Frage von Yingfei, 369

Warum ist das im islamischen Recht so?

Warum verbietet das islamische Recht der Frau, einen nicht- muslimischen Mann zu heiraten, wohingegen es einem Mann unter Umständen erlaubt ist, eine nicht- muslimische Frau zu heiraten??
Dabei behandelt der Koran selbst Männer und Frauen in dieser Hinsicht doch gleich. (Sure 2 Vers 221)

Gibt es dazu Erklärungsansätze?

Vielen Dank.

Antwort
von Hamburger02, 175

Ähnliche Regelungen betreffs Heirat gibt es in vielen Religionen. Das war bei den Katholiken bis Mitte letzten Jahrhunderts auch so und gilt auch bei vielen anderen, z.B. Juden oder Jessiden oder...oder.

Hintergrund ist immer derselbe. Diese Regelung kommt nicht aus der Masse der Gläubigen sondern von den religiösen Führern. Und da geht es wie so oft wieder um die Macht. Je größer die Anhängerschaft, umso größer die Macht oder scherzhaft ausgedrückt: Was nützt eine 1, wenn nicht genügend Nullen hinter ihr stehen.

Islam und Katholizismus (zumindest bis etwa 1950) haben/hatten als Ziel, die religiöse Weltherrschaft zu erringen. Dazu muss die Anzahl der Anhänger kontinuierlich gesteigert werden und es dürfen keine Schäfchen verloren gehen.

Wenn nun ein Moslem eine Nicht-Muslima heiratet, gehen die alten Männer (Religionsführer) davon aus, dass die Frau den Glauben des Mannes annehmen muss, also zum Islam konvertiert. Ein neues Schaf ist gewonnen.
Heiratet aber eine Muslima einen Ungläubigen, muss konsequenterweise beim islamischen Männerbild davon ausgegangen werden, dass die Muslima den anderen Glauben annimmt, also für den Islam verloren ist. Das muss verhindert werden, also ist es verboten.

Den dummen Schafen wird diese Regelung dann mit einem Pseudoargument schmackhaft gemacht, das hier in einem Beitrag zu lesen ist:
"Die Frau stünde in diesem Falle nicht mehr unter dem Schutz des Islam und ihre freie Religionsausübung sowie ihre Rechte in der Ehe (wie zum Beispiel die Versorgung und die gerechte Behandlung seitens des Ehepartners) sind nicht gewährleistet."

Da geht es m.E. nicht um den Schutz, sondern um die Kontrolle durch den Islam. Denn hierzulande ist eine Frau durch die Sozialgesetze versorgt, da brauchts nicht unbedingt einen Mann dazu. Und "gerechte" Behandlung, die angeblich nur in einer islamischen Ehe möglich sein soll, ist dermaßen durchsichtig und falsch, dass man sich nur wundern kann, dass Gläubige diesen Schmonsens ihren religiösen Führern abnehmen.  

Antwort
von furkansel, 79

Ein wichtiger Punkt ist die religiöse Erziehung der Kinder. Ein Muslim darf eine Christin oder Jüdin nur heiraten, wenn die Kinder muslimisch erzogen werden. Wäre es umgekehrt, dass eine Muslimin einen Christ oder Juden heiratet, wird sie es sehr schwer haben, was die religiöse Erziehung der Kinder betrifft, sich durchzusetzen. Deshalb diese Vorgaben.

Antwort
von hummel3, 119

Das hat einen relativ einfachen Hintergrund.

Der Islam hatte von Anfang an das Ziel die Welt zu islamisieren, d. h. zur weltumspannenden dominierenden Religion zu machen. Dies kann jedoch nur gelingen, wenn islamische Frauen islamische Männer heiraten, denn die allein bestimmen nach islamischem Recht die religiöse Erziehung der Kinder. - Würden Musliminnen dagegen andersgläubige Männer heiraten, wäre nach diesem Denkschema der Weiterbestand des Islam gefährdet, mindestens jedoch eingeschränkt und "Allah hätte nicht mehr so viele Krieger für den Dschihad".

Und weil die religiöse Erziehung alleiniges Recht des Mannes ist, darf dieser, im Gegensatz zur Frau, auch Angehörige einer "Buchreligion", wie dem Juden- oder Christentum heiraten. - Man geht automatisch davon aus, dass der Mann sein Recht wahrnimmt und die Mutter zum Islam bekehrt, auf jeden Fall aber überwacht, dass die Kinder muslimisch erzogen werden, wenn ihm dies mit der Mutter - auch unter Zwang, nicht gelingen sollte.

Und bei Sure 2, Vers 221 hast du etwas falsch verstanden. Der spricht nicht  von Gleichheit von Mann und Frau. Er richtet sich vielmehr an Männer, mit der Aufforderung nur "gläubige" Frauen (der Buchreligionen) zu heiraten. Anders herum sollen wiederum "nur Väter" ihren Töchtern eine Heirat erlauben, wenn der Auserwählte ein Konvertit, also bereits ein Muslim ist. Exakt das, was ich schon zuvor erklärt habe. - Im Islam hat also der Mann eindeutig die größeren Rechte und Freiheiten. 

Antwort
von HPBS90, 70

Hallo Yingfei,

Allah erklärt im Koran, dass eine Muslima keinen Nichtmuslim heiraten darf. Man kann das nicht falsch verstehen. Ich habe Dir mal den dazugehörenden Satz aus dem Koran Sure 2 Vers 221 aus 4 verschiedenen Übersetzungen hier gepostet, damit Du siehst, was über die Verheiratung einer Muslima mit einem Nichtmuslimen im Koran steht.

Ahmadeyya-Übersetzung

Und verheiratet (keine gläubigen Frauen) mit Götzendienern, ehe sie gläubig geworden; selbst ein gläubiger Sklave ist besser als einGötzendiener, so sehr dieser euch gefallen mag.

Rudi Paret-Übersetzung

Und gebt nicht (gläubige Frauen) an heidnische Männer in die Ehe, solange diese nicht gläubig werden! Ein gläubiger Sklave ist besser alsein heidnischer Mann, auch wenn dieser euch gefallen sollte.

M. A. Rassoul-Übersetzung

Und verheiratet nicht (gläubige Frauen) mit Götzenanbetern, ehe sie glauben. Und ein gläubiger Diener ist besser als ein Götzenanbeter, mag er euch auch noch so gut gefallen.

Azhar-Übersetzung

Verheiratet (die unter eurer Obhut stehenden) Frauen nicht mit ungläubigen Männern, bis sie an Gott glauben! Ein gläubiger Leibeigener ist besser als ein ungläubiger Freier, der euch gefallen könnte.

Eine Muslima hat Anspruch auf Vieles, und vieles kann ein Nichtmuslim nicht erfüllen. Es geht vor allem auch um ein entsprechendes Familienleben. Darüber wird aber hier oft völlig falsch berichtet.

Kommentar von Agentpony ,

Eine Muslima hat Anspruch auf Vieles, und vieles kann ein Nichtmuslim nicht erfüllen. Es geht vor allem auch um ein entsprechendes Familienleben. Darüber wird aber hier oft völlig falsch berichtet.

Vielleicht empfindest du das auch nur, da dieser fernab jeder Realität ist.

Kommentar von HPBS90 ,

Nein, das ist nicht vernab jeglicher Realität. Es tut mir leid, wenn Du solche Familienleben nicht kennst. Aber das Leben in einer muslimischen Familie unterscheidet sich schon erheblich von einer "normalen" Ehe.

Ich mache Dir ein Beispiel: Ich und meine Frau beten oft gemeinsam. Das ist wunderschön. Wie soll dies einer Muslima möglich sein, wenn Sie mit einm Nichtmuslim verheiratet ist.

Kommentar von Nunuhueper ,



Wie soll dies einer Muslima möglich sein, wenn Sie mit einm Nichtmuslim verheiratet ist.


Richtig, es wird nicht funktionieren. Daher scheitert auch diese Form von Integration.

Kommentar von HPBS90 ,

Was hat denn das mit Integration zu tun?

Sind dann ein christliches Ehepaar, das zu Hause gemeinsam betet auch nicht integriert? Solche Menschen kenne ich nämlich auch.

Kommentar von waldfrosch64 ,

@ HPBS90,
Dein Zitat :

_____Eine Muslima hat Anspruch auf Vieles, und vieles kann ein Nichtmuslim nicht erfüllen. Es geht vor allem auch um ein entsprechendes Familienleben._--

Das das wäre zum Bespiel so ganz konkret ?  

Was konkret  kann  hier der nicht Muslim nicht erfüllen ??

Kommentar von HPBS90 ,

Ich hatte vorher dieses Beispiel genannt:

Ich mache Dir ein Beispiel: Ich und meine Frau beten oft gemeinsam. Das ist wunderschön. Wie soll dies einer Muslima möglich sein, wenn Sie mit einm Nichtmuslim verheiratet ist.

Weiteres Beispiel: Kindererziehung - wie soll die Frau ihre Kinder richtig erziehen, wenn der Vater kein Muslim ist. Der Vater ist im Islam für die Kindererziehung veantwortlich. Kinder schauen von ganz klein auf sehr genau darauf, was die Eltern machen. Sie spüren sehr genau was um sie herum passiert. Ein Nichtmuslim als Vater kann seinen Kindern den Islam nicht vermitteln.

Kommentar von salome77 ,

Ein Muslim darf aber eine Nichtmuslims heiraten, dann funktioniert das Zusammenbeten auch nicht. Kinder leben meist vor allem mit der Mutter zusammen und schauen ihre Religion ab.

Kommentar von DottorePsycho ,

Ich habe eine Christin geheiratet. Ganz bewusst haben wir gemeinsam entschieden, dass unsere Kinder nicht als Muslime großgezogen werden. Sie haben jedoch die freie Wahl - jederzeit. Wir reden zu Hause von Gott, von Liebe, von Integrität, von Respekt, Mut, Größe, Authentizität usw. .... und nie spielt es eine Rolle, welchen Namen dieser Gott hat, wie man zu ihm beten sollte oder wie man seinen Zorn vermeiden sollte - da Gott nie zornig ist auf seine Kinder.

Kommentar von waldfrosch64 ,

Tja @Dottore 

Du bist laut Islamischer Doktrin  auch gewiss schob  lange schon kein Muslim mehr ..oder eben ahmadiyya gemeinde angehörig und damit eher Esoteriker als Muslim und kannst daher auch nicht im Namen der Muslime sprechen ,den die akezeptieren innerhalbn des Islams diese Gemeinde nicht .

Kommentar von HPBS90 ,

Ja, Du hast recht. Das ist aber nur eine Möglichkeit. Kein normaler Muslim wird eine Nichtmuslima heiraten. Die Kriterien, die für die Wahl der Ehepartnerin gelten, lassen dies eigentlich nicht zu. Kriterien wie Schönheit usw. sind zweitrangig. Dass Muslime dies nicht praktizieren, ist deren Problem.

Ja, Kinder leben meist mit der Mutter zusammen. Deshalb wäre es mir nie eingefallen eine Nichtmuslima zu heiraten.

Kommentar von DottorePsycho ,

Aber ein Nichtmuslim kann seinen Kindern das Christentum vermitteln .... oder das Judentum ..... oder oder ....

Dann kann man sogar gemeinsam beten.

Deine Begründung unterstellt leider immer noch, dass der Islam die einzig richtige Religion sei, was per se anmaßend ist.

Die gleichen Argumente, die Du auf diese Art und Weise anführst und "beweist", könnte jeder andere einer jeden anderen Religion genauso anführen und "beweisen".

Antwort
von DerBuddha, 68

weil es leider immernoch den völlig dummen dorf-islam gibt, wo man den glaube vor den verstand setzt und wo der mann die krone der schöpfung ist.........dabei wird auch im islam viel getrickst um die männliche denk- und handelsweise zu legitimieren, ich sage nur, zeitehe........oder das beispiel der knabenliebe, obwohl ja homosexualität verboten ist, werden trotzdem in vielen muslimischen ländern kinder und jugendliche männer missbraucht.......die nennt man dann einfach nur "bartlose" , bekannt auch unter dem namen bacha bazzi, arabisch amrad.............da werden dann knaben und männlichen kindern frauenkleider angezogen und der reihe rum missbraucht........

kein wunder bei einem propheten, der selbst pädophil war und ein 6 jähriges mädchen heiratete, sie dann sogar missbrauchte, also sie dann 9 war......und dass es im islam auch noch erlaubt ist, kinder zu heiraten, zeigt doch, was für eine religion das ist..........

im grunde genommen ist der islam die zur zeit schmutzigste und menschenverachtendste religion der welt.........sieht man ja auch daran, dass es immer wieder dummköpfe gibt, die durch koranverse zu schlimmsten tätern werden...........

Kommentar von suziesext04 ,

hi DerBuddha - ich hab dir DH und Aufwärtspfeil gegeben; aber ich glaub nicht, dass die Muslime alles nur tun bloss weil sie intektuelle Defizite haben. das islamische Glaubenssystem hat mit Psychologie zu tun, nicht mit rationalem Denken. Islam passt auch in n Kopp rin von hochgebildete Personen, leider, zb Muslimbrüder sind zu 80% Akademiker. In DE gibts ca 60% türkische Akademiker, die 100% Muslime sind mit n typischen Hass und Verachtung auf ungläubige Deutsche.

Muss man nicht verniedlichen, sondern öffentlich machen, öffentlich ansprechen, sich auch öffentlich gegen aussprechen. Welche Möglichkeiten haben wir denn sonst noch, ausser uns zu wehren?

Kommentar von DerBuddha ,

deshalb habe ich auch vom "dorf-islam" geschrieben............:)

im grund genommen sind aber auch z.b. hochstudierte leute aus saudi-arabien gemeint...........denn der bildungsgrad schützt trotzdem nicht vor glaubens-dummheit...............:)

Kommentar von suziesext04 ,

jetzt verstehe ich "Dorfislam", zaimoglu hat glaub ich auch n ziemlich gutes Interview dazu abgegeben

Kommentar von DerBuddha ,

so ist es.............:)

Antwort
von waldfrosch64, 97
  • Der Koran ist nicht alleine Maßgebend im Islam. Die Sunna, also  Hadith ..und die Scharia, das von Gott offenbarte  islamische Gesetz gehört dazu, wie das Amen in der  katholischen Kirche .
  • Würde eine Muslima einen Christen ehelichen, dann wäre  die Gefahr zu Gross dass die Kinder  am Ende Christen sein könnten . Denn der Mann ist nun mal der Stärkere im Haus . (So habe ich das in einer Fatwa einst gelesen .)
  • Kinder von Muslimen müssen aber immer Muslime werden
Antwort
von DottorePsycho, 100

Muslimische Frauen dürfen laut keiner islamischen Rechtsschule
jüdische oder christliche Männer heiraten.

In einer Kultur, die von Frauen verlangt, absolut unterwürfig gegenüber Männern zu sein, stellen diese ungleichen Gesetze sicher, dass nicht-muslimische Gemeinschaften unterworfen bleiben, und dass sie nicht in den Genuss gleicher Rechte oder derselben Würde wie die Muslime kommen.

Antwort
von suessf, 178

Die Erklärung ist doch völlig einfach: Das "Recht" ist von Menschen gemacht. Und zwar von männlichen Menschen. Und "Unfehlbarkeit" gibt es bei Menschen nicht....

Andererseits zwingt dich ja auch niemand, solchen Blödsinn mitzuspielen, oder?

Antwort
von AliyaKh, 165

Der Islam unterstützt nicht die Ehe einer muslimischen Frau mit einem Nicht-Muslim. Die Frau stünde in diesem Falle nicht mehr unter dem Schutz des Islam und ihre freie Religionsausübung sowie ihre Rechte in der Ehe (wie zum Beispiel die Versorgung und die gerechte Behandlung seitens des Ehepartners) sind nicht gewährleistet. Da der Mann nicht zur islamischen Gemeinschaft gehört, ist es auch nicht möglich ihm jegliche Pflichten aufzuerlegen, die es in seiner Religion möglicherweise nicht gibt. Dennoch gibt es bestehende Ehen dieser Form, die auch im islamischen Sinne nicht als ungeschlossen betrachtet werden dürfen.

Kommentar von VladimirMakarow ,

Das soll doch jede Frau selbst entscheiden ob sie den,,  Schutz " des Islams will und wen sie heiratet etc comrade ;)

Kommentar von AliyaKh ,

Es wird auch keiner gezwungen.

Kommentar von Bambi201264 ,

AliyaKh: Auch da habe ich (und alle anderen, die lesen können) anderes gehört. Zwangsverheiratungen von Minderjährigen und so...

Kommentar von AliyaKh ,

Das hat nichts mit dem Islam zu tun. Zwangsehen sind verboten

Kommentar von Hamburger02 ,

Der Prophet Jesus bin Maria sagt: "Nicht an ihren Worten, an ihren Taten sollt ihr sie erkennen."

Und die Praxis, also die Taten zeigen: Zwangsheirat ist ein Phänomen, das typischerweise bei Moslems auftritt und von denen auch religiös begründet wird. Insofern ist das typische Argument "hat nichts mit Islam zu tun" auch hier wieder nur Schall und Rauch ohne Bedeutung.

Kommentar von AliyaKh ,

Zwangsehen haben meist einen kulturellen Grund und keinen religiösen. Kultur und Religion bitte unterscheiden

Kommentar von Nunuhueper ,

Danke. Deine Religion kennt solche vereinbarten Ehen seit Mohamed.

Islamische Kultur ist Koran und Sunna.

Kommentar von suessf ,

Das ist ja genau eines der Hauptprobleme mit dem Islam: Da wird nicht "unterschieden", schon gar nicht "getrennt". Moderne Staatsformen kennen seit einigen hundert Jahren die Trennung der Gewalten, vor allem auch die von Kirche und Staat. Der Islam kennt das nicht, denn er hat den Anspruch auf "alles", auf die alleinige Weisheit, die alleinige Macht, usw. Und das geht nun mal nicht gut! Und das ist für alle sichtbar -> "an den Taten werdet ihr sie erkennen". Daran kann doch gar kein vernünftiger Mensch mehr lange herumdiskutieren - ausser man stellt sich absichtlich blind bzw. ist religiös verblendet....

Kommentar von waldfrosch64 ,

Die schöne Theorie mag das verbieten ,die Praxis des Islams bringt es deutlich an den Tag ,es passiert tagtäglich ! 

Auch Mo. hat eine 10 Jährige geehelicht ..und auch die Theorie ist nicht so wie du uns meinen lassen möchtest ..

Kommentar von Jogi57L ,

Sie Versorgung der Frau ist in der BRD recht gut geregelt, vor allem, wenn Kinder vorhanden sind

Im christlichen und jüdischem Glauben ist es gemeinhin so, dass die Kinder die Religion der Mutter annehmen sollen.. bzw. automatisch haben...

Der Islam ist da völlig  anderer Auffassung... nämlich, dass die Kinder nach dem Glauben des Vaters erzogen werden sollen.... aber beantwortet nicht die Frage... WIE das eine christliche oder jüdische Mutter tun sollte.. deren freie Religionsausübung ja gewährleistet ist.... und vor allem sie sich um die Kinder kümmert....

DAS ist unlogisch !...

Kinder sollen die Religion der Mutter bekommen... außer sie arbeitet, und der Vater bleibt zuhause....

Kommentar von waldfrosch64 ,

im Islam sollte man keine Logik erwarten ..

Kommentar von AliyaKh ,

In der damaligen Zeit gab es keine Sicherheit für die Frauen, daher kommt das. Ihr solltet nicht diskutieren, wenn ihr den Islam nicht kennt, meine lieben. Islam ist eine Religion des Friedens

Kommentar von waldfrosch64 ,

@AliyaKh

Wo
 und für wen konkret ist der Islam die Religion des Friedens ? 

Ich kenne keine Zeit und keinen Ort in der Historischen Geschichte ..des Islams ,du etwa ? 

Dann bin ich gespannt auf Ort und Koordinaten dazu .

Kommentar von AliyaKh ,

@Waldfrosch64 , allein der Name "Islam" bedeutet Frieden ;) und es sind die Menschen, die falsch sind und nicht der Islam. Nirgends lehrt der Islam Gewalt oder sonst dergleichen. Studier den Islam erstmal und rede dann. 

Antwort
von VladimirMakarow, 98

Weil Menschen nun mal so sind 

Und mit dem Pseudonym Religiöse Gründe lässt sich halt vieles absurdes leicht begründen, 

Somit auch das die Frau ein Besitzstuck des Mannes ist im Islam,  zumindest wenn man ihn so 100% praktizieren würde wie es verlangt wird...... 

Dann würden sich aber 90% derer die behaupten sie seien ja so gläubig und fromm vor Allah aber gewaltig umkucken XD 

Zb modischer undercut oder coole Videospiele wären dann nciht mehr ;)

Antwort
von marylinjackson, 86

Weil die Frau im Islam nichts zu sagen hat. Es ist eine Religion der Männer.

Antwort
von SheikhAlKurdi, 84

Weil die Versorgung und die Verantwortung der Kinder beim Vater liegt und er sie somit muslimisch erziehen kann, was bei der Frau hingegen nicht der Fall ist.

Kommentar von waldfrosch64 ,

Den Grund höre ich immer wieder .

Das halte ich aber für einen etwas fadenscheinigen Grund, denn auch im Christliche Glauben ist der Mann verantwortlich für seine Ehefrau zu sorgen .Und ich meine auch ein Jude muss das tun.

Daher halte ich das Argument für einen Vorwand !

Kommentar von SheikhAlKurdi ,

Eben; du sagst es. Sollte also ein Jude oder ein Christ mit einer Muslima verheiratet sein, so liegt die Verantwortung bei dem Mann und somit wäre es für die Frau schwerer die Kinder islamisch zu erziehen.

Kommentar von waldfrosch64 ,

Dann geht es also doch weniger um den Schutz der Frau sondern wie ich sagte, es muss absolut vermieden werden das Islamische Frauen Christen hervorbringen ? 

  • Danke wenigstens mal eine ehrliche Antwort .die vielleicht mal einige verliebte blauäugige Damen etwas zum Nachdenken anregt .
Kommentar von SheikhAlKurdi ,

Ja, und weshalb sollte dies auch etwas negatives sein?

Kommentar von waldfrosch64 ,


@ SheikhAlKurdi ,

_____Was soll daran negativ sein ?_____

Die frage überrascht mich nicht mehr wirklich seit ich mich intensiv mit dem Islam befasse .

Es ist kein Zufall das du das nicht erkennst .

  • Weil es  dem  Menschen seine Freiheit abspricht ,seine Religion selbst zu wählen .Also die Religionsfreiheit .Und so die Menschen zwingst gegen ihr Gewissen zu handeln .
  • Aber da ein Muslim das ja andauernd tun muss ,gegen sein innerestes zu Handeln ,wird ihn das nicht intererssieren ob das nun auch anderen abgesprochen wird.

Wozu also  immer der Vorwand es gehe um das Wohl der Frau ...es geht einzig alleine um den Kampf gegen die anderen Religionen und um die Ausbreitung es Islamischen Systems .Wozu ihr alle durch die Scharia  zwingend verpflichtet seid .

Antwort
von Jogi57L, 81

Allah wird niemals den Ungläubigen die Oberhand über die Gläubigen geben

Da ja laut Islam die Männer über den Frauen stehen, kann sowas nicht zugelassen werden... klar !

Allerdings überlässt die muslimische Gemeinschaft solche Dinge nicht Allah, sondern sorgt lieber selbst dafür....

Antwort
von earnest, 37

Weil MÄNNER in dieser patriarchalischen Gesellschaft die Vorschriften und Gesetze gemacht haben und machen.

Kommentar von 2001Jasmin ,

das ist aber auch im Christentum so. Dort bestimmt ja auch der Past über die Auslegung der Bibel..

Kommentar von earnest ,

Glücklicherweise irrst du dich.

Antwort
von Bambi201264, 148

Der Koran hat mit dem "Islam" nicht viel zu tun. Der Koran ist niedergeschrieben, der "Islam" ist interpretierbar.

Frauen sind im "Islam" nur Zubehör für Männer. Männer dürfen alles, Frauen nichts.

Im Koran sind Männer und Frauen gleich.

Kommentar von AliyaKh ,

Bevor man den Mund aufreißt lieber mal informieren. 

Kommentar von Bambi201264 ,

Ja, ich weiss, AliyaKh, ich Ungläubige bin natürlich nicht informiert. Entschuldige bitte, ich spreche hier nur von meinen Erfahrungen.

Kommentar von AliyaKh ,

Basiert auf negativen Erfahrungen solltest trotzdem keine falschen Informationen geben. Der Islam hat natürlich mit dem Koran einen zusammen hang. Ja es gibt "muslimische" Männer, die die Frau als "Zubehör" sehen, jedoch hat das was mit der Mentalität des Mannes zu tun und nichts, rein gar nichts mit dem Islam/Koran. 

Kommentar von furqan1616 ,

Gebe dir recht 

Kommentar von Bambi201264 ,

AliyaKh: Ich habe doch gerade gesagt, dass es meine Erfahrungen sind und keine Informationen.

Ausserdem habe ich klar zwischen Koran und "Islam" differenziert.

Das muss reichen. Wir haben hier immer noch Meinungsfreiheit.

Kommentar von waldfrosch64 ,

@Bambi

Es wär mir neu dass der Koran saht die Frauen wäre gleichberechtigt wie die Männer ..der Islam  ist eine Einheit von Koran /Sunna Also Hadit und Scharia .

Das kannst du gar nicht trennen .. 

Kommentar von DottorePsycho ,

Der Islam ist NICHT die Einheit von Koran und Sunna.

Das ist lediglich das, was viele gerne hätten und was sie so leben.

DER Islam ist nur der Koran.

Kommentar von Bambi201264 ,

DottorePsycho: Es hat keinen Sinn, hier irgendwie auf irgendwelche Islam-Fragen zu antworten und ich werde das auch nicht mehr tun.

Die wollen nicht diskutieren, sondern bestimmen (gerne auch als "interpretieren" bezeichnet). Ich HABE den KORAN gelesen und nicht dessen Interpretationen (von denen die meisten sowieso nicht niedergeschrieben sind, da die Leute in den Ländern eben kaum lesen, geschweige denn schreiben können).

Und jedesmal, wenn ich die Schulpflicht der Allgemeinbildung für alle Länder auf der Welt fordere, damit das endlich aufhört, werde ich von den hiesigen, selbsternannten "Islamkundigen" mit der beliebten "N***-Keule" "totgeschlagen...

Kommentar von waldfrosch64 ,

@Dottore 

Der Islam der ahmadiyya-gemeinde vielleicht nicht .

Solch Aussagen sind genau der Grund warum ihr ja   innerhalb der Muslime geächtet seid .

Höre also bitte endlich auf hier, diese Ausnahme Meinung als Allgemeinen Islam auszugeben .

Kommentar von leaalvre ,

@AliyahKh ganz genau 👍🏻👍🏻👍🏻

Kommentar von hummel3 ,

@Bambi...

Ich bin wahrlich kein Freund des Islam. Aber bei dieser Antwort lässt dein Wissen stellenweise doch zu wünschen übrig.

Der Koran hat, anders als von dir beschrieben, durchaus mit dem Islam zu tun. - Er ist die Basisschrift dieser Religion und wird nur konfessionell unterschiedlich interpretiert.

Dass Frauen im Islam oft nur als "Zubehör des Mannes" betrachtet werden, stimmt halbwegs, zumindest haben sie weit weniger Rechte als der Mann! - Das geht allerdings auch schon aus dem Koran hervor, wenn man ihn genauer liest. 

Kommentar von Bambi201264 ,

hummel3: Ja, ich weiss, aber ich wollte darstellen, dass das, was geschrieben steht, leider in vielen arabischen Ländern vollkommen anders gelebt wird.

Ich habe den Koran ja selbst gelesen, anders als viele Muslime, die ja oftmals Analphabeten sind in ihren Heimatländern, und da stand nichts von untertänigen Frauen, Verschleierung etc.

Das sind alles "Interpretationen" und dafür, dass ich das schreibe, werde ich immer wieder von wütenden Muslimen und Musliminnen angegriffen. Ich kenne auch selber ein paar (männliche) Muslime, die mir das alles bestätigen (Iraner/Perser), aber hier bei gf sind wohl nur besonders Interpretierte Moslems unterwegs.

Ich meine es jedenfalls nicht böse.

Kommentar von waldfrosch64 ,

Ich frage mich woher du dein Wissen nimmst ..das ist sorry absoluter Nonsens ! 

Kommentar von Nunuhueper ,

@Bambi

Mit Deinem letzten Satz gibst Du zu erkennen, dass Du den Koran nicht gelesen hast.

Die Frauen sind im Koran eindeutig den Männern gegenüber benachteiligt, ob bei der Scheidung oder als Erbe, auch dürfen sie geschlagen werden. 

Kommentar von AliyaKh ,

Alles eine sache der Interpretation ;) 

Kommentar von waldfrosch64 ,

Nein im Islam ist das keine Sache er Interpretation wie du meinst ,sondern Sache der Scharia !

Kommentar von AliyaKh ,

Ich rede vom Koran. Der Koran besteht aus lauter Metaphern, du darfst es nicht wortwörtlich nehmen.

Kommentar von Nunuhueper ,

"...Den Koran darf man nicht wörtlich nehmen? Alles ist eine Sache der Interpretation?..."

 Dann gestatte uns hier, diese "Metapher" selber interpretieren zu dürfen.

Kommentar von waldfrosch64 ,

Wer so denkt wie du ,handelt offenbar nach seinem Gewissen ,
welches  ihm der Islam im Grunde ja abspricht .
Und das eher wohl das Gebot des christlichen Glaubens ist .

 ......nach Islamischer Sicht ist ein solcher Mensch gewiss kein Muslim .

Kommentar von waldfrosch64 ,

@AliyaKh 

Da fragte es sich doch wieso das in der  Islamischen Praxis von saudiarabien(Sunniten ) über Iran  (Schiiten ) bis zum Vogel Salafisten und auch IS  etc...das alle so wortwörtlich nehmen ? 

Solltest du als einzige/ den Islam richtig verstanden haben ..?

und wenn du recht hast wo konkret wird dieser Islam den du verkündigst real gelebt und Praktiziert ? 

Du gehörst vermutlich zu der Ahmadiyya Gemeinde ,die betrachtet kein Muslim als Muslim .Du kannst also gewiss nicht für den Islam im gesamten sprechen .

Denn ob all den Feinschaften gibt es ein Gemeinsames Fundament: Koran /Sunna (dazu gehört auch die Scharia )

Kommentar von Bambi201264 ,

waldfrosch64: Ich glaube, das kann wohl niemand (für "den Islam" im Gesamten sprechen)

Kommentar von waldfrosch64 ,

noch eine/r von der ahmadiyya-gemeinde ??

Es werden im Islam nicht zufällige immer die Gemeinsamn Grundlagen Beschwört !

Rate mal was diese sind ?

Koran /Sunna also Hadit und scharia 

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