Warum ist der Strukturausgleich in der eu wichtig?

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4 Antworten

Ein guter Durchschnitt auf dem sich alle halten können ist auch für die Kriminalitätsrate gut. Ist ein kleiner netter Nebeneffekt zu dem was mein Vorredner sagte und resultiert halt aus der Lebenszufriedenheit.

Vergleich die EU einfach mal mit den USA, dann findest du sicher noch einige Sachen die hier besser laufen als dort. Hat vieles damit zu tun das die Schere zwischen Arm und Reich in den USA immer weiter auseinandergeht.

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Kommentar von Annablaablaa
28.10.2015, 16:42

Danke dir!:)

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Es ist leider so, dass Regionen verarmen und dadurch unattraktiv werden - wenig Arbeitsplätze, aber leider auch wenig neue Unternehmen, dadurch geringen Steuereinnahmen. Deshalb versucht man das mit Ausgleichsmassnahmen- mit unterschiedlichem Erfolg. Hier kannst Du eine Diskussion über Wachstum und Verarmung von Regionen nachlesen: http://geschichte-forum.forums.ag/t649-wachstum-und-verarmung-von-regionen

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Die EU hat es zur Aufgabe Chancengleichheit und den tendenziell gleichen Wohlstand für alle zu schaffen. Dadurch wird der Frieden aufrecht erhalten und wirtschaftliche schwache Regionen können einen Aufschwung erleben.
Außerdem entsteht ein wirtschaftlicher und sozialer Zusammenhalt, da jeder Region auf einen EU-Durchschnitt angeglichen werden soll. Es geht vor allem um Lebensstandards, soziale Sicherung, Lebenszufriedenheit, Bilanzen der Mitgliedsstaaten und die Zukunftsaussichten der einzelnen Staaten.
Hauptziel ist also ein Ausgleich des sozialen und wirtschaftlichen Entwicklungsstandes.

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Kommentar von Annablaablaa
28.10.2015, 14:20

Super ,danke dir!

Sobald ich wieder am Laptop bin gibts nen Stern für dich

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Kommentar von Introspektion
29.10.2015, 21:08

Nicht schlimm. :)

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Die Folge siehst du im Extremfall gerade jetzt mit den Flüchtlingen. Gelingt der EU ein solcher Ausgleicht nicht, wird die Konzentration des Kapitals regional und bei einigen Bevölkerungsgruppen noch mehr zunehmen, was dann wieder eine Umverteilung verlangt, die der Staat vornehmen muss...

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Kommentar von Mastrodonato
29.10.2015, 15:02

Wobei man aber die jetzigen Flüchtlinge aus Syrien sicher nicht der EU vorwerfen kann - aber es zeigt, dass Regionen eben überhaupt keine Perspektiven mehr haben - es ist dort nichts. Fanatiker des IS, genährt von Petrodollars, aber sonst nichts könnend, hat ein solches Land auch keine Perspektive.

Was braucht eine Region, um aufzustreben? Unternehmerische Menschen, die Leistungen erbringen wollen, die andere gerne kaufen. Was man sicher nicht braucht ist der Islam. Der bringt gar nichts, ist eine primitive Religion, die selbst im Mittelalter weniger weit war als das Christentum, von der Theorie her.

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