Warum ist der glaube an jesus eigentlich so stark?

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13 Antworten

Wenn man unter "an Jesus glauben" versteht, daß es wahr ist, was er über das Verhalten der Menschen im Umgang miteinander gesagt hat, dann liegt die Antwort eigentlich auf der Hand:

Jeder weiß, daß Freundlichkeit mehr bringt als Boshaftigkeit, daß Gerechtigkeit besser ist als Korruption und daß Wahrheit besser ist als Lüge, weil man durch das Verbreiten von Falschinformationen nicht das richtige Resultat erhalten kann.

Warum also sollte man nicht glauben, daß es so ist?

Eine ganz andere Sache ist, wenn man unter Glauben versteht, daß es ausreicht, zu glauben, daß es Jesus wirklich gab, um dann in den Himmel zu kommen. Denn es wird ja auch niemand nur dadurch gesund, weil er glaubt, daß es irgendwo einen Arzt gibt, er aber niemals dort hin geht.

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Weil die evangelische und die katholische Kirche sowie kleinere Glaubensgemeinden es so lehren.

Oder meinst du wieso die Menschen der Kirche, dass so abkaufen?
Das ist so weil viele persönliche Erfahrungen mit Jesus und dem Gebet an Jesus gemacht haben. Sei es eine Begegnung mit einem Menschen, einem Ereignis oder einem Traum.

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Ich bin Christ.

Sie können im Internet nach "Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen).

Ich habe auch Sachen erlebt, die meinen Glauben gestärkt haben.

Ich stell auch noch einen Link in die Kommentare.

Wenn Sie weitere Argumente haben wollen, um an Gott zu glauben, dann können Sie mich z.b. fragen oder auf mein Profil gehen.

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Weil Menschen, welche einmal den Zugang zum Evangelium von Jesus Christus gefunden haben, von seinem Inhalt als Wahrheit und Wirklichkeit überzeugt sind.

Sie haben sich auf das Versprechen des biblischen Gottes eingelassen und sind der Einladung von Gott in Jesus Christus gefolgt. Dabei haben sie dann erfahren, dass das Wort Gottes in der Bibel keine leeren Versprechen enthält, sondern auch im Leben und im Alltag trägt.

Für Kritiker oder Atheisten relativiert:

Christen sind aus ihrer persönlichen Lebenserfahrung heraus tief überzeugt, dass der Gott der Bibel und mit ihm Jesus Christus und sein Wort Wirklichkeit sind.  

Das ist der Grund, welcher sie in ihrem Glauben so bestärkt und an ihm festhalten lässt.

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Weil ich nicht ohne Grund leben und sterben will

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Nach der Bibel ist Jesus Gottes Sohn und damit Gott selbst in seiner Dreieinigkeit (Trinität; Gott als Vater, Sohn und Heiliger Geist).

Titus 2,13: "Indem wir die glückselige Hoffnung erwarten und die Erscheinung der Herrlichkeit des großen Gottes und unseres Retters Jesus Christus."


Hebräer 4,14:
"Da wir nun einen großen Hohenpriester haben, der die Himmel durchschritten hat, Jesus, den Sohn Gottes, so laßt uns festhalten an dem Bekenntnis!"

2. Petrus 1,1: "Simon Petrus, Knecht und Apostel Jesu Christi, an die, welche den gleichen kostbaren Glauben wie wir empfangen haben an die Gerechtigkeit unseres Gottes und Retters Jesus Christus."


Jesus hat über sich selbst gesagt, dass er und Gott eins sind (Johannes 10,30).

Johannes beschreibt am Beginn seines Evangeliums, dass Jesus sogar der Schöpfer der Welt ist: "Im Anfang war das Wort*, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Dieses war im Anfang bei Gott. Alles ist durch dasselbe entstanden; und ohne dasselbe ist auch nicht eines
entstanden, was entstanden ist. In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen" (Johannes 1,1-4).


»Das Wort« (gr. logos) ist ein Name des Herrn Jesus Christus *(vgl. 1Joh 1,1; Offb 19,13).

Der Jünger Thomas bekennt Jesus als “mein Herr und mein Gott” (Johannes 20,28). Jesus korrigiert ihn nicht.


In Hebräer 1,8 sagt der Vater von Jesus: “Aber von dem Sohn heißt es: ‘Gott, dein Thron währt von Ewigkeit zu Ewigkeit’ und ‘das Zepter der Gerechtigkeit ist seines Reiches Zepter.’”

In Offenbarung unterweist ein Engel den Apostel Johannes, nur Gott anzubeten (Offenbarung 19,10). Mehrere Stellen der Heiligen Schrift bezeugen, dass Jesus Anbetung empfängt (Matthäus 2,11; 14,33; 28,9.17; Lukas 24,52; Johannes 9,38). Niemals weist er Menschen zurecht, dass sie ihn anbeteten. Wäre Jesus nicht Gott, hätte er ihnen gesagt, ihn nicht anzubeten, so wie es der Engel in der Offenbarung tat. Es gibt viele andere Stellen der Heiligen Schrift, welche die Gottheit Jesu bezeugen.


Der wichtigste Grund für die Gottheit Jesu ist, dass sein Tod nie für die Sünden der ganzen Welt ausreichende Sühnung sein könnte, wenn er nicht Gott wäre. Nur Gott konnte ein solch unendlich großes Strafmaß begleichen. Nur Gott konnte die Sünden der Welt auf sich nehmen, sterben, auferstehen und damit seinen Sieg über Sünde und Tod beweisen.

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Kommentar von hummel3
13.08.2016, 14:06

@chrisbyrd

Und das, was du hier im Detail völlig richtig zusammengetragen hast, ist meiner Meinung nach auch der Grund, "warum gerade der Glaube an Jesus so stark ist"!

LG hummel3

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Die ganze evangelische Konfession ist um jesus und das NT herum aufgebaut, er spielt also darin eine Schlüsselrolle, ergo ist er wichtig ausserdem glauben die Christen an die Dreifaltigkeit und er ist ausserdem dem Glauben nach noch Gottes Sohn

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In Deutschland gibt's leider einen hohen Prozentsatz Menschen (ca. 70%), denen nie (z.B. in der Schule oder durch aufklärende Bücher) die Wahrheit über Jesus vermittelt wurde: Daß er nur ein ungebildeter religiös wahnhafter Anführer einer Bettlertruppe war. Daher glauben sie immer noch an die verrückte Vergottung zum "Christus". Jesus selbst, der Schnorrer und Trickser, würde sich kugeln darüber, daß im Jahr 2016 noch die halbe Welt vor ihm kniet.

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weil er Weg, Wahrheit und Leben ist.

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Kommentar von MatthiasHerz
13.08.2016, 07:22

... für gläubige Christen.

Für alle Anderen ist er nur eine historische Figur, wie so viele andere auch.

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Ein Taufschein ist doch keine Garantie für einen starken Glauben.

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Den Glauben bewirkt nur Jesus selber in dir , wenn er in dir wohnt . 

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er gibt lebenshilfe

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Gute, mit viel Finanzkraft und mächtiger Lobby untermauerte PR!

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