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Warum heißt die Schweinegrippe Schweinegrippe?

gefragt von hihi87hihi87 am 28.04.2009 um 3:55 Uhr

Warum haben die immer so komische Namen? Vogelgrippe, Schweinegrippe....


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magura99
beantwortet von magura99 am 28. April 2009 03:58
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Die Schweineinfluenza (auch Schweinegrippe oder Porzine Influenza) ist eine akut verlaufende Infektionskrankheit der Atemwege bei Hausschweinen. Diese wird durch porzine (dem Schwein zugehörige) Influenzaviren verursacht, die der Virusgattung Influenzavirus A, Spezies Influenza-A-Virus angehören. Durch Reassortment der Segmente des RNA-Genoms von porzinen und humanen Influenzaviren kann es bei Ausbrüchen von Schweineinfluenza zur Entstehung neuer antigenetischer Varianten kommen (Antigenshift), die für das Tier oder den Menschen neue pathogene Eigenschaften besitzen. Diese neu entstehenden Subtypen (Reassortanten) sind jedoch keine klassischen Erreger der Schweineinfluenza.

Quelle: Wikipedia

Kommentar von Simple_avatar3smallwarenjka am 28. April 2009 03:58

jaja, wiki ist zu kompliziert...

Kommentar von Be24bc455b5320c12556d810e0f5e613smallmagura99 am 28. April 2009 04:03
Kommentar von Be24bc455b5320c12556d810e0f5e613smallmagura99 am 28. April 2009 03:59

Bei der Mexiko-Grippe oder irreführend Schweinegrippe genannten Erkrankung beim Menschen handelt es sich um eine Infektion mit Influenza-A-Viren vom Subtyp H1N1, der im April 2009 aus Mexiko und den Vereinigten Staaten bekannt geworden ist.

Quelle: Wikipedia


warenjka
beantwortet von warenjka am 28. April 2009 03:57
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weil das die Tiere sind, bei denen die Krankheit zuerst auftaucht(e). Es gibt auch die Spanische Grippe.

Kommentar von A0b612d3599622175c5416a4115f953esmallhihi87 am 28. April 2009 03:58

und die wäre?

Kommentar von Simple_avatar3smallwarenjka am 28. April 2009 03:59

was??


ChristianvF90
beantwortet von ChristianvF90 am 28. April 2009 06:44
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Weil die Schweinegrippe tatsächlich bei den Schweinen auftritt. Die Viren befallen die Atemwege der Schweine und sie krepieren elendig :(

Das Virus in Mexico ist ein so genannte "Coktail" - Schweinegrippe - Vogelgrippe - Menschengrippe

...das alles Drei zusammen. Schimpft sich wohl H1N1. Das perverse an diesem Virus ist, dass er auch von Mensch zu Mensch übertragbar ist...! Es könnte tatsächlich den Tourismusbetrieb diesen Sommer zum Erliegen bringen, weil die Verbreitungsgefahr einfach zu gross und letztendlich auch zu teuer ist. Mich würde es jedenfalls nicht wundern....!


Sathupradit
beantwortet von Sathupradit am 28. April 2009 06:41
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Die virale Infektionen tut noch einen neuen schlagkräftigen Namen bekommen. "Schweinegrippe" ist eine vorübergehende Bezeichnung.


anonym
beantwortet von tommyrasmussen am 28. April 2009 07:51
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Warum heißt die Schweinegrippe Schweinegrippe?

Weil man die ganze Sache nur als Schweinerei betrachten kann:

Ein Schweizer wollte es wissen und schrieb seine Gesundheitsbehörden des Kantons und des Landes an, um von ihnen wissenschaftliche Beweise über die Existenz behaupteter Influenza-Viren und Beweise über deren Krankheitsverursachung zu erhalten.

Von Dr. med. Markus Betschart, dem Leiter des Kantonsarzt-Amtes des Kantons St. Gallen, bekam er eine Seite, ein Ausdruck aus dem Internet, ohne jegliche Literaturangaben die eine Überprüfung hätten erlauben können und eine Kopie einer Empfehlung zur Grippeprävention des Bundesamts für Gesundheit vom August 2000, in der auch keine Literaturangabe über eine erfolgte Virusisolation zu finden ist.

Der Abteilungsleiter der Abteilung für übertragbare Krankheiten am Bundesamt für Gesundheit in Bern, Privatdozent Dr. med. Pierre-Alain Raeber gibt dagegen zu, dass – übrigens wie bei allen Viren, die in der Medizin als existent behauptet werden, „der erste Nachweis etappenweise bei verschiedenen Experimenten erfolgte und man daher den ersten Nachweis nicht auf ein singuläres Ereignis zurückführen kann.“ Und: „Aufgrund der Angaben können wir annehmen, dass das Influenza-Virus in den Jahren um 1934 nachgewiesen wurde.“

Es wird also nur angenommen, dass das Virus nachgewiesen wurde. Geht man alle Reverenzen in den zitierten Lehrbüchern durch, stellt man fest, dass es auch bei den so genannten Influenza-Viren weder einen veröffentlichten Beweis ihrer Existenz, noch Fotos der isolierten Viren und schon gar keine Charakterisierung ihrer Bausteine gibt.

Dem Ahnungslosen stellt sich nun die Frage: Was aber wird in den Labors getan, um die Existenz der Influenza-Viren zu behaupten? In einer der maßgeblichen Publikationen, in der im Titel der Publikation die Isolation und Charakterisierung eines gefährlichen Vogelgrippevirus aus einem Menschen behauptet wird, kann man nachlesen, was getan wurde, um ein Virus zu beweisen (Characterization of an avian influenza A (H5N1) virus isolated from a child with a fatal respiratory illness, SCIENCE 279, 16.1.1998, 393-395):

1997 wurde Material von einem Luftröhrenabstrich eines 3-jährigen Jungen, der in Hongkong unter anderem durch irrsinnige Antibiotikagaben getötet wurde, mit künstlichen Zellen in einer Plastikschale vermischt. Da die künstlichen Zellen nicht mehr wie zuvor verdünnt und ernährt wurden, sind sie abgestorben. Dieses Sterben, welches unter diesen Umständen ganz automatisch und immer einsetzt, egal was man zu diesen künstlichen Zellen gegeben hätte, wird dann als Isolation eines Virus und als Beweis für die Existenz eines Virus ausgegeben. Ein Virus taucht allerdings nirgendwo auf, nur das Binden, bzw. das Nicht-Binden von Eiweiß-Teilchen an die sterbenden künstlichen Zellen, wird zur Unterscheidung von anderen behaupteten Viren herangezogen.

Ein direkter Nachweis eines Virus, die Isolation des Virus und die Bestimmung seiner Zusammensetzung, taucht nirgendwo auf. Stattdessen kommen nur indirekte Nachweisverfahren zur Anwendung, die nirgendwo an einem Virus oder an einer viralen Struktur geeicht worden sind.

Diese Gemische aus sterbenden künstlichen Zellen werden in großer Menge via Luftröhre und/oder durch die Nase in die Lunge von jungen Hühnern gepumpt, die langsam daran ersticken, was von unseren Wissenschaftlern, unseren Gesundheitsbehörden und vor allem von unseren Journalisten dann als Beweis für die Gefährlichkeit dieser behaupteten Hühnergrippeviren ausgegeben wird. Mikroskopische und sonstige Untersuchungen an Organen und Geweben dieser erstickten Hühner, die sich durch nichts von mikroskopischen Untersuchungen ebenso zu Tode gekommener Hühner unterscheiden, werden als Beweis für das tödliche Wirken der behaupteten Hühnergrippeviren ausgegeben.

Der Luftröhrenabstrich des getöteten 3-jährigen Jungen (s.o.), welcher mit künstlichen Zellen in Kontakt gebracht wurde, wurde mit weiteren sterbenden künstlichen Zellen in Kontakt gebracht und dieses Gemisch wurde als Virus-Isolat ausgegeben und eingefroren. Bei Bedarf werden kleinere Mengen davon aufgetaut und wieder zu sterbenden künstlichen Zellen gegeben, was dann als Virusvermehrung angegeben wird.

Als Menschenmodell für die Versuche, die die Gefährlichkeit des Hühnergrippevirus beweisen soll, dienen junge Javaneräffchen (Macaca fascicularis), die von ihren Eltern getrennt wurden. Diese Äffchen leben normalerweise in stabilen Gruppen von 20-70 Mitgliedern in den dichten Wäldern der südostasiatischen Inseln und wiegen ausgewachsen zwischen drei (Weibchen) und sechs Kilo (Männchen).

30 Tage vor dem Infektionsexperiment werden den Tieren Temperatursonden mitsamt Sendeeinrichtung in den Unterkörper implantiert. 5 Tage vor der Infektion mit den behaupteten Hühnergrippeviren werden die Tiere in einer Unterdruckkammer fixiert, der Unterdruck erschwert das Atmen und beides erzeugt Todesangst. 4 ml des Gemischs aus sterbenden künstlichen Zellen, was als Virus-Isolat bezeichnet wird, wird durch einen Tubus in die Luftröhren der Lungen der Äffchen eingebracht. Der Tubus ist so gesetzt, dass das Äffchen die Flüssigkeit nicht aushusten kann. Auf einen erwachsenen Menschen umgerechnet sind dies 80 ml Flüssigkeit, was dem Inhalt von 8 Schnapsgläsern entspricht. 0,5 ml dieses Gemischs werden in die Mandeln gespritzt, jeweils 0,25 ml in die Bindehaut der Augen. Kurz vor der sogenannten Infektion, dem Erzeugen konstanter Erstickungsanfälle durch die Gabe von 4 ml sterbender Zellkulturen via Tubus in die Luftröhren der Äffchen, werden die Tiere betäubt und Blut entnommen, ebenso am 3. und 5. Tag der sogenannten Infektion. Mehrmals werden den Tieren Nasen- und Rachenabstriche genommen, die zu weiteren Erstickungsanfällen führen. Mehrmals werden Bronchialwaschungen durchgeführt, die zu massiven Erstickungsanfällen führen.

Wenn die Äffchen in der Lösungsphase der akuten Todesangstkonflikte Fieber entwickeln, den Atemtakt von 30 Atmungen auf 100 Atmungsvorgänge pro Minute erhöhen, lethargisch werden, den Appetit verlieren, blau anlaufen und dauernd husten, wird dies als Beweis für die Gefährlichkeit der behaupteten Hühnergrippeviren ausgegeben. Damit der Lungenkrebs der durch die Todesangst durch Ersticken erzeugt wurde nicht manifest wird, werden die Äffchen am 7 Tag nach der sogenannten Infektion durch Ausbluten getötet.

Das ist die traurige Wahrheit über die behaupteten Influenza-Viren. Die Äffchen starben und sterben, um eine globale Angst-Paranoia zu erzeugen, die bei Ausrufung bei verängstigten, bei alten und kranken Menschen ebenso Todesangst und entsprechende Symptome hervorrufen wird, wie die gezielten Erstickungsanfälle der Äffchen: Todesangst raubt nun einmal den Atem.


anonym
beantwortet von coldwatermd am 29. April 2009 02:05
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Hier schreibe ich ueber natuerliche Mittel zur Verhuetung der Schwinegrippe (leider in Englisch - sorry!):

www.ownyourhealth.wordpress.com

Alexa Fleckenstein M.D., Aerztin, Autorin.


anonym
beantwortet von nicki1982 am 1. Dezember 2009 22:11
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Du kannst mir glauben, dass die Schweinegrippe und auch die Vogelgrippe NICHTS MIT TIEREN zu tun hat! Bitte glaub den Medien nicht, die wollen uns alle aufhetzen! Alleine folgende Info ist verdammt heftig: Laut einem unabhängigen Mail hat die Firma Baxter am 5. März 2009 72kg Impfmaterial versucht, indem die Viren H5N1 der Vogelgrippe und H3N2 der gewöhnlichen Grippe vermischt, bevor sie in sechs verschiedene Länder verschickt wurden, während die Sicherheitsverfahren der höchstmöglichen Stufe S4 angehören, die in solchen Laboratorien einen derartigen „Unfall“ dieser Art absolut unmöglich machen? Unmöglich, außer man tut es willentlich!!! Was die Medien schreiben ist fast alles Mist! Du kannst Dich unter http://www.youtube.com/watch?v=DxCmVMLNDRc&feature=related informieren oder such im Netz nach Jean Bürgermeister oder dem kanadischen Mediziner Jean-Jacques Crèvecoeur, da kannst Du nachlesen, was die Impfung gegen die Schweinegrippe alles anrichtet und wie ungefährlich die Grippe an sich ist sowie dass man keine Angst vor Infektionen haben muss!


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