
vermutlich wurde sie ursprünglich zum tee konsumiert. bzw. wurden besondere produkte wohl einst mit dem namen "tee-" versehen

weil sie auf kleinen schnittchen zum tee gereicht wurde.
Gab es letztens einen schönen Bericht im TV Erst war es ein Versehen eines Rügenwalder Metzgers das die Wurst nicht fest wurde Dann hat mal festgestellt das sie schmeckt und sie fortan zum Tee gegessen ( War wohl damals sowas wie ein Stammtisch heute)

Genau, sie wurde auf kleinen Schnittchen zum Tee gefuttert.

Weil sie in der Tasse serviert wird :-))))
rofl.
Wikipedia? Mist da steht nichts also google gefragt:
Malkia am 1. Februar 2009 13:08 Das sagt uns aber immer noch nicht, warum die Wurst diesen Namen hat.
Siehe unten.
Teewurst ist eine geräucherte Streichmettwurst und wird weder mit Tee gewürzt, noch speziell zum Tee verzehrt. Ihr Name geht vielmehr auf die Tatsache zurück, daß vor langen Jahren das Teetrinken modern wurde und etwas Vorzügliches, etwas Auserlesenes mit dem Attribut "Tee" versehen wurde. Die beliebte "Rügenwalder Teewurst" wurde übrigens schon Mitte des 19. Jahrhunderts "erfunden".
weil die Arbeiter früher in den pausen Streichwurst aufm Brot hatten und Tee dazu getrunken hatten, wurde mir mal gesagt

Warum heißt die Teewurst eigentlich Teewurst? Über Jahrzehnte ist es schon „in aller Munde” – das Wort „Teewurst”. Und doch ist seine Bedeutung unklar. Ist Tee in der Wurst? Verleiht der Tee dieser Wurst ihren fein-würzigen Geschmack? Wird die Wurst mit Hilfe von Tee-Extrakten geräuchert? Lesen Sie mehr über die Entstehung einer weltbekannten Wurst aus einer ehemals berühmten Stadt in Hinterpommern.
Wie Tee eine Wurst veränderte. Rügenwalde in Hinterpommern (im heutigen Polen) galt schon Ende des 18. Jahr-hunderts als die Stadt der Wurstspezialitäten. Otto von Bismarck war nur einer von vielen prominenten Genießern zu damaliger Zeit. Verantwortlich für den Ruhm war nicht zuletzt auch der Hafen, der den regen Handel mit Wurstwaren möglich machte. 1834 gilt als das Gründungsjahr der Rügenwalder Wurstfabrik von Carl Müller. Sein Sohn, ebenfalls Carl Müller, trat in die Fußstapfen des Vaters und erfand um die Jahrhundertwende eine streichfähige Wurst, unnachahmlich im Geschmack. Durch eine aufwändige Zubereitung, bei der die Zutaten sehr fein zerkleinert werden, und eine natürliche Reifung entstand eine Wurst von hervorragendem Aroma, so herzhaft fein wie nie zuvor.
Wie zu damaliger Zeit üblich, gab es am Nachmittag Tee. Die Fleischermeister von Rügenwalde bevorzugten dazu einen herzhaften Imbiss und ließen sich statt süßer Backwaren die neuartige feine Streichwurst schmecken. Rasch entwickelte sich diese Wurstsorte zur ständigen Beigabe zum Nachmittags-Tee und so bürgerte sich nach und nach – auch außerhalb der Stadt Rügenwalde – der Name „Teewurst” ein.
Scheint beide Versionen zu geben: http://www.kurzefrage.de/essen-trinken/114446/Woher-kommt-der-Name-Teewurst
das lässt sich heute vermutlich auch nicht mehr eindeutig klären. irgendwie schade ;)