Warum ist die Überbevölkerung kein Thema in der Weltpolitik?

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17 Antworten

Das Problem des Bevölkerungswachstums ist jetzt schon begrenzt. Global gesehen liegt die Geburtenrate bei 2,08 Nachkommen pro Frau. Die Zahl ist allerdings global nicht gleich verteilt ( In Monaco ist die Zahl mit 1,23 Kindern pro Frau am niedrigsten, im Niger mit 6,89 Kindern pro Frau am höchsten). Global wäre der Wert von 2,08 Kindern pro Frau schon verträglich. (was nicht heissen soll, dass man in Afrika mit den hohen Geburtenziffern nichts machen muss). Aus der Geburtenrate allein wird global gesehen kein Bevölkerungswachstum mehr generiert. Allerdings werden die Menschen die heute geboren werden, älter als die Generation ihrer Väter und sterben nicht so häufig an Hunger oder Infektionen wie früher, Wir werden deshalb in den kommenden Jahrzehnten jedes Jahr einen Geburtenüberschuss haben, weil weniger gestorben wird als früher. Und allein aufgrund des Älterwerdens der Bevölkerung wird sich ein Gleichgewicht erst gegen Ende dieses Jahrtausends bei einer Weltbevölkerungszahl von 11,2 Mrd. Menschen einstellen.

Das beste Mittel, die Geburtenrate gerade in Afrika und Lateinamerika zu senken, ist Bildung und Aufklärung (nicht Zwangssterilisation). Es hat sich gezeigt, dass je gebildeter die Frauen waren und je besser sie über Verhütungsmittel Bescheid gewusst haben, umso weniger Kinder haben sie auch bekommen. Was wir brauchen ist deshalb eine globale Bildungsinitiative, vor allem für Frauen. 

In Ländern wie Deutschland, wo wir derzeit bei einem Schnitt von 1,38 Geburten pro Frau liegen, droht uns aber ein anderes Problem. Da die Menschen in Deutscjland immer älter werden, kommen bald nur noch 2 arbeitende Menschen auf einen Rentner. Unsere Rentenbeiträge werden weiter steigen, oder die Renten müssen weiter gekürzt werden und es wird vermehrt zu Altersarmut kommen. Außerdem wird der Bedarf an Altenpflegern steigen. Und wenn nicht mehr genug junge Leute da sind, wird der Bedarf auch nicht zu decken sein. Um diese Probleme zu lösen, müssten in Deutschland dringend wieder mehr Kinder geboren werden. 

Oder aber wir begreifen, die jetzt zu uns kommenden Flüchtlinge als Chance. Da sind viele Kinder drunter. Sorgen wir dafür, dass diese Kinder eine ordentliche Schulausbildung erhalten, dann können diese Kinder später einen Beitrag leisten, die Probleme unserer Alterspyramide zu lösen, weil sie arbeiten, in die Rentenkassen einzahlen und vielleicht ergreift der eine oder andere von ihnen auch den Beruf des Altenpflegers.

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Kommentar von DocTrax
14.09.2016, 13:51

Das beste Mittel, die Geburtenrate gerade in Afrika und Lateinamerika zu senken, ist Bildung und
Aufklärung (nicht Zwangssterilisation). Es hat sich gezeigt, dass je
gebildeter die Frauen waren und je besser sie über Verhütungsmittel
Bescheid gewusst haben, umso weniger Kinder haben sie auch bekommen. Was
wir brauchen ist deshalb eine globale Bildungsinitiative, vor allem für
Frauen.

Da hast du natürlich Recht. Bildung ist dahingehend essenziell. Aber selbst dann würde es Jahrzehnte benötigen, bis die Maßnahmen (Bildungsoffensive etc) fruchten, in der Zwischenzeit würden wieder unzählige Menschen in den Entwickliungsländern geboren werden. Das gilt es zu verhindern. Deshalb Geburtenkontrolle UND mehr Bildung, Rechtsstaatlichkeit und folglich Wohlstand

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Die Überbevölkerung IST doch weltweit ein Thema. Man hat zb erkannt, dass die soziale Absicherung und Bildung dazu beitragen, dass Menschen weniger Kinder bekommen. Auch aus diesem Grund versucht man, Bildung und soziale Absicherung weltweit zu verbessern - was in gewissem Maße auch klappt (die Rate der Analphabeten sinkt,...)

Allerdings betrifft die Überbevölkerung vor allem Staaten, die nicht in den G20 vertreten sind (große Ausnahmen sind sicherlich China und Indien). Wie man also als G20 eine "globale 2 Kinder-Politik" durchsetzen will, ohne dabei vielen Ländern die Souveränität zu nehmen, ist schwierig...

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Ja, deine Meinung klingt hart und auch die vom Club of Rome vorgeschlagenen Lösungsworte sind meiner Meinung nach faschistische Wahnvorstellungen. Es geht am eigentlichen Problem vorbei. Überbevölkerung ist nicht die Ursache, sondern nur ein Symptom. Das sieht man daran, dass nur in Entwicklungsländern Überbevölkerung wirklich ein Problem ist. In gut entwickelten Ländern geht die Anzahl der Kinder sowieso automatisch zurück, das ist wissenschaftlich bewiesen. 

Unsere Erde ist, wenn schonender mit den Ressourcen umgegangen wird, durchaus in der Lage 100 Milliarden Menschen zu versorgen (nich, dass diese Zahl wünschenswert ist). Auch gibt es genug Platz denn es gibt riesige unbewohnte Flächen die Urbar gemacht werden könnten.

Darüber hinaus ist das was du vorschlägst nur in einem Totalitären Staat zu verwirklichen.

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Kommentar von Seeteufel
14.09.2016, 12:19

Natürlich gibt es riesige Flächen die urbar gemacht werden können. Bedenke dabei aber was das für unser Klima bedeuten würde.

Es liegt lange nicht nur an den Abgasen.

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Kommentar von BTyker99
14.09.2016, 12:58

Selbst wenn diese 100 Mrd. versorgt wären, wie denkt man dann über die nächsten 100 Mrd. die einige Jahrzehnte später prognostiziert werden würden? In den Ländern, die heute an Überbevölkerung leiden, wird sich niemals eine Entwicklung vollziehen, die dazu führen wird, dass die Bevölkerungszahl wie bei uns zurück gehen wird. Der Teufelskreis kann nicht durchbrochen werden, wenn man so weiter macht, wie gehabt. Am Ende läuft alles auf Kriege um die verbeibenden Ressourcen hinaus.

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Überbevölkerung gibt es und gibt es auch wieder nicht. Die Erde könnte problemlos mehr als doppelt so viele Menschen ernähren ohne neue Anbauflächen zu brauchen wenn wir in den Industrieländern nicht so verschwenderisch währen. Weit mehr als die Hälfte aller jährlich produzierten Lebensmittel landen im Müll. oft noch gute. In Hotels werden Unmengen am Waschmitteln verschwendet nur weil die Gäste jeden Tag saubere Handtücher wollen. Das kostet auch Rohstoffe. Flächen werden für den Anbau von Palmöl zb für Biosprit verschwendet. Und es ist auch in vielen Produkten. Auch immer das neuste Handy usw haben wollen verschwendet Rohstoffe und Ressourcen.  Es wird sogar  eine Menge Land nur für den Anbau von Futterpflanzen für die Fleischproduktion verbraucht und  selbst eine Menge noch gutes Fleisch wird jährlich vernichtet. Obwohl die Welt in den armen Ländern als überbevölkert gilt verbrauchen wir in den Industrieländern mehr als 80 % aller Jährlich produzierten Ressourcen und gewonnen Rohstoffe. Man nicht immer das Neuste Handy wollen. Nicht so viele Lebensmittel weg werfen nicht jeden Tag die Handtücher wechseln hilft Rohstoffe zu sparen.  Vielleicht wäre es auch  besser wenn etwas weniger Kinder geboren werden aber man kann eine Frau nicht zwingen sich zu sterilisieren . und wieso nur die Frau. Das könnten die Männer genau so tun. Beide sind gleichermaßen dafür verantwortlich. Aber selbst mal etwas weniger verschwenderisch sein hilft der Erde mehr

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Meine Meinung, auch wenn sie hart klingen mag: Automatische Sterilisation der Frau nach dem 2. Kind. 2 Blagen pro Familie sollten völlig ausreichend sein.

Du denkst nicht weit genug, wir könnten auch alle Menschen die die 60 erreichen einschläfern, so hätten wir sowohl die Überbevölkerung als auch die Überalterung ausgemerzt. Das einzige Problem dabei ist das es genau wie bei deinem Vorschlag die Würde des Menschen und einige seiner Grundrechte Verletzt würden.

Und jetzt mal Klartext, am Beispiel von Europa kann man ziemlich deutlich sehen das eine höhere Bildung im Zusammenspiel mit einer von den eigenen Kindern unabhängigen Altersversorgung automatisch zu einer Stagnation bzw. zu einem Rückgang der Bevölkerung führt.

Die Lösung ist also ganz einfach, man fängt an in den Entwicklung und Schwellenländern das Bildungsniveau zu erhöhen  und eine Altersversorgung einzuführen, dann sollte sich das Problem von selbst lösen.


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Es ist ein heikles Thema und so bald ein Politiker es aufgreift hat er mächtige Feinde am Hals. An erster Stelle ist hier die Kirche zu nennen. 

Im Moment erleben wir an den Grenzen Europas was geschieht, wenn ein paar Millionen Menschen sich einfach auf den Weg machen und jede Grenze ignorieren. Das ist aber nur ein kleiner Vorgeschmack auf das was in der Zukunft geschehen wird, wenn sich eine Milliarde Menschen oder mehr auf den Weg machen. Klimawandel, Wassermangel, Nahrungsmangel, Rohstoffmangel... Wir werden es erleben. Doch dann ist es leider zu spät noch etwas zu ändern. 

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Zwangssterilisation ist ethisch höchst verwerflich und das ist auch gut so.

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Kommentar von DocTrax
14.09.2016, 14:42

Ach und die aus der Überbevölkerung resultierenden Probleme wie Massenarmut, Kriege um Rohstoffe und dergleichen sind mitnichten ethisch verwerflich oder wie?? Lieber eine geordnete Abnahme der Weltbevölkerung mit politischen MItteln als im Nachhinein ein ganzer Rattenschwanz an zusätzlichen Problemen, die man dann nicht mehr ohne weiteres im Griff hat

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Überbevölkerung führt nicht zwangsläufig zu Armut, sondern kann auch zu Wachstum führen oder umgekehrt, Bevölkerungsreduktion kann durchaus auch zu Stagnation und Armut führen.
Wenn man Überbevölkerung betrachtet, muss man dies vor allem im Kontext der verfügbaren Ressourcen sehen, Wasser, Nahrungsmittel, Unterkunft, Infrastruktur. Diese sind trotz der massiv zu hohen Bevölkerung in den meisten (nicht allen) Gebieten noch verfügbar. Wenn es diesbezüglich Probleme gibt, dann sind die größten Industriestaaten erst als letztes davon betroffen.

Darüber hinaus gibt es in Deutschland eine ausgeprägte Familienpolitik wegen der seit Jahren andauernden Bevölkerungsstagnation und der damit verbundenen demografsichen Probleme. Dies würde in völligem Gegensatz zu einer Zwei-Kind-Politik stehen, die überdies auch die persönlichen Freiheiten der Menschen einschränkt. Die Ein-Kind-Politik in China hat eine miserable Vergangenheit, kommt aus einer anderen Zeit und sollte deswegen auch abgeschafft werden.

Wenn man nach Indien blickt, dort ist es gerade für arme Leute notwendig, viele Kinder zu bekommen, weil es keine Altersabsicherung gibt, dazu kommt das Kastensystem, und die Überhangsspirale ist perfekt, das zeigt, dass Wohlstand und Bevölkerung nicht unbedingt immer in Zusammenhang stehen müssen.

Das Problem der endlichen Ressourcen ist ein Problem der Zukunft, das sich vielleicht erst in ein paar Jahrzehnten auch in den Industrieländern bemerkbar macht. Selbst wenn man bis zu diesem Zeitpunkt die Bevölkerung durch Geburtenkontrolle massiv reduzieren würde, reicht das nicht um das Problem in den Griff zu bekommen. Deswegen hat man ja auch das Anthropozän, das Erdzeitalter des Menschen, ausgerufen.

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Kommentar von BTyker99
14.09.2016, 12:53

Ich bin in fast allen Punkten gegenteiliger Ansicht. Erstens bedeutet Überbevölkerung per Definition, dass die Ressourcen über das Maß belastet sind. Z.B. laut Wikipedia: "Unter dem Begriff der Überbevölkerung oder der Übervölkerung wird der Zustand verstanden, bei dem die Anzahl der Lebewesen die Tragfähigkeit ihres Lebensraums überschreitet.". Und selbstverständlich führt das zu Armut und Kriegen.

Die Ein-Kind-Politik in China hat doch ihren Zweck erfüllt, welche "miserable Vergangenheit" soll sie gehabt haben? Ohne diese Politik hätte China niemals seinen Wohlstand und die Wirtschaftsleistung so steigern können, wie es das getan hat.

Indien ist auch ein gutes Beispiel. Natürlich werden Kinder als Altersabsicherung verwendet, aber es ist dennoch offensichtlich, dass dadurch die Probleme der jeweils nächsten Generation umso größer werden. Aus dem Teufelskreis kommt man nicht mehr heraus. Die Leute leben doch in ihrem eigenen Müll, die Flüsse sind hochgradig verseucht, weil da einfach jede Ausscheidung von Millionen Menschen innerhalb einer Stadt reingeschüttet werden - das kann doch kein wünschenswerter Zustand sein?

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Das thema wird vermutlich deshalb nicht aufgefasst, weil...
1. Es Wichtigere themen gibt
2. Man sich auf keine Lösung einigen wird. Nicht in 100 jahren.

Wichtigere themen sind sehr wohl auch die Flüchtlingskrise. Aber auch der krieg, die armut, die Klimaerwärmung, die Wirtschaft, und und und.

Wie soll man die Überbevölkerung stoppen? Jeden 7. Menschen töten? 1 kind pro Familie? So wie in china (jz. 2 kinder)? Niemand würde das wollen. Hat in China schließlich auch nix verbessert...

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Kommentar von MonkeyKing
14.09.2016, 12:11

Beim letzten Satz möchte ich dir widersprechen. Die 1 Kind Politik in China hat doch Wirkung gezeigt.

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Kommentar von C0r3bl00d
14.09.2016, 12:14

inwiefern? das volk hat so stark dagegen rebelliert dass die 1-kind Politik nur ca. 2-3 jahre gehalten hat! die Menschen wurden zwar weniger, aber auch unglücklicher.

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Weil die Menschen nicht weiter denken, als beispielsweise ein Ameisenvolk! - Ihr Horizont ist, gelenkt von menschlichen, egoistischen und kurzsichtigen Interessen immer nur auf den Vorteil des Moments gerichtet.

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Kommentar von DocTrax
14.09.2016, 19:31

Ihr Horizont ist, gelenkt von menschlichen, egoistischen und
kurzsichtigen Interessen immer nur auf den Vorteil des Moments
gerichtet.

Allerdings ist der Egoismus nicht genetischer Dispostion, dieser, der die Gier,den Neid, den Geiz sowie einen fetischartigen Ehrgeiz impliziert, wird im Laufe der Jahre, insbesondere in der Kindheitsphase, erlernt bzw. er wird einem anerzogen.

Der Mensch ist relativ formbar, die Denkweise lässt sich zuweilen leicht beeinflussen

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Sinnvoller wäre ne sterilisierung des Mannes! Warum sollte man gerade die Frau sterilisieren, wo es doch beim Mann viel einfacher, schneller und komplikationsloser geht?

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Kommentar von hydrahydra
14.09.2016, 12:05

Wenn man schon so unmenschlich denkt: Nein, "sinnvoll" ist dann nur die Sterilisation der Frau. Ein fruchtbarer Mann kann unzählige Frauen schwängern, aber eben nicht, wenn die sterilisiert sind.

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Kommentar von ApfelTea
14.09.2016, 12:43

Ja eben deswegen! Ein Mann kann unzählige Frauen schwängern. Wenn der sterilisiert ist, kann keine mehr Schwanger werden.

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Kommentar von ApfelTea
15.09.2016, 12:45

tja.. wir würden wohl ewig rumdiskutieren, daher belassen wir es einfach dabei, dass wir nicht einer Meinung sind. guten tag

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Weil daran nur Geld zu verdienen ist wenn man die Menschen in kriegerischen Handlungen zahlenmäßig reduziert .(Waffenlieferungen z.B.)

Soziale Programme kosten nur Geld und bringen keins ein .

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Es passt zwar hier nicht ganz... aber es muss in der Welt erst etwas passieren damit was unternommen wird.

Ein Vergleich hierzu ist beispielsweise der Klimawandel. Sie diskutieren zwar darüber, aber machen tun sie nicht wirklich viel. Erst wenn es die ersten Tornados, Überschwemmungen o.Ä. in Japan stattfinden, dann wird erst was unternommen. WIE IMMER!

Jedoch kann man die Überbevölkerung nicht wirklich stoppen. Du wirst bsp. in Deutschland keine 2 Kind Politik durchsetzen können

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Kommentar von DocTrax
14.09.2016, 19:23

Jedoch kann man die Überbevölkerung nicht wirklich stoppen. Du wirst bsp. in Deutschland keine 2 Kind Politik durchsetzen können

Nun,...ob sich die demokatische Mehrheit hierzulande davon überzeugen lässt, ist schwer zu sagen. Gut möglich, dass man die Geburtenkontrolle per Dekret einführen müsste. Dass das dem konservativen Teil der Bevölkerung gegen den Strich geht, kann ich mir schon denken. Aber Rationalität sollte stets vor dem Patriarchat, der Religion usw Einzug halten

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Die Überbevölkerung - nicht überall besteht sie (in Grönland, Kanada etc. z.B. so garnicht) ist durchaus ein Thema, das ernsthaft angegangen wird, also behaupte nicht einfach was.

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Kommentar von DocTrax
14.09.2016, 13:40

Nicht wirklich. Das Thema Überbevölkerung und Geburtenkontrolle wird eher gemieden. Man sollte mit den Ländern, die ein hohes Bevölkerungswachstum aufweisen, einen Deal beschließen, nämlich Wohlstand und Bildung im Tausch gegen weniger Kinder. Jene Länder, die sich verpflichten, eine Zwei-Kind-Politik zu implementieren, sollten im Gegenzug besonders gefördert werden. BEtrifft vornehmlich große Teile Afrikas, Lateinamerikas und Asiens

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Das wäre ein massiver Eingriff in die Menschenrechte.

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Kommentar von Fuchssprung
15.09.2016, 11:31

Wenn diese Menschenrechte unser Fortbestehen bedrohen, wenn sie das gesamte Leben auf diesem Planeten bedrohen, dann müssen sie eingeschränkt werden.

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Das ist eine sehr interessante Frage.

Selbst Deutschland könnte sich nicht mehr selbst ernähren. 

Das heißt nicht, das hier weniger Menschen geboren werden  sollen.

Es soll nur darauf hinweisen wie es in der Weltbevölkerung ist.

Entwicklungshilfe in vielen Ländern ist doch für die Katz. Wird hier ein Wasserwerk in der Wüste gebaut, trocknet ein anderes schon wieder aus, weil keiner es bedienen kann.

Auch das kann man natürlich nicht pauschal sagen. Nur sollte erst einmal dafür  gesorgt werden, das gerade in den ärmsten der armen Länder nicht mehr so viele Kinder auf die Welt kommen.

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Du weist schon das du gegen die Menschenrechte Verstößt wie auch China?

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Kommentar von DocTrax
14.09.2016, 11:56

Tja dann machen wir halt so weiter, bis die Menschheit ihre eigenen Lebensgrundlagen zerstört und im Chaos versinkt. Deine Ansicht ist irrational und unvernüftig

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Kommentar von Profchiller
14.09.2016, 11:56

Oh und es wird nur kurzfristig zu viele Menschen geben, dann verhungern alle und es bleibe die über, die man ernähren kann :/

Naja ist halt fressen oder gefressen werden, aber wenn man nichts essen kann^^

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