Frage von halloschnuggi, 315

Was müssen die Ausländer machen, damit die Deutschen sie als integriert einstufen können?

Wie auch viele meiner Fragen, kann auch diese Frage leicht provozierend sein.

Was müssen die Ausländer machen, damit die Deutschen sie als integriert einstufen können?

Immer müssen die Ausländer sich integrieren. Ist ein in Deutschland geborener und aufgewachsener zb Türke schon nicht genug integriert ?

Muss man seine Religion, Kultur und Tradition aufgeben und komplett eingedeutscht sein, damit man als integriert eingestuft werden kann? ( Deutschland = dt. Gesetze, sehr viele halten sich auch daran, keiner soll mit "Scharia " ankommen.)

Was ist für dich "integriert sein"?

[Beleidigungen direkt oder indirekt an eine Religion, Rasse  usw. werden gemeldet. Kritisieren ist erwünscht, eine indirekte Beleidigung aber nicht.!]

Ich freue mich auf eure Beiträge  :-)

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Pudelcolada, 107

Sehr gute Frage!

In meinen Augen beginnt Integration mit dem Sprachwerwerb.
Nur, wenn die Bevölkerung eines Landes, einer Region verbal miteinander kommunizieren kann, wird ein inhaltlicher Austausch möglich.

Die Bereitschaft zu einem inhaltlichen Austausch, das Interesse an den vorhandenen sozialen Strukturen und Zusammenhängen des neuen Lebensraums ist für mich ein zweiter Punkt.

Natürlich ist auch ein gewisses staatsbürgerliches Interesse wichtig, also das Grundgesetz als staatstragende und gesellschaftliche Basis der Bevölkerung Deutschlands nicht nur anzuerkennen und zu begreifen, sondern auch inhaltlich zu verstehen.

Das Interesse an kulturellen Zusammenhängen und eine gewisse Weltoffenheit, Aufgeschlossenheit fällt mir als nächstes ein.
Selbstverständlich muss ein Immigrant nicht alles gut finden, was er in diesem Land vorfindet, aber er sollte doch wenigstens versuchen zu verstehen, warum bestimmte Dinge und Zustände hierzulande auf eine bestimmte Weise betrachtet, beurteilt und behandelt werden.

Für sehr wichtig halte ich auch die grundsätzliche Einsicht in die Notwendigkeit, durch eine berufliche Tätigkeit den eigenen Lebensunterhalt zu finanzieren. Daraus folgt die innere Bereitschaft zur Teilnahme an qualifizierenden Maßnahmen und Weiterbildung.

--------------------------------------------------------------------------------

Und weil für mich Integration keine einseitige Forderung an Zuwanderer und deren alleinige Bringschuld ist, gelten in meinen Augen alle diese Punkte in gleichem Maß auch für die "gastgebende" Gesellschaft.

Vor diesem Hintergrund stellt sich mir häufig die Frage:

Wieviele Deutsche sind denn ihrerseits integrationsfähig bzw haben sich überhaupt (erfolgreich) in die Gesellschaft des eigenen Landes integriert?
Leben denn nicht manche Teile unserer "originär deutschen" Gesellschaft selber in mangelhaft integrierten Parallelgesellschaften?

Kommentar von SchIaufuchs ,

An einer ernsten Antwort ist der Fragesteller, der sich gelegentlich auch als Frau ausgibt, allerdings genau so wenig interessiert wie seine urspüngliche Frage seriös war ( http://www.directupload.net/file/d/4356/y6dpui8k\_jpg.htm ), bevor sie von jemand Anderem redigiert wurde. Und nun steht sie da, und unser Troll will nichts mehr davon wissen ... :)

Shit happens. :)

Kommentar von Pudelcolada ,

Aber das macht doch nichts!

Schließlich lesen hier ja auch noch andere User, Du zum Beispiel.
Und schon hat meine Antwort ihre Aufgabe erfüllt:
Sie wurde gelesen von jemandem, der sich für das Thema interessiert und sich damit konstruktiv auseinandersetzen möchte.

Und ich habe ja nicht als einziger ensthaft auf die Frage geantwortet, schon allein das ist für mich eine schöne Erfahrung von Übereinstimmung mit anderen Usern, die sich eigene Gedanken machen, ganz egal, ob der ursprüngliche Fragesteller ein Hohlroller ist.

Abgesehen davon finde ich die Frage wirklich gut, da hat der Fragesteller dann eben ein Eigentor geschossen, noch ein Pluspunkt für diesen Thread!
Hach, gleich gebe ich der Frage noch ein "DH", bin ja ganz beschwingt...

Also alles gut. Trotzdem danke für den Hinweis!
:o)

Kommentar von SchIaufuchs ,

Ja, so hat er ganz aus Versehen zur Weiterbildung beigetragen. Und ansonsten gilt: Keiner ist unnütz; er kann immer noch als schlechtes Beispiel dienen.

Kommentar von Pudelcolada ,

Ganz genau! Solange ich Gute im Schlechten sehe, werde ich nicht biestig, bin besser gelaunt und bekomme weder Kummerfalten noch Magengeschwür!

Trotzdem merke ich mir den Forums-Nick des FS...
Was für ein armseliger Versuch, sich auf anderer Leute Kosten zu amüsieren, ich kann mich nur wundern.
Ich fürchte, dieser Mensch lacht total gern schadenfroh andere aus, kann aber nicht im geringsten über sich selbst lachen...
Wie unangenehm.

Kommentar von Pudelcolada ,

Hmm... Jetzt habe ich mir das Profil der FS angeschaut, einige ihrer Fragen und Antworten gelesen, und werde immer unsicherer, ob ihre Frage nicht doch ernst gemeint sein könnte.

Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass sie nur vorgibt, eine junge Frau zu sein, dafür sind ihre Beiträge viel zu konstant.

Ich für meinen Teil nehme ihr die junge, türkisch-stämmige und traditionell-sunnitische Muslima ab.

In diesem Sinne bin ich gern bereit, von meinem Urteil abzurücken und bei Bedarf auch dafür Abbitte zu leisten.

Kommentar von SchIaufuchs ,

Pudelcolada, ich habe mir das vor meinem "Eingriff" auch genau angesehen, und dass ich glauben kann, woher der User oder die Userin kommt, ändert nicht die hinterlistige Art, mit der sie hier bisweilen Politik zu machen versucht. Eine Abstammung schützt ja nicht vor Anwandlungen der dritten Art, mit denen jemand versucht, fremdenfeindliche Ideen zu propagieren, bereits gelöschte Fragen übrigens inklusive. Und eine (wie Werbung dastehende) Fragenüberschrift absichtlich mies zu formulieren (siehe Kommentar des Fragestellers zu Maxpiwi), um einen bestimmten Zweck zu erreichen, halte ich für unredlich und nicht dem Zweck dieses Forums entsprechend.

Kommentar von SchIaufuchs ,

Und es war nicht nur die Überschrift, nein: Sie hat sich in ihrer ursprünglichen Frageformulierung einige Mühe gegeben, eine Figur zusammenzufehlern, die automatisch zum (beabsichtigten) Widerspruch herausfordert, was nun ... aber eben fehlgeschlagen ist. Es würde mir auch etwas ausmachen, einen User zu Unrecht zu verdächtigen, aber wenn ich dieses Machwerk http://www.directupload.net/file/d/4356/y6dpui8k_jpg.htm noch einmal lese, bin ich mir sicher, dass das hier nicht so ist.

Kommentar von Pudelcolada ,

@ Schlaufuchs:
So langsam sickert in mein Bewusstsein, was Du mir erklären willst.
Es geht um die Begründung der eigenen Abgrenzung und Verschlossenheit, eine Art selbsterfüllender Prophezeiung.
Der Wunsch nach einem möglichst einfach strukturierten Leben auf einem eigenen kleinen Planeten ist natürlich nicht von Religionszugehörigkeit und Nationalität abhängig.

Kommentar von hummel3 ,

Hallo Schlaufuchs,

was mich nur immer wieder wundert ist die Tatsache, dass die "äußerst durchsichtigen" Fragen des FS trotz Beanstandung einiger User nicht als Fake gelöscht werden, andere, weit inhaltsreichere Fragen dagegen schon. - "On y sois, qui mal y pense."

Kommentar von paulklaus ,

Ääääh: "Honi soiT qui mal y pense !" (Es ist ein Lump, der schlecht hiervon denkt !)

pk

Kommentar von cherami ,

Paulklaus, fast richtig übersetzt!

Kommentar von Pudelcolada ,

Andererseits hat die Fragestellern durchaus den Thread verfolgt und z.B. meine Antwort nicht positiv bewertet, sondern sich auch für sie bedankt. Das spricht ja wiederum gegen Deine Vermutung, es bleibt also spannend...

Kommentar von halloschnuggi ,

@pudelcolada danke für deinen beitrag! Ich werde sie gleich als hilfreich makieren...

-------------

Ich verstehe einige hier wirklich nicht, ich bin selber "Ausländerin" und habe bewusst diese Frage gestellt, es ist einfach meine Art, ich meine es ernst, formuliere es aber eben bischen spielerisch... Kritisch betrachten kann man ja, manche aber übertreiben wirklich..!

Kommentar von Pudelcolada ,

@ Halloschnuggi:
Zunächst bin ich sehr froh, dass ich nicht vorschnell über jemanden Unbekanntes geurteilt habe, bzw gerade noch die Kurve gekriegt habe.

Was für Dich spielerisch gemeint war, kriegen andere eben sehr schnell in den falschen Hals, gerade weil dieses Thema sehr stark mit Gefühlen besetzt ist und eine sachliche Auseinandersetzung seit Monaten immer seltener, dafür aber unfairer, heftiger und auch härter wird.

In dieser Grundstimmung wurde Deiner "spielerischen" Fragestellung eine bestimmte politische Absicht unterstellt, mich wundert das nicht.

Dazu kommt die besondere Form der Kommunikation in einem Internet-Forum:
Wir alle kommunizieren rein schriftlich, ohne Gesten, ohne Mimik. Säßen wir gemeinsam an einem Tisch, dann wäre ein solches Missverständnis wohl erst gar nicht entstanden.
Tun wir aber nicht, jeder von uns ist allein mit einem Monitor und Buchstaben, das lässt sehr viel Platz für Interpretationen.

:o)

Und jetzt sage ich:
Vielen Dank für den Stern!

Kommentar von SchIaufuchs ,

So so, absichtliche Verunglimpfung und Meinungsmache sind also "spielerisch", ich verstehe. Schreib an deinen nächsten Gebrüllvorwand gleich dran: "Ich will doch nur spielen."

Antwort
von Dahika, 101

Die deutsche Sprache lernen.

Aber leider nützt das alles nichts, wenn die "Deutschen" den Ausländern nicht entgegenkommen. Solange ein Vermieter einen blonden Hartmut Meier einem dunkelhaarigen Mustafa Kemal vorzieht, ist es nicht weit mit der Integration.

Es liegt an uns, den eingeborenen Deutschen, den "Ausländern" die Integration zu erlauben. Integration geht immer von beiden Seiten aus!

Kommentar von paulklaus ,

Danke ! Gute Antwort ! Nein ! SUPER-Antwort !

Um Integration möglich zu machen, müssen wir überaus arroganten Deutschen zunächst von unserem hohen Ross herunter steigen, was aber vermutlich nie gelingen wird !! : - ((

pk

Kommentar von marylinjackson ,



"Es liegt an uns, den eingeborenen Deutschen, den "Ausländern" die Integration zu erlauben. "

Schau mal hier:


http://www.erzbistum-koeln.de/export/sites/erzbistum/seelsorge/bildung\_und\_dia...


Es geht bei der Integration gar nicht um Vermietungen, die jeder Wohnungsbesitzer selber steuert, sondern um verbotene Ehen im Islam. 

Das wäre mal als Arroganz zu benennen.

Antwort
von KarlArmin, 6

Also, fuers erste: sich fuer Deutschland/usw. interessieren, gut deutsch lernen (nicht die Muttersprache verlernen) sich anstrengen, einen Beruf lernen/ausueben (bzw. studieren oder einfach Geld verdienen/arbeiten), (nicht unbedingt deutsch) heiraten, Kinder kriegen, sie ordentlich (ggf. zweisprachlich!) erziehen, freundlich (womoeglich irgendwie engagiert) sein, sich einbringen (kein Stress).   

Antwort
von Gamovie, 144

Ich verstehe dein Dilemma - allerdings weil mir vor allem diesbezüglich immer eins schleierhaft ist: 

Wenn Integration "for the sake of Argument" und vereinfacht bedeutet sich der lokalen Kultur anzupassen: WAS ist dann die "Deutsche Kultur" welcher man sich anpassen "soll" ?

Für mich persönlich ist Deutschland multikulturell ich erwarte von Menschen anderer Kulturen nur mich und meine Lebensweise zu tolerieren so wie ich Ihre auch toleriere. 

Aber das ist auch "Ansichtssache" - über solche Themen gibt es X Talk und was weiß ich Shows rund um die Uhr auf der Mattscheibe.

Kommentar von marylinjackson ,

Was die Deutsche Kultur betrifft (ohne Anführungszeichen):

Das Multikulti hört bei Dir ganz sicher auf, wenn  Deine konvertierte Tochter die Zweit- oder Drittfrau eines Muslims werden will.

Aber das ist auch nur Ansichtssache, die bisher noch in keiner Talk-Show thematisiert wurde.

Kommentar von Pudelcolada ,

Das liegt evtl. auch daran, dass eine solche Situation, vorsichtig gesagt, eher eine Ausnahme darstellt?

Kommentar von marylinjackson ,

Da soll es schon "ganz viele" Konvertitinnen geben, die zum IS reisen.

Schön für die zurückgebliebenen Eltern.

Kommentar von hummel3 ,

Für mich persönlich ist Deutschland multikulturell ich erwarte von Menschen anderer Kulturen nur mich und meine Lebensweise zu tolerieren so wie ich Ihre auch toleriere. 

Spricht ganz für eine jugendliche Träumerin und Idealistin, welche in Freiheit in einem reichen Land aufwachsen durfte und sich daher überhaupt nicht mehr der Gefahr bewusst ist, wie schnell das alles weg sein kann, wenn "Multikulti" einer bestimmten Religion hier mitbestimmt. Die Anfänge sind schon lange gemacht.

Du gehörst dabei mit zu den Wegbereitern!

Antwort
von Heart900, 21

Garnichts ! Man soll Deutsche und Ausländer mit dem Thema in Ruhe lassen. Jeder soll so bleiben wie er will und sich keinem Zwang ausgesetzt fühlen. Wenn ein Türke kein Deutsch lernt und in seinem Viertel lebt und arbeitet, sich gut fühlt dabei und so leben möchte, soll man ihn doch so leben lassen. Auch soll man Deutsche nicht dazu zwingen, daß diese Türkisch lernen sollen oder ihre Kultur verleugnen sollen. Leben und leben lassen !

Antwort
von aicas771, 34

Um es ebenfalls leicht provozierend ganz klar auszudrücken:

Das Ziel von Integration ist Assimilation.

Das heißt, ein Zuwanderer soll sich in Sprache, Gewohnheiten und Religion so weit wie möglich an die hier üblichen Zustände angleichen, also "komplett eindeutschen". Das bedeutet, dass man die Gewohnheiten und Traditionen (und falls notwendig (=wenn nicht christlicher Herkunft) auch die Religion) des Herkunftslandes aufgeben soll.

Ein gut integrierter Zuwanderer ist nicht mehr als Zuwanderer erkennbar.

Ein in Deutschland geborener Türke ist z.B. dann nicht integriert, wenn er bei einem Fußballturnier für die türkische Mannschaft jubelt, statt für die deutsche. Solche Leute (davon gibt es leider viele) sollten in die Türkei umsiedeln.

Kommentar von halloschnuggi ,

Owwww weia

Antwort
von cherami, 41

Die Antwort auf die Frage ist so schwierig nicht:

Ausländer müssen als erstes die deutsche Sprache und Schrift erlernen. Je besser und akzentfreier sie sprechen, um so leichter fällt die Integration und auch das "gegenseitige" Verständnis. Die Sprache ist generell der Schlüssel zum "Sesam öffne dich", sowohl der allgemeinen Akzeptanz als auch der Herzen.

Ansonsten sollten sie sich über Kleidung, Verhalten und Vorlieben, Wünsche und Sehnsüchte nicht all zu sehr vom "Original", dem oder der Deutschen unterscheiden, wobei die Messlatte für das Niveau schon etwas höher angelegt werden darf. Ein gewisser Bildungsgrad wäre also auch nicht von Schaden.

Ethnische äußere Merkmale sind natürlich nicht zu verbergen. Sie bilden aber kein Hindernis, wenn nur der Rest stimmt.

Extrem schwer haben es diesbezüglich Muslime. Sie machen sich über ihre Kultur, Religion und der besonders bei Frauen häufig davon beeinflussten Kleidung scheinbar selbst und bewusst zum ewigen Fremdkörper, nicht nur in Deutschland, sondern in allen westlichen Gesellschaften.

Wer nicht will, dass beim nächsten islamischen Terroranschlag in der Welt, an ihn oder sie gedacht werden soll, der sollte zumindest keinen Vollbart, Pluderhosen oder Hidschab, Nikab oder Burka tragen - Zeichen die hierzulande auf mittelalterliche Rückständigkeit, geistige Beschränktheit oder politisch-ideologische Beeinflussung durch den nächsten Import-Imam hinweisen.  

Da ich nicht glaube, dass diese Gruppe Ausländer so dumm ist, dies nicht selbst zu bemerken, gehe ich davon aus, dass sie es wollen und gezielt ihre Andersartigkeit an den Tag legen. Dann ist es allerdings auch kein Wunder, wenn man sie gar nicht integrieren will sondern sie insgeheim auf das nächste leere Flüchtlingsboot zurück in islamische Gefilde wünscht.

Ich bitte, die teilweise "deutlichen Worte" zu entschuldigen. Sie sollen nur dem Ziel der einfacheren Verständlichkeit dienen.

Kommentar von halloschnuggi ,

Sie sollen ihre Herkunft, Kultur, Tradition und Religion vergessen und komplett gedeutscht sein... Das verstehe ich von deiner Antwort.
Muslime sollten also kein Kopftuch, Niqab oder Vollbart tragen... Denn müssten alle deutsche wegen hitler, nazis sein ?! Diese ständige verallgemeinerungen...Ich finde deinen text zu rassistisch und fühle mich als Ausländer etwas beleidigt..!

Kommentar von hummel3 ,

@halloschnuggi

Ich finde deinen text zu rassistisch und fühle mich als Ausländer etwas beleidigt..!

Das mag schon sein. Es zeigt aber wohl daran, dass dir gewisse Weisheiten der Völkerkunde bisher verborgen geblieben sind.

Das Ziel jeglicher Integration von Fremden in einem Land, egal welchem, ist und war auch schon immer die schrittweise Assimilation des Fremden, die "Verschmelzung" von Fremdem mit Einheimischem.

Ich hoffe du kannst diesen Inhalt geistig nachzuvollziehen.

Antwort
von Maxipiwi, 121

Wenn du so toll integriert bist, wie kommt es, dass du nicht mal eine grammatikalisch korrekte Frage stellen kannst.?

Ich sage mal, ohne deutsch geht es einfach nicht. 

Kommentar von halloschnuggi ,

Also lies doch mal bitte meinen ersten Satz... Was steht da? Mit Wörtern kann man so gut spielen ;) Wenn ich von Integration rede und noch Fehler mit einbaue ha ha ha ...

Kommentar von SchIaufuchs ,

du machst also nur spaß?

Kommentar von SchIaufuchs ,

Zum Glück hat jemand deine Frage korrigiert, sonst hätte man sie ja völlig falsch verstanden. :)

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community