warum ist es sinnvoll, vor dem beginn eines chemischen versuches eine Hypothese aufzustellen?

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4 Antworten

Weil ein einzelner Versuch eh nichts über einen wissenschaftlichen Zustand aussagt. Ein Forscher arbeitet an einer Hypothese und dann führt er versuche durch, um Beweise für seine Hypothese zu finden. Wenn er nur versuche durchführen würde, würde er seine Hypothese wahrscheinlich immer ein bisschen umformulieren um sie an seine Daten anzupassen, deshalb ist es besser, sie vorher fest hinzuschreiben und nach dem Versuch zu entscheiden, ob die Ergebnisse zur Hypothese passen und was nun mit der Hypothese passiert.

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Hallo,

ein Experiment hilft Dir zu überprüfen, ob eine Vermutung richtig ist oder nicht. Deine Vermutung ist die Hypothese. Ohne sie hast Du keine Ahnung, was Du beobachten und aus dem Experiment für Erkenntnisse gewinnen kannst.

Nicht Deine Beobachtung ist die Erkenntnis, sondern die Logik, die unter den Bedingungen des Experimentes zu dieser Beobachtung geführt hat.

Nun ist es - wissenschaftlich - sinnvoll, nicht Deine Vermutung zu belegen, sondern alle übrigen Vermutungen, warum es zu dieser Beobachtung kommen konnte, auszuschließen (sog. "Falsifikation"). Daher führt man ggf. mehrere Versuche unter unterschiedlichen Bedingungen durch.

Viel Erfolg!

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Damit ist es nicht so aussieht als hättest du einfach ohne Sinn und Verstand irgendwelche Chemikalien zusammen gekippt. Aber wie sagt man so schön: Probieren geht über Studieren.

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Kommentar von SISTSYBO07
04.10.2016, 15:57

vom Grundsatz her auch meine Meinung, aber wahrscheinlich nicht so gut für meinen chemietest...

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um seine gedanken vor dem versuch festzuhalten

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