Frage von 65matrix58, 251

Warum ist die Evolution mathematisch berechenbar? Gab es die Evolution vor der Mathematik? Ist Mathe eine Einbildung oder eine Gottesgabe?

Ja es sind zwar 3 fragen aber ihr könnts ja nach1-3 einordnen, wenn ihr einzeln antworten möchtet.

Antwort
von Giustolisi, 76


Mathematik ist lediglich der Versuch, die Welt und ihre teilweise abstrakten Regeln zu beschreiben und zu erfassen. Je besser man etwas versteht, desto präziser kann man berechnen, wie es sich verhalten wird.

Mathematik gibt es also erst, seit es jemanden gibt, der dazu fähig ist, Zahlen zu begreifen. Die Gesetzmäßigkeiten, die mathematisch beschrieben werden, gibt es aber schon so lange wie das Universum.

Bei der Evolution gibt es viele Einflussfaktoren. Nicht alle sind bekannt, deshalb sind die Vorhersagen nicht zu 100% präzise.
Ein gutes Beispiel ist auch das Wetter oder das Klima. je besser man die verschiedenen Einflüsse versteht, desto präziser und zutreffender werden die errechneten Modelle.

Gottesglaube ist was Anderes, denn Glaubenssysteme lassen (wenn überhaupt) nur unpräzise Vorhersagen in sehr begrenztem Umfang zu. Deswegen sind sie ja auch größtenteils Unfug

Kommentar von mrauscher ,

Hallo Giustolisi, ich wollte dir gerade ein Lob aussprechen, da stolper ich über Deine letzten beiden Sätze, die trotz fehlender Beweise einfach da so rausplatzen und du dich damit als  Atheist etablierst.

Auch für dich gilt:

Atheisten, die hier keine

Argumente finden für ihren Glauben, der Zufall hätte das Universum

und das Leben erschaffen, diesen werde ich hier nicht mehr antworten,

weil das Lebenszeitverschwendung ist. Macht erst mal eure

Hausaufgaben. Eure Hausaufgabe ist, zu beweisen, dass Leben in einer Art Ursuppe entstanden sein soll. Also wenigstens eine lebende Zelle, die über eine DNA verfügt und auch noch an die Replikation "gedacht" hat!

So lange ihr das nicht beweisen könnt, gilt die wissenschaftlich und biblisch fundierte Wahrheit der Bibel -

Schöpfung!

Die Evolution mathematisch zu berechnen ist natürlich zur Zeit jedenfalls nicht machbar.  Die Entschlüsselung der DNA in dem Sinne, das man sie jedem lebenden Wesen, egal ob Pflanze, Einzeller, Tiere aller Art oder Menschen individuell zuorden kann, ist schon ein kleines Wunder der Wissenschaften. Hut ab, aber die genaue Bedeutung des komplexen Codes der DNA bleibt nach wie vor unbekannt. "Nachbauen" kann so was natürlich keiner, aber maßlos behaupten, der Zufall könne so was, man müsse ihm nur genug Zeit geben, ist grober Unfug und bedarf so viel Glauben, dass zehn Fahrten nach Mekka im Jahr minimum fällig sind!

Atheisten, ihr seid gefordert, denn beweist doch mal, bevor ihr an der eigentlich Warhheit abefällig herumwackelt.

Der größte Mathematiker des Universums heißt Jahwe, es gab ihn schon, bevor es das Universum gab. Die Schweizer haben Rickola erfunden, Jahwe die Mathematik und sein Sohn Michael (Mit Namen Jesus auf der Erde) hat mit ihm gemeinsam und vielen anderen nicht auf der Erde lebenden Wesen (Personen) das Universum und das Leben erschaffen. Das ist Wahrheit. Wahrheit hat den Vorteil, dass sie unumstößlich ist und ewig währt. - Nicht die Wahrheit, die die Atheisten "persönliche Wahrheit" nennen. Das ist eine sarkastische Erfindung derer, die die eigentlich Warheit partout nicht verkraften.

Kommentar von Agronom ,

Du bezeichnest die Schöpfung als "Wahrheit" es steht für dich also schon fest und damit entziehst du dich jeder Möglichkeit Alternativen zu akzeptieren. Selbst wenn man die Entstehung des Lebens nachstellen könnte, so würdest du einfach den Schritt davor wieder mit einem Schöpfer begründen und immer so weiter, das führt zu keinem Fortschritt.

Stehe doch einfach fest zu deinem Glauben und halte dich aus naturwissenschaftlichen Diskussionen heraus, missionieren kommt selten gut an. Antworten wie "Gott war es" helfen hier niemandem weiter.

Wenn man das hier schon auf einen Schöpfer reduzieren will, so könnte man sagen, dass dieser die Naturgesetze geschaffen hätte. Die Mathematik ist lediglich eine menschengemachte "Sprache" um diese wiederzugeben.

Kommentar von Giustolisi ,

Deine letzten beiden Sätze, die trotz fehlender Beweise einfach da so rausplatzen und du dich damit als  Atheist etablierst.

Dass Glaubenssysteme keine Präzisen Vorhersagen zulassen, kann man sehr gut damit begründen, dass es solche Vorhersagen nicht gibt. Anderenfalls könnte mir bestimmt jemand eine Prophezeiung nennen, was genau passieren soll und wann es eintreffen soll. Die sind aber alle so schwammig formuliert, dass sie erst durch nachträgliche Interpretation zu erfüllten Prophezeiungen werden, wie ein Zeitungshoroskop.

Atheisten, die hier keine Argumente finden für ihren Glauben, der Zufall hätte das Universum und das Leben erschaffen, diesen werde ich hier nicht mehr antworten, weil das Lebenszeitverschwendung ist.

Prima, denn das glauben Atheisten gar nicht.

Die Ursache für den Urknall ist schlicht unbekannt, die Frage danach was es war ist noch unbeantwortet.

Für die Entstehung des Lebens gibt es eine wahrscheinliche Erklärung, die in den letzten Jahren auch mit immer mehr Belegen unterfüttert wird. So wurde nachgewiesen, dass Aminosäuren unter natürlichen Bedingungen entstehen können. Ebenfalls wurde schon nachgewiesen, dass sich diese Aminosäuren unter natürlichen Bedingungen zufällig miteinander verbinden. Die zufällige Entstehung von Leben ist damit nur noch eine Frage der Wahrscheinlichkeit. Angesichts der Größe und des Alters unseres Universums ist die Wahrscheinlichkeit entsprechend hoch.

So lange ihr das nicht beweisen könnt, gilt die wissenschaftlich und biblisch fundierte Wahrheit der Bibel -

Schöpfung!

Erst mal, es gibt keine belege dafür, dass der Inhalt dieser alten Mythen wahrer ist als irgendwelche Mythen einer anderen Kultur. Zweitens ist "die biblisch fundierte Wahrheit der Bibel" ein schöner Zirkelschluss, nichts weiter.

Und zu guter letzt sind alte Mythen nicht so lange wahr, bis etwas anderes belegt wurde, sie wären genau so wie alle Erklärungen nur dann wahr, wenn man sie belegen könnte.

Hut ab, aber die genaue Bedeutung des komplexen Codes der DNA bleibt
nach wie vor unbekannt. "Nachbauen" kann so was natürlich keiner

Nun, vor inzwischen fast neun Jahren hat ein Wissenschaftler namens Craig Venter aber genau das gemacht. Er hat Das komplette Erbgut eines Bakteriums künstlich hergestellt.

Künstlich hergestellte DNA ist inzwischen ein alter Hut.

Der größte Mathematiker des Universums heißt Jahwe, es gab ihn schon, bevor es das Universum gab.

Wo hast du das denn her? Was hat er denn nachweislich publiziert? Hast du seine Geburtsurkunde gesehen?

Du behauptest, einfachstes Leben könnte nicht durch Zufall entstehen, wie ist dann dein Gott entstanden, dessen Existenz immernoch unbelegt ist?

Die Schweizer haben Rickola erfunden, Jahwe die Mathematik und sein Sohn Michael (Mit Namen Jesus auf der Erde) hat mit ihm gemeinsam und vielen anderen nicht auf der Erde lebenden Wesen (Personen) das Universum und das Leben erschaffen. Das ist Wahrheit. Wahrheit hat den Vorteil, dass
sie unumstößlich ist und ewig währt. - Nicht die Wahrheit, die die Atheisten "persönliche Wahrheit" nennen. Das ist eine sarkastische Erfindung derer, die die eigentlich Warheit partout nicht verkraften.

Damit drückst du doch nur aus, dass du deine Meinung über dein starres, antikes Weltbild nicht ändern wirst, egal welche Belege man dir präsentiert. Das nennt man Ignoranz

Ich ändere meine Meinung wenn es nur eine schlüssige Argumentation gibt, die meine bisherige Überzeugung widerlegt. Nur ein wahrhaftiger Dummkopf würde behaupten, im Besitz ewiger Wahrheit zu sein. Schon so viele ewige Wahrheiten haben sich als falsch herausgestellt.

Kommentar von 666Phoenix ,

mrauscher!


Atheisten, die hier keine
Argumente finden für ihren Glauben, der Zufall hätte das Universum
und das Leben erschaffen, diesen werde ich hier nicht mehr antworten,


Dann schweig endlich! Dein durch absolut nichts zu belegendes Palaver über "Atheisten-Glaube" nervt!!


Eure Hausaufgabe ist, zu beweisen, dass Leben in einer Art Ursuppe entstanden sein soll. Also wenigstens eine lebende Zelle, die über eine DNA verfügt und auch noch an die Replikation "gedacht" hat!


Deine Hausaufgabe wäre es, allein die vorhandenen Untersuchungen zu diesem Thema nachzuverfolgen, sie zu lesen, sie nochmals zu lesen, Dein Hirn anzustrengen (falls ein solches vorhanden sein sollte) und dann herumzupalavern.

Fang vlt. hier an:

https://www.bernd-leitenberger.de/leben1.shtml

Oder hier:

http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/gesundheit/was-in-der-ursuppe-geschah/811...

Da liest man u. a. (Lesevermögen vorausgesetzt!):

"1951 hält der US-Chemiker und Nobelpreisträger Harold Urey an der Universität von Chicago einen Vortrag, in dem er Darwins Briefnotiz aufgreift. Urey präsentiert sogar einige der möglichen Ingredienzen, aus denen Darwins „kleiner warmer Teich“ bestanden haben könnte und meint: Eigentlich müsste man das Ursüppchen sogar „nachkochen“ können, warum nicht?

Im Saal sitzt auch ein gewisser Stanley Miller, Student, Anfang 20. Gebannt lauscht er den Ausführungen des Nobelpreisträgers – und schlägt ihm vor, es zu machen. Okay, sagt Urey, und im Herbst 1952 ist es so weit: Der junge Miller sitzt im Labor des Nobelpreisträgers vor einem Glaskolben, köchelndes Wasser darin, das den brodelnden Ur-Ozean simulieren soll. Miller mischt Ammoniak, Methan, Wasserstoff hinzu, und mit Elektroden lässt er die Ur-Atmosphäre von „Blitzen“ durchzucken.

Und dann. Tatsächlich. Zwei Tage später ist das Wunder vollbracht: In dem Gebräu hat sich Glyzin gebildet. Glyzin ist eine Aminosäure, und Aminosäuren sind die Grundbausteine von Proteinen, jenen Eiweißen, aus denen alles Leben besteht."

Wer das nicht als "Replikationsfähigkeit" betrachtet, hat nicht nur Scheuklappen, sondern eine komplette (göttliche) Augenverkleisterung!


Wahrheit der Bibel


Immer wieder ein Brüller!

Antwort
von DerBuddha, 39

Warum ist die Evolution mathematisch berechenbar?

alles was wir verstehen lernen und wirklich auch begreifen, was existiert, ist "mathematisch" für uns berechenbar, ob allerdings diese art des berechnens die absolute wahrheit ist, bleibt zu beweisen, denn immerhin sind sämtliche mathematischen "gesetze" im zentrum eines schwarzen loches nicht mehr gültig, selbst die zeit nicht mehr  ...:)

Gab es die Evolution vor der Mathematik?

evolution gab es VOR der mathematik, denn alles entwickelte sich erst, somit auch die naturgesetze, die dann für alle mathematischen dinge des ebenfalls entwickelten menschen "zuständig" sind, um sich die welt zu erklären...........:)

Ist Mathe eine Einbildung oder eine Gottesgabe?

mathe ist real, gott existiert nicht und NICHTS ist eine "gottesgabe"........... und wer hier wieder mit der angeblichen perfektheit im universum kommt und meint, dies sei ein beweis für die existenz einer märchenfigur........lächerlich, denn NICHTS ist perfekt im universum, dass beweist JEDE "katastrophe" im universum, denn alles ist nur ein ablauf von gesetzmäßigkeiten...........ein entstehen und vergehen..........und wenn unser sonnensystem mal nach naturgesetzmäßigkeiten nicht mehr lebensfähig sein wird, dann wird auch der dümmste noch existierende mensch vielleicht begreifen, dass keine märchenfigur existiert.............

zum thema evolution, weil es immer noch mensche gibt, die dieses wort ablehnen...........ALLES braucht seine zeit, evolution ist aber ÜBERALL erlebbar und auch spürbar, spätestens dann, wenn mal böse grippeviren durch mutation sich mal wieder evolutionstechnisch so verändert haben, dass sie dem kleinen säugetier, mensch genannt, so gehörig in den hintern treten, dass er sich klein und hilflos fühlt, weil seine geschwollene nase läuft, sein rachen kratzt, seine glieder weh tun und er wie ein kleines häuflein elend nur in seinem kleinen warmen bettchen liegen will...................*g*

der notstand im bereich der medizin beweist eindeutig EVOLUTION.......... wer dass heute noch abstreitet, läuft mit einer schwarzen glaubensbrille durch die welt.......... antibiotika werden unbrauchbar, weil sich viren ANGEPASST haben, weil sie sich VERÄNDERT haben..........und GENAU DASS ist EVOLUTION........... und NUR eine zutat ist dann entscheidend, die nennt man ZEIT................:)

Kommentar von Mark1616 ,

antibiotika werden unbrauchbar, weil sich viren ANGEPASST haben

Antiobiotika wirken nur gegen Bakterien, nicht gegen Viren. Antivirale Mittel, indem Maßstab wie es Antibiotika gibt, gibt es noch nicht. Bakterien tun sich mit der Weiterentwicklung auch deutlich leichter, da sie im Gegensatz zu Viren lebendig sind.

Nur als kleine Ergänzung. ;)

Kommentar von DerBuddha ,

oder so, der inhalt bleibt derselbe............:)

Antwort
von HamAsket, 102

Wir sehen die Welt und stellen bestimmte Regeln auf. Ob das alles exakt so richtig ist wie wir rechnen kann dir keiner sagen aber wir bekommen ja meißt das korrekte Ergebnis also ist die Wahrscheinlichkeit hoch das wir und durch Mathematik viel erklären können was sich dann durch Tests als korrekt erweist. Nun kannst du mit Mathe viel berechnen auch evolotunäre entwicklung. Wenn du die Wahl zwischen Einbildung und gottesgabe lässt würde ich Einbildung sagen. Ordne es aber selber als menschenerdachtes Werkzeug um Sachen zu erklären ein. Wicjtig ist sie aber allemal weil wir dadurch Häuser bauen, handeln und so weiter. 

Kommentar von Giustolisi ,

Wir sehen die Welt und stellen bestimmte Regeln auf.

Bei der wissenschaftlichen Vorgehensweise stellt man keine Regeln auf, man versucht herauszufinden, nach welchen Regeln die Welt funktioniert. Da wird beobachtet und überprüft.
Die Welt hält sich nicht an die Regeln, die wir aufstellen, eher anders herum.

Kommentar von HamAsket ,

Natürlich stellt man regeln auf. Z.b. Auf der Erde fallen Gegenstände immer Richtung erdmittelpunkt. Das sind Naturgesetze die wir verschriftlich haben weil wir gesehen und überprüft haben und dann haben wir diese Regel aufgestellt weil es bei jeder Sichtung und bei jedem Test so war. Ich verstehe nicht ganz was du meinst?

Kommentar von Korrelationsfkt ,

Gut geschrieben Giustolisi.

Kommentar von Korrelationsfkt ,

Ob das alles exakt so richtig ist wie wir rechnen kann dir keiner sagen

Natürlich, jeder der die Mathematik halbwegs versteht. Unsere Mathematik besteht nicht aus raten und schätzen. Es wird bewiesen. Manch ein mathematischer Beweis kann Bibliotheken Füllen. Der bislang längste mathematische Beweis umfasst 200 Terabyte.

Kommentar von HamAsket ,

Keine Katze hat acht Schwänze. Eine Katze hat einen Schwanz mehr als keine Katze. Daraus folgt sofort: Eine Katze hat 8 + 1 = 9 Schwänze.

Warum kann ich die Mathematik dann aushebeln wenn sie denn real Vorgänge beschreiben kann? Ganz unfehlbar scheint unsere mathematik ja doch nicht zu sein ....

Kommentar von Barney123 ,

Hallo HamAsket,

Möchte noch einmal auf ein Zitat aufmerksam machen, das ich aus einem Deiner Kommentare kopiert habe:

Ich verstehe nicht ganz was du meinst?

Ja, HamAsket, da scheint mir der Hund begraben zu sein, wer nichts weis und nichts versteht, muss alles glauben!

LG

Kommentar von Mark1616 ,


Warum kann ich die Mathematik dann aushebeln wenn sie denn real Vorgänge beschreiben kann?

Weil du die Dinge absichtlich missverständlich verstehst und auslegst.

"Keine Katze" (1) bedeutet in deinem Beitrag, dass keine vorhandene Katze 8 Schwänze statt 1 Schwanz hat.

"Keine Katze" (2) bedeutet in deinem Beitrag, dass beim Nichtvorhandensein einer Katze auch kein Schwanz vorhanden ist.

Du stellst also 2 unterschiedliche Begriffe gleich dar und wunderst dich am Ende, dass das Ergebniss falsch ist. Du hättest bereits in der Grundschule lernen sollen warum das nicht richtig sein kann...

Kommentar von Barney123 ,

Hallo HamAsket,

Ich verstehe nicht ganz was du meinst?

Sehe ich genauso. Um Missverständnissen vorzubeugen: Das ist ein Zitat, das du geschireben hast. Ich sehe das so wie
Giustolisi

LG

Kommentar von HamAsket ,

"Die Welt hält sich nicht an die Regeln, die wir aufstellen, eher anders herum"

Ich weiß nicht was er damit meint, warum bin ich gleich dumm nur weil ich diesen Satz nicht verstehe? Die Regeln die wir aufstellen halten sich an der Welt? Kann ja nicht, Beispiel hundeschwanz. Mathe ist geradlinieg und in sich selbst logisch, die Welt in der wir leben nicht. Wie kann Mathe dann alles logisch erklären? Manche Dinge sind nicht logisch, und wenn man sich mal mehr mit Mathe auseinander setzt oder es studiert dann wird man das bemerken.

Kommentar von Barney123 ,

Hallo HamAsket,

Nein, ich denke, Du hast in der Schuoe nicht aufgepasst. Es behauptet nämlich niemand, das was Du hier unterstellst.

Also nochmal langsam zum mitdenken,

Giustolisi schreib als Zusammenfassung seines zweiten Abschnitts im Kommentar etwas sperrig, wohl um Dich zum Nachdenken anzuregen, was ja gründlich misslungen scheint:


Die Welt hält sich nicht an die Regeln, die wir aufstellen, eher anders herum.

Er beschreibt das wissenschaftliche Vorgehen kurz, aber vollkommen richtig. Das hört jedes Kind irgendwann einmal in der 5. oder 6. Klasse:

Naturwissenschaftler beobachten Vorgänge in der Natur. Mit recht verlässlichen Methoden werden dann Zusammenhänge erklärt und zu Regeln zusammengefasst. Diese Regeln werden ständig überprüft, auich ob die Methoden zum erklären und finden dieser Regeln richtig angewandt wurden.

Wenn Du das nicht begreifst, dann hast du irgend ein anderes Problem. Die einfachste Erklärung ist natürlich, dass Deine Intelligenz nicht ausreicht, das zu verstehen. Aber es gibt noch weitere: Es kann sein, dass irgend ein psychologischer MEchnismus verhindert, dass Du das an Dich ranlässt und Dein Gehirn dafür sorgt, dass Du das nicht verstehen kannst.

Die geläufigste Variante eines derartigen Mechanismus ist die Prüfungsangst: Jemand hat gut gelernt, auch alles verstanden, aber bei der Prüfung bringt derjenige nichts gescheites aufs Blatt.

Oder Lampenfieber: kann bei manchen dazu führen, dass sie auf der Bühne stehen, und keinen Ton rausbringen. Frag einfach mal eine Lehrerin oder einen Lehrer, welche Probleme Schüler oft haben, bei ihren ersten Referaten.

Oder erklär mal einem in einem islamischen Land aufgewachsenen Moslem, dass es völlig oK ist, einen knappen Bikini anzuziehen, und das Mädchen trotzdem völlig anständig sein kann.

Hoffe, ich habe Dich mit dem langen Text nicht überfordert

LG

Kommentar von Barney123 ,

Sorry, das folgende wollte ich noch schreiben, dann war die Zeit um:

Wenn jemand im deutschsprachigen Raum aufgewachsen ist, dann ist es völlig aussergewöhnlich, dass er da Blockaden hat. So jemand muss dann bei den zwöf Stämmen oder einer ähnlichen Sekte aufgewachsen sein.

Kommentar von HamAsket ,

Willst du damit irgendwie darauf hinweisen das jeder der in Deutschland aufgewachsen ist beschränkt ist und immer nur irgendeine eingetrichterte Meinung runter betet? Danke, so etwas brauchen wir in Deutschland rassistische Menschen, gibt ja nicht genug bescheuerte afd Anhänger hier. 

Kommentar von HamAsket ,

Ne, nicht wirklich. Ich habe ja auch nicht daran gezweifelt das die Regeln die ausgestellt werden der folgeschluss aus Beobachtungen sind. Ich schrieb. "Wir sehen die Welt und stellen bestimmte Regeln auf." danach sagte schrieb ich noch das sie aber nicht immer richtig sein muss weil es einige Gegensätze gibt wie ich in einem Kommentar dann mit den Hundeschwänzen mal genauer beschrieben habe. 

Was ich nicht verstehe ist warum ihr alle sagt das es falsch ist das wir aufgrund von Beobachtungen Schlüsse ziehen? So funktioniert für mich Logik. Warum ist mein Satz so falsch und wird so runter gemacht? Wir sehen etwas und stellen dann regeln auf warum das was wir sehen so ist, das ist doch der normale Vorgang von Forschung/Mathe?

Ich finde es nicht ok mich als baumschüler darzustellen, das ist nicht besonders nett. 

Kommentar von HamAsket ,

Das ist jetzt auch mein letzter Versuch dir mal was zu erklären:

Nur weil du denkst das du deine Mathematik aus der Natur abgeleitet hättest stimmt das noch lange nicht! Du versuchst dir mit Mathe die Welt zu erklären. Mathe war nicht schon immer da und wurde von dir gefunden. Sie wurde ERFUNDEN! Ich werde hier auch nicht weiter diskutieren weil du sehr beleidigend wirst und das was ich schreibe anscheinend nicht verstehen willst. Auch wenn du dir tausend mal sagst das die Welt nach mathematischen gesetzten und regeln funktioniert, wir es nicht wahrer. In der Biologie ist 1+1 nicht immer zwei und wird es auch nicht werden. 

Mathe ist ein Krückstock das wahr so und wird wahrscheinlich auch so bleiben. 

Der Beweis für meine Aussage liegt auf der Hand da selbst einfachste mathematische Formeln bei Anwendung auf bestimmte Ereignisse fehlerhafte Ergebnisse liefern. 

Tschüss und der dumme ohne Abschluss der einen gehirnfehler hat verabschiedet sich von deinem sinnlosen Gewäsch 

Kommentar von Mark1616 ,

Mathe war nicht schon immer da und wurde von dir gefunden.

Mathe wurde nie erfunden. Mathe wurde entdeckt, denn 1+1 hat immer schon 2 ergeben. Die Gravitation wurde auch nie erfunden, sie wurde entdeckt.

Vor der Entdeckung von Mathematik galt genausowenig 1+1=5 wie vor der Entdeckung der Gravitation Menschen herumfliegen konnten...

Kommentar von Barney123 ,

Hallo Mark,

glaube, es ist sinnlos. Denke er hat da wirklich eine blockade, dass er das nicht verstehen kann. Mit Argumenten, egal wie gut die sind, kommen wir da nicht weiter. Ich habe den Eindruck HamAsket hat das Gefühl, wir wollen ihm den leeren Himmel zeigen. Wenn wir ihm den Strohhalm nehmen, bricht er zusammen.

LG

Kommentar von HamAsket ,

Ich denke die Meinung brechen hier weit auseinander so nehme ich einen letzten Anlauf. Erkläre mir den Zusammenhang zwischen einem der mathematischen Grundsteine unserer heutigen mathematischen/physikalischen Forschung im Zusammenhang mit der Natur. "Addiere ich alle natürlichen Zahlen ist das Ergebnis negativ." Eine Erkenntnis ohne die die forschung von Hawking und anderen nicht möglicj wäre. Zähle ich aber alle Schmetterlinge dieser Welt zusammen werde ich sicherlich nicht -1/12 Schmetterlinge heraus bekommen. Natur und Mathematik sind nicht immer logisch vereinbar da unsere Mathematik erdacht ist. Manchmal stimmt die Rechnung und geht auf aber da Mathematik in sich logisch ist ist sie nicht vereinbar. Ich kann Mengen vorgeben in denen sich das Ergebnis befindet. Wie könnte ich das der Natur vorgeben? 1 Männchen + 1 Weibchen macht ja auch nicht 2 Nachwuchs.  Natur ist so wie wir sie bisher erforscht haben komplexer. Mathematik zu erforschen ist schwieriger weil Grundformeln immer wieder angepasst werden müssen da sonst Ergebnisse nicht korrekt sind. Die hohen Geister scheiden sich aber, einige sehen Gott als Mathematiker, andere sagen den Beweis darin das die Welt anders funktioniert lag in der problematik mit der Geometrie vor vielen Jahren.  Beide Seiten versuchen bis heute die jeweils andere zu überzeugen, vergeblich. Punkt ist das ohne Zustimmung das einige Formeln schlichtweg falsch sind/waren die heutige Mathematik b.z.w. Physik nicht möglich wäre! Und je weiter die Forschungen in der theoretischen Physik gehen desto mehr Dinge werden angezweifelt. Und da selbst das Licht nicht mehr das schnellste im Universum ist wie wir jahrelang dachten (das wurde bewiesen und habe ich mir nicht ausgedacht), sollten wir vll. Nicht so vorlaut sein und sagen das die Mathematik die wir verwenden unfehlbar sei, denn die Überprüfungen ob eine Formel richtig ist wird ja mathematisch erbracht und kann nicht gegengeprüft werden. Wenn ich Mathe mit mathe Beweise, nunja wer sagt das da keine Fehler entstehen der ist in meinen Augen unbelehrbar und will sich seine Krücke nicht klauen lassen. 

Antwort
von Andrastor, 107

1.) Evolution ist mathematisch berechenbar weil die Evolution ganz bestimmten Regeln folgt, welche man berechnen kann (z.B. Genetik)

2.) Kommt drauf an was du alles unter "Evolution" verstehst. "Evolution" i.s.v. "Verformung, Veränderung, "Weiterentwicklung" gab es seit dem Urknall, ebenso die Mathematik.

"Evolution" i.s.v. "Weiterentwicklung von Lebewesen" gibt es erst seit es Lebewesen gibt.

3.) Mathematik ist weder Einbildung, noch Gottesgabe (was u.a. daran liegt dass es Gott nicht gibt), sie ist eine Entdeckung der Menschen, ein Werkzeug um Gleichungen zu lösen.

Kommentar von oelbart ,

Aber gerade das evolutionäre an der Genetik basiert auf dem Zufall...

Kommentar von Garfield0001 ,

Wenn Evolution berechenbar ist... Wann wird aus dem Menschen ein komplett anderes Lebewesen? Wie entstand aus toter Materie lebende Materie?

Kommentar von Andrastor ,

Aber gerade das evolutionäre an der Genetik basiert auf dem Zufall

Nicht ausschließlich, nein.

Der Zufall spielt zwar eine Große Rolle, aber gerade welche Gene wie wahrscheinlich weitergegeben werden, ist absolut berechenbar.

Anhand einer Wahrscheinlichkeitsrechnung, wohlgemerkt. Das bedeutet auch wenn eine Chance 99:1 steht, kann die 1 eintreten.

Wann wird aus dem Menschen ein komplett anderes Lebewesen?

Gar nicht mehr, weil der Mensch sich über die natürliche Auslese erhoben hat.

Aber innerhalb der nächsten 1000-2000 Jahre wird es zu einer gravierenden optischen Veränderung kommen, welche die Menschen aus der Zukunft optisch sehr von uns unterscheiden wird.

Wie entstand aus toter Materie lebende Materie?

Das hat das Urey-Miller-Experiment gezeigt. Anorganische Bestandteile tendieren dazu sich unter Einfluss von Energie zu organischen Bestandteilen zu verbinden.

Von diesen war es nur noch ein "kleiner" Schritt zum Lebewesen.

Kommentar von DarkSepia ,

Wenn Evolution berechenbar ist...

Dann heißt das immer noch nicht, dass wir sie im Moment bis ins Detail berechnen können.

Wann wird aus dem Menschen ein komplett anderes Lebewesen?

Ähnlichkeiten muss es immer geben, solange wir aus derselben Materie bestehen, wie andere Lebewesen.

Kommentar von mulano ,

Evolution ist mathematisch berechenbar weil die Evolution ganz bestimmten Regeln folgt, welche man berechnen kann 

Wusstest du das laut Evolution es nur 30 Jahre dauert bis eine neue Art entsteht? Ist das nicht lustig? Evolution ist nur eine Antithese zu Gott.

Hier kommst du zum Artikel der genau das aussagt:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/buntbarsche-turbo-evolution-im-victoria...

500 Arten von Buntbarschen sollen sich in 15000 Jahren entwickelt haben.

15000 : 500 = 30 Jahre

Nehmen wir mal an ein Buntbarsch wird 2 Jahre alt, so wäre nach nur 15 Generationen eine neue Art entstanden. Wie alt ein Buntbarsch wird hängt immer von der Art ab zu der er gehört, es gibt aber auch Buntbarsche die 10 Jahre alt und älter werden. Da würde quasi bei jeder neuen Generation eine neue Art entstehen. Ist das realistisch?

Kommentar von Andrastor ,

Wusstest du das laut Evolution es nur 30 Jahre dauert bis eine neue Art entsteht?

Kommt ganz auf die Art an und vor allem wie schnell der Generationswechsel stattfindet. Bei Blauwalen dauert es weitaus länger als bei Fruchtfliegen.

Ausserdem hast du den Artikel falsch verstanden. Wenn sich in 1.500 Jahren 500 Fischarten entwickel, bedeutet das nicht dass sich alle 30 Jahre eine neue Art entwickelt hat, sondern dass diese Arten parallel zueinander innerhalb dieses Zeitraums entstanden sind.

Daher ist der Rest deiner Rechnung hinfällig.

Kommentar von mulano ,

Eher unwahrscheinlich das der Zeitpunkt in dem sich die 500 Arten auseinanderentwickelt haben alle im Jahre 0 der 15000 Jahre gelegen haben soll.

Kommentar von Andrastor ,

Du verstehst nicht das Evolution nicht sprunghaft, sondern fließend verläuft.

Es war nicht so das alle diese Arten auf einmal von Heute auf Morgen im Jahr 0 oder alle 30 Jahre eine Art in die Existenz geploppt sind, sondern dass sich die Arten langsam, von Generation zu Generation ein wenig im Verlauf der 1.500 Jahren zu dem entwickelt haben was sie heute sind.

Es wird nicht auf einmal ein Individuum geboren das eine eigene Art ist, eine Grenze kann da nur schwer gezogen werden.

In dem Beispiel mit den Fischen haben wir einen See mit extrem geringer Population (laut Artikel) in den andere Fische immigriert sind. Da sie offensichtlich keine oder nur wenige natürlichen Feinde hatten (wo's nix zu essen gibt, gibt's auch keine Jäger), konnten sie sich ungehindert vermehren.

Dabei gab es wohl verschiedene Mutationen, welche aufgrund des Mangels an Feinden bessere Überlebenschancen als sonst hatten und ihre DNS weitergeben konnten.

So entwickelten sich langsam die 500 verschiedenen Arten.

Die Auseinanderentwicklung fand gleichzeitig mit der Entwicklung statt.

Du musst aufhören Evolution als springendes Ereignis zu sehen und anfangen sie als den fließenden Übergang zu betrachten, der sie tatsächlich ist.

Kommentar von DarkSepia ,

15000 : 500 = 30 Jahre

Du setzt fälschlicherweise voraus, diese Arten hätten sich hintereinander entwickelt.

Antwort
von oelbart, 63

Die Evolution basiert vor allem auf zufälligen Mutationen von Genen. Es ist noch nicht ganz klar, wie "zufällig" dieser "Zufall" ist, aber zumindest mit dem heute vorhandenen Wissen lässt sich das noch nicht berechnen. (Und sollte sich die Quantentheorie bewahrheiten und auch auf die Genmutationen einen Einfluss haben wird sich das auch nie berechnen lassen.)

Die Mathematik als Wissenschaft ist nicht älter als die Menschheit, demzufolge auch nicht älter als die Evolution. Aber die Regeln der Mathematik galten schon immer.

Die letzte Frage finde ich zu merkwürdig um sie zu beantworten...

Expertenantwort
von Volens, Community-Experte für Mathe, 44

 - omG -

Antwort
von DottorePsycho, 105

Mathematik IST. Unabhängig von allem.

Kommentar von Garfield0001 ,

... Also auch unabhängig von Zahlen und Maßstäben?

Kommentar von Korrelationsfkt ,

... Also auch unabhängig von Zahlen und Maßstäben?

Was ist dass denn für eine Aussage? Beides gehört zur Mathematik.

Antwort
von mulano, 38

Die Evolution gab es nicht. Wie könnten in 15000 Jahren 500 neue Arten entstehen?

Macht 30 Jahre im Durchschnitt bis zur Entstehung einer neuen Art
(15000 : 500 = 30)

Normalerweise müsste es tausende von Jahre dauern.

Turbo-Evolution im Viktoriasee
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/buntbarsche-turbo-evolution-im-victoria...

Kommentar von DiegoderAeltere ,

Macht 30 Jahre im Durchschnitt bis zur Entstehung einer neuen Art
(15000 : 500 = 30)

Diese Rechnung trifft nur für den Fall zu, dass der Stammbaum der 500 Arten (angenommen, dass sie innerhalb von 15.000 Jahren aus einer einzigen Stammart hervorgegangen sind) komplett asymmetrisch ist, sich also immer nur eine von zwei Tochterarten weiter verzweigte.

Nimmt man stattdessen an, dass der Stammbaum der 500 Arten komplett symmetrisch ist, sich also zwei Tochterarten immer gleich häufig verzweigten, sind zum Erreichen der jetzigen Artenzahl nur etwa 9 Artbildungsereignisse pro Linie nötig, die dann im Durchschnitt jeweils über 1.500 Jahre dauerten (15.000 : 9 = 1666,67).

Da der tatsächliche Stammbaum sich irgendwo zwischen diesen beiden Extrema bewegt, beträgt die durchschnittliche Dauer eines Artbildungsereignisses bei den Buntbarschen also zwischen einigen hundert und über eintausend Jahren.

Kommentar von DarkSepia ,

Du setzt fälschlicherweise voraus, die Arten hätten sich hintereinander entwickelt.

Antwort
von Barney123, 11

Hallo matrix

1. Ist Mathe eine Einbildung oder eine Gottesgabe?

2. Warum ist die Evolution mathematisch berechenbar?

3. Gab es die Evolution vor der Mathematik?

Ich habe mal neu sortiert. Nur damit Du nicht den Eindruck gewinnst, ich würde Dich nicht ernst nehmen. Vielleicht gehst Du mal spülen und Zimmer aufräumen. ist wohl eher Dein Metier.

LG

Antwort
von Mausbaer555, 82

Das ist eine philosphische Frage.

Die Antwort auf die Frage "Hat der Mensch die Mathematik entdeckt, oder hat der Mensch die Mathematik erfunden?" gibt es nicht.

Kommentar von Mausbaer555 ,

*edit: Mit Gott hat Mathematik wenig zu tun. Die String-Theorie beispielsweise sucht nach der "ultimativen Formel" , man nennt sie auch die "Welt-Formel". Interessante Sache ;) Aber das ist nicht Gott, was dahinter steckt, sondern Gesetzte im Raum-Zeit-Gefüge, bzw. Dinge, die wir "beobachten" können.

Vor dem Urknall gab es weder Raum noch Zeit. Folglich auch keine Gesetze, wie z.B. das Massenerhaltungsgesetz. Daher war es möglich, dass Masse in Form von Energie aus dem Nichts entstanden ist (Fluktuation).

Antwort
von Fever, 98

Die Mathematik ist die Erfindung der Menschheit

Kommentar von AntwortMarkus ,

Nicht die Erfindung. Es ist eine Entdeckung.

Antwort
von nowka20, 21

die wissenschaft denkt sich nur, daß die evolution zu berechnen ist.

glaube nicht alles, was die sagt!

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