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Das kann auch geschichtliche Ursachen haben:
Den ersten Waschmaschinen misstraute man. Durch das Bullauge konnte man sich davon überzeugen, wie intensiv die Wäsche gewaschen wurde.
Beim Trockner war es nicht mehr nötig, die potentiellen Käufer auf diese Art zu überzeugen.
Daher gibt es heute beide Modelle. Für diejenigen, auf die die drehende Trommel immer noch eine attrkative (bzw. beruhigende) Wirkung hat, bleibt das Bullauge eben erhalten.

Ist ja nicht generell so. Meine Eltern haben zum Beispiel eine Waschmaschine ohne Fenster und die Trockner im Waschsalon haben alle eins. Scheint also reine Willkür der Produktdesigner zu sein.

Wir haben in beiden ein Fenster. Das ist Sache der Hersteller.

Keine Ahnung, aber viele Waschmaschinen haben heute auch kein Fenster mehr. Wahrscheinlich war das bei der Erfindung der Waschmaschine noch wunderbar, wenn man auch noch sehen konnte, dass die Wäsche wunderbar gewaschen wird, da war das vielleicht noch was besonderes.
Oder die Türen waren nicht gesichert gegen aufmachen, das wird wohl die richtige Erklärung sein: da sah man das Wasser und wer dann noch aufmacht ist selber schuld.

Früher waren die Türen nicht gesichert, da konnte man sehen, ob noch Wasser drin steht.
Einzel Kämpfer am 17. Juli 2007 14:13 Haha, der ist auch gut. Aber auch heute sind die Türen nicht gesichert, schalte die Maschine mitten im Programm aus und warte einige Minuten. Siehe da, die Tür lässt sich doch öffnen.
Richtig, so kenne ich es auch...