viel mehr wie früher. Die meisten jungen Frauen machen zmd ihren Hauptschulabschluss. 

Außerdem ist es heute auch nicht mehr eine Seltenheit das eine Frau vollzeit arbeitet. 

Hinzu kommt das unis damals eine Männerwelt war. Heute studieren viel mehr Frauen.

Die klassische Erziehung und Sozialwesen ist natürlich wie damals auch noch ne klassische Frauendomäne.

Aber Frauen srudieren vermehrt andere Bereiche. Der Wirtschaftsbereich isr beliebt. Einige Natur und Geisteswissenschaften.

Selbst bei den Ingenieuren findet man einige Frauen. Bei uns im Bau immerhin 20%. Früher undenkbar. 

Mag sein das Frauen wieder anfangen nur Frauenberufe zu lernen. Aber sie lernen was und der Bereich der Frauenberufe ist gewachsen.

Und eine Frau kann durchaus karriere machen. Damals eine seltenheit heute eigentlich wunsch vielee junger Frauen.

Und deswegen isr die zukünftige Generation eine andere. Wo es eben immer weniger ein Problem isr das Frau mehr verdient. Klar wird es immer Männer geben die das anders sehen. Aber es wird immer weniger. So ein denken ändert sich langsam. 

Kommentar von Nayes2020 ,

Und nicht jeder Mann ist Ingenieur und verdient 3000 netto^^

So muss man das auch sehen.

Kommentar von SchakKlusoh ,

Nur halb soviele Frauen wie Männer arbeiten Vollzeit.

Da immer mehr Frauen studieren, ist der prozentuale Anteil der Frauen, die MINT-Fächer studieren (obwohl ihre Anzahl gestiegen ist) sogar gesunken. Das ist besonders dann verblüffend, wenn man Osteuropa und Asien im Vergleich sieht.

Antwort
von Wuestenamazone, 21

Das ist der Stolz des Mannes. Er sorgt für die Familie. Das ist immer noch stark verankert. Aber das gibt es mittlerweile sehr oft.

Kommentar von SchakKlusoh ,

Genauso gilt aber auch umgekehrt, daß sich Frauen nicht als Familienversorger sehen. Das ist in der Lebensplanung der meisten Frauen kein akzeptables Rollenbild.

Eine Ehe besteht immer aus zwei Personen.

Antwort
von tryanswer, 41

Wüßte nicht, daß dem so sei. Jedoch spielt Neid bei vielen eine große Rolle, das betrifft dann aber nur den Mehrverdienst - gleich wer das Geld bekommt.

Antwort
von 2001Jasmin, 37

Eigentlich ist es doch eher umgekehrt.. das Männer mehr verdienen als Frauen??😊 auf jeden Fall finde ich beides nicht ok und es sollte nach Gleichheit im Gehalt gestrebt werden.

Kommentar von nataliekeks ,

ich finde beides schon okay aber wenn die frau z.b eine firma besitzt der an einer führungsposition steht und der mann ganz normal im büro arbeitet können beide doch nicht gleich viel verdienen

Kommentar von 2001Jasmin ,

Nein sollten sie auch nicht.. die Leitung sollte da schon mehr verdienen😔

Antwort
von CamelWolf, 13

Vielleicht haben Männer ein Problem,wenn sich Frauen nicht einfach über den Geldbeutel beherrschen lassen. Warum glaubst Du, haben "willige" Ukrainerinnen bei manchen deutschen Männern so einen Stein im Brett ?? 

Und am Ende ist es immer noch so, dass sich Frauen in der Partnerwahl (vor allem in den Jahren ab 30+ ) eher "nach oben" orientieren, Männer eher anders herum.

Antwort
von Barolo88, 39

das Problem ist ein anderes,  Frauen verdienen für die gleiche Arbeit weniger als die Männer.   Das ist viel schwerwiegender als die Minderwertigskeitskomplexe von unterbezahlten Männern

Kommentar von SchakKlusoh ,

Frauen verdienen für die gleiche Arbeit weniger als die Männer

Das stimmt nicht!

Frauen bekommen für die gleiche Arbeit das selbe Gehalt. Es gibt Tarifverträge und es gibt das Gleichbehandlungsgesetz. Es gibt Betriebsräte, die das überwachen.

Was Du meinst ist: "Frauen verdienen IM DURCHSCHNITT ca. 20% weniger als Männer."

Das liegt daran, daß Frauen weniger Stunden arbeiten (Teilzeit usw.) und daß Frauen frauentypische Berufe haben. Eine Friseurin kriegt halt weniger Geld als ein Gerüstbauer, weil sie im Trockenen und Warmen arbeitet, es keine Verletzungsgefahr gibt und sie keine Verantwortung für Menschenleben hat.

Kommentar von kevin1905 ,

Die Friseurin ist kein gutes Beispiel.

Versuch mal für eine Friseurin eine BUV zu bekommen, ist nicht viel günstiger als für den Gerüstbauer (gleiches Alter, Gesundheitszustand, Laufzeit und Rentenhöhe vorausgesetzt).

Kommentar von SchakKlusoh ,

Durchschnittsgehalt Friseur 1445€ - 1904€

Durchschnittsgehalt Gerüstbauer 3539€ - 4754€

https://www.gehaltsvergleich.com/

Es wäre schön, wenn Du nicht nur eine Meinung hättest, sondern auch ein paar Fakten..

Kommentar von Barolo88 ,

da bist du aber ganz schlecht informiert,

Kommentar von SchakKlusoh ,

Hast Du Belege für Deine Meinung?

Antwort
von Schwoaze, 2

Das kann man nicht verallgemeinern.

Klar gibt es noch immer Typen, die angepisst sind, wenn sie nicht der Brötchenverdiener Nr. 1 im Haushalt sind. Noch immer gibt es Männer, die nicht dulden, dass ihre Frau arbeiten gehen will.

Es gibt auch Männer, die froh sind, eine gutverdienende Frau zu haben. Die lehnen sich zurück und lassen die Frau ackern.

Antwort
von kami1a, 4

Hallo! Wenn das ein Problem ist dann jeweils ein individuelles. Im Schnitt verdienen Frauen immer noch bei gleicher Tätigkeit weniger als Männer - das ist wirklich ein Problem. 

Ich wünsche Dir alles Gute.

Antwort
von Seanna, 32

Wie kommst du zu dieser These?

Antwort
von Grobbeldopp, 16

Ich finde es auch etwas erschreckend wie tief sich dieses gesellschaftliche bild in die köpfe der menschen gefressen hat..

Nur eine kleine Anregung: Ist erstaunlich, sagst du ja selber, wie fest das sitzt... was wenn es gar kein gesellschaftliches Bild ist sondern auch eine biologische Komponente hat, die über die Partnerwahl wirkt?

Antwort
von Brunnenwasser, 6

Warum ist Dir dieses Problem bewußt, wie äußert sich dieses denn ? Oder möchtest Du ein Klischee befeuern ? Bitte um Antwort.

Ich kenne niemanden der sich beschwert, daß seine Frau mehr Geld nach Hause bringt. Und ja, ich kenne einige Karrierefrauen. Wenn mein zukünftiger Schatz mehr als ich nach Hause bringt, ist das doch ein Gewinn für beide.

Antwort
von PoisonArrow, 26

Kann ich SO nicht bestätigen.

Gibt zwar genügend Fälle, wo Frauen unter gleichen Vorraussetzungen weniger verdienen als Männer (was natürlich nicht gerecht ist), aber dennoch gibt es doch haufenweise Frauen, die mehr verdienen als ihr Mann (Ehemann).

Da kenne ich mehrere Paare, bei denen das so ist. Und bei keinem ist das ein Problem.

Ich würde zwar nicht mit einer Frau zusammensein wollen, die "Super-Verdienerin" ist, und ich mir wie ein Schmarotzer vorkäme. Aber das würde ich auch als Frau in umgekehrtem Verhältnis nicht wollen.

Grüße, ----->

Kommentar von SchakKlusoh ,

Gibt zwar genügend Fälle, wo Frauen unter gleichen Vorraussetzungen weniger verdienen als Männer

Hast Du dafür Beispiele?

Ich bezweifle, daß es viele Fälle gibt.


ich mir wie ein Schmarotzer vorkäme. Aber das würde ich auch als Frau in umgekehrtem Verhältnis nicht wollen.

Ich bezweifle, daß es viele Frauen gibt, die so denken.

Kommentar von PoisonArrow ,

Dass Frauen gehaltstechnisch immer wieder und auch heute noch gegenüber "den gleichen Job ausübenden" Männern beanchteiligt werden, kannst Du nahezu ÜBERALL nachlesen.

Aber für den Fall, dass Du nicht in der Nähe von Zeitschriftenhändlern lebst:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/lohn-kluft-warum-die-arbeitswelt-fraue...

Als EIN Beispiel eines überwiegend seriös berichtenden Magazins.

Dann:
Wenn ICH sage, dass ich ein Problem damit hätte, als Frau einem reichen Mann auf der Tasche zu liegen, heißt das nicht, dass es keine Frauen gibt, die anders denken. Die gibt es sicherlich, und vielleicht sogar gar nicht so wenige.

Von denen, die ich persönlich kenne, vielleicht 30 %, die so denken. Der Rest verdient lieber die eigenen Mücken und lebt mit einem ähnlich verdienenden Mann zusammen.

Grüße, ----->

Kommentar von Grobbeldopp ,

Der Spiegel ist überwiegend seriös, hier aber steckt die Manipulation schon in der Überschrift:

Schon zum Berufseinstieg verdienen weibliche Angestellte fast 20 Prozent weniger. SPIEGEL ONLINE zeigt, in welchen Branchen es besonders ungerecht zugeht

Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Zuerst wird die "Gender pay Gap" über alle Berufsanfänger mit fast 20 Prozent genannt. Diese ist hauptsächlich durch die BERUFSWAHL bedingt. Direkt anschließend ist von einzelnen Branchen die Rede. Aber in den einzelnen Branchen ist NIEMALS ein Unterschied von durchschnittlich fast 20% zu finden, sondern allenfalls ein kleiner einstelliger Unterschied, dessen Herkunft unklar ist.

Die meisten Medien sind zu diesem Thema nicht zu gebrauchen, immer und immer wieder der selbe Bullshit.

Kommentar von Grobbeldopp ,

"Der geschlechtsspezifische Einkommensrückstand lässt sich weder durch unterschiedliche Bildungsvoraussetzungen noch durch eine spezifische Berufswahl vollständig erklären", sagte Projektleiter Reinhard Bispinck am Donnerstag bei der Vorstellung der Studie auf einer WSI-Fachtagung zur Gleichstellung. "Die Ergebnisse verweisen vielmehr auf das Fortbestehen geschlechtsspezifischer Lohndiskriminierung."

Wenn man nicht weiß was es ist- dann ist es tief verwurzelter Sexismus, was denn sonst. 

Kommentar von SchakKlusoh ,

Ich kenne den Artikel. Man muß ihn nur zuende lesen.

Dann kommt man nämlich an die Stelle, wo Berufswahl und Arbeitszeit den kompletten Unterschied erklären. Genau dort steckt aber das Problem.

Werden Frauen gezwungen weniger zu arbeiten als Männer?

Werden sie gezwungen die schlechter bezahlten Berufe zu wählen?

Werden sie gehindert Karriere zu machen?

Oder ist das alles ihre eigene Entscheidung?
In der Realität ist es so, daß viele Firmen gerne Frauen in gutbezahlten Berufen einstellen würden und daß viele Firmen spezielle Karriere-Programme für Frauen haben. Es fehlt aber an gewillten und geeigneten Frauen.

In den meisten Branchen wird nach Tarif bezahlt. Der Tarif sieht keine Geschlechtsunterschiede vor. Ein funktionierender Betriebsrat überprüft das auch ständig.

Das man etwas ÜBERALL nachlesen kann, heißt nicht, daß es wahr ist. Weißt Du, wie oft im Internet, in Zeitschriften, in Magazinen, im Fernsehen und im Radio das "Durchschnitt" weggelassen wird, wenn vom Gender-Wagegap von 20% berichtet wird? In 4 von 5 Fällen.

Antwort
von Appelmus, 27

Jeder Mensch tickt anders. Ich sehe es nicht als Problem. Andere sehen sich vielleicht eher als Ernährer der Familie.


Antwort
von SchakKlusoh, 23

Deine Frage ist pauschalisierend. Sie wirft alle Männer und alle Frauen in einen Topf.

Die Antwort ist relativ einfach.

Es gibt immer noch eine Minderheit von Männer, die sich dadurch unterlegen fühlen.

Es gibt eine ziemlich große Menge von Frauen, die gerne einen Mann hätten, der `über´ ihnen steht. Von der Körpergröße her, vom Einkommen her und vom gesellschaftlichen Status her.

Ein Arzt heiratet eine Krankenschwester, dei Ärztin will den Oberarzt. Bosis Becker heiratet ein Partygirl (Barbara Feltus - "Schmuckdesignerin") ohne Einkommen, das auf Kosten ihres Papas lebt, Stefanie Graf heiratet Andre Agassi.

Kommentar von kevin1905 ,

Stefanie Graf heiratet Andre Agassi

Graf war erfolgreicher als Agassi.

Also nicht unbedingt das beste Beispiel :D

Kommentar von SchakKlusoh ,
  1. Nicht das beste Beispiel, aber ein gutes. Sie hat immerhin keinen Groupie geheiratet
  2. Ist das Deine Meinung, oder gibt es dafür Fakten? Also ich wüßte jetzt nicht auswendig, wieviel Geld die beiden jeweils auf dem Konto haben.
Antwort
von BTyker99, 3

Das Problem existiert nicht.

Antwort
von Topotec, 15

Bei welchen Leuten ist das ein Problem?

Ist doch irgend eine Behauptung ohne Beleg...!

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