Warum ist die Feder ein geeignetes Messgerät für Kräfte?

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3 Antworten

Laut Hookeschem Gesetz gilt:

F = ∆l / D
mit D = Federkonstante, ∆l = Längenänderung

Daraus ergibt sich:
∆l = F * D

Da D eine Konstante ist, folgt daraus: die Längnausdehnung einer belasteten Feder ist proportional zur wirkenden Kraft.

Die Dehnung der Feder kann man messen und daraus dann die Kraft über die Federkonstante berechnen. Daher eignet sich eine Feder zur Messung von Kräften.

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Kommentar von Wechselfreund
03.04.2016, 12:29


F = ∆l / D
mit D = Federkonstante, ∆l = Längenänderung


Daraus ergibt sich:
∆l = F * D

Ich glaube, da passt was nicht:
 F =  D*∆l



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Hookesches Gesetz: F = D·s

Verlängerung einer Feder s ist proportional zur angreifenden Kraft.

Kennt man den Proportionalitätsfaktor D (Federhärte) kann man mit der Verlängerung die Kraft angeben.

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Weil ihre Konstruktion verschiedene Gegenkräfte aufbringen und leicht unterscheiden lassen kann. Im Grunde misst man nur die Gegenkraft, die aber sowieso immer gleich sein muss, wenn sich nichts mehr bewegt.

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