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Warum ist der Mond mal näher da und mal weiter weg??

gefragt von MangeMange am 27.09.2007 um 22:33 Uhr

Hallo ihr. Als ich heute von der Arbeit heimgefahren bin habe ich den Mond sehr nah und groß gesehen ( das war um 19:30 Uhr) Jetzt ist er weiter weg und viel kleiner. Das muss da er ja eine fast kereisförmige Umlaufbahn um die Erde hat was mit der Sonne oder ähnlichem zu tun haben. Aber ich komm einfach nicht drauf. Wäre nett wenn ihr mir helft danke im vorraus.


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minister
beantwortet von minister am 27. September 2007 22:36
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Im Grunde ist das eine optische Täuschung. der Mond wird größer wahrgenommen, wenn er in der Nähe des Horizonts steht, weil man ihn dann mit Merkmalen der Landschaft oder gebäuden in Bezug setzen kann.

Auch wenn es astronomisch praktisch keine perfekten Kreisbahnen gibt, kann man das mit bloßem Auge kaum unterscheiden.

Kommentar von Vinc1 am 27. September 2007 22:39

Gute Antwort ;-))


2kiba
beantwortet von 2kiba am 27. September 2007 23:10
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minister hat Recht und Wigald Boning hat es mal in seiner Sendung über optische Täuschung sehr anschaulich erklärt. Es gibt noch mehr Kuriositäten, die das Auge täuschen.


Campioni
beantwortet von Campioni am 28. September 2007 00:47
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Kommt drauf an wieviel du getrunken hast...Nein, Spaß am Rande. Das mit der optischen Täuschung ist schon das Richtige


agnostiker
beantwortet von agnostiker am 28. September 2007 00:03
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Minister hat es schon gesagt: es ist eine optische Täuschung. Sie hat auch einen Namen: Mondtäuschung.

Hier noch ein in meinen Augen gut gemachter bebildeter Wikipedia-Artikel, der dies alles beschreibt:

http://de.wikipedia.org/wiki/Mondt%C3%A4uschung


anonym
beantwortet von zekitozan am 28. September 2007 14:12
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Der Mond umkreist die Erde auf einer elliptischen Umlaufbahn mit einer Geschwindigkeit von 36800 Kilometer pro Stunde. Da der Mond keine Atmosphäre hat, schwanken die Temperaturen zwischen -184 Grad Celsius in der Nacht und 214 Grad Celsius am Tag. An den Polen des Mondes jedoch liegt die Temperatur konstant bei -96 Grad Celsius. Der Mond ist ein wenig ungleichförmig, da die Mondkruste auf der einen Seite dicker ist als auf der anderen. Wenn Du den Mond anschaust, dann siehst Du helle und dunkle Gebiete. Die dunklen Gebiete sind junge Ebenen aus Basalt, die man Mondmeere nennt. Sie entstanden beim Einschlag eines großen Asteroiden oder Kometen und wurden hinterher mit flüssigem Basalt überflutet. Die hellen Gebiete sind Gebirge, die beim Einschlag aufgetürmt wurden. Die Mondoberfläche ist von feinkörnigem Staub bedeckt, den man "Regolith" nennt. Dieser Staub stammt vom andauernden Bombardement des Mondes durch kleine Meteoriten. Wissenschaftler glauben, daß der Mond entstand, als die Erde mit einem Objekt von der Größe des Planeten Mars zusammenstieß. Eine Theorie besagt, daß die Trümmerstücke ins Weltall geschleudert wurden, wo sie sich durch ihre gemeinsame Gravitation zum Mond zusammenformten. Die Gravitaions-Anziehung des Mondes auf die Erde bewirkt die Gezeiten der Meere. Je näher sich der Mond bei der Erde befindet, desto größer ist dieser Effekt. Die Zeit zwischen den Gezeiten beträgt ungefähr 12 Stunden und 25 Minuten.

Kommentar von C2769eb4bdc0ac375279e193b826e562smallHenri am 2. Oktober 2007 10:47

Schöner Kommentar, aber vollkommen Thema verfehlt.


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