Frage von Chronozis, 100

Warum ist die musikalischen Erziehung so auf Klassik/ Romantik basierend (v.a. beim Klavierunterricht?

Hi, Ich wollte das mal wissen, weils mich einfach extrem nervt. Egal wie und wo man Musik lernt, immer wird alles so auf Klassik gemacht. Dauernd Klassik. Jeder Lehrer den ich kenne/ von dem ich durch Freunde erfahren habe(außer meinem Gitarrenlehrer) setzt seine Schwerpunkte viel zu oft auf Klassik. V.a. bei Klavier finde ich es schade, man kann doch so viele andere Stile noch am Klavier spielen. Und dann sind da wieder so Lehrer die einem fast nur Klassik und/oder ruhige Balladen am Klavier zeigt. Das Klavier ist doch kein Trauerinstrument. Ich freue mich jedes mal wenn ich an Veranstaltungen sehe, wie Pianisten abgehen können, wenn der Stil mal nicht im Klassik Bereich ist (Jazz, Western, Rock'n'Roll, usw.). Da wird auchmal mit den Füßen gespielt #Great Balls Of Fire- Jerry Lee Lewis Ich finde es schade das die Klassik vielen, die ich kenne die Lust am Instrument vermießt.

Antwort
von AffeAhoi, 54

Ein Großteil der anspruchsvollen Klaviermusik stammt nunmal aus diesen Epochen. Dass du eine so negative und undifferenzierte Meinung darüber hast kann ich nicht nachvollziehen. Gerade dein Vorurteil, es würde nur ruhige, traurige Musik gelehrt werden ist ziemlich weit hergeholt und schlicht und ergreifend falsch. Beispiele gefällig?

Ich könnte den ganzen Tag weitermachen...

NATÜRLICH hat jeder Mensch einen anderen (Musik-)Geschmack. Wenn dir ein anderer Bereich der (Klavier-)Musik besser gefällt, solltest du dich natürlich auf diesen fokussieren. Ein Lehrer, der den Geschmack seines Schülers nicht respektiert und ihn dazu nötigt Stücke zu spielen, die ihm persönlich nicht gefallen, ist mMn ohnehin ungeeignet. So etwas ist leider dadurch in Mode gekommen, dass reihenweise Kinder, die musikalisch nicht interessiert sind, von ihren Eltern dazu verdonnert werden ein Instrument zu lernen.
Einen richtig guten Pianisten macht allerdings aus, dass er sich mit den "Grundsteinen" seines Instruments befasst. Denn die Komplexität, Ästhetik und die daraus resultierende Wichtigkeit die diese Musik besitzt, kannst du, wenn du bei klarem Verstand bist trotz deines persönlichen Geschmacks nicht leugnen.

Ich selbst bin z.B. kein großer Freund von Bach, aber es würde mir nicht im Traum einfallen, seine Musik auf die Art und Weise zu verunglimpfen, auf die du es getan hast. Mir ist bewusst, was er geleistet hat. Doch natürlich würde es mich genauso aufregen wie dich, wenn ich dazu genötigt werden würde nur noch Bach zu spielen.

Fakt ist auch, dass ich keinen großen Pianisten außerhalb der Klassik/Romantik kenne, der deren Wert nicht erkennt und sie meist nicht viel weniger schätzt als seinen eigenen "Bereich".
Bestes Beispiel hierfür ist für mich Helge Schneider, der ja bekanntlich ein begnadeter Jazzpianist ist. Doch wer ihn Beethoven spielen hört wird verstehen was ich meine.

Jarry Lee Lewis übrigens finde ich mindestens genauso bewundernswert wie du. Um aber auch nur annähernd so gut zu werden wie er, muss man sich mit dem Instrument und ALLEN Facetten, die es hat beschäftigen.

Damit du mich nicht falsch verstehst: Darüber, dass es viel zu viele ungeeignete Musiklehrer auf dieser Welt gibt, sind wir uns einig. Nur sind es eben diese Lehrer, die dir/deinen Bekannten den Spaß am Instrument nehmen und nicht die Musik, die sie dir lehren. Wer sich ernsthaft mit klassischer/romantischer Musik beschäftigt, kann zwar immernoch zu dem Urteil kommen, dass sie ihm nicht gefällt, wird aber niemals auf eine Art und Weise darüber urteilen, auf die du es getan hast.

Kommentar von Wintergoldhahn ,

Danke für deine Antwort,du triffst genau meinen Meinung damit , konnte sie nur nicht in Worte fassen 

Kommentar von Chronozis ,

Super Antwort erstmal👍

Aber ich wollte Klassik in keinster Weise beleidigen. Das mit dem ruhigen und langsamen ist auf Berichte meiner Freunde (die Klavier spielen, was ich nicht tue) zurückzuführen. Also eigentlich kein Vorurteil. Also und natürlich sind Klassische und Barocke bzw. Romantische Pianisten hier die Checker😎 aber es is halt den Erfahrungen die ich gemacht hab/die meine Freunde gemacht haben, zu viel Klassik in ihrer Ausbildung. Sie wollen einfach mal weg vom "braven" Stil. Jazz, Western, RocknRoll und co. sind da ganz vorne dran. Nochmal: ich wollte nie die klassische Musik beleidigen. Nur ist es einfach im Unterricht (auch nicht Instrumental) ziemlich öde, wenn man dauernd was von Bach Mozart und co hört und einfach so getan wird, als gäbe es nichts anderes. Ich glaube manchmal dass diese Lehrer nicht wollen, dass man "dreckige" Musik spielt. 😡

Kommentar von AffeAhoi ,

Alles klar, dann hast du dich nur etwas unglücklich ausgedrückt ;)

Wie ich schon sagte: Erstens hat jeder seinen eigenen Geschmack, zweitens ist das Empfinden ob Musik(-unterricht) jetzt Spaß macht oder nicht oft stark vom Lehrer abhängig. Und die sind natürlich zumindest in der Schule an den Lehrplan gebunden, der aber (zumindest in NRW) keineswegs nur aus "alter" Musik besteht.

Und ich kann auch bestätigen, dass es unter diesen Leuten sehr viele gibt, die sich sehr gebildet vorkommen, wenn sie jegliche Musik, die jünger ist als 100 Jahre, als "Dreck" abtun.
Das ist dann aber im Prinzip nichts anderes als das was ich dir vorgeworfen habe - nur aus der anderen Richtung.

Letztendlich ist Musik (für mich) ein ausdrucksstarkes Mittel, um Emotionen zu "verewigen". Und dabei ist kein Stil der Richtige oder der Falsche. Je nach Laune höre ich auch mal Tschaikowsky, mal Queen und mal Irische Volksmusik. Alles hat seine Daseinsberechtigung und vieles hat Klasse.

Kommentar von PurpurSound ,

Nur eine anmerkung zu den vielen korrekten aspekten: das zum-klavier-verdonnert-werden mindestens einer ganzen generation "höherer" töchter und söhne ist ein ganz richtiger und wichtiger hinweis! LG Max

Antwort
von PurpurSound, 18

Zunächst mal verstehe ich nicht was an klassischer und romantischer musik im klavierunterricht stören soll. Aber das ist was anderes...

Ich bin auch kein sonderlicher fan dieses bereichs, denn auch ich bin im klavierunterricht und musikstudium damit endlos traktiert worden. aber ein paar kurze gedanken dazu, warum das -wohl nicht ganz ohne grund- so ist:

1. Es gibt in den meisten klavierschulen auch stücke die über die "klassik" (du meinst sicher die wiener klassik) und romantik hinausgehen (als beispiel nur der mikrokosmos von bartók).

2. Echte (spezifisch fürs klavier komponierte) klaviermusik ist gut spielbar konzipiert und oft schon mit passendem fingersatz versehen.

3. Arrangements von songs, filmmusik oder ähnlichem -auf was du sicher abzielst- sind sehr oft unpianistisch gesetzt und machen zum üben auf dauer auch keine freude weil ein dir bekannter voller sound plötzlich als einfacher klaviersatz daherkommt. Etwas unbefriedigend dann... und ragtime-, swing-oder gar jazz-standards sind für anfänger oft von haus aus zu schwer (eine ausnahme wäre am ehesten noch blues oder gospel).

4. Deine so ungeliebte klaviermusik bietet -selbst bei leichten sätzchen- genug material in schulmässiger polyphonie so dass hier sehr gut die unabhängigkeit der hände geübt werden kann.

5. Klavier lernen hat idealerweise irgendwann immer auch mit harmonik-basics zu tun und mit grundwissen über unsere akkordbildung und unser dur/moll-tonales system. In der klassik ist die funktionalität noch sehr klar nachvollziehbar so dass sie auch hier ein ideales studienmaterial darstellt.

6. Und auch für das aufzeigen von maximen der melodiebildung und -verarbeitung ist sie denkbar geeignet.

Diese paar gedanken wollen dir ein wenig deine aversionen nehmen, und vielleicht -wenn du dich mal etwas näher auf die vielen kleinen perlen unserer abendländischen musik einlässt- wirst du sie schätzen lernen und etwas mehr freude daran finden. Ich wünsche es dir, LG Max :-)

Kommentar von Chronozis ,

Ich ziele nicht auf Arrangements ab. Weil ich von meinen Freunden her weis dass da die Klavierstimmen nur Bullshit sind. Ich meine die Klavierstücke, die auch für Klavier von Pianisten geschrieben wurden, also z.b. sowas wie ich oben schon nannte: *Jerry Lee Lewis- Great Balls of Fire*

Und ich sagte ja nicht dass ich Klassik blöd finde, ich sag dass die Klassik in vielen musikalischen Erziehungsbereichen (wie z.b. dem Klavier- oder Schulmusikunterricht) einfach überwiegt und zu viel ist. Ja ich meine auch die Wiener Klassik abernicht nur, ich meine alles was ein durchschnittsmensch, der keine Ahnung von Musik hätte, unter Klassik versteht

Kommentar von PurpurSound ,

Natürlich darfst du "Klassik" blöd finden, ist dein gutes Recht. Aber wenn du andere Musik für den Unterricht wünschst dann solltest du dir mal genau überlegen was für eine Klassik du so meinst. Viele Filmmusik, aber auch Songs und anderes, was sich so in der "Popularmusik" tummelt, ist für mich noch absolut klassisch :-)

Und: Wer so gar keine Ahnung von Musik (nicht Historie, Interpreten oder Repertoire o.ä.!) hat und auch keine Hörerfahrung in der Richtung, dem wird alles Komplexere und Ungewöhnliche in der Musik immer fremd bleiben!

Antwort
von MuellerMona, 47

In der Klassik/Romantik gibt es halt sehr viele Stücke, welche "wohlklingend" sind und halt wahrscheinlich speziell für die jeweiligen Instrumente geschrieben wurden. Es gibt eine regelrechte Flut an leichten und schwere Stücke, bei denen man halt viel lernen kann.

Und ein Lehrer, welcher Musik studiert hat, wird wohl einfach sehr viel Erfahrung mit diesen klassichen Stücken haben.

Ich finde das ja manchmal auch nicht so der Hit, wenn ich klassische Stücke fürs Klavier lernen muss. Es ist einfach nicht meine Musikrichtung... und ich fühle mich zu alt, um jetzt noch unzählige klassische Stücke zu lernen. Da ich aber sehr spät mit Klavierspielen angefangen habe und erst seit wenigen Jahre spiele, sind halt viele "coole"  Stücke doch recht schwierig für mich.

Ich lerne zwar zur Zeit ein "Metal Gear Solid"-Stück auf dem Klavier, bei dem mein Klavier-Lehrer doch immer wieder betonen muss, dass er merke, dass die Noten nicht wirklich von einem Pianisten geschrieben wurden. Und die Noten teilweise ganz Klavier-Untypisch geschrieben wurden und daher echt "unbequem" für die Finger seien ^^'

Aber ich denke, bei einem guten Musik-Lehrer ist es kein Problem, seine Wünsche für die zu lernenden Stücke anzubringen. Auch ich bringe meinem Lehrer oft die Stücke mit, welche ich spielen will... und wenn es irgendwie "machbar" ist, bin ich die nächsten Wochen äusserst motiviert mit einem Sück beschäftigt, welches mir Freude bereitet.

Antwort
von BlackRose10897, 49

Also ich muss sagen, dass mein Klavierunterricht damals sehr abwechslungsreich war. Ich habe neben Klassik auch viel Jazz, Pop und Stücke aus Musical und Film gespielt.

Und bei meiner Schwägerin ist es genauso. Sie spielt im Unterricht eher zu wenig Klassik meiner Meinung nach.

Ich denke, das ist wirklich stark vom Musiklehrer abhängig. Meiner Klavierlehrerin war es schon sehr wichtig, dass ich im Bereich Klassik ausgebildet werde, aber auch Stücke aus anderen Epochen/Stilrichtungen lerne. 

Kommentar von Chronozis ,

Das verstehe ich nicht ganz, da die Technik, für moderneres, doch eigentlich eine ganz andere ist?! Oder nicht?

Kommentar von BlackRose10897 ,

Was meinst Du denn mit Technik genau?

Kommentar von Chronozis ,

Hoppla, das Kommentar war an jemand anderen Gedacht😁

Kommentar von BlackRose10897 ,

Ok^^ dann passt es ja :-)

Expertenantwort
von Bswss, Community-Experte für Musik, 19

Deinen Seufzer kann ich gut verstehen. Tatsache ist andererseits, dass Klavierspiel ohne Bach, Beethoven, Chopin, Schumann, Schubert, Satie usw.  schwer denkbar ist, und dass man, wenn man dies gelernt hat, mit populärer Musik (wie z.B. Filmmusik zu "Amélie") technisch wenig Probleme hat.

Jerry Lee Lewis, Honky-Tonk, Scott Joplin ("The Entertainer") , BoogieWoogie und Jazz würde ich aber TROTZDEM AUCH spielen - notfalls auch OHNE Deinen Klavierlehrer.  Jazz ist allerdings technisch oft SEHR schwierig, ich denke da z.B. an Dave Brubeck.

Kommentar von Chronozis ,

Ich spiele kein Klavier😭😭😭

Bitte lest halt meine Kommentare auchmal durch...

Antwort
von Wintergoldhahn, 46

 Sprich das doch mal offen bei deinem Musiklehrer an , er wird dich sicher verstehen . Sonst wechsel doch zu eher modern orientierten Klavierlehrern, die gibt es nämlich auch.

Ich denke das so viel Klassik unterrichtet wird , da man so glaube ich am Besten das Klavierspielen lernt .Es gibt viele klassische Stücke ( Bsp. Mozart-Sonaten) ,die vermittel eine gute Technik. 

Das ganze ist ja nicht kontraproduktiv zu moderneren Stücken , im Gegenteil,eine solide klassische Ausbildung ist wohl die beste Voraussetzung für ein erfolgreiches Lernen moderner Stücke.

Kommentar von Chronozis ,

Ich spiele kein Klavier. Falls das so rüber kam

Kommentar von Chronozis ,

Die Spieltechnik bei moderneren Liedern ist doch eine andere?1

Kommentar von Wintergoldhahn ,

In dem Fall habe ich wohl deine Frage falsch interpretiert , allerdings kann man die Sache mit der Technik und das Ansprechen / Wechseln des Musiklehrers sicherlich auch allgemein sehen , auf jedes Instrument übertragen.

Kommentar von Chronozis ,

Ehem. Mein Gitarrenlehrer ist nicht Klassik orientiert (so ziemlich das Gegenteil;) ). Steht oben auch drin.

😂Macht nix

Antwort
von michael201604, 10

ganz klar, such weiter nach einem Lehrer, der spezialisiert ist auf Jazzmusik oder Rockmusik.

Keiner MUSS unbedingt mit Klassik anfangen - Harmonielehre und Theorie ist auch ohne Klassik möglich.

Wenn Du irgendwo in der Pampa wohnst könnte es natürlich schwierig werden einen Lehrer zu finden, der passt. Ansonsten, geh einfach zum nächsten Klaviergeschäft und frag die, ob die dir jemanden empfehlen können, theoretisch haben die durchs Klavierstimmen immer auch reichlich Klavierlehrer im Kundenstamm, die sich über Weiterempfehlungen freuen...

Kommentar von Chronozis ,

Les bitte mal alle meine Kommentare durch. Dann wirst du merken dass ich nicht Klavierspiele und dass ich nur von Problemen meiner Freunde spreche bzw. Vom allgemeinen Musikunterricht

Bevor man antwortet, bitte mal erst gucken was sonst noch so da steht...

Kommentar von michael201604 ,

und was hat das mit dem Inhalt der Nachricht zu tun? Passt es Dir nicht, dass ich Dich direkt anspreche, dann bitte ich vielmals um entschuldigung, ich wollte Dein Gemüt nicht kränken, lediglich meine Erfahrungen (über 20 Jahre in der Branche) äußern. Ich bin sicher, mit ein wenig Übung machst Du gedanklich aus "Du" ein "man" um in Deiner exakten Form zu bleiben - wenn Du sonst keine Probleme hast...

Dann scheint es Dir nicht um die Inhalte zu gehen - vergiss es einfach.

Expertenantwort
von WebThoWeb, Community-Experte für Musik, 21

Hi, ich kann deine Annahme zum Glück nicht ganz bestätigen.

Das wichtigste ist für mich, dass der Schüler Spaß am Musizieren hat!

Im modernen Musikunterricht sucht man deshalb fast ausschließlich Stücke aus, die dem Schüler gefallen. Der Schwierigkeitsgrad lässt sich dabei sogar in gewissen Grenzen anpassen, indem man beispielsweise in eine einfachere Tonart transponiert. (Oder auch in eine Schwierigere.)

Naja, und auf ganz bestimmten Instrumenten wie E-Gitarre, Synthesizer oder Schlagzeug wird ja sowieso keine Klassik gespielt.

Ich wünsche dir, dass du durch ein bisschen Herumtelefonieren doch noch den richtigen Lehrer findest. Übrigens hat dieser Hang zur Klassik nichts mit dem Alter des Lehrers zu tun! Ich wäre eher vorsichtig, wenn sich einer schon "Diplom - Klavierpädagoge ..." nennt.

Nimm liber einen Lehrer, der selber vielleicht Pop-, Rock- oder Jazzmusiker ist und der gut erklären kann.

Viel Glück



Kommentar von Chronozis ,

Ich spiele kein Klavier 😢😭 Bitte lest doch mal auch meine Kommentare undso durch... Mein Gitarrenlehrer ist Jazz- und Rockmusiker. Hier liegen keine Probleme vor...

Kommentar von PurpurSound ,

Leider ist es bekanntermaßen so dass die besten musiker nicht immer die besten lehrer sind weil sie von den problemen des anfangens und lernens schon zu weit entfernt sind...

Kommentar von Chronozis ,

Und?

Kommentar von PurpurSound ,

Nun, nicht nur der Lehrer muss bestimmte Voraussetzungen erfüllen, sondern auch der Schüler: Er muss

a)ein gewisses Vertrauen darin mitbringen dass er bei dem Lehrer mit seinem Konzept gut aufgehoben ist und

b)bereit sein fleissig und gewissenhaft seine Aufgaben zu erledigen.

Nur so sind spürbare Fortschritte möglich und steigt die Motivation :-)

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