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Warum HErr und nicht Herr im jüdischen Glaubensbekenntnis?

gefragt von Eddy11 am 25.05.2008 um 20:21 Uhr

Es heisst:

"Höre Israel, der HErr ist unser Gott, der HErr allein" (5. Mose 6,4)

Warum werden die ersten zwei Buchstaben in HErr groß geschrieben?

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Religion x 3.571 Glaubensbekenntnis x 5

borhap
beantwortet von borhap am 25. Mai 2008 20:35
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Wenn in der hebräischen Bibel das Wort "Jahwe" für "Gott" steht, wird es in der deutschen Übersetzung mit "HErr" wiedergegeben. Juden dürfen den Namen Gottes, also "Jahwe" nicht aussprechen (siehe 2. Gebot), sondern sagen dann stattdessen "Adonaj", was "Herr" bedeutet. Um das auch in der deutschen Übersetzung klar werden zu lassen, schreibt man an diesen Stellen "HErr" statt "Herr".


cornyriegel
beantwortet von cornyriegel am 26. Mai 2008 19:54
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Der Hinweis auf das 2.Gebot ist insofern interessant, dass es uns erklärt, warum die Juden den Namen Gottes nicht aussprechen. Dort heißt es: 2.Mose 20:7 "Du sollst den Namen Jehovas, deines Gottes, nicht in unwürdiger Weise gebrauchen, denn Jehova wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen in unwürdiger Weise gebraucht." Wohlgemerkt UNWÜRDIG ; wenn ich nicht auf diese Weise handeln will, kann ich den Namen Gottes ohne Angst aussprechen. Doch wenn mir nichts an Würde liegt und ich dennoch verhindern will, von Gott bestraft zu werden - spreche ich seinen Namen nicht aus - vorsichtshalber. Über die Zeit, da Gott sein Volk Israel verworfen hat wegen ihrer Untreue, sagte er voraus in Jeremia 44 Vers 26: "Darum hört das Wort Jehovas, ganz Juda, ...: ‚ „Siehe, ich selbst habe bei meinem großen Namen geschworen“, hat Jehova gesprochen, „daß sich mein Name nicht mehr als etwas erweisen wird, was vom Mund irgendeines Mannes von Juda ausgerufen wird,..." und so zogen Begriffe wie Adonaj, Zebaoth und HErr in Gottes Wort ein.

Kommentar von 4beb264bf0856e99f9557b1ff4621772smallwuerstel am 17. September 2008 12:22

Wenn man,wie Du sagst, Gottes Namen nicht in unwürdiger Weise gebraucht, darf man vor einen liebevollen Schöpfer der uns als unvollkommene Menschen genau kennt keine Angst zu haben. Wichtig ist ein gutes Verhältnis zu ihm zu haben,und gemäß seinen Grundsätzen zu leben. Zu bedenken ist : Kann man ein enges Verhältnis zu jemandem haben, dessen Namen man nicht kennt? In den Augen derer, die Gott für namenlos halten, ist er oft nichts weiter als eine unpersönliche Kraft, keine wirkliche Person, die sie kennen und lieben und der sie im Gebet ihr Herz ausschütten können. Wenn sie überhaupt beten, dann sind ihre Gebete nur ein Ritual, eine förmliche Wiederholung auswendig gelernter Wendungen.

Wahre Christen haben von Jesus Christus den Auftrag erhalten, aus Menschen aller Nationen Jünger zu machen. Wie könnten sie, wenn sie diese Menschen belehren, den wahren Gott von den falschen Göttern der Nationen unterscheiden? Nur indem sie seinen Eigennamen gebrauchen, wie das auch in der Bibel der Fall ist (Mat. 28:19, 20; 1. Kor. 8:5, 6).

2. Mo. 3:15: „Gott [sprach] . . . zu Moses: ,Dies sollst du zu den Söhnen Israels sagen: „Jehova, der Gott eurer Vorväter . . ., hat mich zu euch gesandt.“ Dies ist mein Name auf unabsehbare Zeit, und dies ist mein Gedenkname für Generation um Generation.‘ “

Jes. 12:4: „Dankt Jehova! Ruft seinen Namen an. Macht unter den Völkern seine Handlungen bekannt. Erwähnt, daß sein Name hoch erhoben werden soll.“

Hes. 38:17, 23: „Dies ist, was der Souveräne Herr Jehova gesprochen hat: ,. . . ich werde mich gewißlich als groß erweisen und mich heiligen und mich kundtun vor den Augen vieler Nationen; und sie werden erkennen müssen, daß ich Jehova bin.‘ “

Mal. 3:16: „[Es] redeten diejenigen miteinander, die Jehova fürchten, ein jeder mit seinem Gefährten, und Jehova merkte unablässig auf und hörte zu. Und ein Gedenkbuch begann vor ihm geschrieben zu werden für diejenigen, die Jehova fürchten, und für diejenigen, die an seinen Namen denken.“

Joh. 17:26: „[Jesus sprach in einem Gebet zu seinem Vater:] ‚Ich habe ihnen [seinen Jüngern] deinen Namen bekanntgegeben und werde ihn bekanntgeben, damit die Liebe, mit der du mich geliebt hast, in ihnen sei und ich in Gemeinschaft mit ihnen.‘ “

Apg. 15:14: „Simeon hat ausführlich erzählt, wie Gott erstmals seine Aufmerksamkeit den Nationen zuwandte, um aus ihnen ein Volk für seinen Namen herauszunehmen.“


anonym
beantwortet von lstya am 26. Mai 2008 10:29
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Genauso ist es, wie schon oftmals hier beantwortet. "Jahwe" oder "JHWH" oder wie die Zeugen Jehovas es auch richtiger Weise benutzen "Jehova" ist der Name des "einzigen Gottes." Wichtig auch hier, dass die Bibel das 1. Buch vor allen anderen religiösen Ausführungen war. Also die übersetzte Urschrift. Auch interessant, dass fast alle Bibelübersetzungen, außer von den Zeugen Jehovas, den Namen des wahrhaftigen Gottes ausgetauscht haben, gegen Herr und dgl. Das ist eindeutig falsch und geht auch aus der Bibel hervor. Gott will mit seinen Namen angeredet werden, wie wir alle auch. Man sagt ja auch nicht zu uns, hallo Mensch oder guten Tag männliches oder weibliches Wesen oder ähnlich. Wir wollen doch auch mit unseren Namen angeredet werden oder? Der Name JHWH, Jahwe oder Jehova bedeutet übrigens "Er veranlasst zu werden" - der seine Verheißungen fortschreitend erfüllt und seine Vorsätze unfehlbar verwirklicht.

Kommentar von colour am 26. Mai 2008 12:20

"Richtigerweise" stimmt nicht. Da im Hebräischen die Vokale fehlen, kann man heute nicht genau bestimmen, wie der Name ausgesprochen wurde. Möchglich sind "Jahwe", "Jehova" oder auch andere. Das spielt aber heute keine grosse Rolle, da Gott selber seinen von den Juden unausgesprochenen Namen konkretisiert hat: Jesus (Apostelgeschichte 4,12)

Kommentar von 10e3efb33ea4f95287af8842fb6e328esmallcornyriegel am 26. Mai 2008 19:39

in Johannes 10 Vers 36 sagt Jesus: Ich bin der Sohn Gottes. Und Gott sagte in 2.Mose 3 Vers 15 : Jehova (Jahwe) ...dies ist mein Gedenkname für Generation um Generation. Und wie wichtig der Name ist, der natürlich in jeder Sprache etwas anders klingt, zeigt folgendes Zitat: Denn „jeder, der den Namen Jehovas anruft, wird gerettet werden“. Dieses findet man an 3 Stellen in der Bibel: Joel 2:32 ; Apostelgeschichte 2:21 und Römer 10:13. Durch die Schreibart Herr HErr(anstelle des Namens) erfüllt sich eine Prophezeiung von Jesus in der Bergpredigt: Matthäus 7 Verse 21-23 Nicht jeder, der zu mir sagt: ‚Herr, Herr‘, wird in das Königreich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters tut, der in den Himmeln ist. 22 Viele werden an jenem Tag zu mir sagen: ‚Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen prophezeit und in deinem Namen Dämọnen ausgetrieben und in deinem Namen viele Machttaten vollbracht?‘ 23 Und doch will ich ihnen dann bekennen: Ich habe euch nie gekannt! Weicht von mir, ihr Täter der Gesetzlosigkeit.

Kommentar von lstya am 26. Mai 2008 19:43

Richtiger Weise "JHWH, Jahwe, Jahweh, Jehova, Jehovah" - alles in Ordnung. Es geht darum, dass Gott einen Namen hat. Zum "Paul" sagt man vielleicht auch "Paule" oder "Paulchen." Derjenige wird sich unter allen Namen angesprochen fühlen. Interessant auch hier, nicht von den Zeugen Jehovas sonder man staune, von der katholischen Kirche: ehovah (Yahweh)

Der Eigenname Des Gottes im Alten Testament; folglich nannten die Juden es den Namen durch Vortrefflichkeit, den großen Namen, den einzigen Namen, den ruhmvollen(prächtigen) und schrecklichen Namen, den verborgenen und mysteriösen Namen, der Name der Substanz, des Eigennamens, und am meisten häufig shem hammephorash, d. h. der deutlich oder des getrennten Namens, obwohl die genaue Bedeutung dieses letzten Ausdruckes eine Angelegenheit der Diskussion (cf ist. Buxtorf, "Lexikon", Basel, 1639, Joch. 2432 sqq.).

Jehovah kommt mehr häufig vor als jeder andere Gottesname. Die Übereinstimmungen von Furst (" Tierarzt. Test. Concordantiae ", Leipzig, 1840) und Mandelkern (" Tierarzt. Test. Concordantiae " Leipzig, 1896) betreffs der Zahl seiner Ergebnisse nicht genau zustimmt; aber in runden Zahlen wird es im Alten Testament 6000 Male, entweder allein oder in Verbindung mit einem anderen Gottesnamen gefunden. Der Septuagint und der Vulgate machen den Namen im Allgemeinen durch "Herren" (Kyrios, Dominus), eine Übersetzung Adonai-normalerweise eingesetzt für Jehovah in Lesen.

I. AUSSPRACHE VON JEHOVAH

Die Väter und die Rabbinischen Schriftsteller stimmen in Darstellen Jehovah als ein unbeschreiblicher Name zu. Betreffs der Väter müssen wir nur zu den folgenden Ausdrücken Aufmerksamkeit lenken: onoma arreton, aphraston, alekton, aphthegkton, anekphoneton, aporreton kai hrethenai ich dynamenon, mystikon. Leusden konnte nicht einen gewissen Juden, trotz seiner Armut veranlassen, den realen Namen Des Gottes auszusprechen, obwohl er die meisten Anziehen-Versprechungen in Aussicht stellte. Die Befolgung des Juden von Wünschen von Leusden wäre keines realen Vorteils zum Letzteren in der Tat gewesen; für die modernen Juden sind der realen Aussprache des Heiligen(geweihten) Namens ebenso unsicher wie ihre Christlichen Zeitgenossen. Nach einer Rabbinischen Tradition hörte die reale Aussprache von Jehovah auf, zur Zeit von Simeon der Gerade verwendet zu werden, wer, nach Maimonides, ein Zeitgenosse von Alexander der Groß war. Auf jeden Fall erscheint es, dass der Name nach der Zerstörung des Tempels nicht mehr ausgesprochen wurde. Der Mishna bezieht sich auf unsere Frage mehr als sobald: Berachoth, ix, 5, erlaubt den Gebrauch des Gottesnamens über Begrüßung; in Sanhedrin, x, 1, Abba Shaul lehnt jeden Anteil in der zukünftigen Welt zu denjenigen ab, die es aussprechen, wie es geschrieben wird; nach Thamid, vii, 2, konnten die Priester im Tempel (oder vielleicht in Jerusalem) den wahren Gottesnamen beschäftigen, während die Priester im Land (außerhalb Jerusalems) mit dem Namen Adonai befriedigt werden mußten; nach Maimonides (" Mehr Neb. " Ich, 61, und " Yad chasaka ", xiv, 10) der wahre Gottesname nur von den Priestern im Heiligtum verwendet wurde, das die Segnung, und durch den Hohepriester auf dem Versöhnungstag gab. Phil [" De mut. nom. ", N. 2 (Hrsg. Marg. Ich, 580); " Vita Mos. ", Iii, 25 (ii, 166)] scheint aufrechtzuerhalten, dass sogar bei diesen Gelegenheiten die Priester in einer niedrigen Stimme sprechen mußten. Soweit sind wir der Tradition von Postchrist Jewish bezüglich der Haltung der Juden vor Simeon der Gerade gefolgt.

Betreffs der früheren Tradition, Josephus (Antiq., II, xii, 4) erklärt, dass ihm nicht erlaubt wird, vom Gottesnamen zu handeln; in einem anderen Platz (Antiq., XII, v, 5) sagt er dass den auf Mt aufgestellten Samaritans. Garizim ein anonymon ieron. Diese außere Verehrung für den Gottesnamen muß im Allgemeinen in der Zeit vorgeherrscht haben, als die Septuagint Version gemacht wurde, für die Übersetzer setzen immer Kyrios (Herren) für Jehovah ein. Ecclus., xxiii, 10, scheint, nur einen mutwilligen Gebrauch des Gottesnamens zu verbieten, obwohl es nicht bestritten werden kann, dass Jehovah ebenso häufig im neueren Kanon des Alten Testaments nicht beschäftigt wird wie in den älteren Büchern. Es würde hart sein, um wieviel Uhr diese Verehrung für den unter den Hebräern hervorgebrachten Gottesnamen zu bestimmen. Rabbinische Schriftsteller leiten das Verbot her, den Tetragrammaton auszusprechen, wie der Name von Jehovah, von Lev genannt wird. Xxiv, 16: " Und er, dass blasphemeth der Name des Herren, gelassen er sterbend " stirbt. Das hebräische Partizip noqedh, hier gemacht " blasphemeth ", wird honomazon im Septuagint übersetzt, und scheint, die Bedeutung " zu haben, um zu bestimmen "," " (mittels seiner richtigen Vokal) in Information anzuzeigen. Xxx, 28; Num. Ich, 17; ist. Lxii, 2. Doch der Kontext von Lev., xxiv, 16 (cf. Poesie 11 und 15), bevorzugt die Bedeutung ", um " zu lästern. Rabbinischer exegetes leitet das Verbot auch von Ab her. Iii, 15; aber dieses Argument kann nicht die Probe der Gesetze der nüchternen Hermeneutik (cf bestehen. Drusius, " Tetragrammaton ", 8-10, " in Critici Sacri ", Amsterdam, 1698, ich, Seite ii, Joch. 339-42; " De nomine divino ", ibd.. 512-16; Drach, " Harmonische entre l'Eglise und la Synagoge ", ich, Paris, 1844, Seiten 350-53, und Zeichen 30, Seiten 512-16). Was gesagt worden ist, erklärt sogenannten qeri perpetuum, nach dem die Konsonanten von Jehovah immer im hebräischen Text durch die Vokal von Adonai außer in den Fällen begleitet werden, in denen Adonai in Apposition zu Jehovah steht: in diesen Fällen werden die Vokal von Elohim eingesetzt. Der Gebrauch einfachen shewa in der ersten Silbe von Jehovah, statt der Mischung shewa in der entsprechenden Silbe von Adonai und Elohim, wird durch die Regeln der hebräischen Grammatik verlangt, die den Gebrauch von shewa regiert. Folglich die Frage: Wie ist die wahren Vokal des Wortes Jehovah?

Es ist von einigen neuen(jüngsten) Gelehrten dass das Wort Jehovah Daten nur vom Jahr 1520 (cf aufrechterhalten worden. Hastings, " Wörterbuch der Bibel ", II, 1899, Seite 199: Gesenius-Boulearbeit, "Handwörterbuch", 13. Hrsg., 1899, Seite 311). Drusius (loc. cit., 344) vertritt Peter Galatinus als der Erfinder des Wortes Jehovah, und Fagius als es Verbreiter in der Welt von Gelehrten und Kommentatoren. Aber die Schriftsteller des sechzehnten Jahrhunderts, Katholisch und Protestantisch (z.B. Cajetan und Théodore de Bèze), sind vollkommen mit dem Wort vertraut. Galatinus sich selbst (" Areana cathol. veritatis " ich, Bari, 1516, a, Seite 77) die Form(Formular) wie bekannt und vertrete in seiner Zeit erhalten. Ausserdem Drusius (loc. cit., 351) entdeckte es in Porchetus, ein Theologe des vierzehnten Jahrhunderts. Schließlich wird das Wort sogar in der " Pugio fidei " Raymund Martins, eine Arbeit geschrieben ungefähr 1270 (Hrsg gefunden. Paris, 1651, pt. III, dist. ii, Kappe. Iii, Seite 448, und Zeichen, Seite 745). Wahrscheinlich datiert die Einführung des Namens Jehovah sogar R zurück. Martin.

Kein Wunder dann ist das diese Form(Formular) als die wahre Aussprache des Gottesnamens von solchen Gelehrten wie Michaelis (" Supplementa Anzeige lexica hebraica ", ich, 1792, Seite 524), Drach (loc. cit betrachtet worden. Ich, 469-98), Stier (Lehrgebäude der hebr. Sprache, 327), und andere.

* Jehovah wird der abgekürzten Formen(Formulare) des Imperfekts, des Partizips, und der vollkommen des hebräischen Verbs " zusammengesetzt, um " (ye=yehi zu sein; ho=howeh; wa=hawah). Nach dieser Erklärung würde die Bedeutung von Jehovah " er sein, der sein wird, ist, und " gewesen ist. Aber solch eine Wort-Bildung hat keine Analogie in der hebräischen Sprache.
* Die abgekürzte Form(Formular) Jeho nimmt die volle Form(Formular) Jehovah an. Aber die Form(Formular) Jehovah kann nicht für die Abkürzungen Jahu und Jah verantwortlich sein, während die Abkürzung Jeho von einem anderen Wort abgeleitet werden kann.
* Sagt wird der Gottesname in Apoc paraphrasiert., ich, 4, und iv, 8, durch den Ausdruck ho auf kai ho Halbgeviert kai ho erchomenos, in dem ho erchomenos Blick(Hinsicht) als Gegenwert zu ho eromenos, " derjenige ist, der " sein wird; aber es bedeutet wirklich " das Kommen eins ", so daß nach der kommend der Herr, Apoc., xi, 17, behält nur ho auf kai ho Halbgeviert.
* Der Vergleich von Jehovah mit dem romanischen Jupiter, Jovis. Aber es vernachlässigt ganz die volleren Formen(Formulare) der romanischen Namen Diespiter, Diovis. Jede Verbindung von Jehovah mit dem ägyptischen Gottesnamen, der aus den sieben griechischen Vokaln besteht, ist durch Hengstenberg (Beitrage zur Einleiung ins Alte Testament, II, 204 sqq zurückgewiesen worden.) und Tholuck (Vermischte Schriften, ich, 349 sqq.).

Die alten Schriftsteller aufzunehmen:

* Diodorus Siculus schreibt Jao (ich, 94);
* Irenaeus (" Adv. Haer. ", II, xxxv, 3, in Seite. G., VII, Joch. 840), Jaoth;
* Die Valentinian Ketzer (Ir. " Adv. Haer. ", ich, iv, 1, in P.G. VII, Joch. 481), Jao;
* Mild Alexandrias ("Strom". V, 6, in P.G. IX, Joch. 60), Jaou;
* Ursprung (" in Joh. ", II, 1, in P.G. XIV, Joch. 105), Jao;
* Porphyry (Eus. " Praep. evang ", ich, ix, in P.G. XXI, Joch. 72), Jeuo;
* Epiphanius (" Adv. Haer. ", ich, iii, 40, in P.G. XLI, Joch. 685), Ja oder Jabe;
* Pseudo-Jerome (" Breviarium in Pss. ", in P.L. XXVI, 828), Jaho;
* Der Samaritans (Theodoret, " in Ab. Quaest. ", xv, in Seite. G., LXXX, Joch. 244), Jabe;
* Staus von Edessa (cf.. Lamy, " La Wissenschaft catholique ", 1891, Seite 196), Jehjeh;
* Jerome (" Ep. xxv Anzeige Marcell. ", in Seite. L., XXII, Joch. 429) spricht von gewissen nicht wissenden griechischen Schriftstellern, die den hebräischen Gottesnamen II ich II ich abschrieben.

Der vernünftige(wohlüberlegte) Leser peceive, dass sich die Samaritan Aussprache Jabe wahrscheinlich dem realen Ton des am nächsten Gottesnamens nähert; die anderen frühen Schriftsteller übersenden nur Abkürzungen oder Verdorbenheiten des heiligen(geweihten) Namens. Die Vokal von Jabe in den ursprünglichen hebräischen konsonanten Text einfügend, erlangen wir die Form(Formular) Jahveh (Yahweh), der im Allgemeinen von modernen Gelehrten als die wahre Aussprache des Gottesnamens akzeptiert worden ist. Es wird bloß dicht mit der Aussprache der alten Synagoge mittels der Samaritan Tradition nicht verbunden, aber es erlaubt auch die legitime Ableitung aller Abkürzungen des heiligen(geweihten) Namens im Alten Testament.

II. BEDEUTUNG DES GOTTESNAMENS

Jahveh (Yahweh) ist eines der archaischen hebräischen Substantive, wie Jacob, Joseph, Israel, etc. (cf. Ewald, " Lehrbuch der hebr. Sprache ", leitete 7. Hrsg., 1863, Seite 664), vom dritten Person-Imperfekt auf solch eine Weise ab wie, um einer Person oder einer Sache die Tätigkeit der Qualität ausgedrückt durch das Verb nach der Weise eines mündlichen(wörtlichen) Adjektivs oder eines Partizips zuzuschreiben. Furst hat die meisten dieser Substantive gesammelt, und nennt die Form(Formular) forma participialis imperfectiva. Wie der Gottesname eine unvollständige Form(Formular) des archaischen hebräischen Verbs " ist, um ", Jahveh Mittel " Er zu sein, der ist " Der charakteristisches Zeichen darin besteht, oder der zu sein, einfach Seiend.

Hier werden wir mit der Frage konfrontiert, ob Jahveh vor das Imperfekt hiphil oder das Imperfekt qal ist. Calmet und Le Clere glauben, dass der Gottesname eine Hiphil-Form(Hiphil-Formular) ist; folglich bedeutet es, nach Schrader (Die Keilinschriften und das Alte Testament, 2. Hrsg., Seite 25), Er, der in Existenz, der Schöpfer bringt; und nach Lagarde (Psalterium Hieronymi, 153), Er, der zufügt, um anzukommen, Wer Seine Versprechungen, der Gott des Providences begreift(realisiert). Aber diese Meinung ist nicht in Übereinstimmung mit Ab., iii, 14, noch ist dort jede Spur in Hebräer einer Hiphil-Form(Hiphil-Formulares) des Verbs, das " bedeutet, um " zu sein; außerdem wird diese Hiphil-Form(Hiphil-Formular) in den verwandten Sprachen durch die pi'El-Form(pi'El-Formular), außer in Syriac geliefert, wo der hiphil und späten Ergebnisses selten ist.

Andererseits kann Jehveh ein Imperfekt qal von einem grammatischen Gesichtspunkt, und der traditionellen Exegese Ab sein., iii, 6-16, scheint die Form(Formular) Jahveh nötig zu machen. Moses fragt Gott: " Wenn sie mir sagen sollen: Wie ist Name seines [Gottes]? Was werde ich ihnen sagen? " Als Antwort bringt Gott drei mehrere Male der Ermittlung Seines Namens zurück. Zuerst gebraucht Er das erste Person-Imperfekt des hebräischen Verbs ", um " zu sein; hier nimmt der Vulgate, der Septuagint, Adler, Theodotion, und die Arabische Version an, dass Gott das Imperfekt qal gebraucht; nur der Targums von Jonathan und Jerusalems bezieht das Imperfekt hiphil ein. Folglich haben wir die Übergabe: " ich bin, wer " (Vulg sind.), " bin ich, wer " (Sept) ist., " werde ich {sein, der] " (Adler, Theodotion), " der Ewig sein wird, wer " (Ar) nicht aufhört.; Nur obenerwähnter Targums sieht jede Bezugnahme auf die Schaffung der Welt. Die zweite Zeit gebraucht Gott wieder das erste Person-Imperfekt des hebräischen Verbs ", um " zu sein; hier behalten der Syriac, der Sumaritan, die Versionen von Persischen Golf, und der Targums von Onkelos und Jerusalem das hebräische Wort, so daß man nicht erzählen kann, ob sie das Imperfekt als ein qal oder eine Hiphil-Form(Hiphil-Formular) betrachten; die Arabische Version läßt die ganze Klausel weg; aber der Septuagint, der Vulgate, und der Targum von Jonathan nehmen hier das Imperfekt qal an : " Er, der, hath Ist, sandte mich an Sie " statt " ich Bin, hath sandte mich an Sie: (Vulg.); " ho auf gesandt ich zu Ihnen " (Sept).; " ich bin, wer sind, und wer sein soll, sandte hath mich an Sie " (Targ. Jon.) . Schließlich, das dritte Mal, gebraucht Gott die dritte Person des Imperfekts, oder der Form(Formulares) des heiligen(geweihten) Namens selbst; hier behalten die Samaritan Version und der Targum von Onkelos die hebräische Form(Formular); der Septuagint, der Vulgate, und die Syriac Version "machen Herren", aber nach der Analogie der ehemaligen zwei Durchgänge, sie sollten übersetzt haben, " ist Er, sandte der Gott Ihrer Väter... hath mich an Sie "; die Arabische Version "setzt Gott" ein. Klassische Exegese betrachtet deshalb Jahveh als das Imperfekt qal des hebräischen Verbs ", um " zu sein.

Hier andere Frage-Gegenwart(Frage-Geschenke) selbst: der seiend wird Gottes in Seinem Namen, der metaphysisch behauptet, Bezeichnung nichts als Existenz selbst seiend, oder ist es ein historisch, eine gehende Kundgebung Des Gottes rechtzeitig seiend? Die meisten Protestantischen Schriftsteller betrachten der, um im Namen Jahveh als ein historischer einbezogen zu werden, obwohl einige solche metaphysischen Ideen als Unabhängigkeit des Gottes, absolute Beständigkeit, und Treue zu Seinen Versprechungen, und Unveränderlichkeit in Seinen Plänen (cf nicht ganz ausschließen. Treiber, " Hebräer Tenses ", 1892, Seite 17). Der folgende ist die Gründe vorgeblich für die historische Bedeutung der, um im Gottesnamen einbezogen zu werden

* Der metaphysische Sinn zu sein war ein zu unklarer Begriff für die primitiven Zeiten. Doch einige der ägyptischen Betrachtungen der frühen Zeiten sind fast als unklar; ausserdem war es nicht notwendig, dass die Juden der Zeit von Moses völlig die in Namen des Gottes implizierte Bedeutung verstehen sollen. Die wissenschaftliche Entwicklung seines Sinnes konnte den zukünftigen Christlichen Theologen gelassen(verlassen) werden.
* Das hebräische Verb hayah bedeutet eher ", " zu werden, als ", um " permanent zu sein. Aber gute Behörden bestreiten, dass das hebräische Verb anzeigt, in Bewegung seiend, anstatt in einer permanenten Bedingung(Zustand) zu sein. Es ist wahr, dass das Partizip einen permanenten Zustand(Staat) mehr offenbar ausgedrückt hätte; aber dann wird das Partizip des Verbs hayah nur in Ab gefunden., ix, 3, und wenige Eigennamen in Hebräer werden vom Partizip hergeleitet.
* Das Imperfekt drückt hauptsächlich die Tätigkeit von demjenigen aus, der von neuem auf der Szene hereingeht. Aber das ist nicht immer der Fall; das hebräische Imperfekt ist ein wahrer Aorist, prescinding von Zeit und, deshalb, am besten angepasst an allgemeine Prinzipien (Treiber, Seite 38).
* " Ich bin, wer " sind, scheint, sich auf " zu beziehen, ich werde mit thee " v sein. 12; beide Texte scheinen auf in Os angespielt zu werden., ich, 9, " werde ich " nicht sein Ihrig. Aber wenn dieser, wahr sein, " bin ich, wer " sind, als eine Ellipse betrachtet werden muß: " ich bin, wer mit Ihnen sind " oder " ich bin, wer meinen Versprechungen " treu sind. Das ist genug hart; aber das wird ziemlich unzulässig in der Klausel, " bin ich, wer sind, sandte hath mir ".

Seit dieser Zeit ist das hebräische Imperfekt zugegebenermaßen, um als eine Zukunft nicht betrachtet zu werden, und da die Natur der Sprache uns nicht zwingt, darin zu sehen, wird der Ausdruck des Überganges oder Werdens, und seidem, außerdem, frühe Tradition ganz befestigt, und der absolute Charakter(Buchstabe) des Verbs hayah hat sogar die feurigsten Gönner seines historischen Sinnes veranlasst, in den Texten zuzugeben, eine Beschreibung der Natur des Gottes, die Regeln der Hermeneutik nötigt uns, die Ausdrücke Ab anzunehmen., iii, 13-15, was sie wert sind. Jahveh ist Er, der Ist, d. h. wird Seine Natur am besten durch Sein charakterisiert, wenn in der Tat es durch einen persönlichen Eigennamen verschieden vom Bezeichnungs-Gott (Revue biblique, 1893, Seite 338) bezeichnet werden muß. Die akademischen(erzieherischen,scholastischen) Theorien betreffs der Tiefe, latent in Yahveh (Yahweh) Rest, deshalb, auf einer festen Grundlage zu bedeuten. Begrenzte(finite) seiende werden durch ihre Essenz definiert: Gott kann nur definiert werden, sind, rein und einfach, nichts weniger und nichts mehr; Nicht, abstrakt sein, zu allem, und Eigenschaft von nichts insbesondere aber durch Beton allgemein zu sein der, absolut ist, der Ozean ganz erheblich(materiell) seiend, Unabhängiger jeder Ursache, unfähig Änderung seiend, die ganze Dauer überschreitend, weil Er endlos ist: " Alpha und Omega, der Anfang und das Ende..., wer ist, und wer, und wer war, sollen, der Allmächtig " (Apoc kommen. Ich, 8). Cf. St. Thomas, ich, qu. xiii, a. 14; Franzelin, " De Deo UnO " (3. Hrsg., 1883, These XXIII, Seiten 279-86.

III. URSPRUNG DES NAMENS JAHVEH (YAHWEH)

Die Meinung, dass der Name Jahveh von den Juden vom Chanaanites adoptiert wurde, ist durch von Bohlen (Genese, 1835, Seite civ), Von der Alm (Theol verteidigt worden. Briefe, ich, 1862, Seiten 524-27), Colenso (Der Pentateuch, V, 1865, Seiten 269-84), Goldziher (Der Mythus bei Lager Hebräern, 1867, ist Seite 327), aber durch Kuenen (" De Godsdienst Packwagen Israel ", ich, Haarlem, 1869, Seiten 379-401) und Baudissin (Studien, ich, Seiten 213-18) zurückgewiesen worden. Es ist vorhergehend dass Jahveh, der unvereinbare(unversöhnliche) Feind des Chanaanites unwahrscheinlich, soll ursprünglich ein Chanaanite Gott sein.

Es ist durch Vatke (gesagt worden stirbt Religion des Alten Test. 1835, Seite 672) und J.G. Müller (Die Semiten in ihrem Verhältniss zu Chamiten und Japhetiten, 1872, Seite 163) dass der Name Jahveh indogermanischen Ursprungs ist. Aber der Übergang der Sanscrit-Wurzel, div romanischer Jupiter-Jovis (Diovis), der Grieche Zeus-Dios, das Indogermanisch Dyaus in die hebräische Form(Formular) Jahveh ist nie hinreichend erklärt worden. Absicht von Hitzig (Vorlesungen über bibl. Theol., Seite 38) dass das Indogermanisch ausgestattet mindestens die Idee enthalten im Namen Jahveh, selbst wenn sie den Namen selbst nicht hervorbrachten, ist ohne jeden Wert.

Die Theorie, dass Jahveh ägyptischen Ursprungs ist, kann einen gewissen Betrag der a priori Wahrscheinlichkeit haben, wie Moses in Ägypten erzogen wurde. Doch die Beweise sind nicht Überzeugen:

* Röth (Die Aegypt und sterben Zoroastr. Glaubenslehre, 1846, leitet Seite 175) den hebräischen Namen vom alten MondGott Ih oder Ioh her. Aber es gibt keine Verbindung zwischen dem Hebräer Jahveh und dem Mond (cf. Pierret, " Vocabul. Hiérogl. ", 1875, Seite 44).
* Plutarch (De Iside, 9) sagt uns, dass eine Statue von Athene (Neith) in Sais die Beschreibung trug: " ich bin alles, was gewesen ist, ist, und " sein wird. Aber Tholuck (op. cit., 1867 zeigen Seiten 189-205) dass die Bedeutung dieser Beschreibung davon des Namens Jahveh ganz verschieden ist.
* Die Gönner des ägyptischen Ursprungs des heiligen(geweihten) Namens appellieren an der allgemein. Ägyptische Formel, Nuk pu nuk, aber obwohl seine wörtliche Bedeutung " ist, ich ist ich " seine reale Bedeutung " ist, ist Es ich wer " (cf. Le Seite Renouf, " Hibbert-Vorträge für 1879 ", Seite 244).

Betreffs der Theorie, dass Jahveh hat, sind ein Chaldean oder ein Accadian Ursprung, seine Grundlage nicht sehr fest:

* Jahveh sagt, eine bloß künstliche Form(Formular) eingeführt zu sein, um Bedeutung in den Namen des nationalen Gottes (Delitzsch zu stellen, " vergeht Wo langsam, stirbt das ", 1881, Seiten 158-64) Para; wie man sagt, ist der allgemeine und populäre(allgemeine) Name Des Gottes Yahu oder Yah, der Brief ich gewesen, das wesentliche Gotteselement im Namen seiend. Die Absicht, wenn wahr, beweist den Chaldean oder Accadian Ursprung des hebräischen Gottesnamens nicht; außer der Form(Formular) Yah ist selten und ausschließlich poetisch; Yahu erscheint nie in der Bibel, während die gewöhnliche volle Form(Formular) des Gottesnamens sogar in der Beschreibung Des Tafellandes (Linie 18) Datierung vom neunten Jahrhundert B.C gefunden wird.
* Yahu und Yah waren außerhalb Israels bekannt; die Formen(Formulare) treten in den Aufbau von Auslandseigennamen ein; ausserdem zeigt die Veränderung des Namens eines gewissen Königs von Hammath, dass Ilu zu Yau gleichwertig ist, und dass Yau der Name eines Gottes (Schrader, " Bibl ist. Bl. ", II, Seite 42, 56; Sargon, "Zylinder", xxv; Keil, "Fastes", ich. 33). Aber Auslandseigennamen, die Yah oder Yahu enthalten, sind äußerst selten und zweifelhaft, und können erklärt werden, ohne Götter in Auslandsnationen zuzugeben, den heiligen(geweihten) Namen zu tragen. Wieder ist das babylonische Pantheon zur Zeit völlig weithin bekannt, aber der Gott Yau erscheint darin nicht.
* Unter den prä-semitischen Babyloniern bin ich ein Synonym von Ilu, der höchste Gott; jetzt werde ich mit dem assyrischen nominativischen zusätzlichen Ende Yau (cf. Delitzsch, "Lesestücke", 3. Hrsg., 1885, Seite 42, Syllab. A, Joch. Ich, 13-16). Hommel (Altisrael. Ueberlieferung, 1897, fühlen sich Seiten 144, 225) sicher, dass er diesen Chaldean Gott Yau entdeckt hat. Es ist der Gott, der ideographically (ilu) " ein ein " vertreten wird, aber normalerweise Malik aussprach, obwohl der Ausdruck Ai oder Ia (Ya) gelesen werden soll. Die patriarchalische Familie beschäftigte diesen Namen, und Moses ausgeborgt und gestaltete es um. Aber Lagrange weist hin, dass die Juden nicht glaubten, dass sie ihre Kinder Jahveh anboten, als sie sie Malik (Religion semitique, 1905, Seiten 100 sqq opferten.). Jer. Xxxii, 35, und Soph., ich, 5, unterscheide zwischen Malik und dem hebräischen Gott.

Cheyne (Traditionen und Glaube Des alten Israels, 1907, Seiten 63 sqq.) verbindet den Ursprung von Jahveh mit seiner Yerahme'el Theorie; aber sogar die meisten fortgeschrittenen Kritiker betrachten Theorie von Cheyne als ein Mißkredit zu moderner Kritik. Andere einzigartige Meinungen betreffs des Ursprungs des heiligen(geweihten) Namens können sicher weggelassen werden. Die Ansicht, dass Jahveh hebräischen Ursprungs ist, ist am befriedigendsten. Argumentieren von Ab., vi, 2-8, erhalten solche Kommentatoren wie Nicholas von Lyra, Tostatus, Cajetan, Bonfrère etc. aufrecht, dass der Name zum ersten Mal Moses auf Gestell Horeb offenbart wurde. Gott erklärt in diesem Anblick, dass er " Abraham ... durch den Namen Des Gottes Mächtig erschien; und mein Name Adonai [Jahveh] tat ich nicht shew sie ". Aber die Wendung ", um durch einen Namen " zu erscheinen, bezieht die erste Enthüllung dieses Namens nicht notwendigerweise ein; es bedeutet eher die Erklärung des Namens, oder einer Weise, entsprechend der Bedeutung des Namens (cf zu spielen. Robion " in la Wissenschaft cathol. " 1888, Seiten 618-24; Delattre, ibd.. 1892, Seiten 673-87; Packwagen Kasteren, ibd.. 1894, Seiten 296-315; Robert " in Revue biblique ", 1894, Seiten 161-81). Auf Mt. Horeb God erzählte Moses, dass Er mit den Patriarchen als der Gott des Vertrages, Jahveh, aber als Gott Mächtig nicht gespielt hatte.

Vielleicht ist es vorzuziehend, dass den heiligen(geweihten) Namen, obwohl vielleicht in einer etwas modifizierten Form(Formular) zu sagen, war in Gebrauch in der patriarchalischen Familie vor der Zeit von Moses gewesen. Auf Mt. Horeb Gott offenbarte und erklärte die genaue Form(Formular) Seines Namens, Jahveh.

* Der heilige(geweihte) Name kommt in Genese ungefähr 156 Male vor; dieses häufige Ergebnis kann bloßer prolepsis kaum sein.
* Information., iv, 26, stellt fest, dass Enos " begann, den Namen des Herren [Jahveh] zu besuchen " oder wie der hebräische Text vorschlägt, " begann, sich nach dem Namen von Jahveh " zu nennen.
* Jochabed hat die Mutter von Moses, in ihrem Namen eine abgekürzte Form(Formular) Jo (Yo) Jahveh. Die Prä-mosaikexistenz des Gottesnamens unter den Hebräern ist für diese Tatsache mehr leicht verantwortlich als die Voraussetzung, dass das Gotteselement nach der Enthüllung des Namens eingeführt wurde.
* Unter den 163 Eigennamen, welche tragen, hat ein Element des heiligen(geweihten) Namens in ihrem Aufbau, 48 yeho oder yo am Anfang, und 115 haben yahu oder yah und das Ende, während die Form(Formular) Jahveh nie in jedem solchem Aufbau vorkommt. Vielleicht konnte es angenommen werden, dass diese verkürzten Formen(Formulare) yeho, yo, yahu, yah, den Gottesnamen vertreten, wie es unter dem Isralites existierte, bevor der volle Name Jahveh auf Mt offenbart wurde. Horeb. Andererseits, Treiber (Studia biblica, habe ich, 5) gezeigt, dass diese kurzen Formen(Formulare) die regelmäßigen Abkürzungen des vollen Namens sind. Auf jeden Fall, während es nicht sicher ist, dass Gott Seinen heiligen(geweihten) Namen Moses zum ersten Mal offenbarte, offenbarte Er sicher auf Mt. Horeb, dass Jahveh ist, erklärte Sein nicht mitteilbarer Name, und seine Bedeutung.

Außer den Arbeiten verwiesen auf im Text kann sich der Leser besprechen: WIEDERLAND, Taten Excreitationum (Utrecht, 1707); SCHRADER in Bibel Lexikon von SCHENKEL'S, s. v. Jahve; PHAT, Dict. de la Bibel, s.v. Jehovah; ROBERTSON SCHMIED in Briten. Und Auslandsevan. Bericht(Besprechung) (Januar 1876), gibt eine Zusammenfassung der neuen(jüngsten) Diskussion des Themas; OEHLER, Real-Encyclopadie, S.V. Jehova.

A.J. MAAS Abgeschrieben durch Thomas M. Barrett Gewidmet Mary Kathryn französischer Barrett

Die Katholische Enzyklopädie, Ausgabe VIII Copyright © 1910 durch Robert Appleton Firma On-line-Ausgabe-Copyright © 1999 durch Kevin Knight Nihil Obstat, am 1. Oktober 1910. Remy Lafort, S.T.D. Zensor Druckerlaubnis. +John Kardinal Farley, Erzbischo


Lola25
beantwortet von Lola25 am 25. Mai 2008 20:41
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soviel ich weiß ist das ein Hinweiß, dass der Urtext verändert wurde. HErr wird eingesetzt wo früher Jahwe stand

Kommentar von 5abdb157a60a1717556e5b05d3f594f7smallborhap am 25. Mai 2008 20:46

Der Urtext wurde mit Sicherheit NICHT verändert, lediglich die deutsche Übersetzung variiert von Bibelausgabe zu Bibelausgabe.

Kommentar von 542ac6f2ca015965241e3e9af6d8fc79smallLola25 am 25. Mai 2008 20:50

dann lass mich meine Aussage korrigieren: im Urtext steht Jahwe! Das kannst in jeder guten Bibliothek nachlesen


Formatter
beantwortet von Formatter am 25. Mai 2008 20:32
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In meiner Bibel steht es nicht so...

Kommentar von Df0e753dd7b9869e10d9169148071853smallfragile196 am 25. Mai 2008 20:33

doch, in alten oder retro bibeln schon

Kommentar von Df0e753dd7b9869e10d9169148071853smallfragile196 am 25. Mai 2008 20:33

doch, in alten oder retro bibeln schon http://www.retrobibliothek.de/retrobib/seite.html?id=64398

Kommentar von 612958d8034ce735d7e9678ecfc2c33esmallBaiana am 25. Mai 2008 20:38

Die Einheitsübersetzung bleibt hier bei Jahwe.


fragile196
beantwortet von fragile196 am 25. Mai 2008 20:31
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Gott wird in dem Fall auch als GOtt geschrieben (JEsu). Andere schreiben das gesamte Wort HERR groß. Das hat nichts mit dem hebräischem zu tun. Soll einfach das Wort betonen


mia68
beantwortet von mia68 am 25. Mai 2008 20:27
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Ich mag mich jetzt ganz furchtbar täuschen, aber kann es sein, dass HE hier auch für "hebräisch" steht!? War mein ganz spontaner Gedanke... malsoindenraumstell


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