Frage von DerChacker, 77

Warum in folgende Krankheiten unheilbar?

Krebs

Parkinson

MS

Fibromyalgie

Ich meine andere 'unheilbare' Krankheiten haben wir doch auch geheilt, Polio, Tuberkulose...

Wieso sind 2016 diese 'alten Hasen' der Medizin noch immer nicht heilbar, andere aber schon?

Bitte ernstgemeinte med. Erklärungen

Antwort
von panda24, 10

Weil die meisten die du nennst degenerative Erkrankungen sind - da gibt es noch viele mehr, besonders chronische Krankheiten.

Morbus Chron z.B., Morbus Meniere, Altersdemenz, Arthrosen.

Degenerative Krankheiten (wo also die Substanz angegriffen ist bzw. fehlt) müssten wenn dann mit Operationen "geheilt" werden.

Auch mental degenerative Erkrankungen kann man nicht umkehren. Altersdemenz bedeutet nunmal das die Synampsen nicht mehr funktionieren und das die kleinen grauen Zellen absterben, bzw. das Gehirn "verkalkt". Das kann man nicht mehr rückgängig machen.

Von den Krankheiten von denen du sprichst: Polio, Tuberkolose, Masern, Mumps, Röteln usw. - das sind bakterielle oder virusbedingte Erkrankungen, für die hat man eine Impfung gefunden.

Für Krebs, Parkinson, Morbus Chron, Demenz, Arthrosen usw. wird es niemals einen Impfstoff geben.

MS und Fibromyalgie sind nicht heilbar, aber man hat mittlerweile Wege gefunden, diese Krankheiten in ihrem Krankheitsverlauf sehr zu verlangsamen - höhere Lebenserwartung trotz Krankheit ist da jetzt möglich.

Antwort
von dandy100, 24

Wenn eine Krankheit durch einen ganz bestimmten Erreger - z.B. Tuberkulose durch den Tuberkel Bazillus - verursacht wird, dann kann man sie auch erfolgreich bekämpfen, sobald der Erreger gefunden wird.

Bei vielen Krankheiten hat man früher nicht gewußt, dass ein Virus oder Bazillus der Verusacher war und konnte sie auch deshalb nicht heilen - heute schon.

Die Entwicklung von Mikrokopen war ein Meilenstein für die medizinsiche Forschung und machte es möglich, Krankheitserreger überhaupt zu entdecken.

Krebs aber ist keine Krankheit, die durch einen einzelnen Erreger verursacht wird sondern entsteht durch das Zusammenspiel vieler einzelner Faktoren, ausserdem spielt auch die Lebensweise, Psyche und erbliche Vorbelastung eine große Rolle, vor allem bei MS ist das so - da gibts keinen Virus, den man  nur mal eben zu finden braucht und schon ist man geheilt.

Ein starkes Immunsystem ist die Grundlage für Gesundheit; allein schon durch unsere Industrienahrung wird das allerdings sehr angegriffen, ebenso durch Mangel an Bewegung, alle möglichen Umweltgifte usw. Krankheiten wie z.B Krebs sind deshalb auch nicht so ohne Weiteres heilbar


Antwort
von hourriyah29, 13

Hallo DC,

jede Krankheit hat ihren Entstehungsmechanismus. Wenn dieser bekannt ist kann man Medikamente und Behandlungen entwickeln.

Bei manchen wie z.B. Polio der TBC ist klar wie sie entstehen und dadurch konnte man Medikamente und Impfstoffe entwickeln. Gerade bei Infektionskrankheiten stehen oft gute Medikamente und Impfungen zur Verfügung.

Krankheiten wie Krebs, MS, Fibromyalgie und Parkinson sind multifaktoriell und stark abhängig von individuellen Faktoren. Daher sind die Ursachen nicht so leicht zu finden. Und wenn man Ursachen findet sind sie nicht so leicht anzugreifen. Z.B. Wenn die Ursache ein Bakterium ist wie z.B. bei Tuberculose kann man dieses mit Antibiotika bekämpfen, die gezielt gegen Bakterien wirken, aber den Körperzellen nicht (so sehr) schaden.

Wenn die Ursache Krebszellen sind unterscheiden diese sich nur wenig von normalen Körperzellen und ein Medikament, das die Krebszellen tötet wird auch gesunde Zellen schädigen.

Trotzdem gibt es bei allen von Dir genannten Krankheiten schon Behandlungsansätze. Manche Krebsarten die früher in kurzer Zeit tödlich waren sind jetzt schon recht gut behandelbar. Auch Operationstechniken wurden in den letzten Jahren verbessert. Bestrahlungsmethoden haben sich auch in den letzten Jahrzehnten entwickelt und sind heute deutlich besser als vor 10 Jahren.

Es gibt heute viele Patienten mit den von Dir genannten Krankheiten, die trotzdem noch viele Jahre beschwerdefrei leben können.

Außerdem sollte man daran denken, dass die meisten medizinischen Methoden die heute viele Menschenleben retten erst in den letzten 100 Jahren entwickelt wurden! (z.B. Antibiotika, Herzschrittmacher, Herzkatheter, sichere Bluttransfusionen, Virostatika, Antipsychotika, sehr viele Operationsarten, Organtransplantationen, Psychotherapie, Ultraschall, MRT, PET, Hygiene, Antikörpertherapie und Immunmodulation, Medikamente gegen HIV und Hepatitis, Impfungen und viele mehr!)

LG, Hourriyah

Antwort
von Silo123, 25

Bei Krebs tut sich schon viel und der wird auch schon oft geheilt. Aber es gibt sehr viele unterschiedliche Krebsarten mit unterschiedlichen Mechanismen.

Bei Parkinson könnte sich auch bald was tun- Stammzellen

MS: Da ist man noch am Erforschen der Pathogenitätsmechanismen- kann aber noch brauchen.

Fibromyalgie- da stehen die Chancen am schlechtesten, weil das eigentlich gar keine Krankheit ist, sondern ein Symptom. Und weil das von vielen nicht mal als schwerwiegend angesehen wird. Es gibt da z.ZT. keine irgendwie zielführende Forschung. Wird einfach als zu belanglos angesehen, weil Menschen nicht daran sterben (außer durch Selbstmord). Ich nehme an, daß Fibromyalgie unterschiedliche Ursachen hat, und sich, wenn man mal forschen würde vermutlich  in unterschiedliche Krankheiten aufsplitten würde. Aber da forscht einfach niemand- es besteht einfach kein Interesse Mögliche Ansätze wären Autoimmunerkrankung (da die Fibromyalgie oft mit anderen Autoimmunerkrankungen azzoziiert ist) Stoffwechselerkrankung (Störung im ATP-Stoffwechsel oder Fettstoffwechsel), Mitochondropathien..... Aber da hat bisher niemand an der Forschung ernsthaftes Interesse.

Kommentar von DerChacker ,

Das stimmt doch nicht. Krebs kann nicht geheilt werden, er kann sich zurückziehen und über mehrere Jahrzehnte passiv bleiben aber er ist da und wenn er wieder kommt meist gegen alles erdenkliche erhaben, so dass der Mensch ihn nicht mehr stoppen kann zu töten

Kommentar von scatha ,

Doch doch, Krebszellen entstehen immer wieder, und er wird normalerweise immer wieder geheilt. Nur eben im Krankheitsfall nicht.

Kommentar von DerChacker ,

Was meinst du wenn du jetzt sagst 'wird geheilt, nur im Krankheitsfall nicht'? Das klingt als ob krebs nicht immer = Krankheit wäre

Kommentar von Silo123 ,

Forulieren wir es mal so. Im Körper entstehen immer mal wieder entartete Zellen, nur meist werden solche Zellen dann gleich vom Körper vernichtet und es kommt gar nicht zum Krebs.

Wenn der Körper es nicht schafft entartete Zellen zu eliminieren, dann entsteht der Krebs. Und ist je nach Krebsart sehrt unterschiedlich bösartig

Mit unterschiedlichen Therapien, von Op bis zur Bestrahlung..... versucht man entweder die Krankheit zu verlangsamen  oder sogar zu eliminieren. Chemotherapie und bestrahlung wirken leider auf alle sich teilenden Zellen- deswegen auch die Nebenwirkungen, aber halt stärker auf Krebszellen (ja die häufige Zellteilungist ein Merkmal von Krebszellen). Man hofft dann mit der Therapie mit meisaten Krebszellen umzubringen und hofft, daß der Körper den Rest schafft.

Daß das nicht immer klappt , ist bekannt.

Nach je nach Krebs unterschiedlichen Zeiten (die aber lang sind) geht man von einer Heilung aus, wenn es lange keine Anzeichen mehr dafür gibt, daß noch Krebszellen im Körper sind.

Eine Heilung wird dann angenommen, wenn die statistische Wahrscheinlichkeit, noch mal denselben Krebs zu bekommen, sich nicht mehr wesentlich zu einer Gruppe mit ähnlichen Krebswahrscheinlichkeiten, ohne vorherige Krebserkrankung unterscheidet.

Aber Statistiken sind da immer so eine Sache und ob und wann eine Heilung eingetreten ist, kann man sicher oft streiten.

Und es gibt auch scheinbare Heilungen. Da haben Leute Krebse sogar mit schlechten Prognosen über Jahre! überlebt (ohne irgendwelche Anzeichen, daß sich noch Krebszellen im Körper befinden, denken, sie seien geheilt  und dann kommt ein weiterer anderer Krebs oder eine andere schwere Erkrankung und plötzlich flammt der ursprüngliche Krebs wieder auf und verläuft dann oft SEHR agressiv.

Antwort
von Filou2110, 21

Da gibt es verschiedene Gründe. Aber einer liegt mir besonders am Herzen. Tierversuche..man verlässt sich leider immer noch zu sehr auf 'meist' völlig unrealistische Ergebnisse. Tiere haben einfach nicht den gleichen organismus wie wir. 

Vieles haben wir in der Medizin der Beobachtung erkrankter Menschen zu verdanken. Hätte man sowas nicht gemacht, würden wir heute noch glauben, das Zigaretten gesund sind, und Contergan ein Prima Medikament ist.  

Es muss wesentlich mehr in andere, tierversuchsfreie Forschungsmittel investiert werden.  

Mit menschlichen Zellen lasen sich Krankheiten besser verstehen. 

Ebenso verhält es sich mit neuem Medikamenten. Man kann die Wirkung am besten an menschlichen Zellen nachvollziehen. 

Damit wäre uns schon sehr geholfen.

Kommentar von DerChacker ,

weshalb Sind dann Menschenversuche an zum Tode verurteilten die onehin drauf gehen werden nicht erlaubt?

Kommentar von Filou2110 ,

Weil das sehr unethisch wäre. 

Es echt dabei auch nicht um Versuche am Menschen..wir sind aber mittlerweile soweit, das wir aus einzelnen Zellen von Organen, diese nachbilden bzw. ranzüchten können. So kann man beispielsweise Toxizität oder bioverfügbarkeit an verschiedenen menschlichen Organen erforschen. Ebenso natürlich Krebszellen etc. 

Kommentar von panda24 ,

Sind sie nicht - man darf durchaus mit der Einwilligung der Patienten Medikamente ausprobieren.

Kommentar von DerFragenlord ,

Weil bei solchen Praktiken, die von einigen Ländern aktuell praktiziert werden, z.B. beobachtet wurde, dass es zu einem Anstieg an Todesurteilen kommt. Das ist die eine ethische Seite. Die andere Seite des ethischen Verständnisses ist die, dass auch zum Tode verurteilte Menschen Rechte haben. Gruß

Kommentar von Silo123 ,

Ja, die sonst zum Tode verurteilten werden bei weiteren klinischen Versuchen echt bevorzugt. Aber die Todeskandidaten prügeln sich in realiter fast darum, daran teilnehmen zu dürfen. Es gibt da einfach zu wenig Plätze. Die Versuchsgruppen sind oft echt zu klein.

Viele wären da bereit, einen vorzeitigen Tod in Kauf zu nehmen, wenn sie eine gute Chance sehen. Daß sich da dann Probanden um Plätze eigentlich prügeln müssen, ist nicht fair.

Und auch, daß bei Krebs alternative Methoden nicht mehr untersucht werden, ist ein Skandal. O.K. viele Krebspatientewn werden da gar nicht an einer solchen Studie teilnehmen wollen, weil es könnte sein, daß sie das Placebo erhalten- kann ich verstehen. Und da man da tausende Probanten brauchen würden bei alternativen Sachen lassen sich die oft kaum finden- aber arme würden es machen, aber Arme haben eh eine niedrigere Lebenserwartung- was liegt dann an was?

Meine Mutter hat es damals sogar durchgesetzt, daß Mistelpräperate von der Kasse bezahlt wurden, aber nix Studie, da wurden echt mögliche Erkenntnisse versäumt. Sie hat die Überlebensrate von 40%  in 5 Jahren (erster Krebs) echt ohne Rückfall überlebt (ständige Nachsorgeuntersuchungen, erkrankte dann an der nächsten Krebserkrankung (ganz anderer Krebs- aber günstige Prognose) ) und damit flammte der Erstkrebs wieder auf- binnen weniger Monate verstarb sie- da dann absolut rasantes Tempo. Die Ärzte waren bezgl. des Tempos geradezu geschockt.

Antwort
von DerFragenlord, 24

Krebs kann nie wirklich heilbar sein, weil Krebs ein natürlicher Prozess des Körpers ist.

Krebs ist salopp gesagt mutierte Zellen, deren "genetischer Bauplan" so verändert ist, dass sie nicht mehr aufhören zu wachsen, vom Körper aber nicht als schlechte/feindliche Zellen erkannt werden, da es körpereigene Zellen sind. Diese Zellen vermehren sich ungehemmt im ganzen Körper und nehmen den Organen Platz und Energie und der Organismus / Mensch wird bei bestehendem ungehemmten Wachstum höchstwahrscheinlich sterben.

Unsere Zellen mutieren ständig durch z.B. atomare Strahlung (die überall im Universum und auf der Erde bis zu einem gewissen Grad natürlich ist), freie Radikale, die von unserem Körper z.B. nach dem Sport produziert werden oder durch die einfache Zellerneuerung des Körpers, die nicht komplett perfekt abläuft.

Krebs kannst du nur "heilen", wenn du dafür sorgen kannst, dass jede Zelle im Körper perfekt ist und man kann leider nicht jede Zelle im ganzen Körper überwachen. Man kann jedoch die Symptome, also die schädlichen Zellen zerstören, aber auch dies ist schwierig, da man sie erst finden muss und man nicht weiß wo sie schon überall im Körper sind. Aber dies wird hoffentlich in Zukunft immer besser funktionieren.

In einem Fernsehbericht hat ein Forscher (wahrscheinlich etwas überspitzt) gesagt, dass die Forschung bald so weit Fortgeschritten ist, dass die 2000er Generation nicht mehr an Krebs sterben muss.

Antwort
von maxim65, 20

Weil  man noch nicht verstanden hat was da genau passiert und warum. Erst wenn man das kennt ist man vielleicht auch in der Lage etwas zu finden mit dem man das heilen kann.. Das andere ist das Thema Erbkrankheiten. Hier müsste man dann in das Genmaterial eingreifen das dann auch noch mal eine ethische Dimension hat.

Und am Ende mangelt es wie immer am Geld.

Warum man damit noch nicht weiter ist? Weil die Gesellschaft zumindest in der westlichen Welt erst seit wenigen Jahrzehnten wirklich frei ist zu forschen ohne das permanent religiöse Kräfte alles verhindern. Es wird zwar  weiter versucht aber es wird schwieriger .

Kommentar von DerChacker ,

Ich empfinde Ethik als planken Unsinn. wieso sollte jemand der als beispiel unzählige mal gemordet, gefoltert oder vergewaltigt hat der Menschheit nicht noch so viel nutzen als das an ihm Medikamente und Behandlungen erprobt werden?

Kommentar von maxim65 ,

Weil die Leute die das gemacht haben nicht deckungsgleich mit den Leuten sind die das Thema Ethik vertreten

Kommentar von DerChacker ,

Das ist doch Stumpfsinn. Sich von Gefühlen und Empfindungen leiten zu lassen, eines der letzten urmenschlichen Überbleibsel. Rationalität, Kausalität, Logik. Das sind Denkmuster der Moderne, des 21. Jahrhunderts. Alles Idioten die sich dem in den weg stellen wollen. Sie behindern Forschung und Fortschritt und somit das voranschreiten der Menschheit. Solche Menschen sind ebenso gefährlich wie Mörder und vergewaltiger. man sollte sie alle wegsperren, irgendwo hin wo sie dann gemeinsam Kumbaya singen können

Kommentar von maxim65 ,

Ahja und wozu dann das ganze ?

Antwort
von gabaniel, 29

Polio und Tuberkulose werden durch VIren bzw. Bakterien hervorgerufen.

Krebs, Parkinson, MS und Firbromyalgie nicht.

Wenn du die Viren bzw. Bakterien besiegst, besiegst du auch die Krankheit.

Kommentar von Silo123 ,

Bei letztgenannten könnten durchaus Erreger ebenfalls eine Rolle spielen, s.auch Papillomaviren- Gebärmutterhalskrebs. Bei Fibromyalgie wäre ein Zusammenhang zu EBV zumindest möglich.

Aber bei den Erkrankungen ist es nicht so klar, daß halt ein Erreger immer eine Krankheit auslöst mit immer ähnlichen Symptomen

Kommentar von gabaniel ,

Bin kein Profi in diesen Sachen das war jetzt einfach meine logische Schlussfolgerung. Laut Wiki weiß man nicht wie Firbromyalgie ensteht, es gibt viele verschiedene Faktoren.

Kommentar von Silo123 ,

Fibromyalgie ist tatsächlich bis jetzt  fast 0 erforscht- es wird teilweise eine Neuropathie diskutiert, wobei ich mich da mehr frage, was zuerst  dann da ist, ob die Befunde da sind eher nicht eher sekundär sind. Und ich denke, daß sich die Fibrromyalgie, würde man mal mehr forschen, in unterschiedliche Krankheiten aufsplitten würde.

Der mögliche Zusammenhang mit EBV- ich denke da nicht an alleinige Ursache, ergibt sich daraus, daß anscheinend nicht so selten eine EBV- Infektion  die Erkrankung einleitet, aber kann auch reiner Zufall sein oder nur in Kombi mit anderen Faktoren wirken...

Kommentar von gabaniel ,

Wie ich grade lese wird zwischen einer primären und einer sekundären Firbromyalgie unterschieden. Wobei die Auslöser der primären nicht bekannt sind, aber die der sekundären als Begleiterscheinung einer, wie du schon sagtest, Virus sein können.

Antwort
von Lexa1, 26

Wer sagt, das sie unheilbar sind ? Eventuell einige bis jetzt. Aber in Zukunft eventuell.

Es kommt auch ein bisschen drauf an, was die Auslöser der Krankheiten sind. Einige sind zu bekämpfen und bei einigen ist es noch kompliziert.

Antwort
von Matermace, 27

Viele Krebsarten sind mittlerweile heilbar. "Das Mittel gegen Krebs" wird es nie geben, dafür ist Krebs zu komplex und zu verschieden. An Mitteln zur Heilung von MS und Parkinson wird intensiv geforscht, aber Rom wurde auch nicht an einem Tag gebaut. Tuberkulose ist übrigens wieder im kommen.

Kommentar von DerChacker ,

wieso kommt TB wieder?

Kommentar von Barbdoc ,

Z.B. Flüchtlinge können sich durch die widrigen Umstände unterwegs infizieren und die Erkrankung mitbringen.   

Kommentar von DerChacker ,

schon, aber da sie ja inzwischen heilbar ist dürfte das doch höchstens so schlimm wie eine Grippe welle sein. Und ja ich weiß dass daran ebenso wie am Fieber jährlich Menschen sterben und wir die influenza quasi nicht heilen können

Antwort
von HalloRossi, 12

Fibromyalgie ist Psycho- somatisch, quasi ein Symptom für etwas ganz anderes ( zB Depressionen). Man müsste also als erstes die Psyche des Menschen in Ordnung bringen, dann würde auch die Fibromyalgie verschwinden. Bei MS und Alzheimer ist man auf dem Weg. Man hat die Krankheiten noch nicht ganz durchschaut, das gelingt immer besser. Bei Krebs ist es so eine Sache. Theoretisch währe er heilbar, weil man ihn früh erkannt einfach herausschneiden kann. Aber, man erkennt ihn einfach oft nicht. Ich habe bereits zwei Freunde, die an einem Gehirntumor gestorben sind, die hatten wirklich, wirklich keinerlei Symptome ( gar keine).

Kommentar von panda24 ,


Fibromyalgie ist Psycho- somatisch, quasi ein Symptom für etwas ganz anderes ( zB Depressionen). Man müsste also als erstes die Psyche des Menschen in Ordnung bringen, dann würde auch die Fibromyalgie verschwinden.

Definitiv nein.

Die Fibromyalgie ist ein bestehendes Krankheitsbild und hat sehr viele ähnlichkeiten mit Rheuma - gehört auch in das Beschwerdebild zum Rheuma mit dazu und wird bei rheumatischen Erkankungen immer mit abgeklärt, einfach zu sagen: "Das ist psychisch" ist falsch.

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