Ich kann machen was ich will sie hört mir nicht zu. meine tochter ist 3jahre alt sie plagt andere kinder wirft sie um oder hebt sie auch wenn ich nein sage sie macht es trotzdem. sie will immer helfen aber sie kann nicht alles.ich möchte so gerne das sie im zimmer oder irgend wo würd spielen.sie schreit.wen wir spazieren oder so hört sie nicht zu wenn wir sagen sie soll bei uns bleiben hört sie nicht zu und wirft alles um im laden... sie sitzt auf ihren kleinen bruder oder wirft ihn um. von morgen bis am abend stress pur mit ihr.mann muss sie immer unterkontrolle haben sonst ist irgendwas pasiert.ich spreche den ganzen tag ich bin manchmal mit ihr total überfordert!!¨ wenn wir einen termin haben und ich es ihr schon manchmal gesagt habe das wir gehen müssen sagt sie geng nein nein
Du solltest dir ehrlich Erziehungsliteratur zulegen und vielleicht professionelle Hilfe bzw. Hilfe von jemandem, der da viel Erfahrung mit habt.
Deine Tochter darf weder überfordert noch unterfordert werden. Sie muss klare Grenzen kennen - die sie auch immer austesten wird, das ist normal. Statt Strafen sollte man das fördern, was sie richtig macht. Ausserdem darf sie sich dem Bruder gegenüber nicht benachteiligt fühlen - und umgekehrt er natürlich auch nicht. Beide verdienen die gleiche Aufmerksamkeit.
Bedenke: Deine Tochter ist nicht schuld, sondern größtenteils du (und Partner) als Eltern(teil).

Kann es sein das du einfach zuviel redest, einfach den ganzen Tag mehr oder weniger mit ihr schimpfst? Dann kommt einfach nichts bei ihr an...
Versuche ruhig zu bleiben, sie ist im Trotzalter,alles ganz normal, versuch sie und ihr Verhalten zu verstehen und ihr alternativen zu bieten.
Beschäftige dich viel mit ihr und bestärke sie positiv, schlechtes benehmen einfach ignorieren.
Wenn du dich wirklich überfordert fühlst such dir Hilfe,es gibt einen ganz tollen Kurs von Kinderschutzbund http://www.starkeeltern-starkekinder.de.
Es soll ja auch nicht so sein das ihr beide euch gegenseitig so sehr stresst.
Kann es sein,dass deine Tochter eifersüchtig auf ihren Bruder ist?es scheinst so, als sucht sie Aufmersamkeit. Lass sie dir doch helfen,kleine Kinder können mehr,als man denkt.Und wenn du möchtest,das sie im Zimmer spielt, dann setz dich mit ihr zusammen in ihr Zimmer und spiele mit ihr.Du musst geduldig und konsequent sein, denn sie ist in einem Alter,wo sie ihre Grenzen austestet

Also wenn Du genauso sprichst wie Du schreibst - hätte ich als Kind auch auf stur geschaltet - weil ich Probleme gehabt hätte, Dich zu verstehen

Das ist doch toll, wenn sie immer helfen will. Dann beschäftige sie, lobe sie, helfe ihr, zeige ihr wie was gemacht wird.
Das wird die ideale Tochter.

Naja, sie ist halt in dem Alter, indem man seinen eigenen Willen entwickelt und entdeckt. Und sie hat noch dazu einen kleinen Bruder, der offensichtlich für sie bedrohlich wirkt; natürlich ist sie auch eifersüchtig. Rücksicht nehmen oder Ähnliches kann man in diesem Alter nicht verlangen, so etwas ist einfach noch nicht drinnen. Und für dich ist die Situation mit 2 kleinen Kindern mit so verschiedenen Ansprüchen, die jedes für sich noch viel Aufmerksamkeit brauchen, und noch dazu voreinander geschützt werden müssen,extrem anstrengend. In etwa 3 Jahren wird es dir besser gehen, dann werden sie (hoffentlich) gut miteinander spielen können. Es gibt halt immer noch keine pflegeleichten Kinder.

man beginnt mit der erziehung eines kindes unmittelbar nach der geburt.

Diskutier nicht mit der Kleinen. Setz klare Grenzen und sag alles-ohne Begründung!- nur einmal. Sie testet Dich aus und Du hast verloren, wenn Du Dich wiederholst. Gehorcht sie nicht, lass sie links liegen. Lob sie, wenn sie brav mitmacht.
Blossom13117 am 21. Oktober 2009 00:52 wieso das denn?
die kleine ist doch kein roboter!! das hat man vielleicht früher so gemacht und siehe was aus diesen personen geworden ist.......
raubkatze am 21. Oktober 2009 00:53 Frag mal einen Psychologen!

In diesem Alter befinden Kinder sih in der umgangsprachlichen Trotzphase, Kinderpsychologen nennen es Autonomiephase. Meint: Kinder erproben und erlernen in diesem Alter ihren eigenen Willen. Sie müssen sozusagen NEIN sagen um sich abzugrenzen und zu lernen dass sie eine eigenständige Person sind. Eine andere Person als die Mutter mit eigenem Willen. In dieser Zeit solltest Du Verständnis für deine Tochter haben. Lass ihr so häufig wie möglich die Entscheidung. Zwing sie nicht den Spielplatz zu verlassen, wenn Du das möchtest, sondern warne sie vor dass ihr bald geht und erinnere sie alle 5 min daran. Und habe Verständnis dass Spielen einfach schöner ist. Wenn Du Dich in einen Machtkampf verstrickst wird das nichts bringen, das merkst Du ja. Du bist so erschöpft weil Du zu viel von deiner Tochter erwartest. Du schimpfst und redest den ganzen Tag. DU erschöpfst Dich selber!!! Lass ihr Freiraum, lass ihr ihre eigenständigen Entscheidungen (was möchte ich anziehen, was und wieviel möchte ich essen, mit wem möchte ich spielen, etc) Du solltest nur bei ganz wenigern wichtigen Dingen in Eurem Tagesablauf streng sein. Das Wort NEIN so wenig wie möglich benutzen. Wenn Du aber etw. verbietest musst Du einen guten Grund dafür haben und Du mußt konsequent bleiben. Nicht hart aber bestimmt, also liebevoll hartnäckig dran bleiben. Es wird dauern, aber Deine Tochter wird dies verstehen. Vielleicht beschäftigst Du Dich ein bißchen mit dem Thema. Es gibt Bücher, Internetseiten. Lies darüber z.B. auf babycenter.de Denn eine Mutter die den ganzen Tag schimpft und redet und redet und von ihrem 3-jährigen Kind erwartet, dass es "gehorcht", macht es falsch! Sorry wenn ich Dir das so harsch sage, ich möchte Dich wachrütteln, damit Du Deiner Tochter zu Liebe etw. änderst.

Hallo, Nico - vor Dir liegt eine Menge Arbeit. Das klingt zuerst unbequem und anstrengend, aber der Aufwand lohnt sich für den Rest des Lebens. Nach meiner langen Erfahrung mit Kindern und Jugendlichen fehlt Dir (und dem Kind) Konsequenz bei der Erziehung. Das wird oft mit Härte (Strafen, Schimpfen, Unfreundlichkeit) verwechselt, ist es aber nicht. Im Gegenteil: Alle, wirklich alle Kinder, brauchen dringend feste Regeln, einfach, damit sie wissen, was Sache ist. Dazu gehört natürlich, dass der Erziehende diese Regeln auch einhält. Denn: Das gibt ihnen die Sicherheit, die sie brauchen, um z.B. in Ruhe lernen zu können. Das geht doch Dir genau so: Wenn ein Laden jeden Tag von zwölf bis zwei geschlossen ist, weißt Du es nach drei Fehlversuchen und gehst erst NACH zwei wieder hin. Wenn aber jeden Tag etwas anderes gilt, bist Du stinksauer, wenn manchmal offen ist und manchmal eben nicht. Und dann sagt Dir der Besitzer, er wollte eben manchmal nicht so streng sein??? Du wirst Dich verar... fühlen, oder? Diese Art von Konsequenz ist gemeint. Z.B.: Frühstück von acht bis halb neun - das heißt: nach halb neun ist der Tisch leer. Kein "ich hab noch schnell" oder "nimm halt'n Riegel" - nein: leer. Püppi wird nicht verhungern bis mittags (Du wirst nur knapp mit den Schultern zucken, wenn sie quengelt)und sie wird nach drei Tagen Bescheid wissen. Danach lass sie helfen beim Aufräumen, gib ihr feste Aufgaben, die sie mag und kann. Und sag ihr, wann sie damit fertig ist. Auf dem Spielplatz wird nicht geschlagen, fertig! Wer schlägt, geht nach Hause - und zwar sofort. Kein Meckern, kein brutales Wegzerren, aber: "Es tut mir leid, wenn du dich so verhältst, möchte ich nicht mit dir hier bleiben. Wir gehen nach Hause." Und zwar jedes Mal, auch dann, wenn Deine Lieblingsfreundin gerade so schön mit Dir auf der Bank klönt. Und kein Umweg auf dem Rückweg, weil's da gerade billig Duschgell gibt! Zu Hause werden z.B. die Schuhe an der Tür ausgezogen - immer - und meinetwegen in ein Regal gestellt. Dann Jacke aus und Mütze auf den Haken. Jedesmal, nicht auf den Boden, nicht vorher schon mal in die Küche laufen, nicht erst mal dem Bruder helfen - das Kind zieht immer zuerst seine eigenen Schuhe aus, so. Bei all dem bist vor allem Du gefragt, Du hast dafür zu sorgen, dass sie begreift, dass es keine anderen Möglichkeiten mehr gibt, als diese (die natürlich nur Beispiele sind). Mach einen Stundenplan für den Tag - wie aus der Schule - und halte Dich eisern daran. So geht es dann mit allem: Werde ruhig so eine Art "Erziehungsmaschine", also bleibe zu Anfang ganz mechanisch bei der Sache, und: Verhalte Dich selbst auch so! Dein Vorbild ist wichtig für sie. Das wirkt erst mal langweilig und hart und es gibt immer tausend Gründe, weshalb diese oder jene Konsequenz gerade jetzt gerade nicht geht...(meine liebste Aussage einer Mutter: Ich wäre ja gerne konsequent, aber er will einfach nicht!J) sei so regelmäßig und genau, wie Du nur kannst. Deine Kinder brauchen dieses Gerüst wirklich dringend, und auch Dir wird es wohl helfen, Deine Tage zu ordnen und Dich besser zurecht zu finden. So ein fester Rahmen bietet Halt und Sicherheit. Ein Mensch, der jeden Tag auf's Neue ausprobieren muss, welche Regeln denn heute gelten, wird über kurz oder lang verrückt., also richtig klinisch verrückt. Stell Dir diese Sicherheit vor, wie ein paar starker Arme, die Euch halten - denn so ist es. Ohne diese Arme (=Regeln) fallt Ihr ins Leere.
Hilfe gibt's auch von öffentlichen Stellen - dafür sind die da.
alles Gute! anette
Schön das Du es selber merkst: Du bist überfordert!!! Ich rate Dir folgendes...geh zur Erziehungsberatungsstelle bevor Dir beim nächstem Mal die Hand ausrutscht!!!
TRotzdem ein paar GRundlegende Regeln für eine entspannte ERziehung:
Dein Kind braucht klare Grenzen und Regeln!!!! ABER OHNE SCHLÄGE!!!
KOnsequenzen auf das Verhalten!!!
Benimmt sie sich gut gibt es positive Konsequenzen (zb ganz viel Lob) verhält sie sich nicht gut ohne große viele Worte eine Grenze ziehen! Beispiel sie will beim Einkaufen Naschi und Du sagts NEIN! Sie schmeisst sich auf dne Boden wirft mit den Sachen........Konsequenz wäre bei mir...ich schnapp sie mir wortlos unte rden Arm...lass den EInkaufswagen stehen...und bringe sie nach hause oder zur Oma...egal wie sie Theater macht!!! Zu hause ab ins Zimmer!!! Oder ich besorge ihr eine Betreuung...zb Nachbarin, Oma und ich gehe alleine einkaufen!! Kein Naschi! Egal wie sie schreit! Nicht sie hat das sagen sondern DU allein!!!
Beispiel 2 *Bevor Du nächstes Mal auf den Spielplatz gehst sage ihr, dass sobald sie jemanden ärgert geht es ab nach Hause! PUNKT KEINE WEITEREN DISKUSSIONEN ZULASSEN! Sobald sie dann jemanden ärgert, haut oder anders weh tut... gehts ab nach hause! DU BIST DIEJENIGE DIE FÜR SIE ENTSCHEIDET!!!! NICHT SIE ENTSCHEIDET FÜR DICH!!!
Herum schreien bringt nichts!!!!
GAAANZ wichtig...auf positives Verhlaten braucht sie gaaaaanz viel LOb udn Anerkennung!!!! DENN negatives Verhalten kann man nur reduzieren indem man das positive Verhalten stärkt!!!!!
wenn Du merkst, dass deine Tochter nicht zuhört kannst Du dir das Reden sparen. Da ist Durchzug angesagt! Klär mit ihr alles vorher, d.h.: -wenn ihr einen Termin habt, sag ihr was Du von ihr erwartest (für eine dreijährige verständlich) sag ihr auch was sie erwartet wenn sie es nicht machT! Wichtig dabei ziehe es dann durch, egal wie sehr sie schreit. - so hart es klingt, aber wenn deine Tochter ihren Bruder ärgert (körperlich) mach mit ihr das gleiche! Sie muss spüren, dass das was sie tut weh tut!!!! Natürlich nicht irgendwo runterschmeisen, aber mal zurück zwicken! - bestraf sie mit dingen die ihr schon unangenehm sind aber nicht zu doll - wenn ihr spazieren seit das gleiche, sag ihr:wenn Du nicht hörst gehen wir Heim!! Aber dann mach es auch und zwar UNVERZÜGLICH nicht erst rumdiskutieren oder verhandeln, NEIN DURCHZIEHEN Das wird sicher anstrengend aber Du wirst sehen, das es auf Dauer für dich entspannter wird Eines solltest Du aber nicht vergessen: Bestätige sie Nimm dir am einmal am Tag nur Zeit für sie! Mach mit ihr Sport schaut euch ein Buch an. Aber denke auch immer daran, wenn sie in eurer Zeit auch wieder nicht hört brich das ganze ab. Bei meiner Tochter hilft"bis drei zählen" wenn sie etwas machen oder lassen soll, was ich schon drei mal sagt fange ich laut an mit zählen! Sie weiß genau, dass es eine Strafe geben wird wenn ích bei drei bin! (natürlich dem "Vergehen" entsprechend hart oder leicht.
Deine Tochter will Aufmerksamkeit, egal wie. Aber auch eine dreijährige kann lernen zuwarten und zuteilen.
Viel Erfolg und stramme Nerven Lass uns doch wissen wie es ausgeht
Ich erkenne schon aus dem was du geschrieben hast ,das ihr überforderd und bei euch geht es völlig Assozial ab.Es liegt nicht am Namen des Kindes das ist Qatsch.Meine Tochter sagt beim Anziehen sogar nein guck ich aber noch.Sozial Und Assoziales Verhalten Lernt mann . Ich will damit nicht sagen das ihr eure Tochter nicht Erziehen könnt,aber macht es doch einfach wie ich.Ziehst Du dich jetzt nicht an ,ich gehe.Tue einfach nicht das, was Deine Tochter von Dir verlangt. Ich habe Gute Erfahrung damit ,meine Tochter lernt Heute ohne mich und wird auf die Realschule gehen.So ist das. Ich wünsch dir alles Gute.
Wer das Wort Asozial nicht mal schreiben kann sollte es nicht verwenden!!! ;-) http://de.wikipedia.org/wiki/Asozialit%C3%A4t

Vermutlich liegt's am kleinen Bruder. Zuerst hat sie alle Aufmerksamkeit bekommen, und jetzt ist da jemand, auf den Du auch aufpassen mußt. Manche erstgeborenen vertragen das nicht so. Aber Du machst auch was falsch. Sie will Aufmerksamkeit. Und Du gibst sie ihr wenn sie Mist baut! Du mußt sie beachten, wenn sie keinen baut. Du mußt ihr klar machen, daß Du sie nicht vergißt, auch wenn sie keinen Krach schlägt! Natürlich muß sie Dich jetzt teilen mit dem Bruder, aber Du liebst sie, und gibst ihr soviel Liebe wie ihm. In 2 Jahren sieht dann alles schon anderst aus. Aber Du darfst sie eben nicht so beachten, wenn sie Krach schlägt, sondern, wenn sie zufällig mal was richtig macht. Nur wenns gefährlich wir, wenn sie Blödsinn macht sofort einschreiten.

Zunächst mal würde ich versuchen, einen evtl. organischen Schaden auszuschließen - z.B. durch eine ärztliche / neurologische Untersuchung.
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Meist verursacht durch "Streß" - auch im weitesten Sinne. Besonders tückisch: Unbewußter Streß. Der muß erst aufgedeckt / bewußt gemacht werden, damit er unschädlich gemacht werden kann.
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Unabhängig von anderen Maßnahmen kann jeder Mensch im Bewußtsein Kontakt aufnehmen zur universellen Energie und dort "auftanken" und sein Energie-Potenzial vergrößern / stärken, um so auch sein Immunsystem und alle körperlichen Abläufe zu kräftigen und gesünder zu halten / machen. Für Kinder ist das - je kleiner sie sind - umso schwieriger. Da müssen die Erwachsenen die Liebe, Geduld, Toleranz usw aufbringen und dem Kind auf diese oder ähnliche Weise die benötigte Energie spenden.
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Wenn DU den ganzen Tag mit ihr sprichst, wie du schreibst, ist SIE garantiert überfordert und leidet unter großem Streß bzw. - evtl. dramatischem - Mangel an Lebens-Energie = Aufmerksamkeits- / Bewußtseins-Energie.
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Zu Details siehe meine TIPPS hier bei GF oder bei gesundheitsfrage.net zu "Streß", "Lebens-Energie" u.a. - zu finden über mein Profil.
Kinder wie diese kenne ich zu genüge...ich arbeite seit 1997 mit Kindern udn lege meine Hand dafür ins Feuer dass die oben beschrieben Tochter keine organischen Schäden hat sondern lediglich keine Erzieheurng genossen hat weil die Mutter völlig überfordetr ist! Die Mutter ist völlig überfordert!

Sie ist wohl in einer Trotzphase, was völlig normal ist. Wird nicht die letzte sein. Aber diese Phase ist unglaublich wichtig für sie. Denn hier stärkt sie ihr eigenes Selbstbewusstsein, lernt Grenzen setzen und Grenzen wahrnehmen. Das Typische Nein ist ganz wichtig für ihr späteres Leben. Für euch ist jetzt wichtig, dass ihr klare Regeln habt und konsequent bleibt. Konsequenz heißt auch, dass du ein zweimal wiederholst, hört sie dann nicht, gibts eine spürbare Konsequenz. Es ist ganz wichtig für sie, denn nichts anderes fordert sie: Grenzen! Regeln und eine deutliche Struktur an der sie sich orientieren kann. Du kannst dir den Mund fusselig reden, aber das wird dich nicht weiterbringen, wie du schon gemerkt hast. Also keine Diskussion mehr, sondern Handeln! All das gibt ihr Sicherheit. Sie kann sich austesten und mit der Zeit wird sich das legen. Lass sie ruhig helfen, auch wenn sie etwas noch nicht kann. Wie soll sie es lernen, wenn du von vornherein nein sagst? Ausserdem kann sie so selbst sehen, dass sie etwas noch nicht so gut kann. Was jetzt stattfindet ist einfach ein wichtiger Prozess. Unterstütz sie so gut es geht dabei und hilf ihr ein willensstarker und selbstsicherer Mensch zu werden, der auch sehr gut nein sagen kann, indem du ihr zeigst wie es geht :)
ja das ist so einfach gesagt als getan!!wie solte man den den tagesablauf gestalten?was soll ich tun?wie soll ich mich verhalten???
Mari2324 am 21. Oktober 2009 01:22 das hängt von dir ab. Wenn du an deine Grenzen gerätst, dann hole dir Hilfe zum Beispiel bei einer Erziehungsberatungsstelle. Gute Bücher mögen vielleicht helfen, aber sie ersetzen einfach nicht das persönliche Gespräch. Und das jetzt hier zu erörtern, würde den Rahmen sprengen, weil ich einfach viel mehr wissen müsste über dich, deine Kinder, deinen Tag, den Ablauf, dein Umfeld, etc. Also trau dich ruhig und such dir Hilfe. Auch ein Mütterzentrum kann eine super adresse sein! Im Übrigen finde ich es klasse, dass du dir Hilfe suchst. Denn genau das ist der richtige Schritt. Viele würden sich das nicht eingestehen und später schockieren dann nachrichten von verwahrlosten Kindern. Also mach weiter so und such dir genau an den Punkten Unterstützung wo du merkst dass du allein nicht weiter kommst oder überfordert bist. Auch das Jugendamt kann hier gute Hilfe leisten (auch wenn mir viele da jetzt wiedersprechen werden)

Hört sich ja nach einer richtigen Terrorzicke an. kann es sein das sie etwas Eifersüchtig auf den Bruder ist ?? Du soltest und dein Partner mal etwas nur mit ihr unternehmen ohne ihren Bruder und wenn du mit ihr schimpfst immer in ihrer Augenhöhe nicht von oben herab vieleicht hilft dir das erwarte keine Wunder von eben auf jetzt und bei Strafen eine Strafe auf erlegen nicht mehrere und konsequent sein.

Andere Konsequenzen! Immer nur schimpfen und "nein" sagen geht irgendwann "hier rein und dort raus". Ich habe dann z. B. etwas NICHT für mein Kind getan,was sie aber wollte, mit der Begründung, dass es mir mit ihr auch immer so erginge.
Vielleicht hilft dir dieser Artikel: http://www.familienhandbuch.de/cmain/fAktuelles/aHaeufigeProbleme/s232.html
Mache klare Ansagen mit klaren Konsequenzen. EINMAL! Dann halte Dich genau daran, was Du angedroht hast.

das ist ganz normal. ein kind fragt sich insgeheim immer: "warum?" "warum müssen wir jetzt gehen?", "warum muss ich aushören zu spielen?","warum soll ich überhaupt meiner mama zuhören?" erklär ihr das doch mal. egal ob du keine zeit hast oder so. das ist ein kind und MUSS alles erklärt bekommen.
Quatsch! Zu viel Gerede kann ein Kind extrem verunsichern! Kurze klare Ansagen mit kurzen Begründungen reicht vollkommen aus in dem Alter!!!!! Das KInd ist 3 keine 10!!!! Wenn sie einem anderen Kind auf dem Spieplatz weh tut reicht es als Mutter ihr zu sagen: Du hast schon wieder einem Kind weh getan! Das geht nicht! Ich gehe sofort mit Dir nach Hause!!! SOFORT!!!! Und das dann auch tun!!! Große Diskussionen sind in dem Alter völlig fehl am Platze!!!
Vielleicht solltest Du mit ihr mal so reden, wie man es mit Dreijährigen üblicherweise tut.
Liest sich so, als würdest Du mit Deiner Tochter in der Sprache der Erwachsenen reden.

du weißt das mütter beim amt hilfe fordern können, tu das doch mal die beißen nicht du bist ganz eindeutig überfordert

katja saalfrank alias die super nanny angeblich soll die ja helfen

Wie wäre es mal mit einem HNO-Arzt ...... vllt. kann sie ja wirklich schlecht hören! Schon mal auf die Idee gekommen?
Ne,glaub ich nicht. Mein Kinderarzt hat damals gesagt, Kinder in dem Alter haben die "ich kann nicht hören"Krankheit:o)