Warum ist Donald Trump Präsident geworden?

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15 Antworten

Ganz einfach: er war überzeugend genug, die Mehrheit der Wähler für seine Stimme zu gewinnen.

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Kommentar von Maisbaer78
24.01.2017, 01:07

Nein, war er nicht. Er hatte nicht die Mehrheit der Wähler. Die hatte Clinton. Er hatte nur die richtigen Wähler und damit die größere Anzahl an Wahlmännern, was Ihm zu guter letzt den Sieg brachte.

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Weil er seine Zielgruppe (IQ eher unter Zimmertemperatur) überzeugt hat.

Und nicht nur das. Unter denen, die er überzeugen konnte, war der Anteil der Personen, die dann tatsächlich auch wählen gegangen sind groß (genug). 

Intellektuell weniger begabte Menschen denken er sei Gott und als was er sagt sei richtig, weil er reich ist. 

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Das kann wohl keiner so richtig beantworten, weil (höchstwahrscheinlich) niemand hier in den USA lebt. Wir kennen nur die kurzen Medienberichte aus dem Fernsehen od. Internet, die wirkliche Situation kennt man nur wenn man in den USA lebt. Soweit ich das beurteilen kann, glaube ich auch, dass es die Angst der Menschen war, der Unmut über ihre Situation, die verheißungsvollen Wahlsprüche von Trump, die EMail Affaire von Clinton, usw usw. Wahrscheinlich wird es bald wie in England mit dem Brexit..

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Kommentar von Maisbaer78
09.11.2016, 10:11

wie in England mit dem Brexit

Der ja nun doch nicht so sicher scheint, da er vom Unterhaus immernoch gekippt werden kann und sich viele Stimmen dafür aussprechen. 

Offenbar haben da viele noch mal gründlicher drüber nachgedacht, nun wo die reisserischen Pro-Brexit Leute einer nach dem anderen verstummt sind weil Ihnen selbst die Düse geht.

Ist eigentlich bei den Amis schonmal ein Präsi durch Neuwahlen ersetzt worden? Geht das überhaupt?

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"Warum ist Donald Trump Präsident geworden? "

Weil ihn die Amis gewählt haben.

Alles klar?

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er hat die wahlen gewonnen :D

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Zunächst: Weil er gewählt wurde.

Warum er allerdings gewählt wurde, ist eine ganz andere Frage. Protest? Angst? Unmut? Da werden wir wohl noch ein wenig auf Analysen warten müssen.

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Naja, die Amis hatten die Wahl zwischen Durchfall und Flitzekacke.

Oder, wie ich gestern auf Twitter lesen konnte: Amerika schiesst sich heute ins Knie - man weiss nur noch nicht, in welches.

Nun wissen wir es.

Wäre ich Amerikanerin, ich hätte auch nicht gewusst, wen von den beiden ich hätte wählen sollen.

Das wird jetzt spannend...

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Kommentar von Maisbaer78
09.11.2016, 10:08

Naja Umschulungsmaßnahmen für überholte Berufe wie die Kohlebergleute, Erlass der unfassbar teuren Studienkredite die praktisch ein ganzes Leben lang laufen + gute Beziehungen zu Handelspartnern weltweit.

Clinton ist machthungrig und eiskalt, aber die Punkte in Ihrem Wahlprogramm waren gegenfinanziert und fortschrittlich. Länder die solche Programme haben stehen weltweit gut da.

Trump hingegen will die Plutokratie stärken.

Beide Kandidaten waren schmerzhaft, aber Trump ist wie Dünnpfiff mit zugenähtem After.

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Kommentar von suitman1230
09.11.2016, 12:36

es gab aber noch 4 andere kandidaten zur wahl

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Weil Amerika wohl mehr als 270 unterentwickelte wahlmänner hat

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Kommentar von HooverTPau
09.11.2016, 09:44

Wie kommst Du darauf das die Wahlmänner unterentwickelt sind? Dir dürfte doch bekannt sein das die Wahlmänner an das Wählervotum gebunden sind.

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Kommentar von Maisbaer78
09.11.2016, 10:14

Die Wahlmänner haben da wenig zu zu sagen. Die haben sich Trump als Präsi nicht ausgesucht. 

Es ist das Volk, das so dumm ist dem Rattenfänger nachzulaufen.

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Warum wohl? Weil ihn mehr mögen XD

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Kommentar von Maisbaer78
09.11.2016, 10:20

Warum wohl? Weil ihn mehr mögen XD

Nein, wegen der "The Winner takes it all" Regelung. Wenn in einem Staat eine Partei die Mehrheit der Wahlmänner hat, bekommt Sie alle Wahlmännerstimmen.

Das verzerrt das Bild ungemein, da die einzelnen Staaten teils stark von einander abweichende Wahlmänneranzahl haben.

In einem Bundesstaat mit mittlerer Bevölkerungsstärke könnte Clinton 70-80% holen, hat Trump aber nur etwas mehr als die Hälfte in einem stark bevölkerten Bundesstaat, gleicht er diese Schlappe wieder aus, da Ihm somit alle Wahlmänner "gehören".

Die ganzen Arbeitslosen aus der kaputten Industrie hocken in den dicht besiedelten Staaten. Auch die ganzen ohne nennenswerte Bildung. Die Menschen, die wirklich nachgedacht haben, hätten dort mehr als die Hälfte ausmachen müssen, und das ist schwierig in einem Land, in dem Bildung hartes Geld kostet.

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Kommentar von Maisbaer78
09.11.2016, 13:18

Im Gegenteil, die Amerikaner die Trump gewählt haben, sind zu großen Teilen auch für eine militärische Stärkung und Machtdurchsetzung Amerikas.

Die Stimmung zugunsten Trumps haben die aussterbenden Berufe, Kohleförderung, Stahlindustrie und Automobilbau (z.T.) gekippt.

Weil er Ihnen erzählt hat, er könne etwas an deren Situation ändern und alles wird wieder so schön wie früher.

Und die Idioten glaubens Ihm. Als könne Trump jemanden zwingen teure Kohle statt Gas zu kaufen. Grad er würde als erster billige Produktion in Mexiko oder China der teuren in den Staaten vorziehen.

Ein Lügner ist nur so gut, wie jene dumm sind, die Ihm glauben.

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schon was von Wahlen gehört *facepalm*

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Kommentar von TimeosciIlator
10.11.2016, 09:36

Mit einer durchdachten Antwort ist es auch möglich dem Fragesteller mit Respekt und Würde zu begegnen.

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Weil ihn wohl die meisten gewählt haben :-)

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Kommentar von Maisbaer78
17.11.2016, 16:43

Nein, die meisten haben Clinton gewählt. Nur durch das "The Winner Takes All"- Wahlmänner Reglement hat Trump gewonnen.

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Weil die Leute lieber Lügen glauben als einzugestehen, dass eine Kerze irgendwann ausgebrannt ist und man sich nach Alternativen umsehen muss.

Vielleicht ganz gut für die Welt, mal zu erleben, was passiert, wenn man solchen Schwätzern und Hetzern das Ruder in die Hand gibt. Könnte heilsam sein.

Oder wie hat es vorhin die Heuteshow getwittert:

"Er hat jetzt viel Arbeit vor sich. Noch nie musste ein Präsident soviele Wahlversprechen brechen."

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Kommentar von Hesten
09.11.2016, 09:46

nein weil Leute lieber jemanden haben der offen zugibt was er denkt und nicht solche Heuchler wie Bush oder Clinton die alles schön reden und hinten rum kriege und sonstwas anfangen

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Nun, das ging so.:

Ein wahlberechtigter US-Bürger hat sich bei der Wahlbehörde registrieren lassen und hat am Wahltag seine Stimme für Donald Trump gegeben. Und da das ganz viele so gemacht haben ist Donald Trump zum Präsidenten gewählt worden.

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