Warum ist die heutige Gesellschaft so schlimm?

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12 Antworten

Du hast in einem Fall negative persönliche Erfahrungen gemacht. 

Daraus Rückschlüsse auf die gesamte Gesellschaft in Deutschland ist mit Sicherheit nicht repräsentativ.

Man sollte sich  allgemein davor hüten, Dinge zu pauschalieren. Besonders persönliche Erfahrungen sind nur ein mikroskopisch kleines Detail der vielfältigen Ausprägungen, die das Zusammenleben von Menschen so spannend macht.

Versuche die Welt nicht nur pessimistisch zu sehen, sie hält auch für Dich viele positive Überraschungen bereit. Du musst Dich nur dafür öffnen, um sie zu erkennen.

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Das kannst du nicht verallgemeinern, das ist nicht überall so. Ansonsten liegen die Gründe doch auf der Hand: Geld wird immer wichtiger da das Leben immer teurer wird, die wenigsten können es sich leisten arbeitslos zu sein und versuchen daher mehr zu erreichen und schauen dadurch mehr auf sich als auf andere. Ein klein wenig Egoismus schadet auch nicht.

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Das ist die sogenannte Dummheit. Manche kriechen dem Chef in den Ar... und schleimen herum, schwärzen an, wissen alles besser, reden schlecht hinter dem Rücken anderer.... ja es ist wirklich traurig. Ein Miteinander gibt es in dieser Welt immer weniger, es geht nur noch um die eigenen Interessen, meistens Kohle.

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Klar kann man. Hier gibt es aber diesen Trieb nach Geld. Das muss man abschalten. Dann würde alles besser funktionieren.

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Hallo,

das hat mehrere Gründe:

1. Teile und Herrsche. Damit hält das Estalblishment die Massen ruhig denn wenn sich die Masse gegenseitig bekämpft, dann kann sie nicht gegen das Establishment kämpfen.

2. Im sog. "Bildunssystem" wird die junge Generation gerade dazu erzogen.  Außerdem versucht man uns in der Schule sog. "soziale Kompetenzen" beizubringen, also Teamentwicklung, Gruppenarbeit,....

Das Problem dabei: Es funktioniert nicht! Bei einem solchen sog. "Bildunssystem" braucht man sich nicht zu wundern, dass die Gesellschaft so "blöd" ist.

3. Die Gesellschaft wird von den Männern dominiert. Männern ist das Konkurrenzdenken angeboren. Das Ergebnis dieses Patriarchat:Kapitalismus, Krieg, Unrecht und Tod.

Ich habe schon ähnliche Frage beantwortet:

https://www.gutefrage.net/frage/wieso-macht-unsere-gesellschaft-das-gegenteil-der--buddhistischen-lehre?foundIn=list-answers-by-user#answer-194399679

https://www.gutefrage.net/frage/was-bemaengelt-ihr-am-meisten-an-der-heutigen-gesellschaft?foundIn=list-answers-by-user#answer-194536984

Außerdem dürfte dir dieser Link weiterhelfen:

https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2015/07/19/bravo-raet-maedchen-zur-unterwuerfigkeit-lebensziel-den-maennern-gefallen/

MfG

Steven Armstrong

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Da gilt schon: Jeder ist sich selbst der nächste.--- Das wird sich immer mehr durchsetzen, ist leider so(so gewünscht?).

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So, so ... die heutige Gesellschaft ist also schlimm! 

Bist Du Dir da wirklich so sicher, dass es in früheren Zeiten nicht genauso schlimm war? Ich kann Dir da etliche Beispiele nennen ... Vielleicht sprechen wir heute nur ein wenig offener darüber, vielleicht bist Du da auch besonders empfindlich ... aber die Menschheit und damit die Gesellschaft hat sich grundsätzlich seit Bestehen der Menschheit nicht geändert!

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Du beschreibst deine Situation sehr sensibel. Zum Trost, das können nicht viele Leute. Manchmal gibt es nur den Ausweg der Flucht. Es gibt jedoch Leute (Psychologen), die glauben zu wissen, dass die meisten Menschen in einer Erwartungshaltung (wie Kleinkinder) sind und ihre Wünsche unerfüllt bleiben(Frust: die anderen sind auf der Sonnenseite des Lebens). Die meisten wollen auch, dass immer die anderen den ersten Schritt machen (auch wie bei Kleinkinder). Daraus ergeben sich die negativen Wechselwirkungen aus Hilflosigkeit, Angst und Einsamkeit.
Du reagierst ganz feinfühlig mit deinem Verhalten (Traurigkeit? Ängstlichkeit?) und die anderen reagieren darauf wiederum, meistens unterbewusst (dazu gibt es den Begriff Spiegelneuronen)

Lächeln soll dann helfen, den ersten Schritt des Aufeinanderzugehens soll helfen, klärende Gespräche sollen helfen. Vielleicht kannst du damit die Zeit überbrücken, bis du einen neuen Job gefunden hast. Oder du steigst zum beliebten Teamleiter auf (das war jetzt Spaß).

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Alle sind irgendwo gegeinander und keiner hält so richtig zusammen was man eigentlich gerade machen müsste weil man doch in ein Team zusammen arbeitet?

Wenn Du unter Teamarbeit verstehst: "Toll Ein Anderer Macht's", hast Du was falsch verstanden. 

Jeder in einen Team hat seinen Part und diesen zu erfüllen. Es ist nicht Aufgabe der Guten, die Schlechten zu decken und deren Arbeit mit zu übernehmen.

Jemand, der immer den anderen hilft wird am Ende nur ausgenutzt und belächelt. Die anderen würden ihm nämlich nicht helfen. Die finden das toll wenn der ihren Part mit übernimmt und stellen sich doof.

Unterstützung in Teams gibt es durchaus. In besonders anspruchsvollen Phasen oder bei Zusatzarbeit.

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Ganz ehrlich, versuche woanders unterzukommen. Da wird man ja krank.

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Ich denke schon das die Menschen in unserer Gesellschaft heutzutage Ich-bezogener sind als zum Beispiel zwischen den 50er und 90er Jahren. Gründe dafür können aus meiner Sicht Konsumwahn und die große Spaltung zwischen arm und reich, die schrumpfende Mittelschicht sein. Viele Menschen stehen unter starkem finanziellen Druck und müssen irgendwie zusehen, dass sie "mit dem A*sch an die Wand kommen", dass führt zwangsläufig zu stärkerem Kokurrenzdenken, vorallem am Arbeitsplatz. Und viele reiche Leute ist es Lebensinhalt sich gegenseitig mit Sachgütern zu übertrumpfen. Ich muss den teuersten Sportwagen und die größte Villa haben... Das ist abartig und bringt glaube ich auch ne Menge Egoismus mit sich. Die Werte in unserer Gesellschaft haben sich aus meiner Sicht negativ verändert. Familie, Freunde und Kultur haben Stellenwert gegenüber Statussymbolen verloren, weil die Wirtschaft unsere Welt regiert und die Großunternehmen immer klüger agieren...

Grüße

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Klar wird ein Teamverhalten von den Arbeitgebern / Unternehmen gewünscht, damit die Arbeit läuft, aber im tiefesten Innern dann eher doch nicht, denn wenn die Belegschaft ein Team wäre, also auch menschlich, dann besteht die gefahr, dass sie sich irgendwann gegen den chef aufbäumen könnten. 

Verstehst..beruflich soll man ein Team sein aber nicht menschlich und daraus entstehen die Konflikte und dass bekommt man dann auch zu spüren. 

Desweiteren gibt es auch einen schnelleren Kollegenwechsel ( jahresverträge, usw), wo es immer schwer ist, sich an die Menschen zu gewöhnen..

Kennst du noch Betriebe, wo kollegen 30 Jahre lang noch zusammenarbeiten ?


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Kommentar von NorthernLights1
11.02.2016, 06:25

Das passiert im Kleinen wie im Großen. Die Menschen sollen sich nicht verstehen, sondern sie werden immer gegenseitig aufgehetzt ( arm gegen reich, Frau gegen Mann, Links gegen Rechts, Homo gegen Hetro, groß gegen klein, fleißig gegen faul ( arbeitslos ), usw), denn dann sind sie mit sich beschäftigt und gehen nicht zusammen gegen die chefs / herrscher / regierungen vor !

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