Frage von Antifemin, 240

Warum ist die Menschheit so leer?

Letztens bin ich alleine durch die Stadt gezogen und mir ist aufgefallen, dass die meisten Menschen über belangloses reden und dabei lachen, während verwahrloste Obdachlose ums überleben kämpfen. So kam ich zu der Erkenntnis, dass die Welt ungleich verteillt ist und diejenigen, die nicht von Elend & Armut betroffen sind, sich anders verhalten und denken.

Das ist aber nicht alles. Viele der Menschen, die ich beim Stadtbummeln beobachten konnte, machen den Anschein der Oberflächlichkeit in ihrem Denken,Mimik bzw. Gestik und shoppen sorgenlos, als ob die Welt in der wir leben sich um Spaß dreht..

Dabei frage ich mich, ob die meisten Menschen nicht tiefgründig denken können, da man nicht gläubig sein muss, um zu erkennen, dass wir nur Ameisen sind in diesem geheimnisvollen Universum und es kein Zufall ist, dass wir hier leben ?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Philipp59, 18

Hallo Antifemin,

die Beobachtungen, die Du gemacht hast, stimmen auch mit meinen überein. Ja, warum sind die Menschen so oberflächlich und leer? Aus meiner Sicht liegt es nicht daran, dass die Menschen nicht tiefgründig denken können, die Frage ist nur, ob sie es auch wollen! Viele begnügen sich damit, einen Beruf und eine Familie und ein Haus zu haben. Andere bemühen sich darum, reich zu werden oder die Karriereleiter immer ein Stückchen weiter nach oben zu kommen. Sie versäumen es jedoch, nach dem wirklichen Sinn unseres Lebens zu fragen. Wem es jedoch gelingt, den Sinn seines Daseins zu erkennen, der ist weitaus besser in der Lage, sein Leben zu meistern. Ein Überlebender des Holocaust, der Neurologe Viktor E. Frankl, schrieb interessanterweise: "Ich wage zu sagen, dass es nichts in der Welt gibt, was jemandem sogar unter den schlimmsten Verhältnissen so viel Überlebenshilfe geben kann, wie der Gedanke, dass es einen Sinn im Leben gibt."

Die Frage nach dem Sinn des Lebens kann aus meiner Sicht nicht ohne die Bibel beantwortet werden. Warum? Wer könnte uns besser sagen, wie das Leben "funktioniert" als der, von dem alles Leben stammt und der unser geniales Gehirn - übrigens das komplizierteste und komplexeste Gebilde im Universum - erdacht und erschaffen hat? Was sagt denn die Bibel darüber?

Der berühmte König Salomo, der über sämtliche materiellen Güter der damaligen Zeit verfügte und die Freuden des Lebens in vollen Zügen genoss, stellte jedoch fest, dass ihn das nicht wirklich befriedigte. Was dem Leben einen echten Sinn gibt, brachte er einmal mit folgenden Worten auf den Punkt: "Der Abschluss der Sache, nachdem man alles gehört hat, ist: Fürchte den [wahren] Gott, und halte seine Gebote. Denn das ist des Menschen ganze [Pflicht]" (Prediger, Kapitel 12, Vers 13). Gott zu "fürchten" hat aber nichts mit Angst vor Strafe zu tun. Es geht vielmehr um den Wunsch, nichts zu tun, was Gott enttäuschen oder verletzen würde. Und es geht darum, Gott kennen und lieben zu lernen und seinen Willen zu tun. Wem das gelingt, der hat den eigentlichen Sinn unseres Lebens bereits gefunden!

Wenn man sich näher mit der Bibel beschäftigt, wird man feststellen, dass die darin vermittelten Leitlinien die Lebensqualität und die Zufriedenheit enorm verbessern. Möglichst viel über unseren Schöpfer zu erfahren und eine Freundschaft zu ihm aufzubauen, ist jedoch das Wichtigste. Die Bibel lädt uns gemäß Jakobus, Kapitel 4, Vers 8 ein: " Naht euch Gott, und er wird sich euch nahen." Nimmt man diese Einladung an, dann bekommt das Leben eine völlig neue Bedeutung und man wird sich über den Sinn seines Daseins besser bewusst.

Jesus Christus, der genau wusste, was sein Lebenssinn war, sagt einmal: " Dazu bin ich geboren worden und dazu bin ich in die Welt gekommen, damit ich für die Wahrheit Zeugnis ablege. Jeder, der auf der Seite der Wahrheit ist, hört auf meine Stimme“ (Johannes 18:36). Als er hier auf Erden war, setzte er sich dafür ein, anderen die Wahrheit über Gott und sein Vorhaben zu lehren. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: Wenn man sich Jesus als Vorbild nimmt und in seine Fußstapfen tritt, verspürt man einen echten Sinn im Leben. Jesus lehrte außerdem noch etwas sehr Wichtiges, das mit dem Sinn des Lebens zu tun hat: Er sagte, wir könnten nur dann glücklich sein, wenn wir uns unserer "geistigen Bedürfnisse" bewusst sind. (siehe Matthäus, Kapitel 5, Vers 3). Was ist mit diesen "geistigen Bedürfnissen" gemeint?

Der Psychologe, Dr. Kevin S. Seybold, sprach einmal in diesem Zusammenhang von einem "ureigenen Drang des Menschen, etwas anzubeten". Besonders in den letzten Jahren haben verschiedene Wissenschaftler festgestellt, dass der Mensch von Natur aus nach einem tieferen Sinn im Leben verlangt. Bedürfnisse in dieser Hinsicht können nur dadurch gestillt werden, dass man Gott und seinen Sohn Jesus Christus durch sein Wort, die Bibel, genau kennenlernt (siehe z.B. Johannes, Kapitel 17, Vers 3).

Jesus lehrte außerdem, dass unser Leben dadurch weitaus sinnvoller wird, dass wir nicht nur für die eigenen Interessen und Wünsche leben, sondern auch für andere da sind und ihnen Gutes tun. Vielleicht ist in diesem Zusammenhang folgendes Bibelwort bekannt, das da lautet: "Beglückender ist Geben als Empfangen (Apostelgeschichte 20:35).

Die Sache mit dem Sinn des Lebens lässt sich auch folgendermaßen veranschaulichen: Ein kompliziertes Gerät, beispielsweise ein Computer, funktioniert nur dann einwandfrei, wenn man ihn gemäß den Herstellerangaben bedient. In ähnlicher Weise können wir Menschen auch nur dann geistigen, physischen, psychischen oder emotionellen Schaden vermeiden, wenn wir so leben, wie es unser Schöpfer vorgesehen hat. Da es jedoch die Menschen im allgemeinen versäumen, in die "Gebrauchsanleitung", sprich die Bibel, hineinzuschauen, scheitern sie auf ganzer Länge und sind unglücklich, innerlich leer und unzufrieden.

LG Philipp

Antwort
von SchokoKatze111, 101

Ich weiß was du meinst... aber letztendlich bringt es mir rein gar nichts den ganzen Tag darüber nachzudenken wie unbedeutend ich eigentlich bin. Ich bin einer von Milliarden von Menschen! Selbst dieser Text ist im Vergleich zu den Texten vieler Wissenschaftler, Autoren, Dichter oder sonst was für Leuten komplett unbedeutend und am Ende des Tages wird er es immer noch sein. Was soll ich schon dagegen machen? Wenn ich mir weiterhin nur die Leute um mich herum anschaue bringt mich das nicht weiter. Deswegen werde ich immer wieder unbedeutende Texte schreiben, damit vielleicht irgendwann jemamd versteht warum ich das mache.

Antwort
von Chriyovime, 27

Zeig ihnen wie es besser geht.

"Wer sich ein schnelles Urteil erlaubt; Hat die eigenen Schwächen im Keller unten verstaut; Bist Du mit Dir im Reinen, hast Du das Bedürfnis verloren;
Anderen Vorwürfe zu machen und bist einen Schritt weiter vorn...Die Welt verändern zu wollen, führt nur zu Krieg mit der Welt; Die einzige Welt, die sich ändern lässt, ist die in Dir selbst; Andern seine Ansicht drücken: Revolution; Durch seine Lebensweise auf sie wirken: Evolution; Schuldige suchen und köpfen: Revolution; Aus seinen Möglichkeiten schöpfen: Evolution" (David Papo)


Antwort
von KnusperPudding, 85

Hast du dir schon mal über die Tatsache Gedanken gemacht, dass du eventuell zu voreilig Schlüsse ziehst?

Viele der Menschen, die ich beim Stadtbummeln beobachten konnte, machen den Anschein der Oberflächlichkeit

Vielleicht Urteilst du genauso viel zu schnell indem du ihnen eine gewisse Oberflächlichkeit unterstellst.

Denn in dieser Welt ist man nun manchmal gezwungen in der Öffentlichkeit eine Maske aufzusetzen, die einen dann wie von dir beschrieben, wirken lässt.

Mit dem Blick durch die Stadt zu gehen und nur an das Leid und Elend zu denken deprimiert einen. - Diese Gedanken muss man nach einer Weile aus dem Kopf verbannen, denn sonst kommt das eigene Leben zu kurz.

Wie von anderen bereits beschrieben, ist das natürlich sehr egoistisch. Allerdings stünde dann die Frage: Wie viel Egoismus ist deiner Meinung nach erlaubt und ab wann geht es zu weit?

Ein tiefgründiges Denken alleine hilft dem armen Obdachlosen nämlich leider auch nicht. - Auch wenn man ihn dadurch etwas mehr bemitleidet. 

Ich stimme zu: Im vergleich zum Universum sind wir "Ameisen" - Vom Maßstab aus betrachtet natürlich noch viel kleiner. Jedoch ist unsere Existenz eigentlich von keiner Bedeutung für das Universum.

Antwort
von Zicke52, 78

Da wundere ich mich aber - du siehst es den Menschen auf der Straße im Vorbeigehen an, ob sie tiefgründig denken, oder sogar denken KÖNNEN (das heisst, ob sie, auch wenn sie beim Einkaufbummel gerade nicht tiefgründig denken, in anderen Momenten dazu fähig sind)? Wow!  Deine Fähigkeiten möchte ich haben!

Aber ich würde sagen, die Straße ist nicht der geeignete Ort für tiefgründiges Denken, da soll man lieber ein waches Auge für seine Umwelt haben, sonst läuft man gleich mal gedankenversunken bei Rot über den Zebrastreifen (ist mir schon passiert, obwohl meine Gedanken gar nicht so tiefgründig waren). Und ein Einkaufsbummel ist auch nicht die ideale Kulisse für tiefgründige Gespräche, dazu ist das traute Heim, ein Kaffeehaus bei einem Gläschen Wein, oder ein gemütliches Essen in einem Restaurant besser geeignet.

Und ja, manchmal redet man Belangloses (hast du die Leute belauscht?), manchmal philosophiert man, manchmal redet man über Lustiges, manchmal über Trauriges. Manchmal liest man ein gutes Buch, manchmal guckt man Trash-Fernsehen, manchmal geht man shoppen, manchmal besucht man eine Freundin im Krankenhaus. Manchmal leistet man sich einen teuren Friseur, manchmal spendet man für Flüchtlinge. So vielseitig ist der Mensch. So bunt ist das Leben.

Kommentar von Lumpazi77 ,

Bunt ist das Leben das stimmt, aber zunehmend egoistisch und kalt (nicht cool) ! Und JA, man kann mit ein wenig Lebenserfahrung erkennen, mit welchen Menschen man es zu tun hat.

Kommentar von Zicke52 ,

Ich bilde mir auch ein, ein wenig Lebenserfahrung und ein gutes Urteilsvermögen zu haben, bisher wurde mein Vertrauen in einen Menschen erst einmal enttäuscht, was angesichts meines Alters eine Superbilanz ist.

Aber über Menschen auf der Straße oder im Einkaufszentrum, mit denen ich nie gesprochen habe, zu urteilen, masse ich mir nicht an.

Antwort
von Gerneso, 91

99 Prozent der Obdachlosen in Deitschland haben sich bewusst für dieses Leben entschieden.

Sie möchten nämlich nicht nach den Regeln spielen, die damit verbunden wären eine Wohnung vom Amt zu bekommen.

Sie wollen nicht ins System zurück.

Antwort
von Lichtpflicht, 106

Natürlich ist die Welt ungerecht, das war sie schon immer und sie wird es immer sein. Dennoch sehe ich keinen Sinn, Menschen Spaß und Freude zu verbieten, nur weil es anderen Menschen schlecht geht. So stellt man auch keine Gerechtigkeit her. Jemand kann ein guter Mensch sein, sich kümmern und spenden, und dann trotzdem ab und an lachend und shoppend durch die Stadt ziehen. Eine Welt voller Mutter Theresas ist genauso unrealistisch wie absolute Gerechtigkeit.

Kommentar von Antifemin ,

Es geht nicht ums verbieten, denn auch arme Menschen können fröhlich sein. Vielmehr geht es um das ganze System, welches nicht richtig funktioniert, aber alle dennoch mitmachen.

Kommentar von ThomasJNewton ,

Alle machen mit, und deshalb sind Sklaven mitschuldig an der Sklaverei???

Also bitte erst mal das Gehirn einschalten, bevor du Augen und Mund aufmachst.

Kommentar von Lumpazi77 ,

 Bremse Dich mal ein Thomas ! Das genau ist die Kaltschnäuzigkeit die man ändern sollte !

Antwort
von nowka20, 14

du hast ein zeitpänomen sehr gut beobachtet

das ist die leere seele der heutigen zeit, da diese geistiges nicht mehr aufnehmen kann. deshalb jagt sie von sensation zu sensation.

Antwort
von Ahzmandius, 47



Viele der Menschen, die ich beim Stadtbummeln beobachten konnte, machen den Anschein der Oberflächlichkeit 

Ist es nicht sehr viel oberflächlicher, Menschen, auf Grund von unzusammenhängenden Beobachtungen, zu beurteilen?


Antwort
von earnest, 50

Wie fändest DU es, wenn DIR jetzt jemand sagte, du redetest hier nur Pauschales, Oberflächliches und im Grunde Belangloses? 

Ich finde, du solltest dich vor vorschnellen Urteilen hüten.


Antwort
von ThomasJNewton, 28

Über deine Frage könnte man nachdenken,

...

wäre sie nicht mindestens so oberflächlich wie die Menschen, über du dich beschwerst.

Und da du ja konkret fragst, dein Geschreibsel ist so ziemlich das oberflächlichste der letzten Zeit, da wundert es mich nicht, dass du dich mit Ameisen vergleichst.

Passt schon, für dich.

Kommentar von Lumpazi77 ,

seltsam, nach ein paar Worten von Dir kann ich Dich schon beurteilen und dieses Urteil fällt nicht gut für Dich aus !

Antwort
von Lumpazi77, 80

Das ist praktizierter Egoismus und leider wird das auch nicht besser !

Da kannst Du nur mit gutem Beispiel vorangehen !

Kommentar von Zicke52 ,

Und wie zeigt man auf der Straße, dass man kein Egoist ist?  Indem man mit finsterer Miene herumläuft? Dann werden sich wieder welche beschweren, dass alle so unfreundlich sind.

Jedem Menschen recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann.

Kommentar von Lumpazi77 ,

Auf der Straße genügt ein freundliches Gesicht, damit animierst Du andere Leute das auch zu tun. Auch eine kleine Spende an einen Bettler kann als Vorbild dienen usw.

Kommentar von Zicke52 ,

Du meinst also, nur Lachen wäre oberflächlich, Lächeln aber nicht? Oder kommt's auf's Lächeln an (warmherzig, cool, oberflächlich...)?

Vielleicht sollte ich mal einen Lächelkurs machen, um nicht missverstanden zu werden.

Kommentar von Lumpazi77 ,

Mich hast Du mit Deinem Kommentar zum Lächeln gebracht. Du siehst der Anfang ist gemacht !

Ansonsten ist Warmherzigkeit das probate Mittel !

Antwort
von DanBam, 53

Es reicht wenn Du gute Laune verbreitest, damit verschönerst Du jedem armen Menschen sein Dasein.

Antwort
von alexklusiv, 74

Die "Leere", von der du sprichst, ist meiner Meinung nach kein allgemeines Problem der Menschheit, sondern ein spezielles Problem des modernen Deutschlands, welches mit der zunehmenden Dekadenz hierzulande Hand in Hand geht bzw. ein Teil des Problems ist. Wenn du stattdessen in Moskau durch die Stadt ziehen würdest, würdest du deine Menschheit nicht wiedererkennen. Je weiter du nach Osten gehst, desto weniger leer sind die Menschen - und desto mehr teilen sie deine Meinung bezüglich der Ungleichheit, westeuropäischer Dekadenz (fehlender Tiefgründigkeit, belangloses Gerede...), entsprechend auch stattdessen hochinteressanter Menschheitsfragen wie dem Universum und so weiter. 

Das kann man nicht ändern, es ist leider einfach so. Auf jeden Fall bist du nicht irgendwie unnormal deswegen, du bist einfach nur etwas schlauer;)

Kommentar von Dummie42 ,

So ein Quatsch. Und dann auch noch ausgerechnet Moskau als Gegenbeispiel anführen? Die Stadt ist doch mittlerweile das Tel Aviv Russlands, was ich durchaus positiv werte.

Kommentar von alexklusiv ,

Moskau wurde sogar von irgendeiner Studie als die unfreundlichste Stadt der Welt bewertet, man kann alles aus unterschiedlichen Perspektiven sehen^^ Aber dein Kommentar zeigt mir, dass du nie wirklich einen Vergleich hast ziehen können, höchstwahrscheinlich nie in Moskau gewesen bist, allenfalls nicht als Russischsprecher;) Oder eben, dass auf dich genau das zutrifft, was der Fragesteller anprangert. Aber irgendwo ist das auch Charakter. Oder Kultur. Moderne Kultur. Naja.

Kommentar von earnest ,

@alexklusiv: 

Ab wo sind die Menschen "im Osten" denn deiner Meinung nach so richtig "voll"?

Ab Irkutsk? Nowosibirsk? Wladiwostok?

Entschuldige, aber deine Ausführungen empfinde ich als weitgehend sinnfreies Gebrabbel.

Kommentar von alexklusiv ,

Bist du schon einmal in einer der von dir genannten Städte gewesen? Offensichtlich nicht;)

Kommentar von gartenfreundin1 ,

Du bringst es genau auf den Punkt. Eine gewisse Tiefgründigkeit kann man sehr stark in den osteuropäischen Ländern erfahren. Dort reden die Menschen über viel sinnvollere Themen. Eben nicht nur immer über Konsum oder oberflächliche Sachen. Das ist einfach erfüllender.

Antwort
von Dummie42, 38

Ameisen dürfen also keinen Spaß haben? Was ist das denn für eine miesepetrige Einstellung? Du klingst wie ein puritanischen Prediger.

In Deutschland muss kein Obdachloser um's Überleben kämpfen.

Antwort
von Chuckythebull, 61

Unsere Luxusgesellschaft verändert uns...

Antwort
von Wedlich, 59

Die Menschlische Natur ist halt Egoistisch.

Kommentar von Lumpazi77 ,

Das stimmt so nicht ! Der Mensch ist nicht von Natur aus so, das lernt er so in unserer Wohlstandsgesellschaft !

Kommentar von alexklusiv ,

Genau wie Lumpazi77 schrieb, sieht es auch aus. Wohlstandsgesellschaft an sich ist ja keineswegs etwas schlimmes, aber nicht in einer Zeit, in der globale Versorgung mit Nahrungsmitteln noch in den Sternen steht. 

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